Afrika Sicherheit in Afrika

Ich hab mir ihren Blog auch mal reingezogen..... :shock:

Schon ein wenig verwirrt die Öko-Tante
 
Da wär ich jetzt echt mal neugierig wo das sein soll. @Tauss Erzähl!

Also zwischen Posta und Casuarina stehen die Mädels schon an der Straße....aber verzweifelt sahen die jetzt nicht aus. Und verwelkte Europär....können nur die Engländer mit gemeint sein.... :lach:


Kollege Tauss zitierte aus dem Bericht der Dame. ;)

Besonders gefallen hat mir die Passage:
"An fast jeder Strassenecke prostituieren sich verzweifelte Mädchen. Andere haben ihr “Glück” bereits bei meist stark verwelkten, ungepflegten und übergewichtigen Europäern gefunden." :)
 
  • Like
Reactions: 1 users
ja ja die schlimmen sextouristen die sind alle schlimmer als Hitler.
 
Wie oft hab ich denn ca 80 jährige Omis aus GB am Bamburistrand gesehen...ausgestattet mit jede Menge Apple Spielzeugs und nem 20 Jährigen Beachboy.....aber mal ganz ehrlich ich finde es Cool das die es sich auch noch gutgehn lassen;)
 
  • Like
Reactions: 3 users
Ich war erst vor einen halben Jahr in der Casamance,da ist es ruhig

Ja. Jetzt.

Wie heißt es bei Wertpapieren: "Die Verläufe der vergangenen Tage lassen keinen Schluss auf die zukünftige Entwicklung zu" (oder so ähnlich). In einer Unruheregion kann immer wieder was passieren. Wir dachten auch der Kongo (Virunga-Nationalpark) wäre sicher weil dort JAHRELANG nichts passiert ist (zumindest nicht Touristen, Ranger wurden regelmäßig ermordet). Aber 2 Monate nach uns haben sie 2 Engländer entführt ...

Meine Risikoabschätzung:

Wir fahren Februar 2019 in die Danakil Depression (Äthiopien). 2012 ist dort was passiert, dann jahrelang ruhig, und dann wurde im Dezember 2017 wieder jemand erschossen (siehe Äthiopien – BMEIA, Außenministerium Österreich )

Das ist ca. 300 Tage her. Die Tour machen pro Tag angeblich bis zu 300 Leute. Die Chance, dass man getötet wird ist also derzeit 90.000:1. Das ist wenig wahrscheinlich, aber nicht unwahrscheinlich. Wir werden es wahrscheinlich machen, aber ich würde niemandem sagen das ist gefahrlos oder "das wird alles hochgespielt" oder "die Regierung hat das im Griff" oder ähnliches.

Du lieferst hier super Beschreibungen und Eindrücke von Afrika, vielen Dank dafür. Aber bitte spiele die Gefahr nicht herunter. Für Gruppen am Tag bevor der Typ im Dezember 2017 erschossen wurde sah die Gegend wahrscheinlich völlig harmlos aus.
 
  • Like
Reactions: 2 users
Also ich wuerde in keine Depression fahren . Das hoert sich schon so gruselig an. Als ob da ueberall Fuerze rauskommen.

Rift Valley...(Spalten Tal) das ist irgendwie sexy.
 
  • Like
Reactions: 2 users
Bilder und Videos sind nur für registrierte oder eingeloggte Mitglieder sichtbar.


Das stammt von dem Hasen:confused:

MTWAPA KENIA – EIN GEFÄHRLICHES PFLASTER





Ich spare mir jetzt meinen Kommentar :moon:

Da kommt mir die adrette blonde Annette im Sinn, eine ca. gut erhaltene 60jährige "schwäbische Hausfrau" mit den bekannten Tugenden wie Sparsamkeit und Sauberkeit in jeglicher Hinsicht. Habe 2 Tage in der damaligen Ferienhäuservermietung "Chez Annette" übernachtet. Als erstes hat sie betont, Umgang mit Prostitution sei in der Pension nicht gestattet. Später habe ich erfahren, dass sie die Pension verkaufen musste, weil sie einen ca. 20jährigen muskulösen lover boy ausgehalten hat und sie völlig verschuldet war.
Sachen gibt's!
 
  • Like
  • 555
Reactions: 2 users
Also Kenya und andere DritteWelt Länder als " sehr sehr sicher" zu bezeichnen ist Mumpitz. Generell hat es Gründe. wenn wohlhabendere Menschen in 3. Welt Ländern Mauern und Stacheldraht um ihre Anwesen herumziehen und vorziehen dahinter zu leben weil sie gewisse Sicherheitsbedürfnisse verspüren.
Man kann natürlich einwenden, dass auch ein Rundgang bei Nacht durch eine dt. Grossstadt mittlerweile ein relativ unsicheres Unterfangen ist. Aber darum geht es in diesem Thread nicht. Also bitte nicht den Anschein erwecken, ein Trip nach Afrika sei vergleichbar mit einer Reise auf die Kanaren.
 
  • Like
Reactions: 3 users
Menü
Zurück
Oben Unten