Warum love triangle, wenn es auch ein love square sein kann?!
Aber der Reihe nach…
Nachdem ich den ersten Frust über Anitahs (Kellnerin) Absage überwunden hatte, bin ich bei CJ‘s etwas zu Abend essen gegangen. In Uganda bleibt man als Muzungu selten lange allein. Leider setzten sich jedoch keine reizenden Ladies an den Tisch neben mir, sondern ein Gruppe von Typen. Es war einfach noch nicht mein Tag! Zu meinem Leid meinte einer dieser Kerle, in mir einen neuen Best Buddy gefunden zu haben, und textete mich pausenlos mit völlig sinnfreien Business-Ideen voll. Meine Fresse war der Typ nervig.
Über den Tag hatte ich lose ein paar Nachrichten mit Flavia (eine hübsche, wirklich pechschwarze und super schlanke sudanesische Tinderella Mitte 20) ausgetauscht. Nachdem ich mich endlich von dem nervtötenden Business-Guy losreißen konnte, schrieb mir Flavia, dass sie mit Freunden im Safari Maze sei und ob ich kommen wolle? Wenn ich vorbeikäme, könnten wir später zusammen heimgehen… endlich gute Aussichten, nachdem der Samstag bisher eher gebraucht war.
Das Safari Maze ist ein ziemlich gechillter Openair Club. Etwas versteckt hinter dem Oasis Mall gelegen. Kann man mal machen! Ich habe mir sagen lassen, dass der Besitzer ein ziemlich liberaler Typ sein soll, der regelmäßig Queer-friendly Parties veranstaltet, was in Uganda keine Selbstverständlichkeit ist. Also coole Location, cooles Publikum.
Aber zurück zu Flavia, die mich im Safari Maze zusammen mit ihrer Freundin Monic und einem Typen empfang. Die drei waren schon verdammt angetrunken und völlig crazy! Monic hat ein ziemliches Pornogesicht und einen gefährlich-verführerischen Blick, der mir direkt ins Mark ging, als sie mich bei der Begrüßung fixierte und einen kurzen Augenblicklich tief in die Augen schaute.
Es schien zunächst so, als wären Monic und er Typ ein Paar, das Streit hätte. Aber Flavia zufolge waren die drei platonische Freunde aus Schulzeiten und der Typ einfach nur besorgt, weil Monic zu viel trinke (womit er durchaus einen Punkt hatte). Der Typ hat mich mit den beiden Diven irgendwann allein gelassen und so nahm die Nacht ihren Lauf. Ich habe mit Flavia getanzt und rumgerutscht und, wenn Flavia ums Eck musste oder neue Drinks ordern ging, hat es sich Monic nicht nehmen lassen, mich ebenfalls zu küssen, mir in den Schritt zu fassen usw.
Als das Safari Maze im Schließen begriffen war und ich die Rechnung unserer unzähligen Drinks beglichen hatte, sind wir ins Cask weitergezogen. Wie viel die beiden Mädels trinken konnten, war unfassbar. Ich musste einige Runden auslassen, um mir nicht alle Lichter auszuschießen. Da kam es nicht ganz ungelegen, als sich eine Frau mit üppigen Kurven, süßem Gesicht und dem treudoofsten Blick überhaupt zu uns gesellte und mir irgendetwas unverständliches ins Ohr schrie, mir meine Flasche aus der Hand nahm und damit ihr Glas auffüllte. Beim dritten Anlauf habe ich die Frau mit dem treudoofen Blick dann verstanden: „I am crushing on you“

Und es war klar, dass wir die nicht mehr so einfach los würden. Und so habe ich weiter mit Flavia rumgemacht, wenn sich die Gelegenheit bat, immer mal wieder kurz mit Monicund die Frau mit dem treudoofen Blick stand gleichmütig lüstern dabei.
Zwischenzeitlich wurde Flavia von einer Kellnerin entdeckt, bei der sie noch Schulden hatte. Afrika…

…die Kellnerin war so froh, ihr Geld unverhofft (von mir…) doch noch wiederzusehen, dass sie den Mädels eine Shisha spendierte. Jetzt waren die drei nicht nur betrunken, sondern gefühlt auch noch high.
Als die wirklich aller letzten Gäste wurden wir irgendwann aus dem Cask geworfen und sind dann zu viert zu mir gefahren. Flavia war inzwischen ein wenig genervt, dass wir die anderen beiden noch im Schlepptau hatten. Aber weder Monic noch die Frau mit dem treudoofen Blick machten irgendwelche Anstalten, nach Hause fahren zu wollen.
So ging die Party zu viert bei mir weiter. Die Mädels waren begeistert von meinem gut mit Drinks gefüllten Kühlschrank. Und während die anderen beiden Schnapsdrosseln darüber fachsimpelten, ob Smirnoff Ice ein Cider sei

, habe ich mir Falvia geschnappt und auf dem Sofa angefangen, mich über sie herzumachen.
Die Frau mit treudoofen Blick schien irgendwie nur darauf gewartet zu haben, sich endlich ihres Kleides entledigen zu dürfen. Sie gesellte sich nackt dazu und drückte mir voller Lust und noch treudoofer als sonst dreinschauend ihre riesigen Glocken ins Gesicht. Die Situation war völlig skurril und ich war einfach froh, genau den richtigen Pegel zu haben, um es lustig zu finden, ohne lachen zu müssen, um horny zu sein, ohne zu schnell kommen zu können und um enthemmt zu sein, ohne mich überfordert fühlen zu müssen.
Flavia war nicht wirklich eifersüchtig, aber sie wurde bossy und wollte zeigen, wer die Frau im Haus ist. Sie fing an mich zu reiten, während sich die Frau mit dem treudoofen Blick über mich kniete und sich mit gleichmütiger Begierde von mir lecken lies. Monic hatte Lachflashs und hielt sich bis auf Kommentare, dass sie von Flavias Performance enttäuscht sei, aus dem Geschehen raus. Flavia schienen die Foppereien von Monic durchaus anzustacheln. Jedenfalls gab sie mächtig Gas und fluchte dabei halb an mich gerichtet, halb im Selbstgespräch vor sich hin, dass Monic endlich gehen solle.
Die Frau mit dem treudoofen Blick war so unfassbar feucht. Es dauert nicht lange, bis sie mich und gefühlt das halbe Sofa vollsquirtete! Auf ihre treudoofe Weise quiekte sie dabei, wie Schweine auf dem Weg zum Schlachter. Flavia schien sich in ihrer bossy Art verantwortlich zu fühlen und bemühte sich mit Handtüchern sie Sauerei in den Griff zu bekommen. Die Frau mit dem treudoofen Blick hingegen schien das alles nicht weiter stören. Sie sah vielmehr die Gelegenheit gekommen, mich ihrerseits zu reiten. Das ging wenige Sekunden gut, bis sie wieder lossquirtete
Danach hatte Flavia die Nase voll. Ich muss wahrscheinlich dankbar sein, dass die Frau mit dem treudoofen Blick so treudoof war, wie sie eben war. Sonst hätte es womöglich noch einen Bitchfight gegeben. Flavia nahm kurzentschlossen die paar Sachen der Frau mit dem treudoofen Blick und drängte diese aus der Wohnung. Die Frau mit dem treudoofen Blick warf mir noch einen dümmlich-sehnsüchtigen Blick zu, ließ sich sonst aber von Flavia ohne allzu großen Widerwillen runterbringen. Für die Security Guards müssen die beiden alkoholisierten, durchvögelten und allenfalls halb bekleideten Mädels ein völlig absurden Anblick geboten haben. Ich sollte die Guards bei Gelegentlichen unbedingt mal wieder tippen für die Unannehmlichkeiten…
Nun war Monics Zeit gekommen. Als die anderen beiden raus waren, kniete sie sie sich zwischen meine Beine und fing zu blasen an. So richtig konnte ich es eigentlich erst jetzt mit Monic genießen. Die ganze Szenerie mit den anderen beiden war bis dahin einfach nur völlig verrückt gewesen. Ich konnte Monic nicht lange widerstehen und spritze auf Ihr Pornogesicht und ihre überraschend schlaffen, aber dennoch sehr geilen Brüste. Ihr Anblick war so verboten geil, dass ich am liebsten direkt nochmal gekommen wäre. Aber ich war durch. Mit mir ging nichts mehr, zumal die Betrunkenheit langsam in Kopfschmerzen überging. Flavia war zwischenzeitlich zurückgekommen, hatte an Monic und aber mir keinen Anstoß genommen und lag nun schlafend auf dem Sofa, als hätte man ihr den Stecker gezogen. Auch ich muss dann eingenickt sein.
Als ich wieder zu mir kam, hatte der Kater mich fest in der Hand und ich wäre die beiden Frauen am liebsten sofort losgeworden. Allerdings hatte ich längst nichts mehr zu sagen. Bossy Flavia gab mir zu verstehen, ein Uber für Monic zu rufen. Monic leistete deutlich mehr Widerstand als die Frau mit dem treudoofen Blick. Irgendwann gelang es Flavia aber auch, Monic aus der Wohnung zu verfrachten. Flavia und ich haben dann bis in den späten Nachmittag geschlafen. Nach dem Aufwachen gab es noch eine Runde sehr zärtlichen Sex. Mehr love making als Sex.
Inzwischen war es wirklich so spät, dass ich Flavia, ohne zu lügen, mit der Begründung nach Hause schicken konnte, meine Sachen für die kommende Woche vorbereiten zu müssen. Und so war ich am frühen Sonntagabend endlich wieder allein - in einem verdammten Saustall.
Kampala ist krass, Kampala ist wild. Ich liebe es. Brauchte danach aber erstmal ein paar Tage, um mich zu erholen - mental mehr als physisch. Gut, dass der Job am nächsten Tag rief…