Real Story "Betriebsausflüge"

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Boca Chica


In meiner Branche, auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte, komme ich normalerweise viel rum, aber durch Corona war man fast immer nur abgeschieden und es wurde unmöglich, Land und Leute kennen zu lernen. Nun, im Jahr 2022 war es aber dank fallender Reisebeschränkungen endlich wieder so weit, und wir konnten einen "Betriebsausflug" unternehmen. Dass das ganze in Boca Chica, DomRep stattfinden sollte, war umso besser.

Gegen Abend ging es los. Ich versuche mich ja immer von Taxifahrern fern zu halten, die einen überall hin begleiten wollen und einem erzählen, wo es sicher ist und wo nicht, aber meinen Kollegen war es so wohler. So begleitete uns unser Reiseführer erst in den Souvenirladen und dann an eine Strandbar. Sobald wir uns gesetzt hatten, vielen die unterschiedlichen Händler und Dienstleister wie die Fliegen über uns her. Souvenirverkäufer, Frisösen, Nutten...

Ich habe mir erst einmal einen Tequila Sunrise und nen gegrillten Fisch bestellt. Einer meiner Kollegen ließ sich Dreadlocks flechten. Man sitzt wirklich schön hier am Strand. Aber die beste Unterhaltung gaben die Lehrlinge ab, die von den Nutten belagert wurden. Besonders einer hatte schwer zu kämpfen. Obwohl er immer wieder sagte, dass er kein Interesse hat, versuchen sie es immer wieder. Wahrscheinlich sagte seine Körpersprache etwas anderes...

Die Gaudi war jedenfalls perfekt, die Sprüche wurden immer blöder, die Unsrigen wie auch die Anmachsprüche der Damen. Dabei ist mir lange Zeit entgangen, dass der Lehrling wirklich unglücklich war. Er machte sich wohl ernsthaft Gedanken wegen seiner Freundin zu Hause. Derweil gesellte sich die zweifellos hübscheste der anwesenden Damen zu mir, nachdem einige meiner Kollegen ihr Desinteresse bekundet hatten. Die wäre am liebsten sofort irgendwo um die Ecke mit mir. Ich hätte sogar ein Stundenhotel spendiert, aber unsere besorgter Taxifahrer warnte eindringlich vor den Straßennutten, die würden mich in Hotel ausrauben. Die Damen in den Clubs wären deutlich sicherer. Wäre das erste mal, dass mir so etwas passiert. Bin aber trotzdem bei der Gruppe geblieben.

Wir entschlossen uns, weiter in einen eben solchen Club zu ziehen. Zwar wollte meiner Kollegen Vögeln (oder es nicht zugeben), aber auf ein bisschen gucken hatten alle, außer vielleicht der besagte Lehrling, bock. Wir bestellten die Rechnung und ich staunte nicht schlecht, dass da für ein Essen (ich war der einzige, der sich ein zweites Abendessen genehmigt hatte) und ein paar Getränke über 200 Dollar aufgerufen wurden. Aber bei einem Betriebsausflug, insbesondere wenn es der erste seit langem ist, will ja keiner knauserig sein, uns so flogen von jedem von uns scheine in die Mitte, und die Sache war erledigt. Ich beschloss für mich, sollte ich hier wieder hin kommen, die Bar zu meiden, oder mir zumindest nicht solche Preise unterjubeln zu lassen.

Der Taxifahrer brachte uns also in einen Girls-Club, die Damen vom Strand folgten uns. Der Lehrling wurde die seinige auch mit deutlichen Worten nicht los. Der „Club“ war eher eine Bar, offen unter einem Dach. Sollten mir Namen einzelner Lokale je bekannt gewesen sein, haben ich sie auch sogleich wieder vergessen. Sorry dafür. In dem Club waren wir so ziemlich die einzigen Gäste, aber es waren so ungefähr 8 Damen anwesend, von denen uns einige gleich zur Begrüßung eröffneten, dass sie das Höschen vergessen hatten 😁

Erstaunlicherweise durften uns die Anhängsel vom Strand einfach so folgen, wir hatten ja gehofft, sie hier los zu werden. So ging das Spiel weiter. Einiger der Clubeigenen Damen bespaßten uns mit Tänzen oder setzten sich zu uns.

Dann kippte die Stimmung wie aus dem nichts. Des Lehrlings leidiges Anhängsel schien mit einmal zu realisieren, dass sie tatsächlich keinen Fang mehr macht und fing an rumzustressen. Spätestens jetzt hätte ich erwartet, dass sie aus der Bar komplimentiert wird, aber nichts geschah. So gaben der Lehrling und noch ein Kollege ihr Fersengeld, damit sie verschwindet. Damit hat sie wahrscheinlich mehr verdient, als sie für ST zu ortsüblichen Preisen hätte erwarten können. Wäre mir nicht eingefallen, aber meine Kollegen wollten ihre Ruhe haben und waren wohl auch ein bisschen eingeschüchtert. Der Furie war das aber noch nicht genug. Sie verabschiedete sich mit einem Schlag auf den Kopf des Lehrlings mit einer Plastikflaschen, die Glasflasche konnte ein Kollege noch in Sicherheit bringen. So Etwas hab ich auch noch nicht erlebt. Vielleicht waren die Warnungen vom Taxifahrer zuvor ja begründet. Wobei, meine Unterhalterin ist aus Solidarität mit ihrer ausgeflippten Freundin zusammen verschwunden, ohne auch nur einen Dollar von mir zu einzufordern oder gar zu bekommen…

Der Lehrling war erstmal bedient. Das erste mal außerhalb von Europa unterwegs und dann gleich Schläge von ner Nutte bezogen… Er wollte nur noch weg 😢 Die hatte tatsächlich die Kühnheit im Laufe des Abends nochmal anzukommen und ihr Glück zu versuchen.

Das Gesprächsthema an der Arbeit war jedenfalls für die nächsten Wochen vorprogramiert 😁
 
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        #2  

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Ecuador

Das nächste sich anbietende Ziel für einen Betriebsausflug war Playas, eine kleinere Stadt an der Küste Ecuadors, in der Nähe des Mündungsdeltas des Rio Guayas. Die Sicherheitslage in dieser Region ist sehr bedenklich. Gewalttaten, an denen meistens die örtliche Drogenmafia beteiligt ist, sind nicht unüblich. Externen Sicherheitskräfte ein muss. Wir wurden ausdrücklich gewarnt, nur mit dem bestellten Taxifahrer und nur an die als sicher eingestuften Orte zu fahren. Das hat einige Kollegen abgeschreckt. Die Lehrlinge hatten sich ja bei dem letzten Ausflug nicht gerade als Freunde des Umgangs mit leichten Frauen gezeigt, was aber der Hauptgrund für einen nächtlichen Ausflug war, und wurden somit nicht mitgenommen. Schlussendlich waren wir zu zweit…

Wollten auch nicht viel Zeit verlieren, und ließen uns direkt zu einem „Night Club with Girls“ bringen. Dieses mal krieg ich auch die Namen noch auf die Reihe. Sollte sich jemand aufgrund meiner Erzählungen entschließen, Ecuador zu bereisen, der Club hieß „Las Cucardas“ und daneben befindet sich der „Dubai Night Club“.




Aber mir leerem Magen hat das alles keinen Zweck, so gönnte ich mir vor dem Club erstmal ein Teller mit Reis, Zähem Rindfleisch und frittierter Kochbanane für zwei oder drei Dollar plus Erfrischungsgetränk. Als ich fast aufgegessen hatte kamen zwei Mädels aus dem ersten Club, in ihrer mehr als knappen Arbeitskleidung, und setzten sich an den Nachbartisch. Mein Kollege wurde jetzt noch ungeduldiger und wollte endlich in den Club. OK ich esse ja schon auf.



Am Eingang musste man ein Bier für zwei Dollar kaufen, und dann durfte man rein. Preislich alles fair so weit. Drinnen waren wir dann doch enttäuscht. Wer hier vögeln will, darf nicht zimperlich sein. Wir befanden uns in einer großen Halle mit kleinen runden Tischen in der Mitte und Türen außen zu den Wänden. Vor vielen dieser Türen, die zu kleinen Zimmern führten, saßen Mädels in der oben erwähnten Arbeitskleidung. Optisch kam allerdings nur Eines an die heran, die wir draußen gesehen hatten. Zu der kamen in kurzen Abständen Herren von den Tischen in der Mitte aufs Zimmer, gingen nach ungefähr 15 Minuten wider raus und machten sich im Rausgehen den Reißverschluss zu :D Abfertigung im Minutentakt. Die anderen Zimmer waren weniger stark frequentiert. Unterhaltung gab es abgesehen von der Musik keine. Die Damen sahen allesamt gelangweilt aus. Zu uns an den Tisch kam niemand. In der Mitte der Halle war zwar eine Bühne mit Pole-Stange, geboten wurde aber nichts. Wir beschlossen, einen Blick in den benachbarten „Dubai Night Club“ zu werfen, als die Damen von draußen von Essen zurück kamen.

Wir zogen trotzdem weiter, aber neben an war genauso wenig los. Optisch war hier gar nichts dabei. Um dem Abend noch eine letzte Chance zu geben, sind wir dann zurück ins „Las Cucardas“ um nach den beiden Grazien zu sehen. Die saßen nicht vor einem Zimmer sondern standen unbegleitet an der Bar. Also ging ich hin, und fragte mit meinen wenigen Wortfetzen Spanisch, ob sie nicht zu uns an den Tisch kommen wollten.

Sie kamen. Wir orderten Getränke und unterheilten uns, so weit es ging, mit meinen Wortfetzen und Google-Übersetzer. Mein Kollege spricht kein Wort Spanisch. Der Abend war aber gerettet. Nun gab es auch an der Pole-Stange eine äußerst freizügige Darstellung einer neu aufgetauchten hübschen Lady. Ich fragte unsere Mädels, ob sie auch tanzen. Gerne, aber nur im VIP-Room. Dahin ließen wir uns nicht zweimal bitten, bezahlten glaube ich 20 Dollar pro Mädel und bekamen von jeder einen heißen Striptease gefolgt von einem Lapdance. Der Abend war jetzt definitiv gerettet.



Danach kam von den Damen die Frage nach „Hacer el Amor“. Mein Kollege, der bis dahin keine Gelegenheit ausgelassen hatte, die Lehrlinge aufzuziehen, was sie für Pussys sind, wollte auf einmal nicht mehr oder wenn dann nur eine Massage. Ich war im Modus. Immerhin hatten Sie seit wir hier waren keine Kunden, was die Sache erträglicher machte, und Alejandra war obendrein eicht süß. Die dort üblichen 30 Minuten waren mir zu wenig, ein bisschen entspannt zeit verbringen mit der Dame des Abends will ich dann doch. So zahlte ich 40 Dollar für 2 x 30 Minuten und wir gingen auf ihr Zimmer. Erleichtert stellte ich fest, das es in der Ecke eine Dusche gab. Wir hatten zuvor darüber spekuliert.

Alejandra fing zunächst an, ihr Standard-Programm verabredungsgemäß, aber nicht wirklich mit Elan abzuspulen, bis sie merkte, dass sie bei mir auch auf ihre Kosten kommt. Sie klammerte mich beim Lecken mit den Beinen fest und stöhnte heftig. Ich bin nicht sicher, ob sie gekommen ist, aber sie hatte definitiv ihren Spaß. Sie forderte mich zu einer zweiten Runde auf, als nach der ersten noch Zeit war und verabschiedete mich mit innigen Zungenküssen, ich sie mit etwas Trinkgeld.


Eine Frau, die ihre Arbeit normalerweise scheinbar emotionslos verrichtet, derart au der Reserve gelockt zu haben, machte mich auch noch Wochen danach ziemlich zufrieden. Sollte es mich noch einmal nach Playas verschlagen, weiß ich wohin ich gehen werde. Insgesamt hat der Ausflug wieder einmal meine Auffassung bestätigt, das an Orten, die als arm und gefährlich gelten, wo sich keinen oder kaum Touristen hin wagen, die Menschen mehrheitlich super freundlich und Ehrlich sind. Weder der Taxifahrer noch irgendwelche Menschen in den Clubs haben Anstalten gemacht, uns in irgendeiner weise zu übervorteilen. Sehr im Gegensatz zu Boca Chica…
 
        #3  

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Member hat gesagt:
dass da für ein Essen (ich war der einzige, der sich ein zweites Abendessen genehmigt hatte) und ein paar Getränke über 200 Dollar aufgerufen wurden

Nette Story über Boca Chica. Kann mir denken, wo du essen warst. Anfängerfehler. Ist mir beim ersten Mal dort auch passiert. 50 Dollar für ne Scheiss Pizza und ein Presidente. Diese Abzocke ist Masche seit Jahren dort.
In welchem "Club" wart ihr? Ich vermute, im "Gelben Haus", dem ehemaligen Hotel?
Boca Chica ist echt n verdammtes Rattenloch voller krimineller Gesocks!
 
        #4  

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Hi @Küstenkind, danke für dein Kommentar. Um der nächsten Geschichte etwas vorweg zu greifen: Ich war nochmal dort am Strand in einer ähnlichen Bar mit einer dominikanischen Begleitung. Die Preise waren ähnlich, standen auch so auf der Karte. Diskutieren seitens meiner Begleitung hat auch nichts gebracht und die Rechnung hat gestimmt. Kann mir nur vorstellen, dass es unterschiedliche Speisekarte für Einheimische und Gringos gibt. Jedenfalls waren auch viele Dominikaner in der Bar, die sich sowas sicher nicht leisten können.
Ich kenn den Namen des Clubs wirklich nicht, bin den Abend nur hinterherlaufen 😅 Müsste aber in der Nähe des "LaToa Esperanza" gewesen sein. Mit dem Gesocks hast du recht, zum Urlaub würde ich da nicht hin.
 
        #5  

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Member hat gesagt:
Dann kippte die Stimmung wie aus dem nichts. Des Lehrlings leidiges Anhängsel schien mit einmal zu realisieren, dass sie tatsächlich keinen Fang mehr macht und fing an rumzustressen. Spätestens jetzt hätte ich erwartet, dass sie aus der Bar komplimentiert wird, aber nichts geschah. So gaben der Lehrling und noch ein Kollege ihr Fersengeld, damit sie verschwindet. Damit hat sie wahrscheinlich mehr verdient, als sie für ST zu ortsüblichen Preisen hätte erwarten können.

Fersengeld hat nichts mit Geld geben oder erhalten zu tun.
Fersengeld bedeutet "sich eilig vom Acker zu machen und nur schnell zu verschwinden".
Hat null mit Geld geben zu tun.
 
        #7  

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Boca Chica die Zweite

Wieder war ich beruflich in der Nähe von Boca Chica, dieses mal wollten meine Kollegen nicht mit raus. Fand ich nicht schlimm. Ich wollte dem ganzen noch eine Chance geben und den Ort auf eigene Faust erkunden. Ohne Taxifahrer, die einen nur zu bestimmten Bars bringen und ohne Mitstreiter, denen es allzu schnell unbehaglich wird. Vielleicht kann mir ja jemand einheimisches die Dominikanische Republik abseits der Touristenfallen zeigen, am besten natürlich eine attraktive Frau :coool: Die war auch schnell gefunden. Nach dem ich morgens anfing, auf Tinder zu suchen, konnte ich mittags aus einigen weiteren Maches Yenny für ein spontanes Date begeistern.



Sie war nicht mur die heißeste von allen Optionen, sondern sprach auch fließend Englisch. Beste Voraussetzungen. Sie willigte ein, mich um 15 Uhr mit einem Taxi an meiner Arbeitsstelle abzuholen. Ich hoffte so, den Touristenpreis zu umgehen. Während ich so auf mein Date wartete, kam der Taxifahrer vom letzten Trip um die Ecke und wollte mich natürlich wieder fahren. Ich solle keine Zeit verschwenden, ihm kann ich vertrauen, meine Verabredung kommt sicherlich nicht, usw.… Im laufe der Zeit sank der aufgerufene Preis tatsächlich um die Hälfte, aber ich vertraute auf Yenny. Und die kam tatsächlich um 16 Uhr, also fast pünktlich, mit einem Taxi angefahren. Sie war mindestens so hübsch wie auf den Fotos auf Tinder und hatte ein sexy Kleid an. Treffer!

Auf meine Frage nach einem schönen Ort und etwas gutes zum Essen empfahl sie die Strandbars parallel zur Duarte, also dort, wo wir schon beim letzten Besuch waren. Den Gringo-Tarif fürs Taxi musste ich trotzdem bezahlen und die Preise an der Strandbar waren auch wieder gesalzen, standen auch so in der Speisekarte. Dieser Teil meines Vorhabens schien also gescheitert. Ich weiß nicht mehr, ob wir in der exakt gleichen Bar waren wie beim letzten Besuch, aber das Angebot und die Preise ähnelten sich. Keine Ahnung, ob die für Einheimische eine andere Speisekarte rausholen, kann mir nicht vorstellen, dass die hier jemand bezahlen kann. Die Bar war jedenfalls gut gefüllt, obwohl selbst Yennys diskutieren auf Spanisch die Rechnung am Ende nicht drücken konnte.

Ein gutes Gespräch kam im laufe des Nachmittages trotz Yennys gutem Englisch und meinen Bemühungen nicht auf. Sie fragte, ob ich single sei, was ich wahrheitsgemäß beantwortete. Ich habe im Laufe der Zeit viele Prinzipien über Bord geworfen, aber Ehrlichkeit einem Menschen gegenüber, der Ehrlichkeit verdient, habe ich mir bewahrt.

Das Gespräch stockte aber schon vor meiner Antwort. Das heißt aber nicht, dass ich einen schlechten Tag hatte, Yenny schien einfach die körperliche Kommunikation zu bevorzugen :hentai:


Sie spielte sich unaufhörlich am Dekolletee herum und freute sich meiner Blicke. Als wir jeweils mit einem Corona ausgestattet ins Wasser gingen, fing sie an, an mir zu Twerken, sodass ich das Wasser erst einmal nicht wieder verlassen konnte 🤪Geiler Nachmittag.

Als wir ein Paar Bier geleert und unseren Fisch aufgegessen hatten, schlug Yenny vor, in ein Hotel zu gehen. Dem hatte ich nichts einzuwenden. In ihrem für ihre üppige Oberweite viel zu knappen Bikini lief sie über die Duarte, um ein Taxi zu bestellen 🤩

Die gemeinsame Zeit im Stundenhotel ähnelte der am Strand. Yenny war super lieb, unkompliziert und ließ ihre äußeren Werte für sich sprechen. Ordentlicher Sex mit einer heißen karibischen Schönheit, aber eine besondere Chemie, wir in Ecuador, kam nicht auf.




Das das Date nicht für lau sein würde, war mir mittlerweile klar. Hoffnungen auf eine vorteilhafte Partnerschaft hatte ich Yenny nicht gemacht, und mit einem charmanten Gespräch hatte ich sie auch nicht verführt. Ich überlegte, wie ich ihr gesichtswahrend das Geld übergeben sollte, aber das war nicht nötig. Sie forderte ihren gerechten Lohn von sich aus ein, und mein erstes Angebot musste nach oben korrigiert werden.

Fazit: Die Dominikanische Republik von einer anderen Seite kennenzulernen, habe ich nicht wirklich geschafft. Dafür hatte ich aber einen extrem Geilen, wenn auch nicht nicht ganz günstigen Tag.

Seit dem sind Yenny und ich noch lose in Kontakt, und ab und zu versüßt sie mir den Tag mit Fotos oder Snaps. Habe deswegen auch mit dem Gedanken gespielt, meinen nächsten Urlaub in DR zu verbringen. Aber ich befürchte, dass es mir mit ihr schnell langweilig werden kann.

 
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