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China China: 6 Tage visafrei. Ein lohnender Zwischenstopp.

       #1  
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China ist ein spannendes Reiseland. Die Visapflicht schreckt aber ab: Die Beantragung braucht Zeit und die über 100 Euro Gebühren sind kein Schnäppchen. Es gibt aber eine wirklich interessante Ausnahmeregel vom klassischen Vorab-Visum: Das (völlig gebührenfreie) Transitvisum mit 6-7 Tagen Gültigkeit. Erteilt wird es unbürokratisch bei der Einreise, z.B. an Flughäfen wie Peking oder Shanghai. Während der Gültigkeit kann man sich frei in der jeweiligen Provinz bewegen. Da manche Asienreise eh über China führt, könnten sich einige Tage Sightseeing dort lohnen.

In meinem letzten Urlaub (Juni) hatte ich einen Flug von Frankfurt-Nanjing gebucht. Nach 2 Nächten in der alten Kaiserstadt bin ich mit dem Hochgeschwindigkeitszug in das 300 km entfernte Shanghai gefahren. 4 Tage später ging es von dort auf die Philippinen. Die Zeit war ausreichend, viele interessante Plätze zu besuchen. Der öffentliche Personennahverkehr ist gut ausgebaut, günstig und einfach nutzbar. Hotels und Verpflegung waren recht preiswert. Ein ordentliches 2,5-Sterne Hotel mit Frühstück hat für 3 Nächte insgesamt nicht mal 90 Euro gekostet. Und das in Shanghais zentraler Altstadt, Als Besucher gibt es in der gut organisierten Stadt keine Probleme. Mit Englisch kam ich vor Ort gut zurecht.

Um die noch halbwegs authentische Altstadt mit ihren Bewohnern zu erleben, bleibt nicht mehr viele Zeit. An vielen Stellen wir neu gebaut. Überleben wird ein kleine, voll kommerzialisierte Kulisse im Disneyland-Stil, wo jetzt schon täglich hunderte Busladungen Besucher abgeladen werden. Natürlich lohnt auch das hochmoderne Shanghai – die wohl größte Boom-Region weltweit. Es gibt genug zu entdecken. Für die 30 km aus der Stadt direkt ins Flughafengebäude brauchte es übrigens nur 7:20 Minuten. Deutsche Technik: Transrapid mit 430 km/h. Fahrpreis: Ca. 6,50 Euro.

Interessanter als mein Reisebericht sind sicher die speziellen Regelungen zu dem 2016 eingeführten 144-Stunden Transitvisum. (Theoretisch sogar bis 24 Stunden mehr, weil der Anreisetag nicht gerechnet wird.) Dieses Einreiseregel ist noch wenig bekannt. Leider war das auch am Flughafen der „Provinzstadt“ Nanjing (5,8 Mill. Einwohner) so, wo es geschlagene 2 Stunden brauchte, bis die Einwanderungsbehörde das mit dem Transit tatsächlich verstanden hat. (In Shanghai oder Peking wäre die Erteilung eine Sache von wenigen Minuten gewesen.) Auf der folgenden Website ist die Regelung erklärt:

https://www.chinarundreisen.com/visa-frei/

Ergänzend die Seite des -> Fremdenverkehrsamts der Volksrepublik China

Die Kosten meines 6-Tage Zwischenstopps hielten sich in Grenzen. Dank frühzeitiger Buchung Ende Januar dieses Jahres (guter Eurokurs, günstigeres Kerosin) kosteten der direkte Hinflug ab Frankfurt (ICE ab Düsseldorf) verbunden mit dem Rückflug Tokio-Düsseldorf einen Monat später zusammen 534 Euro. Beides Direktflüge mit der Lufthansa. Die Strecken Shanghai-Manila (Cebu-Pacific) und später Manila-Osaka (JetStar JP) schlugen noch mal mit ca. 270 Euro zu Buche.

Vielleicht reizt den einen oder anderen Foren-Kollegen so ein kleiner Ausflug in eine der chinesischen Metropolen. Beim PaySex sollte man allerdings nicht zu viel erwarten. Das staatliche Prostitutions-Verbot macht es für Touristen nicht gerade leicht. Die gehobenen Hotel-Escorts sollen recht teuer sein. In der bedeutendsten Shanghaier Fußgängerzone bin ich tagsüber mal auf einer Gruppe Mädels gestoßen, die mich gezielt auf "Good Massage" angesprochen haben. Getestet hab ich das nicht.
 
 
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       #2  
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Hier noch einige visuelle Impressionen. Beginnend mit einer Szene aus der Altstadt:


Blick auf das moderne Geschäftsviertel. Die Überfahrt mit der Fähre kostet ca. 50 Cent:


Etwas außerhalb des Zentrums: Unten die Stadtstraße, darüber die S bzw. U-Bahn und darüber die Autobahn:


Das touristische (Disneyland) Shanghai:



Sicherheit und Sauberkeit wird groß geschrieben. Eine von vielen mobilen Polizeiwachen mit Video-Technik:


Shanghai hat auch einige idyllische Parks:

 
 
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