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Pitcairns Reise 2012 - Teil 21 Thailand: Aufbruch ins LOS, Orientierung Pattaya

Dieses Thema im Forum "Reiseberichte für alle" wurde erstellt von Pitcairn, 03.09.2012.

  1. Pitcairn

    Pitcairn Gast

    Thailand: Aufbruch ins Land des Lächelns
    This video is only for private use, schreibt Paramount im Vorspann eines US-Streifens, den die Schifffahrtsgesellschaft ihren Passagieren zeigt. Ich sitze in einem modernen, Turbodiesel betriebenen Katamaran für dreihundert Leiber – genannt Supercat - und bin auf der Anreise von Mindoro nach Batangas, bzw. zum Ninoy Aquino International Airport in Manila. Kein Schwein kümmert sich hier in diesem Lande um Urheberrechte. Selbst wenn die Urheber dagegen intervenieren würden, ihre Beschwerde wäre zum Scheitern verurteilt und würde in der Verwaltung versickern; mit Sicherheit spätestens dann, wenn die nächste Regierung folgt.

    Das Wetter ist in Ordnung und die Überfahrt angenehm – das war auch schon anders. Bei schwerem Seegang können die schnellen Katamarane mit wenig Tiefgang nicht fahren; Reisende müssen auf das langsame öffentliche Fährschiff ausweichen. Bei unsicherem Seegang, reise ich auch schon mal einen Tag früher in die Hauptstadt und übernachte dort, um internationale Flüge nicht zu verpassen. Nach einer Stunde wechsle ich in den wartenden Überlandbus, der mich in knapp drei Stunden nach Magallianes bringt. Ich muss genügend Zeit einkalkulieren, denn die Preisverhandlung mit den korrupten Taxifahrern dauert stets eine Weile. Wenn es mir ausnahmsweise nicht gelingt, den überrissenen Fixpreis in Grund und Boden zu stampfen, schultere ich sehr zum Erstaunen der Nötiger meinen schweren Rucksack und laufe ins nächstgelegene Quartier. Dort gibt es mehr Konkurrenz und ich finde ein Taxi zu einem landesüblichen Preis, das mich an den Airport karrt. Dieses Prinzip funktioniert leider nur am hellen Tag. Bei Dunkelheit sind die Rahmenbedingungen anders. Ich lasse mir nur sehr ungern ein Messer zwischen die Rippen stecken oder das Gepäck mit einer Knarre am Kopf abnehmen. Dann zahle auch ich zähneknirschend überrissene Taxipreise, denn ich möchte möglichst schnell weg, aus ungenügend beleuchtetem, unsicherem Gebiet.

    Das muss man ihm lassen, der Kerl kann nicht nur singen, sondern auch gut kochen. Mittlerweile sitze ich im Kenny Roger's Gourmet im Terminal III des Ninoy Aquino International Airport in Manila. Vor mir im Teller ein Grilled American BBQ. Dieses setzt sich aus einem grillierten Poulet-Filet, Java-Reis und gedämpftem Gemüse zusammen. Zum Spülen leiste ich mir ein Pepsi-Max L, das Pendent zum Coke Light. Ich sitze im Kenny Rogers Roosters, einem Selbstbedienungsrestaurant der gleichnamigen Kette. Was, den Country-Sänger Kenny Rogers kennst du nicht? Aber ja doch, erinnere dich zum Beispiel an sein Duett mit Dolly Parton, Island in the stream - schöner geht ja fast gar nicht mehr. Kenny Rogers hat auch bei We are the world (USA for Africa) mitgesungen und hatte über 20 Nummer-Eins-Erfolge in den Vereinigten Staaten. Höre mal in iTunes und YouTube rein, dann wird dir alles klar. Übrigens, lecker wie der Vogel im Teller schmeckt.

    Auf dem Flug mit Cebu-Pacific Air wird ein debiler Karaoke-Wettbewerb abgehalten. Wer will, darf ein Liedchen singen und bekommt einen Preis: Zu gewinnen gibt es irgend so eine Scheiss-Augenbinde oder ein Set mit drittklassigen Kugelschreibern. Unglaublich, dass sich dafür Freiwillige melden. Alle Kandidaten sind singfreudige Asiaten, bis auf einen angetrunkenen Westler. Peinlich für unsere Rasse. Zu Futtern gibt es nichts, es sei denn, du kaufst dir eine sündhaft teure Klappstulle. Das ist halt eben Lowcoast-Carrier. Wer für US $ 100 von Manila nach Bangkok fliegen will, darf nicht mehr erwarten. Ich tröste mich damit, dass in Kürze grosse kulinarische Freuden winken, denn ich reise nach Thailand, genauer gesagt nach Pattaya um einen Diplom-Kochkurs in Thai-Cuisine zu absolvieren.


    "I’am from Pattaya, that’s near Thailand, “
    Nach der Gepäckausgabe am Suvarnabhumi-Airport im Süden von Bangkok, gehst du durch die Kontrolle und dann weiter ins Untergeschoss (Level 1). Tickets bekommst du am Stand in der Halle zwischen dem Ausgang 7 und 8 ca. 1 Std. vor der Abfahrt. All the way long kostet dich der Bus nach Pattaya-Jomtien THB 124.
    Die Fahrzeit beträgt weniger als zwei Stunden. Der Bus fährt in Pattaya der Sukhumvit Rd. entlang und hält auf Verlangen an den Verzweigungen Banglamung, Nord-Pattaya, Zentral-Pattaya, Süd-Pattaya und Thappraya Rd. (Foodmart gegenüber Pan Pan Restaurant). Von der jeweiligen Haltestelle nimmst du dir wenn nötig noch ein Bath-Taxi. So hast du die Kosten im Griff. Wenn du nicht rechnen musst oder zur Unzeit landest, nimmst du vom Airport ein Taxi. Für ein öffentliches Taxi am Flughafen bezahlst du THB 1500 und für ein vorbestelltes rund THB 1000. Der Bus fährt wie folgt ab: 07.00 / 09.00 / 11.00 / 13.00 / 15,00 / 17.00 / 19.00 / 20.00 / 21.00 / 22.00 Uhr. Ich habe Pech, denn die Flüge von Lowcoast-Carrier wie Cebu-Pacific Air aus Manila landen oft zu unattraktiven Zeiten. Das ist dann eben die Kehrseite von Billigflügen. Als ich vom Baggage Claim komme, ist es bereits morgens um 1 AM. Ich habe drei Optionen: Ich schlage mir bis zum ersten Bus um 07.00 Uhr die Zeit tot und knalle mich vielleicht auf einen unbequemen Wartesitz und bin anschliessend den ganzen Tag gerädert und durcheinander.
    Ich suche mir ein schweineteures Hotel in der Nähe des Flughafens und reise dann bequem mit dem Morgenbus nach Patty oder Variante drei: Ich bezahle zähneknirschend den Preis für ein Public-Taxi und lasse mich zu später Stunde ins Kurbad chauffieren. Natürlich habe ich es vorausgesehen wie es kommen wird und habe mir ein günstiges Taxi via Internet / eMail bestellt. Am vereinbarten Treffpunkt herrscht gähnende Leere und der Schweinehund lässt mich hängen. Ich warte noch zwanzig Minuten und gehe dann weiter. Ich nerve mich nicht. Die Chance, dass etwas nicht klappt, ist immer 50 Prozent. Es bleibt mir nichts anderes übrig, als mir einen ruhigen Sitzplatz zu suchen, ein paar Stunden zu dösen und den ersten Bus zu nehmen. Die Rucksackgurte wickle ich um meine Beine und versuche eine Mütze Schlaf zu erhaschen.

    "I’am from Pattaya, that’s near Thailand, “stammelte das junge Girlie, als ich sie im Bus fragte, woher sie komme." What hotel you are?" wollte sie in typischem Thai-Englisch wissen. "Give my number. We make bum bum in loom“.
    Sextourismus, Partylife, Gogo-Bars, Karaoke-Schuppen, Open-Air-Bierbars, Saufexzesse, Stundenhotels, Shorttime-Rooms, Gangbang-Parties, Massagesalons, Sündenpfuhl, Nepper, Schlepper, Machos, Freelancer, Nutten, Ladyboys, Drogen, Pädophile, Sau rauslassen; mit diesen Attributen assoziieren viele Outsider Pattaya City, das thailändische Seebad am Golf von Siam, rund 154 Km von der Hauptstadt Bangkok entfernt. Selten ist eine Reisedestination mit so viel negativen Vorurteilen behaftet worden. Wer das Verruchte sucht, wird hier fündig. Hier suchen täglich mehr als 60'000 Girls Ganzkörperanschluss. Das Verhältnis von Thaigirls zu den Touristen je nach Saison dürfte im Schnitt 1:10 liegen. Pattaya hat kein Rotlichtviertes, Pattaya ist ein Rotlichtviertel und gilt als grösstes Bordell des gesamten Globus.

    Pattaya, das ist ja schon das Geständnis eines Sex-Maniacs und Schwerverbrechers. Doch Hand aufs Herz; die Stadt ist längst salonfähig geworden und hat heutzutage weit mehr zu bieten, als Sonne, Sex, Suff und Villa Germania. Nicht weit vom Kuchen, jenseits der Bahnlinie auf der "Darkside", ist Pattaya eine Oase der Ruhe und ein Paradies für kultivierte Ruheständler und Golfer. Es handelt sich hier um eine Kategorie von Menschen, die ihre grössten Sorgen bereits hinter sich gebracht haben. Genauso wie Mallorca nicht automatisch gleichzusetzen ist mit El Arenal und Ballermann, hat Pattaya auch ein anderes Gesicht. Die Stadt kann sanft und romantisch sein und bietet alles Erdenkliche, was zu einem mondänen Seebad gehört. Das ist auch der Grund, weshalb immer mehr männliche Touristen – allen vorab aus der Russischen Föderation – mit ihren Partnerinnen anrücken. Verlässt man die Grenzen der Stadt, erreicht man in kurzer Zeit den grössten botanischen Garten Asiens, einen Floating-Market, eine Tempellandschaft, ein Weinanbaugebiet, zahlreiche Golfplätze und vieles andere mehr. So sicher, dass New York auch Amerika ist, ist Pattaya auch normales Thailand.

    Orientierung in Pattaya
    Während es vor Jahrzehnten eigentlich nur eine Touristenmeile gab, die von der Einmündung der Central Road in die Beach Road bis hin zur Marine Disko in Süd-Pattaya reichte, hat sich das Angebot inzwischen beinahe verzehnfacht.
    Pattaya selbst wird in 4 Abschnitte aufgeteilt: Naklua und Nord Pattaya, Central Pattaya, Süd Pattaya/Pattaya Hill sowie das weiter entfernte Jomtien jenseits des Buddha-Hügels. Unterkünfte und Hotels für die Übernachtung in Pattaya und Jomtien stehen in allen Preisklassen, von luxuriösen Strandhotels bis hin zum einfachen Gästehaus zur Verfügung.
    Die vom Strassenverkehr abgetrennte Walking Street in Südpattaya ist allabendlich das Zentrum von Pattayas Nachtleben, mit hunderten von Gogo-Bars und Dancings.
    Weitere Vergnügungszentren sind in den Verbindung-Sois zwischen Beach- und Second Rd. ab Nr. 3 bis runter zur South Pattaya Rd., entlang der 2nd Rd, der Soi Buakaow sowie seit jeher entlang der Beachroad zu finden.

    Neu im Nightlife ist die 3rd Pattaya Road. Sie beginnt an der Central Road und endet an der South Pattaya Road. Neue Gogo-Bars entstanden auch in der Soi Chayaphoon und in der Soi Lengkee, beide verbinden die Soi Buokhaow mit der 3rd Road. Weitere gute Beer-Bars befinden sich im Norden der Second Rd, gegenüber dem Big C Einkaufszentrum oder noch höher, der Barkomplex Drinking. Naklua erlebst du eher als ruhigeres Gebiet, das aber auch eine grosse Anzahl von guten Restaurants und Bars aufweist. Die Gegend beginnt nach dem Delfinkreisel an der North Pattaya Road und wird wegen den zahlreichen deutschsprachigen Gästen und Lokalen auch Little Germany genannt.
    Als Geheimtipp gilt die Dark-Side of Pattaya, hinter der Sukhumvit und jenseits des Bahngeleises. Die Gegend wird nicht wegen ihrer besonderen Anrüchigkeit Dunkle Seite genannt, sondern weil es nachts nur eine spärliche Strassenbeleuchtung gibt. Diese Gegend wird mehrheitlich von Expats frequentiert. Die mit Bath-Taxis sehr schlecht erschlossene Gegend ist bekannt für ruhige Wohnlagen, aber auch für einschlägige Badeparties und Gangbangs. Die Events laufen weniger in der Nacht, sondern vermehrt tagsüber ab. Gewisse Clubs schliessen bereits um 20.00 Uhr. Das ist praktisch, weil die Herren Expats zu ihren nichtsahnenden Thaifrauen zurückkehren müssen, um die Tom Yam-Suppe zu löffeln.


    Fortbewegung in Gohok-City
    Innerhalb von Patty bewegst du dich angenehm mit einem Scooter. Vermietungen gibt es überall. Wenn du jedoch kein eigenes Fahrzeug hast, kann dir auch keines gestohlen werden und du bist frei von Verantwortung. Immer wieder kommt es nämlich vor, dass Zweiräder abgarniert werden. Wenn du keine spezielle Zusatzversicherung abgeschlossen hast, musst du für den Schaden selber aufkommen. Auch wird dir auffallen, dass alle auf der falschen Strassenseite fahren. An den Linksverkehr musst du dich zuerst etwas gewöhnen, insbesondere, wenn du betrunken nach Hause fährst.

    Preiswerter und auch praktisch ist das Bath-Taxi, korrekte Bezeichnung Songthaew (Zwei Reihen). Es wird Taxi genannt, ist aber de facto ein Sammeltransport-Fahrzeug. Eine Fahrt mit den Pick-up’s kostet je nach Distanz THB 10 - 20. Die Bath-Taxi fahren beim Delphin-Kreisel in Nord-Pattaya teils weiter nach Naklua oder wenden und fahren die Beachroad hinab, biegen vor der Walking-Street nach links in die South-Pattaya Road und fahren dann die Second Road hoch wieder zurück bis zum Delfin-Kreisel. Wenn du nach Jomtien willst, steigst du in der South-Pattaya-Road in einen anderen Songthaew um. Wenn du unterwegs aussteigen willst, klingelst du und gibst den korrekten Betrag dem Fahrer. Wenn die Klingel nicht funktioniert, klopfst du mit einer Münze auf die Karosserie. Baht-Taxis werden per Handzeichen überall angehalten; es gibt keine festgelegten Haltestellen und es sind immer genügend unterwegs.

    Zwischen der Second Road und der Beach Road gibt es Verbindungen, die als Soi bezeichnet werden. Soi 1 beginnt nahe dem erwähnen Roundabout (Delfin-Kreisel). Falls du irgendwo ausserhalb der Standardroute Nord – Süd – Nord hinwillst, gibt es folgende Möglichkeiten: In der Nähe aussteigen und weiter zu Fuss laufen; einen teuren Special Ride mit dem Bath-Taxi; ein Moped-Taxi nehmen oder selber ein Moped mieten. Ich selber bediene mich meist den billigen Bath-Taxis und nehme das mehrmalige Umsteigen in Kauf. Beachte, dass im Vergleich zu den Nord – Südrouten (Beach-, Second-, Third- und Sukhumvit-Road) von Westen nach Osten, also weg vom Meer Richtung Sukhumvit Road, viel weniger Bath-Taxis fahren.

    In wenigen Ausnahmefällen lasse ich mich mit einem Moped-Taxi transportieren. Hier mache ich dem Fahrer zum vornherein klar, dass ich nicht in Eile bin und von ihm defensives Fahren erwarte. Kapiert er nicht, klopfe ich ihm während der Fahrt auf die Schuler und rufe dann ganz gewaltig aus; das habe ich im Vorruhestand noch nicht verlernt
    J. Das wirkt immer, vor allem, wenn ich als Einhundert-Kilogrämmer hinter einem Vierzigkilo-Büblein sitze.
    Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass es mit den Zweirad-Fahrzeugen immer wieder Unfälle gibt. Da sind mir schon schlimme Sachen vor die Augen gekommen. Manchmal humpeln Touristen wie Mumien die Promenade entlang. Da ist es obsolet zu fragen, was passiert ist. Vielleicht machst du mal einen Ausflug ins Bangkok Pattaya Hospital an der Sukhumvit Road. Du dürftest dich wundern, was da alles an Notfall-Touristen eingeliefert wird, dort einen Rollator vor sich hinschieben und ihren Kaffee im Restaurant vorübergehend aus der Schnabeltasse trinken.
    An einem Sonntag musste eine Mutter ihren Scooter auf der Sukhumvit abrupt abbremsen. Ihre vorne sitzende sechsjährige Tochter hielt sich am Lenker fest und wurde direkt auf die Fahrbahn katapultiert. Wir fuhren direkt hinter ihr und ich deckte das Mädchen mit einer Decke zu. Vielleicht hätte sie mit einem Helm überlebt
    L
    .
    Schätze selber ab, welche Risiken du zu tragen bereit bist. Bedenke, meist bist du in Sandalen und Shorts unterwegs und oft ist deine Birne vom Saufen nicht mehr klar. Auch wenn du einen Helm trägst, kann es zu erheblichen Verletzungen kommen, wenn du vom Moped kollerst. Ein Sturz und dein schöner Aufenthalt können abrupt zu Ende gehen. Pitcairn
     
  2. Rauhnacht

    Rauhnacht Kuya

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    Beruf:
    Auftragsmorde & Schutzgelderpressung
    Ort:
    Auf der Durchreise
    Super- Dankeschön das wird heute sicher ein sehr langer (Arbeits)Tag für mich, bis ich das alles (und das gestern nicht mehr geschaffte) gelesen habe :)

    Sag mal Pit wird das eine 24 Std.- Marathon Berichte Hochladeaction mit Option auf Verlängerung? Als ich gestern ins Bett bin hast du noch fleißig gearbeitet und heute morgen als mich der erste Hahnenschrei (in Zeitzone Greenwich+1) geweckt hat, bist du immer noch zu Gange.

    :super::respekt::dank:
     
    Zuletzt bearbeitet: 03.09.2012
  3. wanted1961

    wanted1961 Junior Member

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    2
    Beruf:
    Hab ich auch ,Immobilien
    Ort:
    Erfurt
    sehr gute Infos vorallem für newbis
     
  4. Pitcairn

    Pitcairn Gast

    Salve Rauhnacht
    Ja, ich will den grossen Job hinter mich bringen, denn ich breche in Bälde auf zu einem Trip in den Kaukasus (Georgien, Armenien, Türkei).
    Dann gibt es schon wieder eine neue Story. Nov. und Dez. weile ich dann mit Vielliebchen in Patty.
    Greetz: Pitcairn
     
  5. TButton

    TButton Rookie

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    Heidelberg
    Du schreibst > Ich suche mir ein schweineteures Hotel in der Nähe des Flughafens und reise dann bequem mit dem Morgenbus nach

    Aber das muss doch nicht sein Pitcairn . Gerade Du , welcher doch aufs Geld achtet : es gibt einige nette , sehr günstige Unterkünfte rund um den Flughafen mit Hol-/Bringservice . Habe da beste Erfahrungen mit gemacht .
    Doppelzimmer 400 - 500 THB .