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Die Schienen werden knapp - Teil 2

Dieses Thema im Forum "Reiseberichte für alle" wurde erstellt von Pitcairn, 29.06.2014.

  1. Pitcairn

    Pitcairn Gast

    Pitcairn und Vielliebchen auf den Spuren der Todes-Eisenbahnstrecke von Kanchanaburi bis an die burmesische Grenze: Hellfire-Trekking

    Hellfire-Trekking
    Wer dem weiteren Verlauf der historischen Bahnlinie folgt, braucht ein Auto und ein paar gute Trekkingschuhe. Stellvertretend für die ganze Strecke, entscheiden wir uns für die Trasse am Hellfire-Pass. Es ist die erste nennenswerte Erhebung auf dieser Strecke, seitdem wir Kanchanaburi verlassen haben.
    Diverse Einschnitte in solides Felsgestein forderten alleine hier mehrere hundert Tote, denen heute an einer Gedenkstätte auf der Passhöhe gedacht wird. Passiert man die idyllische Landschaft heute, lassen sich die Qualen der Zwangsarbeiter an der 416 Kilometer langen Bahnstrecke nur mehr schwer erahnen.

    Ein Trekking über den Hellfire-Pass ist genau die richtige Dosis Tagesfitness, die ein vollgefressener Wohlstandsjunkie aus dem Westen bedarf. Wenn du auf der Strasse 323 direkt aus Kanchanaburi vom Terminal mit Bus Nr. 8203 für THB 45 anreist, erreichst du den Ort mit der Bezeichnung Hellfire-Pass nach 1 Stunde und 20 Minuten Fahrt. Der erbaute Komplex besteht aus einer Gedenkstätte und einem Memorial Walking Trail; er dient zur Erinnerung an die ehemaligen australischen Kriegsgefangenen und ihre Kollegen, die nie nach Hause zurückkehrten. Der Ort befindet sich ca. 80 Kilometer nördlich von Kanchanaburi.

    Das kleine, aber feine Museum entstand unter australischer Federführung und Finanzierung. Es liegt oberhalb der sogenannten Konyu Cutting oder dem Hellfire Pass. Konyu-Cutting war der schwierigste zu erstellende Abschnitt auf der gesamten Bahnstrecke. Hier wird die Geschichte der Death-Railway aus Sicht der ehemaligen POW's und der englischen Kolonialmacht dargestellt. Gleich hinter dem Eingang des Museums gibt es eine schöne Aussichtsterrasse mit Blick über das gesamte Tal.
    Der Eintritt ist frei und wenn dich als Öko-Kassandra oder Sozialisten-Schnatze Gewissensbisse plagen, kannst du auch einen Batzen in die Donatorenbox schmeissen. Niemand hat dagegen etwas einzuwenden, wenn es nicht nur klimpert, sondern auch knistert.

    Kein geringerer als der australische Ministerpräsident John Howard eröffnete das Museum am 24. April 1998. Es verfügt über etwa 200 m2 Ausstellungsfläche und ist von 9.00 bis 16.00 Uhr jeden Tag geöffnet. Die Stätte vermittelt einen spannenden Einblick in die Geschichte der Todes-Eisenbahn. Gezeigt werden historische Dokumente, Fotografien und persönliche Erinnerungsstücke. Texttafeln auf Englisch und Thai schildern die Schicksale der POW's. Emotional bewegend ist die siebenminütige audiovisuelle Präsentation historischer Aufnahmen und Berichte von Überlebenden. Volontäre der australischen Armee, vermutlich unter Mitwirkung einheimischer Kräfte, haben einen grossartigen Job gemacht. Aus einem 4 Kilometer langen Teilabschnitt der Death Railway ist ein Wanderweg durch eine imposante Dschungellandschaft entstanden. Wenn du als Interessierter der jüngeren Weltgeschichte diese Tragödie authentisch verstehen willst, läufst du am besten diesen Teil der Bahnstrecke durch den lichten Bambusdschungel ab.



    Trekkingschuhe anziehen
    Schade, dass all die thailändischen Führer und Fahrer im Detail keinen blassen Schimmer über die Geschichte haben. Nicht einmal beim Stichwort Konyu dämmert ihnen etwas. Selbsternannte Guides oder Driver, sprechen oft nach vierzig Jahren im Tourismus nur marginales Englisch. Wer ein paar Wörter kennt, spricht sie alle falsch aus. Wenn hübsche Mädels etwas Englisch sprechen, ist es naheliegend, dass sie im horizontalen Milieu tätig sind und sich den Wortschatz dort angeeignet haben.
    Jetzt kommt der grosse Moment! Jetzt zeigt sich, ob du zuhause genügend trainiert hast. Du ziehst deine Trekkingschuhe an, packst ausreichend Trinkwasser in den Rucksack und wanderst los. Die Trasse befindet sich unterhalb des Museums und du musst eine lange Treppe hinabsteigen. Pass auf, falls du in der Regenzeit hierher findest. Es ist rutschig und du landest schnell auf dem Sack.



    Endlich bist du unten und es sind schon etliche Touristen auf dem Weg. Nicht zu fassen, trotz der unmissverständlichen Beschilderung, hat doch tatsächlich so eine beschränkte Westlerin nur Badelatschen an den Füssen. Wenn das nur gutgeht. Die meisten Touristen sind mit Audioguide unterwegs. Ihre Ohren werden über den Kopfhörer mit Informationen zugedröhnt. Vielliebchen und ich verzichten auf diese Ohrenwärmer, haben wir doch die Geschichte bereits vor Beginn der Reise umfassend studiert und wollen uns auf die Sichtung des Originalschauplatzes konzentrieren. Zudem reichen die häufig aufgestellten Informationstafeln für die wesentliche Information völlig aus. Wie fast immer, ist weniger mehr. Der 4 Kilometer lange Weg (8 Kilometer inkl. Rückweg) besteht aus grobem Schotter und du brauchst Wanderschuhe oder wie wir, TEVA-Trekking-Sandalen.
    Es gibt insgesamt neun Brückenstellen, diverse Treppen, Handläufe, Ruhebänke und Vistapoints auf dem Wanderweg. Grillplätze konnte ich keine ausmachen. Viele Touristen beschränken ihren Ab- und Aufstieg bis zum ersten Felsdurchschlag, doch wer bei 35° Celsius im Schatten in der Lage ist weiterzulaufen, wird mit einer hochinteressanten Route entschädigt.



    Auf der Schotterpiste
    Mir knallt brüllende Hitze auf die Stirn, doch der Bambusdschungel spendet Schatten und es geht nur leicht aufwärts. Das ist doch schon etwas. Salzige Schweissperlen rinnen in meine Augen und behindern die Sicht. Ein kleiner Stofflappen wäre jetzt praktisch, thailändische Papiertaschentücher sind hier das falsche Hilfsmittel.
    Die Pappe klebt mir am Gesicht. Wir laufen auf dem ursprünglichen Schienenbett auf grobem Schotter und müssen die Beine ordentlich heben. Das ist nichts für asiatische Schlürfschrittler oder weisse Dummchen in Badelatschen. Da haben wir's; das australische Girl in ihren Slim-Fashion-Flipflops wankt wie auf Eiern und befindet sich mit schmerzverzehrtem Gesichtsausdruck bereits auf dem Rückweg.
    Nicht einmal die berüchtigte Konyu-Schneise hat sie geschafft, die auf dem ersten Kilometer liegt.

    Wir stehen vor dem legendären ersten Felsausschnitt und atmen tief durch.
    Hier setzten die japanischen Besatzer die Speedo-Bauphase um. Die Arbeit im Bambusdschungel musste mehrheitlich mit blossen Händen und primitivem Werkzeug verrichtet werden. Das Gebiet hier wird Konya, Konyu oder K3 genannt. Die Konyu-Schneisen (Konyu-Cutting) wurden nach der Sprengung überwiegend mit Hammer und Nägeln fertig ausgeschlagen. Der erste Ausschnitt ist 110 Meter lang und 17 Meter tief, der zweite ist 75 Meter lang und 25 Meter tief und dritte ist 450 Meter lang und 7 Meter tief.




    Unzureichende Ernährung und ungenügende medizinische Versorgung machten das Leben der Kriegsgefangenen zur Hölle. Mit zunehmender Dauer der Bauarbeiten verschlechterte sich der Zustand der völlig entkräfteten Männer. Die Knochenarbeit, die permanente Unterernährung, Tropenkrankheiten, die Ausbrüche von Cholera und die täglichen Folterungen durch die japanischen Soldaten, blieben bei den Arbeitstrupps nicht ohne Folgen. Sie bestanden nur noch aus Haut und Knochen.
    Bei vielen waren die Gliedmassen von offenen Wunden und Geschwüren bedeckt. Manche konnten sich kaum noch vorwärts schleppen. Doch trotz ihrer offensichtlich jämmerlichen körperlichen Verfassung, machte keiner von ihnen einen deprimierten Eindruck und hatte die Haltung eines Sklaven. Sie setzten ihre Ehre dafür ein, die Anwesenheit der Wachposten zu übersehen. Die Strecke vom Hellfire-Pass bis zur Hintok-Station kostete mehr Menschenleben, als irgendeine andere. Allein 69 wurden von den japanischen Ingenieuren oder den koreanischen Wächtern (Kapos) zu Tode geprügelt.




    Die seinerzeitige Crew von anfänglich 400 australischen Kriegsgefangenen, begann ihre Arbeit an der Schnittstelle am 25. April 1943; sie wurden später durch weitere 200 ergänzt und umfasste schliesslich insgesamt 600 britische und australische Kriegsgefangene. Die Männer schufteten rund um die Uhr für 16 Stunden, um den Aushub durch festes Kalk- und Quarzgestein zu realisieren. Nach Ende der Arbeitsschicht folgte ein 8 - 9 Kilometer langer Marsch ins Camp zurück. Die Arbeiten gingen nachts im Schein von Karbid und Diesellampen weiter und erinnerten die Gefangenen an das Höllenfeuer. Daraus entstand die Bezeichnung Hellfire-Pass.




    Japanische Offiziere waren dazu bestimmt, die alliierten Gefangenen längs der Eisenbahnstrecke zusammenzuhalten. Gleich zu Beginn führten sie sich als grimmige Sträflingsaufseher auf, die willens waren, sich in sadistische Folterknechte zu verwandeln. Sie liessen die Gefangenen leiden, wie dies nur sich selbst überlassene Gefängniswärter tun können; von Todesangst bedrängt, wegen Unfähigkeit strafversetzt zu werden. POW's die auf frischer Tat bei Böswilligkeiten oder Sabotage ertappt worden waren, wurden an Bäume gebunden, mit Dornenruten geschlagen und dort blutüberströmt, nackt den Ameisen und der tropischen Sonne ausgesetzt, stundenlang stehen gelassen.







    Schon bald folgt der Kwae Noi Valley Lookout; er bietet uns einen spektakulären Blick auf den Kwai Noi Valley. Sehnsüchtig schaue ich nach Burma rüber. Seit den 1970er-Jahren war ich verschiedentliche Male dort. Anfänglich konnte ich nur für eine Woche rein und besuchte eine Penpal in Rangoon. Jahrzehnte später hetzte ich Vielliebchen über die Opiumfelder in den Shan-Staaten um ihre Kompatibilität mit mir zu testen. Ich bin heute noch der festen Meinung, dass ich bei einem vierwöchigen Hardcore-Travelling in Ausnahmesituationen jede Frau ausreichend kennenlerne, um zu entscheiden, ob ich mit ihr eine Lebenspartnerschaft eingehen will. Vielliebchen bestand die Bewährungsprobe in der Pampa mit Bravour und besten Nerven; und siehe da, die Verbindung hat bis heute fünfzehn Jahre gehalten, obschon ich nicht dem Bausatz einer klassischen Schweizerbiografie entstamme. Noch heute wirft sie mir spasseshalber vor, dass ich sie mit meinem angeblichen Beruf als Taxifahrer aufs Schändlichste angelogen habe.


    Vor uns in kurzer Distanz bewegt sich ein weiteres Touristenpaar mit Wanderstöcken in Volltrekking-Ausrüstung und ich nerve mich permanent, weil mir die Leute beim Fotografieren ständig in den Fokus kommen. Bei der ehemaligen Three-tier Bridge müssen wir der Topografie folgen und runter und wieder rauf steigen. Hier stand einmal eine Trestle-Brücke aus stabilem Teakholz gebaut. Es herrscht drückende Schwüle und feuchte Hitze. Gelegentlich macht sich ein Insekt an meinen nackten Beinen zu schaffen, doch Anopheles sind es nicht; die kommen nur frühmorgens und insbesondere beim Einnachten. Trotzdem ist es ratsam, sich mit Repellent einzusprühen. Achte darauf, dass das Mittel genügend DEET enthält.
    Die flirrende Hitze um die Mittagszeit ist für Mitteleuropäer kaum zu ertragen. Mein Hirn kocht in der Schale. Welche Motive treiben mich an? Zehn Kilo Fotoequippement inkl. Manfrotto-Stativ an meinem schweisstriefenden Rücken gehen ganz schön an die Substanz. Doch ich darf mich nicht beklagen, ich habe es so gewollt! Wenn ich zuhause, lange danach, meine Pics vom Kwai Noi Valley im PT gui Pro zusammenstitche und die Panoramaaufnahmen betrachte, bekomme ich mein süffisantes Grinsen schwer aus dem Gesicht.
    Den weissen Touristen mittleren Alters vor uns scheint der Schnauf auszugehen und sie machen kehrt. "We are running out of power ourself. Hellfire sucks. We gotta get outta this place!", bemerken sie leicht entschuldigend, als sie unseren Weg kreuzen. "Gottseidank keine Russen", denke ich als bekennender Mentalitäts-Qualifikator zuerst und wir gönnen uns einen kleinen Smalltalk. No doubt, die beiden sind US-Amerikaner; das ist schon einmal besser. Bald erfahren wir, dass sie aus Austin, Texas, stammen, die Frau bald eine Meniskusoperation braucht, der Mann einen Peacemaker eingebaut hat und sich beide auf heute Abend in Kanchanaburi freuen, wo es im Tesco Lotus McDonalds, Dunkin' Donuts und sogar einen Kentucky Fried Chicken gibt. "Colonell Sanders sends his kindest regards", ergänze ich spöttisch. Das sind für einen Traveller wie mich wichtige Informationen. Vielliebchen kneift mich in den Allerwertesten und ich unterlasse es weiter zu kontern und das Meeting unnötig mit der Story über meine Hämmorhoidenoperation, die letzte Dengue-Erkrankung und den weiteren Verlauf meiner Darmverkürzung ;))) zu verlängern.

    Jetzt sind wir mutterseelenallein auf dem Schottertrack but still going strong und die Erquickungstour geht weiter an Bombenkratern vorbei zur Hintok Schneise, wo wir einer australischen Schwuchtel Hand in Hand mit seinem thailändischen Schnucki auf dem Rückweg begegnen. Vermutlich haben sie gerade einen kleinen Sidestep im Bambuswald erfolgreich hinter sich gebracht. Die Konversation ist herzlich und wir erfahren, dass wir bald an die ehemalige Stelle der Pack of the Cards Bridge gelangen. Sie bekam ihren Namen, weil sie während der Konstruktion dreimal wie ein Kartenhaus zusammenkrachte. Das war einmal und heutzutage ist weit und breit nichts mehr von einer Brücke zu sehen.



    Nach dem Passieren der Compressor Schneise haben wir nach vier Leistungskilometern und einer Stunde und dreissig Minuten die halbe Distanz zurückgelegt und der Wanderweg endet. Wenn ich dem ehemaligen Verlauf der Eisenbahnstrecke weiter folgen will, muss ich jetzt die Machete auspacken.
    Ich sehne mich nach einer geöffneten Kühlschranktüre um mich davor zu setzen und Mango-Eis zu löffeln. Doch Vielliebchen kann mir nur lauwarmes Trinkwasser und salzige Pringles anbieten. Meine Shots sind im Kasten und den Rückweg sollten wir in kürzerer Zeit zurücklegen.
    Hier bekommt der interessierte Hobby-Historiker spätestens nach dem achten Kilometer brütender Dschungelhitze das authentische River-Kwai-Feeling.
    Ein Marathonläufer mit nacktem Oberkörper benötigt zur Bewältigung der Distanz bei feucht sengender Hitze, schätzungsweise weniger als eine Stunde und hat dafür nur ein müdes Lächeln übrig. Wer sich allerdings intensiv mit der Strecke befasst, darf schon gut und gerne 2 ½ Stunden dafür einkalkulieren. Eine Informationstafel auf dem Weg weist auf 3 Stunden hin. Es gibt unterwegs Einiges zu lesen und zu fotografieren. Ab und zu sitzt du auf eine Ruhebank und studierst die Topografie. Triffst du unterwegs andere Masochisten, hast du auch immer etwas zu quatschen und kannst nach weiteren Gemeinsamkeiten suchen. Das Hellfire Pass Memorial Museum vor Ort, besichtigst du sinnvollerweise zuerst – denn nach dem Trip bist du nicht mehr aufnahmefähig und hast keinen Power mehr. Nach der Rückkehr leere ich mir erstmals eine gekühlte Flasche Mineralwasser über den Kopf und stürze mich in den Singhapool. Ich freue mich auf eine Wohlfühldusche und anschliessende Ölmassage, wenn ich abends zurück in Kanchanaburi bin.

    Doch unsere Anstrengung ist nichts im Vergleich mit der Leistung von Rod Beattie. Der Australier lebte viele Jahre in Thailand und war für mehr als 14 Jahre von der australischen Commonwealth War Graves Commission als Leiter der Kanchanaburi und Chungkai Kriegsgräberstätten eingesetzt. Er hat die alte Bahntrasse auf der thailändischen Seite abgesucht, um Spuren zu finden. Dabei legte er insgesamt über 2‘000 Kilometer zu Fuss zurück. Er berichtete, dass die Japaner während des Eisenbahnbaus in Thailand gegen hundert Arbeitslager einrichteten. Auf der burmesischen Seite kamen weitere dreissig hinzu. Gegen die ist das RTL-Dschungelcamp ein Kindergeburtstag. Beattie hat sich ein unvergleichliches Wissen über die Thai-Burma-Bahn erworben. Anfangs der 1990er Jahren spielte er bei der Errichtung des Hellfire Pass Memorial Museum und der Erstellung der darunterliegenden Wanderroute auf der alten Schienentrasse eine massgebende Rolle.

    "When you go home, tell them of us and say, we gave our tomorrow for your today."


    Hellfire Pass Memorial: http://www.dva.gov.au/commems_oawg/OAWG/about_OAWG/Documents/HPEnglish09.pdf


    Pitcairn, seit über 40 Jahren auf der endlosen Reise




     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 29.03.2015