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Thailand Auf den Spuren von Major Grubert

       #181  

Horst Schlömer

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Zumindest Koyi war offensichtlich die Geduld ausgegangen. Sie zerrte mich aus dem Badezimmer aufs Bett und gab mir erneut einen tiefen und innigen Zungenkuss. Überhaupt habe ich bei den ganzen Mädels der letzten Wochen niemanden gehabt, der so Kuss affin war wie Koyi. Direkt nach dem Kuss schickte sie zuerst ihre Hände, dann ihren Mund auf Wanderschaft zwischen meine Beine. Ich schaute kurz an mir runter und sah, wie Koyi auf den Knien hockte, die Ellenbogen aufgestützt und sich nun sehr liebevoll um klein Horsti kümmerte. Hinter Ihr konnte ich das Becken von Linda sehen, der Rest war hinter Koyi‘s Arsch versteckt und sie machte sich offensichtlich grade an selbigem zu schaffen. Scheiß die Wand an, wie geil ist das denn? Ich konnte meinen Blick gar nicht abwenden. Mein Kopf Kino machte nicht nur Überstunden sondern wollte noch expandieren. Passte gar nicht alles auf einmal rein.


Als Koyi neben der schönen Blas Nummer dann auch noch anfing, meine Eier zu kneten und einen Mittelfinger Richtung Anus schob musste ich sie dezent bremsen, sonst wäre die erste Nummer schon vorbei gewesen. Offensichtlich hatte Linda Koyi bestens präpariert denn nun stand Koyi auf und setzte sich rücklinks auf meinen Schwanz. Aber nicht mit Ihrer Muschi, sondern sie lochte Anal ein. Gefühlt hatte ich vorab noch, wie Linda wohl klein Horsti kontierte. So richtig viel sehen konnte ich eh nicht, was die Situation noch geiler machte. Kamagra ist ja ein geiles Zeug, hat aber die grenzwertige Eigenschaft dass ab einem bestimmten Erregungslevel der Schwanz so hart wird, das es schon fast weh tut. Und genau diesen rammte sich Koyi nun bis zum Anschlag in ihren, sauber gespülten Darm. Absolut Geil. Linda hockte derweil zwischen ihren Beinen und müsste sie geleckt haben, so genau konnte ich das nicht sehen. Echt wie im guten Porno und ich fragte mich grade, ob man nicht eine Handykamera irgendwo positionieren konnte.


Koyi nahm sich genau das, was sie wollte und irgendwie hatten alle ihren Spass. Bis Linda mir ziemlich hart an die Eier fasste und diese massierte. Das war dann wieder der Orgasmusbeschleuniger, der das Fass zum Überlaufen brachte. Koyi kam nicht mehr dazu abzusatteln. Ich schickte mit einem irren Schrei die über den ganzen Tag aufgestaute Geilheit in den Gummi. Boah. Der Orgasmus dauerte bestimmt eine Minute, eher mehr. Zwischendurch bekam ich wie durch eine Nebelwand mit, das Koyi sich auch aufbäumte und einen heftigen Abgang hatte. Sie fiel rückwärts auf mich und: Richtig, Linda war sie am lecken. Koyis Becken zuckte mit meinem Schwanz fast im Gleichklang. Vollkommen surreal. Durch das Kamagra dauerte es auch wesentlich länger, bis der Schwanz wieder zusammen fällt. Koyi nutzte das und ließ ihr Becken noch langsam kreisen. Dann fasste sie meinen Schwanz an der Wurzel, hielt das Gummi fest und stand auf. Die Krönung der Perversion wäre jetzt gewesen, wenn Linda den Inhalt des Gummis hätte austrinken müssen, aber so weit ging Lindas Liebe zu Männern dann doch nicht. Also wurde das Gummi entsorgt und Koyi deutete mir an, mich doch bitte an den Rand des Bettes zu legen. Sendepause für Horst Schlömer. Zuschauen war angesagt.

Offensichtlich wusste Linda genau, was jetzt kam. Die kleine war extrem gelenkig und machte, auf dem Rücken liegend, einen Querspagat. Hab ich bisher in Natura noch nie gesehen und ich fragte mich allen erstes, wie Eng muss eine Frau dann sein, wenn sie Querspagat macht? In dem Moment bereute ich etwas, das Linda eine Lesbe war und sie niemals zugelassen hätte, das ich meinen Schwanz in ihre Muschi stecke, egal ob Querspagat oder nicht. Koyi machte es sich nun zwischen Lindas Beinen bequem und fing erstmal langsam an, sie zu lecken. Linda schloss die Augen und fing an, mit dem Becken zu kreisen. Sie sagte kein Wort oder stöhnte, nur geschlossene Augen und die Bewegungen Ihres Beckens. Nach ca. 3 Minuten hörte Koyi auf und griffelte nach dem ersten Dildo. Es war ein „normaler“, so Type: Schwanz von Günter. Linda war offensichtlich so nass, dass dieser, im Vergleich zu Lindas Körperbau, schon riesige Dildo ohne Probleme reingeschoben werden konnte. Boah, das sah geil aus und ich war drauf und dran, Koyi zur Hand zu gehen, aber sie wieß mich an weiter zuzuschauen. Während Koyi den Dildo mit rhythmischen Stößen in Lindas Muschi schob, leckte sie ab und an flüchtig den Kitzler. Denn nun wurde es krass.

Koyi wechselte den Dildo zur Nummer größer. Eine Faust mit geschätzten 8 cm Durchmesser. Dieser wurde dann doch mit Gleitcreme eingeschmiert und wieder, nun mit deutlich mehr Kraftaufwand, in Lindas Muschi versenkt. Nun fing Linda leicht an zu wimmern. Koyi massierte derweilen Lindas Kitzler mit der anderen Hand. Das musste sich für Linda total geil anfühlen, war aber für Koyi bestimmt auch sehr anstrengend. Lindas leises stöhnen wurde lauter und fordernder. Sie stand offenbar total auf Fisting und schrie nun Koyi fast an, es ihr zu besorgen und sie wolle mehr. So zumindest interpretierte ich das Thai Kauderwelsch. Koyi winkte mich zu sich. Sie formte meine rechte Hand zu einer Faust die dann mit Babyöl eingeschmiert wurde. Warum nicht mit Gleitcreme konnte ich nicht mehr fragen, den Koyi bugsierte nun meine Faust genau vor Lindas Muschi und deutete an, selbige fest hineinzuschieben. Ich gebe zu, ich habe noch nicht so viele Fistingnumern gehabt und bei jeder musste ich anfangs extrem vorsichtig sein um der Dame keine Schmerzen zuzufügen. Ganz anders hier: Ich wurde quasi angefleht doch endlich meine Faust hart und bis zum Anschlag in Linda reinzuschieben. Oh ja und Linda war eng. In dem Moment interessierte es sie offenbar auch überhaupt nicht, das ich ein Kerl war, denn meine Faust hatte lockere 13cm im Durchmesser und rammte nun mit 1 BPS in ihre Muschi.


Koyi verrieb den auslaufenden Mösensaft gemischt mit Babyöl auf ihrem Anus und steckte den, nennen wir ihn „Gunter dildo“, bis zum Anschlag in ihrem Arsch. Mir bleib kurz der Atem stehen. Einerseits ob der Erkenniss, was so eine schmächtige Person doch alles wegstecken konnte und sich dabei vor Geilheit windet wie ein Aal und schreit als würde sie ein Kind zur Welt bringen, andererseits über Koyi, die wohl eine sehr ausgeprägte Dominate Ader zu haben scheint. Sie arbeitete schon fast professionell ein Programm ab, das zum Ziel hatte bei Linda die maximale Befriedigung zu erreichen. Offensichtlich war es nicht das erste Mal, das die zwei so eine Nummer abzogen. Dafür wirkte alles irgendwie doch einstudiert und sehr Zielorientiert. Wie auch immer, es dauerte keine Minute da kam Linda. Ich kann den Orgasmus gar nicht mit Worten beschreiben. Nur so viel: Ich hätte nie gedacht, das ein 40 Kilo Weibchen so eine Stimmgewalt hat und beim Orgasmus eine solche Kraft entwickelt. Ich dachte ihre krampfenden Scheidenmuskeln würden mir meine Hand brechen. Hat echt wehgetan.

Ganz langsam ließen die Zuckungen von Linda nach und sie entspannte sich. Man könnte sagen, sie viel quasi in sich zusammen. Koyi machte einen zufriedenen Gesichtsausdruck und nickte kaum merklich. Mein Gesicht muss eher zum Eierabschrecken gewesen sein, denn als Koyi mich ansah fing sie an zu lachen. Sie nahm sich ein Handtuch und wischte meine Hand sauber, danach ihre eigene und Lindas Muschi. Dann bekam ich einen flüchtigen Kuss und sie drückte mich nach hinten, so das ich auf dem Rücken lag. Der Griff zwischen meine Beine, gepaart mit einem tiefen Zungenkuss bewirkte, das klein Horsti nochmals aus seiner Lethargie erweckt werden konnte. Linda lag noch schwer keuchend neben uns. Ich wusste gar nicht ob ich nochmal Sex wollte. Irgendwie musste ich das gewesene erstmal verdauen. Passiert, zumindest mir nicht jeden Tag. Oder anders: Es war das erste mal das ich überhaupt zwei Frauen im Bett hatte, abgewsehen vom Besuch im Massagesalon. Auch wenn eine davon eine Lesbe war. Der Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es drei Uhr am Morgen war. Eigentlich schon Zeit, mal ne Runde zu schlafen. Koyi sah mich an und ohne das ein Wort gesprochen wurde haben wir uns verstanden. Auch so eine Sache die mich irritierte. Die Momente der nonverbalen Kommunikation zwischen uns waren erschreckend hoch. Zumal wir uns erst einen guten Tag kannten. Koyi fragte ob Linda die Nacht hierbleiben durfte, was Linda aber dann ablehnte. Sie schleppte sich mit wackeligen Beinen ins Bad um zu duschen. Koyi kuschelte sich an mich und gab mir wieder einen dieser tiefen und innigen Zungenküsse. Sie bedankte sich, dass ich ihr die Möglichkeit gegeben habe, Linda so zu befriedigen. Ich hab als Antwort nur genickt, weil es mir eigentlich immer noch die Sprache verschlug.

Koyi stand auf, wischte die gesammelte Dildoarmee ab und verstaute alles wieder im Koffer. Ich wurde gebeten die Spülamatur doch wieder rückzubauen bevor es ab ins Bett ging. Während dessen hat Koyi Linda zur Lobby geleitet, nur im Bademantel. Na, wenn das mal gut ging. Zumindest habe ich drauf geachtet das sie nicht wieder die Zimmerkarte vergisst. Als Koyi den Raum verließ, sah sie beinahe so aus wie Julia Roberts in Pretty Woman, im weißen Eisbärenfell. Ich musste schmunzeln. Nachdem ich die Schläuche wieder getauscht hatte und den Klistier wieder im Koffer verstaut hatte, kam Koyi auch zurück. Sie hatte Linda ohne Zwischenfälle ins Taxi gesetzt.


Wir kuschelten uns ins Bett und um 3.45 Uhr habe ich das Licht ausgeknipst. Ganz schön anstrengender Abend für einen alten Mann.....
 
 
 
 
       #182  

MikeTheBike

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Mensch Horst, wirklicher ein geiler Bericht bisher. Habe selber in den letzten Jahren einige krasse Erlebnisse in Thailand gehabt, aber so was wie deine letzte Nacht mit diesen beiden Schnepfen......einfach nur der Oberhammer. Du mußt ein Glückspils sein...555
 
 
 
 
       #183  

Horst Schlömer

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Wenn ich irgendwas nicht leiden kann oder zumindest Seltsam finde, dann ist es die Naive Sorglosigkeit anderer Menschen. Ich wurde wach, leider nicht durch einen Blowjob sondern weil ich geritten wurde. Koyi hat sich meine Morgenlatte zunutze gemacht und ganz selbstlos aufgesattelt, nur leider blank. Als ob alle ansteckenden Krankheiten in den letzten 48 Stunden weggeflogen wären. Bei HIV machte ich mir weniger Sorgen, so lange man nicht sein Sperma in irgendwelche Öffnungen verteilt (oder verteilt bekommt), aber Syphilis, Tripper und diverse andere schmerzhafte Parasiten können nicht nur extrem lästig sondern sogar gefährlich werden, bis hin zu bleibenden Körperlichen Schäden. Irgendwie hätte ich Koyi für intelligenter gehalten. Naja, nun ist es passiert. Ich hab auch keine Ahnung wie lange Koyi da schon rummachte. Was blieb mir jetzt über, als gute Miene zum vermeidlich bösen Spiel? Dieses mal erriet Koyi meine Gedanken nicht, sondern war sehr damit beschäftigt, sich zum Orgasmus zu reiten. Der kam sehr schnell in dem Moment, als ich anfingt ihre Nippel hart zu zwirbeln. Sie kam wieder sehr heftig, vor allem wenn man gedenkt was sie gestern für einen Abgang gehabt haben muss. Sie sackte zuckend auf mir zusammen und küsste mich, eher flüchtig als leidenschaftlich.

Nach 2 Minuten rutschte sie von mir runter und verpasste mir eine Handmassage. Ganz ohne Öl, nur mit der Feuchtigkeit ihres Muschisaftes. Der Rest Kamagra und die Tatsache, dass ich ziemlich dolle Pinkeln musste ließen mich schnell und heftig abspritzen. Koyi, die kleine Sau hat sich alles auf die Titten gespritzt um es nun Pornomässig zu verreiben. Überhaupt hat sie viele Dinge beim Sex an sich, die man aus Pornofilmen so kennt, inclusive einiger sehr lasziver Bewegungen. Nur sehr oft sind diese Dinge im realen Leben bei weitem nicht so erotisch wie im Porno oder machen so an. :wink:

Wie auch immer, ich musste nun mal dringendst auf den Boiler. Als ich zurück kam, erwartete ich irgendwie, das Koyi so auf dem Bett lag wie an unserem ersten Abend. Aber sie lag im Bett auf der Seite und döste. „What about condoms?“ fragte ich sie. „Linda take them all“ war ihre lapidare Antwort. Klasse Thai Logik. Wenn man geil ist und die Freundin hat alle Gummis mitgenommen, wird eben blank gefickt. Nun: Aufregen bringt nix, nun war es eh zu spät. „Horst. Let’s take a quick aids test together. I want to feel you real, without condoms”. Ich überlegte kurz, ob ich ihr sie Sinnhaftigkeit dieser Tests erklären solle, aber ich hab es dann verworfen. Zu groß ist die Wahrscheinlichkeit von Missverständnissen. (Du liebst mich nicht…) Die Inkubationszeit von HIV ist mindestens sechs Wochen, bevor ein test anspricht, aber kein Schnelltest. Was nützt dann ein Schnelltest? Ich sagte Ihr dass ein Bekannter von mir hier im Hospital einen Bluttest auf HIV hat machen lassen. Der wäre sicherer und eventuell könnte man diesen ja noch erweitern?

Sie fand den Vorschlag klasse. Offensichtlich gibt es eine Emotionale Barriere zwischen einem Kunden = mit Gummi und einem Freund = ohne. Und Koyi hatte wohl beschlossen, das wir für den Rest unseres Zusammenseins nun Freunde seien. Also: Schnell geduscht und Stadtfein gemacht. Dann noch vor dem Brunch mit dem Motortaxi in die Sou Ruam Ruedi. Dort war das „Absolute Health Integratvie Medicine Center“, in der etliche Kumulitionen von Koyi wohl Ärzte waren. Ich hab mir verkniffen zu fragen, wie nun Arzt und Architekt zusammen passt. Das komplette Procedere steht auf Grubis CD, ich will das hier nicht wiederkäuen. Nach 45 Minuten und knapp 4.000THB später standen wir beide wieder auf der Straße, mit Zetteln in der Hand auf denen nur „Negativ“ stand. Wieder mit dem Motortaxi zum Hotel, umgezogen und ab an den Pool zum Essen.

Es war mittlerweile 13 Uhr und der Pool war fast leer. Wochenende. Selbst Günter war noch nicht da. Koyi bestellte was von der Karte (natürlich Thai) was dann aber wirklich köstlich aussah und noch viel besser schmeckte.

Thai Brunch
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Danach war eigentlich chillen angesagt. Die Temperaturen kletterten wieder in Richtung 35° und der einzige Platz wo es sich ansatzweise aushalten lässt was der Pool, natürlich im Schatten. Irgendwann gegen 15 Uhr kam dann Günter, in Begleitung von Renate. Ich musste schmunzeln. Nur eine Frau? Was war los? Günter ließ sich schnaufend auf die Liege neben mir knallen, während Renate es vorzog mit Koyi ihre Englischkenntnisse zu trainieren und die Gutachterlichen Fähigkeiten bezgl. Architektur auszutauschen. "Alter, das glaubt mir kein Mensch. Die Frau ist der Wahnsinn. Ich habe bisher immer gedacht, das ich ficke, nun habe ich das erste mal erlebt, wie es ist, wenn man gefickt wird". Als die Mädels schwimmen gingen erklärte mir Günter die letzte Nacht in allen Einzelheiten. Die Kurzform: Renate war wohl wirklich die Drecksau die es Faustdick hinter den Ohren hatte. Nicht nur das sie Günter beim Ficken regelmäßig zu Höchstleistungen anspornte, sondern sie konnte und wollte offenbar immer. Selbst nach vier mal, als Günter sein Pulver schon verschossen hatte, musste er sie nochmal lecken, in allen Varianten. Der arme Kerl, tat mir fast ein bisschen leid. Zumindest so viel, als das ich Günter nun in guten Händen wusste und er seine Teenie Spielchen wohl erstmal für eine Zeit vergessen konnte. Koyi und Renate verstanden sich prima, schwammen so ziemlich auf derselben Wellenlänge.

Die Frage nach dem Abendprogramm wäre von meiner Seite aus schnell erledigt gewesen. Nämlich nix. Chillen, Essen Rauchen Saufen und Poppen. Da stand Koyi auf, nahm ich in den Arm und meinte, dass wir mit dem letzteren mal anfangen sollten. Es war mittlerweile 17 Uhr, also ab aufs Zimmer, duschen und eine schöne GF6 Nummer geschoben.
Der Rest des Abends war analog zu gestern, nur das die Menge an Alkohol wesentlich mehr war, da die beiden Mädels mittranken. Und Renate war extremst trinkfest wie ich feststellen musste. Um 22 Uhr kam dann die Diskussion auf, ob wir noch zum Pool in Annies Bar sollten. Wir sollten und es wurde eine lange Nacht mit viel zuviel Alkohol und zu wenig Schlaf.

Annies Bar

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Am Sonntag war um 8 Uhr Frühstück angesagt. Es sollte zum Golden Moutain gehen und danach zum Markt im Chatuchak Park…….

 
 
 
 
       #184  

Horst Schlömer

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So Jungs. Einen Teil von dem bisschen Zeit was ich über Ostern hatte, hab ich in die Fortsetzung gesteckt. Nun ist, Geschäftlich bedingt, erstmal Sendepause. Manfred hat mich nächste Woche nach Hongkong geschickt, für einen Termin.

https://thailand-asienforum.com/threads/18335/

Genießt das Wochenende, es geht bestimmt weiter, aber nicht so schnell.:hehe:

P.S.: Wenn gewünscht, kann ich die Frequenz der eingefügten Fotos gerne steigern, vom Sonntag hab ich reichlich:D
 
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       #185  

johnny thai

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Fotos kann man nie genug sehen:yes:
 
 
 
 
 
       #187  

Hallekalle

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schiet op de photoes, dat is hier best of brain porn ever, ever, ever !
 
 
 
 
       #188  

PattayaFan

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Dann viel Spaß in HK und hoffe mal das weiter schreiben dauert nicht so lange
 
 
 
 
       #189  

mapa1000

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Hi, wie wäre es mit einem Foto von Koyi?
 
 
 
 
       #190  

Horst Schlömer

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Koyi möchte das nicht, deswegen halte ich es wie Riva.....:wink:
 
 
 
 
       #191  

PattayaFan

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Muss ja auch nicht aber weiter schreiben wär cool
 
 
 
 
       #192  

maomao

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Freue mich auf Fortsetzung und berichte mal von Hongkong.
Danke und Gruß und weiter so.
 
 
 
 
 
       #194  

Horst Schlömer

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Boah war ich fertig. So richtig platt. Müde und unausgeschlafen. Morgens um 7 war die Welt noch gar nicht in Ordnung. Wie nicht anders zu erwarten, interessierte das Koyi keinen Cent. Sie war wach und stupste mich an, damit ich auch wach wurde. Warum? Sie ging ins Bad um zu pullern und sich zu waschen. Waschen? Na die Möse, weil Horsti nämlich noch vor dem Frühstück eine Lecknummer durchziehen musste. Tja, das hat man nun davon, wenn man Sachen recht gut macht. Und Koyi war nicht die, die Rücksicht nahm auf persönliche Befindlichkeiten, wenn es um ihr eigenes Wohl ging. Sie setzte sich kurzerhand mit der Muschi auf mein Gesicht, so dass ich keine andere Chance hatte als zu lecken, was ich dann auch ausgiebigst und intensiv tat. Dieses mal zwirbelte ich aber nicht ihre Nippel (das hat sie dann selbst getan) sondern befingerte ihren Anus, was in einem ziemlich lauten Orgasmus endete.

Etwas „Pissed“ war sie, das ich mich nicht blasen lassen wollte, ich hatte von gestern noch genug. Selbst das befummeln von Anus und das sanfte Kneten der Eier ließen mich heute Morgen kalt. Also: Auf zu frischen Taten, heute mal wieder ein Touriprogramm abspulen. Pünktlich um 8 Uhr waren wir frisch geduscht, im Falle von Koyi auch geleckt und gut duftend in der Lounge. Meine Laune war noch irgendwie bei 70% (irgendwie zu früh am Morgen) während Koyi schon die Welt umarmen konnte. Bei Renate hat sie damit angefangen. „Ist deine Maus eigentlich Bi?“ fragte Günter, der noch griesgrämiger dreinschaute wie ich. „Ja, aber sowas von“ erwiderte ich. „Was für ein Glück, das Renate damit nix am Hut hat“. Tja Günter. Soll ich dir jetzt wirklich erklären was du verpasst? So vorm Frühstück?

Selbiges war wieder ganz vorzüglich. Zumal sonntags um diese Uhrzeit die Lounge fast leer war. Die bedienenden Damen schenkten also ihre Aufmerksamkeiten primär uns. So saßen wir nun zu viert am Tisch und es wurde aufgetischt das sich die Balken bogen. Renate meine noch ganz schnippisch dass wir wohl bis Phuket nichts mehr essen müssten. Günter spielte wie immer den Oberorganisator. Naja, wer einmal Chef war, gibt die Dinge wohl nur ungern in andere Hände. Er wollte ein Auto organisieren und ließ sich auch nicht durch die günstigen Taxipreise oder BTS Routen davon abbringen. Als dann die Butter bei die Fische kam, und der Leihwagen über 100€/Tag kosten sollte, hat er dann doch eingesehen das Taxi besser war.
Koyi war ein perfekter Guide.

Unsere Beziehung und Gespräche waren noch nicht so tief, das wir uns über Glauben oder Religion unterhalten hätten. Aber bei den Thais ist es offensichtlich so, dass der Buddhismus viel tiefer in der Kultur liegt als bei uns das Christentum. Auch gibt es so gut wie keine Religiösen Klugscheisser, die durch die Gegend rennen und den Leuten erklären was sie zu tun oder zu lassen haben. Und dabei noch Wasser predigen und Wein trinken. So war es für Koyi am Golden Mountain, oben auf dem Tempel die natürlichste Sache der Welt, das sie sich die Schuhe auszog und betete. Der Respekt vor anderen Menschen und deren Religion hat es mir verboten das zu Fotografieren. Überhaupt war die Tempelanlage sehr schön, auch wenn es morgens um 8.30 Uhr schon 28°C war und Günter beim Aufstieg auf den Berg Tauwetter für Dicke praktizierte. Er war klatsch nass als wir oben ankamen. Aber Renate hatte schon auf „Take care“ umgeschaltet und Trinkwasser mitgenommen.


Nach ca. 3 Stunden auf dem Berg wurde dann die Mittagshitze doch unangenehm. Und wir hatten ja noch den Markt vor uns. Die Kühle in der BTS war sehr angenehm. Bis zur Endstation gefahren und dann mit den ganzen Menschenmassen ab in den Markt. Es war der schiere Wahnsinn. Irgendwas mit 1.100 Ständen oder so, alle voll mit Nippes und Trödel. Das sahen die Mädels natürlich ganz anders und so durfte ich erstmal etliche Halstücher, Handtaschen und Schuhe bezahlen. Wir waren ja nicht wie versprochen noch ins Terminal 21 gekommen.

Um 15 Uhr waren wir dann wieder im Hotel. Total Platt und Müde. Nun ist erstmal Mittagsschlaf angesagt. Richtiger Mittagsschlaf. Ohne Sex und Klimborium. Renate und Günter verabschiedeten sich bis Morgen zum Frühstück. Sie wollten nachher zum Bajoketower fein Essen gehen wo Koyi und ich nun gar keine Lust zu hatten. So kam es, das wir erstmal zwei Stunden die Betten zerwühlten ohne jedwede Art von Sex. Sowas kommt auch nicht oft vor. Um 17 Uhr sind wir dann beide an den Pool, was Essen und schwimmen. Selbstredend beim Schwimmen wieder eine Menge gefummel im Spiel so dass sich mein Errektionslevel so langsam wieder nach oben schraubte. Koyi ist halt ein Profi.
Als wir so auf den Liegen lagen, drehte Koyi sich zu mir rum und schaute mich an. Ich schaute liebevoll zurück und plötzlich überkam mich eine Idee. So angeflogen aus dem Nichts und im ersten Moment auch vollkommend unbedeutend, bei längerem Nachdenken aber immer mehr realer werdend.

Koyi hatte ihren Spass. Mit mir und Linda. Wieso steht mir dasselbe Recht eigentlich nicht auch zu? Einen dreier mit Luu und Koyi wäre doch der Abschluss mit Krönung meines ersten Aufenthaltes in Bangkok.
Ich überlegte kurz, wie ich mein Anliegen vermitteln konnte. Irgendwie viel mir nichts Gescheites und Diplomatisches ein, also wähle ich die Frontaltaktik. Irgendwie keine gute Idee. Koyi war sichtlich schockiert. Ich weiß im Nachhinein nichtmehr ob es wegen meiner Ansage war oder wegen der Art wie ich es gesagt habe. Auf jeden Fall war es das erste Mal an diesem Wochenende, das ich Koyi anders erlebte. Irgendwie steigerte Sie sich in etwas rein was vollkommen bedeutungslos war. Sie machte mir Vorwürfe wie ich überhaupt auf die Idee käme das sie einen Khatoy nur anschauen, geschweige denn anfassen würde. Und ob ich schon mal mit einem Ladyboy Sex gehabt hätte. Nun: Meine Antwort war irgendwie ein Kardinalfehler. Mein Simples „Ja“ veränderte die Situation zwischen uns und die ganze Stimmung, das ganze Klima von jetzt auf gleich zu „EISKALT“.

So eine Reaktion habe ich noch bei keinem Menschen erlebt. Basierend auf offensichtlicher Intoleranz gegenüber dem dritten Geschlecht ist sie aufgestanden und raunzte mich an: „You blody fucking idiot. I’m not longer your Girl, i’ll quit“. Ich muss geschaut haben wie ein Auto. Immerhin hatte Koyi so viel Anstand und Erziehung, das sie mir am Pool keine Szene machte. Wir gingen beide Schweigend hoch ins Zimmer. Innerhalb von 2 Minuten hatte Sie ihre Sachen gepackt, mir ihr Flugticket zwecks Storno in die Hand gedrückt, mir nochmal gedrückt was ich für ein Arsch sei, das ich überhaupt nur auf den Gedanken kam, sie nach Sex mit einer Transe zu fragen. Sie wollte auch kein Geld und nach 3 Minuten Stand ich alleine in meinem Zimmer, mit einem Gesichtsausdruck den man auch nicht mit Visa kaufen kann. Was um alles in der Welt war denn hier grade passiert?
Die Frau mit der ich den geilsten Sex meines Lebens hatte, bei der ich mich schwer zusammen nehmen musste nicht dem LKS zu verfallen, war offensichtlich eine Rassistin gegen das dritte Geschlecht.

In meiner Verwirrtheit wollte ich erst Günter anrufen, was sich aber durch das Klopfen an der Türe erledigte. Koyi war Günter und Renate auf dem Flur entgegengekommen, hatte sich bei Ihm für die Unannehmlichkeiten entschuldigt und eilte von dannen. Günter war genauso perplex wie ich. Nun musste ich ihm erklären was passiert war und konnte die Geschichte mit Luu natürlich nicht verbergen. War mir eigentlich auch so langsam alles egal. Frust stieg in mir auf. Gepaart mit Wut. Fast dieselbe Mischung wie Donnerstagabend nach dem Albtraum mit Doo. Nur war ich jetzt irgendwie auf alles und jeden angepisst. Es war in dem Moment vollkommen egal wer oder was…alles Idioten und Scheiße. Ich schaffte es grade noch Günter höflich aber bestimmt aus meinem Zimmer zu komplementieren um allein zu sein und nicht noch irgendwas zu sagen was ich später bereute.

Wir verabredeten uns für den nächsten Morgen zum Frühstück in der Lounge.
Ich legte mich aufs Bett und ließ die letzten zwei Wochen Revue passieren. Bis auf die letzte Stunde mit die geilste Zeit in meinem Leben. Ich hatte mich in Thailand und vor allem in Bangkok verliebt. Das Land, die Leute das Essen, die ganze Hektik und die Gegensätze hier, die Mentalität der Leute, einfach alles klasse. Inclusive einem Mädel das mir fast den Verstand aus dem Leib gevögelt hat. Und nun das. Wegen zwei blöder Sätze von mir, die eigentlich mehr als Frage formuliert waren, bekamen die ganzen zwei Wochen einen extremst faden Geschmack. Tja Horst, das war voll der Schuss in den Ofen. Ich rappelte mich auf, zog mich nochmal um und ging in Annies Bar.

Vorher kaufte im Ciggar Shop im Hotel eine Cohina Siglo V und machte mich bei Ani über die Jacky Vorräte her. Als ich fast im Selbstmitleid zu Ertrinken schien, kam die Bedienung und fragte ob ich nicht Pool spielen wolle. Ja, warum eigentlich nicht. Das würde meine Stimmung bestimmt aufhellen. Dem war dann auch so. Nach 15 Spielen, von denen ich 13 verlor, konnte ich schon wieder Lächeln, aber kaum noch stehen und nach einer weiteren Stunde war ich der Meinung, das alles was passiert ist irgendeinen Sinn hatte. Ich versuchte mir auszumalen wie meine Zeit in BKK und Phuket geendet wäre, wenn sich Koyi nicht diese Nummer geleistet hätte. Also beschloss ich, die letzten Tage in Thailand noch zu genießen, mit Günter und Renate abzuhängen und begann insgeheim mich auch ein bisschen auf Gisela zu freuen…….
 
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       #195  

gonzo0815

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Lese immer noch begierig mit. Super geschrieben, so dass einige Grinsattacken nicht zu vermeiden sind!
 
 
 
 
 
       #197  

Horst Schlömer

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@ all,

nach dreimaligem Querlesen ist mir aufgefallen, das ich mich wohl mit den Wochentagen vertan habe und da nen extra Tag reingemogelt habe. Bevor es jemand anderem auffällt, hier meine Beichte.:lach:. Dafür ist der nächste Teil schon fertig, fehlen nur ne Menge Fotos wo ich erst am Wochenende dran komme. So long....
 
 
 
 
       #198  

maomao

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Weiter so, so richtig aus dem Leben geschrieben. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
Danke und Gruß
 
 
 
 
       #199  

Schokolöwe

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Lieber Horst, ich habe deine "Berichterstattung" mittlerweile mind. dreimal komplett gelesen
und ich muss jedesmal schmunzeln, nicht über was, sondern wie du schreibst.
Absolut großes Kino und herzlichen Dank.
 
 
 
 
       #200  

Horst Schlömer

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Na da sag ich doch mal artig Danke an alle Lobenden....:mrgreen:
 
 
 
 
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