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Pattaya Meine Erfahrungen mit der Bitch von der Beachroad

       #41  

Eri

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Liebe Patty-Fans,
als ich erwache ist Sie damit beschäftigt meine Nase abzutasten. Sie strahlt mich dabei an, und da ich genau das Gegenteil einer „Langnase“ bin, scheint ihr meine Stupsnase zu gefallen.
Ich revanchiere mich bei ihr mit einer kleinen Englisch-Lektion for beginners. Mit meinen Fingern durchstreife ich ihr wunderschönes glänzend schwarzes und hüftlanges Haar:
‚That is your beautiful hair‘ …, dann nehme ich ihren Kopf zwischen meine Hände: ‚That is your head and I look in your pretty face‘ …
Und so geht es Stück für Stück weiter bis zu ihren Zehen. Ihren Venushügel streife ich nur kurz und ihre Pussy lass‘ ich bewusst noch aus.
Erst auf dem Weg wieder zurück nach oben fahre ich sanft zwischen ihre Oberschenkel und bereitwillig öffnet Sie das Tor zum Paradies … Ihre samtweichen großen Schamlippen streife ich ganz zärtlich mit meiner Zungenspitze und ich spüre formlich meinen Blutsturz in Richtung meiner Lenden.
Wie gern‘ wär ich jetzt ‚ohne‘ in Sie eingedrungen, reiße mich aber zusammen und denke an meine große Verantwortung meiner Frau gegenüber, mit der ich ja schließlich auch noch Sex habe. Nicht auszudenken welche Konsequenzen es hätte, wenn …, na ihr wisst schon.
Dann nenne ich alle Wörter, die mir als Bezeichnung für das weibliche Geschlechtsorgan eingefallen sind: ‚Vagina – Scheide – Pussy – Muschi – Mumu – Pflaume – Fotze – Spalte – Ritze‘. Die englischen weiß ich leider nicht. Ob mir in der Situation diese alle genau so eingefallen sind weiß ich natürlich nicht mehr, aber es schien ihr zu gefallen.
Jetzt war ich so aufgeladen, dass ich mir mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler vornahm mit dem Vorsatz auch Sie auf Touren zu bringen.
Ich fing an, mit meiner Zunge das Alphabet durchzugehen und schrieb mit der Zungenspitze erst das kleine ‚a‘, dann das ‚b‘, das ‚c‘ usw. auf ihre Klitoris.
Ihrem Lustgestöhne war zu entnehmen, dass es ihr gefiel. Ob wir anschließend noch gevögelt haben, nachdem ich bei ‚z‘ angekommen war, weiß ich leider nicht mehr. Blutleere im Gehirn => Gedächtnisverlust (Amnesie).
Nach dem Frühstück – mehr englisch ausgelegt – sind wir dann zum Pool auf dem Dach des Hotels. Sie hatte leider keine Badesachen dabei und so haben wir eine spontane Fotosession gemacht. Sie ist wirklich sehr fotogen und weiß sich gut in Szene zu setzen – aus Respekt und zu ihrem Schutz werde ich hier kein einziges Foto von ihr veröffentlichen. Ich bitte um Verständnis.

Danach sind wir dann Hand in Hand mit dem BathTaxi Richtung Technisches Kaufhaus ‚TukCom‘.
Sie ist sofort in die Handy-Abteilung und wie es dort weiter ging, erfahrt ihr demnächst in diesem Fred …

Sawatdii khap !!
Eri
 
 
 
 
       #42  

Heraklit

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Hallo @greoj
Mit dem Vorab klären ist es so eine Sache, wenn man sich eigentlich - zumindest bei etwas komplizierteren Dingen - nur mit Zeichensprache verständigen kann.
Stelle mir gerade bildlich vor, wie ich einer Bitch an der BR - mit Publikum - pantomimisch zu vermitteln versuche, wie Sie mir später im Lotterbett einen blasen soll.
Im Grunde hast du natürlich recht, das Wesentliche sollte man vorher abklären, um beide vor bösen Überraschungen zu schützen.
Andererseits lautet meine Devise: 'Wege entstehen beim Gehn'. Und so war es auch zwischen Yin und mir.
Aber dazu später mehr ...

Sawatdii khap !!
Eri
So ist es. Diese Erfahrung, Wege enstehen beim Gehen, macht man immer wieder. Ist nur vielen nicht so recht bewusst. Man muss dies nur einfach mal erlebt haben und man wird sehen, dass, wenn man sich immer mal wieder auf neues Unbekanntes einlässt, letztendlich doch positiv überrascht wird. So zumindest mein Erfahrung. :tu: :)
 
 
 
 
       #43  

Seebiker

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Lieber Eri,
das liest sich so gut und für mich so nachvollziehbar.
Ich bin wohl noch ein wenig älter, aber Pattaya bzw. meine dortige SSLT macht mich wieder jünger ;-).
Und dann zuhause hat man in den "einsamen" Nächten doch immer wieder mal schöne Erinnerungen, - wenn die
dann noch von netten Membern hier schreibender Weise unterstützt werden.. einfach toll!!
Liebe Grüße
Gerhard
 
 
 
 
       #44  

Eri

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Liebe Mitleser, Mods, Kommentatoren und Kritiker,

erst einmal vielen Dank für die vielen Likes und besonders dir, lieber Gerhard für deine einfühlsamen Worte – hat mich sehr gefreut.
Bevor ich jetzt zur Handy-Abteilung im ‚TukCom‘ komme, muss ich doch etwas weiter ausholen – sorry.
Als ich meinen Kumpel in seinem Luxus-Condo in Süd-Patty besuchte, sah ich bei ihm einen kleinen roten quadratischen Lautsprecher von ‚JBL‘. Als ich ihn bat, mir diesen für meine Zeit im Hotel ‚April Suite‘ zu leihen, um dort ein bisschen Disco zu machen, stimmte er sofort zu – no problem.
Auf meinem Handy hatte ich ein paar ‚Samenzieher-Songs‘, die uns (Yin und mir) bei unseren Liebesspielen zusätzlich antörnen sollten – bei mir aber leider nicht zum vollen Erfolg führten, bisher.
Dieses kleine rote Ding hatte es Yin total angetan und obwohl Sie bisher eher freizügig als gierig (grabbi) war, wollte Sie den Speaker unbedingt von mir „geliehen“ haben.
Es hat mich einiges an Mühe und Zeit gekostet ihr klar zu machen, dass dieser ‚JBL‘ meinem Kumpel und nicht mir gehört. Und dass ich ihr den unmöglich mitgeben könne.
Irgendwann hat Sie’s kapiert und die Sache war vom Tisch.
Tipp: In den Thai-Foren gibt es ja mehrere Threads mit dem Titel „Was bringe ich meiner Thai-Freundin als Geschenk aus EU mit“?
Im Sommer 2019 wurden diese Speaker in Elektronikmärkten auf sogen. Ramschtischen für 15,- € verscherbelt. Hab‘ natürlich gleich mehrere gekauft, die mit mir auf meine nächste Patty-Reise gehen werden. Und man bekommt diese auch noch via ebay.
Diese Speaker sind nicht nur bluetooth-fähig, sondern haben noch einen zusätzlichen Line-In für ein Klinke-Klinke Kabel. Die Ladies, die technisch nicht so bewandert sind, verbinden einfach mittels Kabel ihr Handy mit dem ‚JBL‘.
Als Yin nun mit der ‚Handy-Fachverkäuferin‘ am Verhandeln war, hab‘ ich mich dezent zurückgezogen, auch weil ich ein bisschen Schiss davor hatte, dass Sie mich irgendwann bitten würde die Kosten zu übernehmen – hat Sie aber auch im Nachhinein nicht gemacht – Pluspunkt für Sie.
Also in der Zwischenzeit hab‘ ich krampfhaft nach solch einem kleinen Speaker mit Line-Eingang gesucht und man glaubt es kaum – im großen ‚TukCom‘ nichts gefunden, und ich hätte ihr doch so gern eine Freude gemacht.
Als ich zurückkam, waren die beiden immer noch beschäftigt und da habe ich mitbekommen, dass es nicht um ein neues Handy, sondern nur um eine neue SimCard ging.
Haben dann im gleichen Gebäude bei MacDoof noch einen Kaffee getrunken und ab da hat Sie die Regie übernommen, was mir ganz zu passe kam.

Mit dem BathTaxi ging’s dann Richtung Naklua zu ihrer ‚Absteige‘.
Was dort so an Eindrücken auf mich zukam, erfahrt ihr im nächsten Fred …

Sawatdii khap !!
Eri
 
 
 
 
       #45  

Eri

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Liebe Gemeinde,
wir fuhren per Baht-Taxi Richtung Naklua, weil Sie in ihrer ‚Absteige‘ Klamottenwechsel vornehmen wollte.
Sie zog mich in ein kleines Restaurant direkt neben ihrem Appartement und die Inhaber begrüßten Sie sehr herzlich, was auf einen hohen Beliebtheitsgrad schließen ließ.
Sie verschwand gleich in Richtung Küche und ich platzte mich mit einer Cola an einen Tisch und vernahm lauter deutschsprachige Stimmen – Österreicher.
Chefin war eine Thai, ihr Partner Österreicher, der dort schon seit Jahren über Winter 6 Monate mit ihr zusammen lebt und im Service hilft. Hab mich nett mit ihm unterhalten.
Nach einiger Zeit kam Yin mit 2 prall gefüllten Plastiktüten zurück aus der Küche, nahm mich bei der Hand und ging in einen Hinterhof mit vielen kleinen bescheidenen Appartements. Dort verteilte Sie nun das Essen an mehrere Menschen, meistens ältere Paare, die wahrscheinlich keine Töchter hatten, die sie hätten versorgen können.
Ich fand’s klasse, dass Sie mich daran teilhaben ließ, denn schließlich wurde die Verpflegung von meinem Geld bezahlt. Und ich war nicht nur stolz auf Sie, sondern auch ein bisschen auf mich selbst und froh darüber, dass ich in Gelddingen Yin gegenüber immer großzügig war.
Danach gingen wir zu ihrer ‚Absteige‘, die mir recht kasernenmäßig erschien – in einem riesen Block mit vielen Türen pro Gang, und die Türen hatten Vorhängeschlösser.
Nachdem Sie 5 Minuten in ihrer Handtasche nach dem Schlüssel gekramt hatte und ihn nicht fand, verschwand Sie leicht fluchend und ich schaute aus dem Gangfenster in den Terrassengarten der benachbarten Hotelanlage mit Swimmingpool. Dort saßen 4 deutsche Farangs, die einen gepflegten deutschen Skat spielten. Wenn man als Außenstehender 18 – 20 – zwo … hört, weiß man sofort, um welches Kartenspiel es sich handelt.
Die Thai-Frauen dieser Männer wuselten derweil um sie herum und versorgten die Spieler mit Getränken und frischem Obst. So kann Mann’s aushalten – oder?
Nach weiteren gefühlten 10 Minuten kam Yin mit Schlüssel zurück, der zum Glück passte …
Wie’s weitergeht, demnächst in diesem Fred.

Sawatdii khap !!
Eri
 
 
 
 
       #46  

digiduck

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Danke für die interessantesten Einblicke 😊👍
 
 
 
 
       #47  

Eri

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Hallo @All
Eineinhalb Nächte und einen halben Tag hab ich bisher mit Yin verbracht und bin schon sehr LKS-gefährdet – und genieße es in vollen Zügen.
Warum ich Sie schätzen und lieben gelernt habe, hatte ich ja schon erwähnt. Tief beeindruckt hat mich vor allem ihre soziale Kompetenz (wie man heute zu sagen pflegt:( Ihren Respekt und ihre Großzügigkeit den Sozialschwachen gegenüber – das mag in TH nichts außergewöhnliches sein, für mich war es ein klares Zeichen ihrer ‚Großherzigkeit‘.
Sie ist vollkommen ungebildet (nach unseren Maßstäben).
Germany? – schon mal gehört, aber wo liegt das?
Berlin? - was ist das denn – kann man das essen? (Berliner – 555)
Als ich Sie bat, mir auf der Landkarte zu zeigen wo Sie in TH lebt – nur ein charmantes Lächeln, mehr nicht.
ABER !! Hohe Emotionale Intelligenz, und ich würde Sie auch als klug, so im Sinne von lebenstüchtig und clever – nicht gerissen – bezeichnen.
Was mir gerade durch den Kopf schießt: Wieso verlieben sich so viele Farangs in so kurzer Zeit, ja geradezu kopflos in solch eine Thai-Lady, dass sie Sie am liebsten sofort mit nach Europa nehmen und heiraten würden – Ehemänner dafür sogar ihre eigene Family in die Wüste schicken würden? TakeCare, Großherzig- u. Lockerheit, Aussehen, Sex usw., usw. ?

Ist der Farang dann wieder allein zurück im „kalten Kummerland“ (wird hier im Forum oft so bezeichnet), wird seine LT-Lady in weiter Ferne besonders idealisiert und durch seinen inzwischen geweckten ‚Beschützerinstinkt‘ hat er große Angst davor, dass seine ‚Auserwählte‘ an ein richtiges Arschloch geraten könnte, der Sie wie ein Stück Scheiße behandelt. Super-Gau.
Und der Farang mit LKS denkt sich, wenn ich Sie finanziell unterstütze, braucht Sie zumindest mit solchen Arschlöchern nicht mitzugehen – vorausgesetzt, ihr 7ter Sinn und ihre Menschenkenntnis bewahren Sie (nicht) davor.
Denn der Farang, der seinen Verstand nicht vollkommen in TH verloren hat kann sich natürlich denken, dass seine Ex-LT weiterhin Customer haben wird, um sich selbst und ihre Family durchzubringen. Einen Häkelkurs wird Sie während seiner Abwesenheit sicher nicht belegen. Ich weiß von Farangs (Schweden/Norwegen), die monatlich bis zu 50.000 BHT abdrücken.
Sorry – aber das ist halt meine Meinung. Und mir ist es kurzzeitig auch so ergangen – mit dem ‚Beschützerinstinkt‘ meine ich, und Kohle hat Sie von mir auch bekommen, nachdem ich zurück in D war – aber dazu später …
Als Sie die Tür zu ihrem Room öffnete, traf mich zwar nicht der Schlag, aber es sah schon recht chaotisch aus. Ihr war deutlich anzumerken, dass Sie ziemlich genervt war, zumal dort noch ungewaschenes Geschirr mit Essensresten herumstand.
Sie hat zwar nebenbei erwähnt, dass Sie dort mit Freund (oder Freundin?) zusammen wohnt, dieser Mensch aber vor kurzem abgereist sei. Ich hab‘ da nicht näher nachgefragt.
Für den einen Raum plus Nasszelle, bestehend aus Toilette und Waschbecken, wohlgemerkt ohne Dusche, zahlen sie ca. 4000 BHT pro Monat – Sie hat mir den Mietvertrag gezeigt.
Sie fing dann an aufzuräumen und abzuwaschen. Angebotene Hilfe meinerseits lehnte Sie strikt ab. Ich legte mich aufs Bett und sah ihr zu.
Plötzlich gab Sie mir ihren Passport. Als ich auf ihr Geburtsdatum schaute, staunte ich nicht schlecht. Als wir uns an der BR das erste Mal begegneten und ich Sie nach ihrem Alter fragte, sagte Sie ‚Thirty‘, was ja wohl so viel wie dreißig heißt.
In ihrem Passport war als Geburtsjahr 1977 angegeben – d.h., Sie hat sich um ca. 12 Jahre jünger gemacht, was ich ihr auch voll abgenommen hatte.
Ich konnte ihr aber keinen Vorwurf machen, weil ich mich auch jünger gemacht hatte – allerdings nur um 8 Jahre.
Egal – das war auch überhaupt kein Thema zwischen uns. Ich dachte mir nur „alle Achtung“: Sieht super aus, hat ‘ne klasse Figur, gepflegte Haut, trotz drei Kindern keine Schwangerschaftsstreifen, aber leider, leider, leider – na ihr wisst schon …
Dass Sie mich mitgenommen hat in ihre eher bescheidene Absteige, war und ist für mich immer noch ein riesen Vertrauensbeweis.
Und ich meine es verantworten zu können – auch ohne ihre Persönlichkeitsrechte zu verletzen – hier 2 Fotos von ihrem Loom hochzuladen, obwohl Sie auf dem einen zwar zu sehen, aber nicht zu erkennen ist.
Ich tue das vor allem aus folgendem Grund: Wir Falangs, die sich mit den toll (speziell für uns) gestylten Thai-Ladies vergnügen, bedenken oft nicht, in welchen bescheidenen Verhältnissen diese leben und welche Opfer sie bringen, um ihre Familie und (Freunde) zu unterstützen – dafür haben sie meine Hochachtung – übrigens auch die Massage-Ladies und die vielen vielen anderen Dienstleisterinnen, die stets bemüht sind, uns das Leben so angenehm wie möglich zu machen!!

Sawatdii khap!!
Eri
Bin gespannt, ob es mit dem Hochladen der Fotos klappt ??

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       #48  

I-Bar

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Schöne Erfahrungen und Erinnerungen, an die man sich gerne erinnert wenn man im Kummerland zurück ist,
ging mir nach der Rückkehr genauso

da ich vor ein paar Jahren zu dem Zeitpunkt noch nie verheiratet war, wollte ich Sie bei mir haben, meine "Bitch" kam wenige Monate später zu mir nach DACH und blieb, inzwischen ist Sie meine Frau.
 
 
 
 
       #49  

Eri

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       #50  

I-Bar

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Danke, war zum Glück noch nie vorher mit einer Europäerin verheiratet


Be mir kurz

4 Wochen am Anfang STs , die letzten Wochen LT bis zum Heimflug,

nach 6 Wochen nochmal nach Thailand zu ihr

4 Wochen SLT, wenige Monate später mit 32 Jahren nach DACH mit Familiennachzugsvisum TYP D

Keine Heirat in Thailand, kein Sinsod, keine Goldgeschenke, kein Haus, Land oder Autokauf,

keine Western Union Geldüberweisungen nach Thailand und 1 gemeinsames Kind

Sie ist jetzt 6 Jahre bei mir, take care wie am Anfang
 
 
 
 
       #51  

blitzimitzi

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Die Unterkunft sieht doch o.k. aus, da habe ich schon ganz andere Buden gesehen...
 
 
 
 
       #52  

LocoXX

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Ich wollte gerade sagen, dass ist schon fast Luxus pur. Wenn man in die tiefsten Provinzen gehst, dann weisst was ich meine.

Bett ist doch schon hammer, viele schlafen auf dem Boden.

Unser empfinden ist mit deren empfinden, von gewissen oder eigentlich in allen Sachen, nicht zu vergleichen.
 
 
 
 
       #53  

Eri

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Liebe Gemeinde,

nachdem Sie aufgeräumt, geputzt und sich umgezogen hatte, sind wir noch in das kleine Restaurant (Austria) und haben Thai-Food vom Feinsten gegessen – Sie schien zufrieden und auch ich fühlte mich wohl dort und hatte nicht den Eindruck, dass Sie mit einem der anwesenden Typen etwas gehabt hatte – im Gegenteil, Sie setzte sich neben mich und war sehr anlehnungsbedürftig und ich musste laufend von ihrem Teller mit essen. Da bestand Sie drauf und ich habe ihr den Gefallen getan.
Im BathTaxi zurück nach Patty-City drückte Sie irgendwo in der NakluaRoad den Klingelknopf, zog mich mit in einen – wer hätte es gedacht – Goldladen. Da ich ja die Foren hier noch gar nicht kannte, ahnte ich auch nicht, was da evtl. auf mich zukommen könnte.
Sie schnappte sich gleich eine Verkäuferin und nach einer Weile begriff ich, was sich dort abspielte.
Sie war so in die Verhandlungen verstrickt, dass Sie mich kaum beachtete und ich spielte den Unbeteiligten, indem ich mich da unverbindlich im Laden umschaute.
Irgendwann rief Sie mich und zeigte mir zwei recht schlichte Goldringe, die schon auf ihren Fingern steckten.
Was war geschehen? Ihre beiden alten Goldringe waren so lädiert, dass Sie diese gegen ein Paar Neue ausgewechselt hat. Es wurde also gewogen und verhandelt, bis sie sich auf einen Preis geeinigt hatten.
Als es zur Kasse ging dachte ich, jetzt wird Sie mich direkt fragen, ob … Aber !! Falsch gedacht, Sie zückte ihr Portemoney und zahlte die Differenz aus eigener Tasche: Einen fairen Preis von 1.200 BHT. Good Girl, dachte ich.

Sind dann ins Hotel, hatten ein bisschen Kuschelsex und sind danach eingepennt.

So gegen 18 Uhr hatte ich mich mit meinem Kumpel (Mister O.) in der ‚Sailor Bar‘ (Soi 8) verabredet.
Yin wollte mit und ich hatte nichts dagegen – im Gegenteil, mit solch einer feschen Lady zeigt Mann sich gern in der Öffentlichkeit – und Sie hat gute Manieren.
Wir saßen an einem runden Tisch im Eingangsbereich und tranken ‚Mai Tai‘ – ein wirklich geiles Zeug, aber gefährlich, wie sich später noch herausstellen sollte.
Mr. O. und ich unterhielten uns angeregt und um Yin in das Gespräch mit einzubeziehen, baten wir ab und an eine Lady aus dem Sailor Team, Yin zu erklären, um welches Thema es ging.
Irgendwann beschlossen wir, in der Sailor Bar noch etwas zu essen und wechselten die Plätze – gingen also in den hinteren Restaurantbereich.
Die Stimmung zwischen uns war gut und ich hatte nicht den Eindruck, dass Yin sich wegen der Verständigungsprobleme ausgeschlossen fühlte. Mr. O. saß uns gegenüber und gab sich viel Mühe, Yin das eine oder andere in Englisch und Zeichensprache zu erklären.
Übrigens: Yin passt überhaupt nicht in sein Beuteschema – er liebt die SkinnyGirls, mit denen ich persönlich überhaupt nichts anfangen kann.
Yin und ich verhielten uns wie Teenies – Küsschen hier und Küsschen da und viele Streicheleinheiten. Ohne Übertreibung fühlte ich mich um mindestens 30 Jahre jünger. Und ich hab’s genossen - der reinste 'Jungbrunnen'.
Nach meinem 2ten ‚Mai Tai‘ bin ich umgestiegen auf Wasser, Yin aber bestellte sich noch einen Dritten.
Oh Mann, dachte ich: Das könnte noch was geben mit einer volltrunkenen Bitch an meiner Seite …

Wie wir die kommende Nacht überlebt haben erfahrt ihr demnächst …

Sawatdii khap !!
Eri
 
 
 
 
       #54  

Eri

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Hallo @All
Zum Glück war ich noch einigermaßen gut zu Fuß, denn Yin hatte mächtig einen ‚im Kahn‘. Zum Hotel sind wir in Schlangenlinien gelaufen – sah sicher lustig aus.
In der Suite angekommen ist Sie sofort ins Bad und ob Sie sich dort übergeben hat, weiß ich nicht – hab‘ zumindest nichts gehört und auch nichts gerochen.
Nachdem Sie sich frisch gemacht hatte, ist Sie sofort bis zum Kinn unter die Bettdecke.
Ich beugte mich über Sie, sah ihr in die Augen und sagte: „My dear, you are drunken, I’am drunken and this night NO BOOM BOOM“.
Darüber schien Sie sehr erleichtert zu sein, stieß die Bettdecke zur Seite, legte ihre Arme um meinen Body und drückte mich so fest, dass ich kaum noch Luft bekam.
Als Sie locker ließ, gab ich ihr einen Kuss auf ihren Mund und spürte plötzlich ihre Zunge. Na geht doch, dachte ich und mein ‚kleiner Freund‘ war auch plötzlich hellwach – aber abgemacht ist abgemacht: NO BOOM BOOM TONIGHT. Ein Mann ein Wort.
Als ich schon im Halbschlaf war, vernahm ich ein Schluchzen und als ich Sie fragte, ‚what‘s the matter‘, bekam Sie einen richtigen Heulkrampf.
Oh Mann – wieso passiert so etwas ausgerechnet mir. Es lief doch alles wie geschmiert heute.
Ich versuchte Sie mit Worten und Streicheleinheiten zu beruhigen und wenn ich Sie richtig verstanden habe, ging es um Folgendes:
Tränenüberströmt versuchte Sie mir in radebrechendem Englisch zu verklickern, dass dieser Job hier in Patty aufgrund ihres Alters immer schwieriger würde und dass Sie immer seltener an „gute“ Customer käme. Und wie teuer das Leben auch im Isaan mit 3 Kindern sei und und und.
Und das mit den Goldringen sei so wichtig für Sie und ob ich mich nicht an den Kosten beteiligen könne.

Da ich Sie sehr mochte, Sie mir auch leid tat und ich von Sternzeichen ein ‚Krebs‘ bin, d.h., der Spruch „Harte Schale - weicher Kern“ auf mich zutrifft, und Sie besonders durch ihren Weinkrampf voll bei mir ins ‚Weiche‘ getroffen hatte, ging ich wie selbstverständlich auf ihre Forderung ein und fand diese keineswegs unverschämt.
Selbst wenn es von ihrer Seite absichtlich und gekonnt inszeniert gewesen sein sollte, kann ich Sie deswegen nicht verurteilen.
Ich halte Sie nach wie vor für keine Professionelle. Ich vermute stark, dass Sie eine Saisonarbeiterin ist, die sich nur dann in Patty prostituiert, wenn’s bei ihr Zuhause finanziell „brennt“.
Als Sie sich wieder gefangen hatte, schliefen wir selig in ‚Löffellage‘ ein, wurden allerdings des öfteren durch wildes Gerammel aus dem NachbarRoom geweckt.
Am nächsten Morgen gab ich ihr ihren LT-Lohn (2.000,-) und die Zulage (1.200,-) allerdings unter einer Bedingung – und ob Sie diese eingehalten und erfüllt hat, erfahrt ihr im nächsten Fred …

Sawatdii khap !!
Eri
 
 
 
 
       #55  

OB1985

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LKS...ick hör dir trapsen
 
 
 
 
       #56  

greoj

V.I.P
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Tränenüberströmt versuchte Sie mir in radebrechendem Englisch zu verklickern, dass dieser Job hier in Patty aufgrund ihres Alters immer schwieriger würde und dass Sie immer seltener an „gute“ Customer käme. Und wie teuer das Leben auch im Isaan mit 3 Kindern sei und und und.
Und das mit den Goldringen sei so wichtig für Sie und ob ich mich nicht an den Kosten beteiligen könne.
ja klar. wieviel vor dir hat sie diese story auch schon erzählt?
 
 
 
 
 
 
       #59  

greoj

V.I.P
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Glas halb voll...für dich?
Nach Jahren in patty halb leer. Will damit nicht sagen,das es keine Situationen mehr gibt,wo das glas halb voll ist.aber bei seiner Geschichte ist es für mich halb leer
 
 
 
 
       #60  

BlackKnight

Platin Member
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Das Lustschloss am Bodensee
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Nach Jahren in patty halb leer. Will damit nicht sagen,das es keine Situationen mehr gibt,wo das glas halb voll ist.aber bei seiner Geschichte ist es für mich halb leer
Er erzählt seine Geschichte hier, und das finde ich klasse... 👍😊... man muss nicht alles kommentierten 🤷‍♂️.... einfach mal schreiben lassen 🙏☺
 
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