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Pimboli in Pattaya, die 10te

Dieses Thema im Forum "Reiseberichte für alle" wurde erstellt von pimboli, 25.06.2013.

  1. pimboli

    pimboli Member

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    Wegen des Interesses einiger Member stelle ich hier mal meine Tagebücher von 2010-2012 rein, Schaden kann es ja nicht:

    1. Tag, Aschewolken, Streiks und Rote Hemden

    Diese Schlagzeilen machen uns doch ein wenig Sorgen in den Wochen vor dem Abflug. Vor allem aber die Warnungen all derer, die sich um uns sorgen, aber von Thailand keine Ahnung haben.
    Doch trotz aller Warnungen aus dem unwissenden Bekannten und Kollegenkreis geht es dann endlich am 03 Mai um 22:45 pünktlich mit der Lufthansa los. Zu groß ist die Sehnsucht nach dem „Land des Lächelns“, zu groß das Verlangen, einfach die Seele baumeln zu lassen und alles Stress der vergangenen Wochen und Monate zu vergessen. Die Aschwolke aus Island ist zum Glück momentan Vergangenheit und ich leide heute noch mit denjenigen, die deswegen nicht nach Thailand oder auch überhaupt nicht in ihren wohlverdienten Urlaub kamen. Vom Fluglotsenstreik spricht zum Glück auch niemand mehr und so ist die politische Lage in Thailand der nunmehr einzige Risikofaktor. Aber auch dank der hervorragenden Berichterstattung auch der Member des Forums können wir auch hier für unseren Flug Entwarnung geben. Entgegen meiner Erwartungen ist der Flieger recht gut gefüllt und mein Traum von einer eigenen Reihe ist für mich schnell ausgeträumt. Zu alledem lässt sich mein Sitz nicht nach hinten legen und so sind die 10:15 Stunden recht unbequem für mich. Aber das Personal ist recht freundlich wie im übrigen auch das Bodenpersonal an diesem Abend auf dem Frankfurter Flughafen äußerst gut gelaunt ist. Da machen all die Kontrollen richtig Spaß. Auch Essen an Bord schmeckt recht lecker. Pünktlich um 14:05 setzt die Maschine dann auf Susibum auf und in knapp 10 Minuten sind wir auch schon durch die Immigration durch.
    Wir, das sind übrigens Wolfl aus Mannheim der nun zum dritten Mal mit mir gemeinsam Urlaub in Patty macht und Jan aus Ossi-Land, den ich zuvor einmal recht kurz kennengelernt hatte und ich aus dem Rheinland, eine bunte Mischung also. Und, um es vorweg zu nehmen, wir verstanden uns prächtig.
    Am Airport wartete erneut Bong, der Bruder meiner engen Thaifreundin hier in Germany um uns schnurstracks nach Patty zu chauffieren. Dank des neuen Highway- Abschnittes dauert das Ganze ein knappe Stunde. Auf dem Weg können wir uns selbst davon überzeugen, dass es hier nicht viel mit den Rothemden auf sich hat. An der ersten Maut-Stelle ist Militär vertreten und danach merken wir nix mehr. In Patty vor der City Hall ist dann ein Merchandising-Shop der Rothemden aufgebaut, mehr sehen wir im gesamten Urlaub nicht.
    Im East Sea Resort angekommen werden dann schnell die Bungalows bezogen Koffer entladen.

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    Jan, der über Thomas Cook leider nur ein Zimmer im Part II buchte, hat, nachdem er dies für nicht würdig befunden hat in Windeseile noch den Bungalow neben uns ergattert.
    Dann wird noch kurz der Pool inspiziert, der sich aber als zu Warm am Nachmittag herausstellt. Im übrigen hat es hier fast den gesamt Urlaub über 38 Grad.

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    Dann frisch gemacht und es geht zu Hardy, dem „Schnitzelwirt“ in der Soi Wongamat. Er hat bei mir ein paar „Kleinigkeiten“ für die Küche geordert, die da sind 20 Tuben Thomy Senf, 5 kg Emmentaler und 6 Flaschen gefriergetrocknete Petersilie. Noch während des Essens telefoniert Wolfl mit seiner Yub, zu der er den Kontakt nicht abreißen ließ und die im Vorjahr für und alle als „Glücksgriff“ erweis.

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    Sie war damals noch in der Garage und arbeitet jetzt in einem 7/11 Markt. Yub kommt dann auch kurz danach bei Hardy an und Wolfl ist „nicht mehr zu gebrauchen“. Er meldet sich aus dem Dunstkreis ab und ich muss mit Jan allein losziehen. Da meine Ben aus dem Vorjahr nicht auf der Arbeit in ihrem Massagesalon ist, wollen Jan und ich es ruhig angehen lassen und buchen erst einmal eine Massage in meinem Stammsalon „Number One“ direkt am Kreisel. Dann geht es um die Ecke zu „Mr. Cocktail“ wo wir mit ein paar leckeren Drinks den Verkehr auf uns wirken lassen. Nach einige Zeit tauchten Wolfl und Yub hier auf und wir machen uns auf eine erste kleine Einkaufs- und Erkundungstour an die Beachroad. Hier ist die Mike Shopping Mall die erste Haltestelle. Da ich gar kein T-Shirts mitgebracht habe, lege ich mir hier eine kleine Erstausstattung diesbezüglich zu. Danach trennen sich wieder unsere Wege. Wolfl und Yub wollten weiter „wiedersehen“ feiern und ich zeige Jan, dem Pattaya-Neuling die Walking Street. Jan ist allerdings kein Thailand-Neuling und hat schon ein paarmal Urlaub auf Krabi und anderen Inseln gemacht. Während unseres Bummels über die Walking Street treffen wir plötzlich auf das Forumsmitglied „Gambit“, den ich auch aus einem anderen Forum kenne. Wir kehren hier nirgendwo ein sondern lassen nur alles einmal auf uns wirken. Gegen 24:00 dann wollen wir noch einen Absacker in der Garage zu uns nehmen und dann ins Hotel. Auf dem Weg dorthin kommen wir an der Nice Bar vorbei , wo mich ein Mädel irgendwie fasziniert und die mir auf dem Weg zur Garage nicht mehr aus dem Kopf geht. Sie ist nicht jetzt unbedingt der Stunner, aber irgendetwas ist da. Wir lassen uns also auf einen Drink überreden und ich komme sehr schnell meiner Aom näher. Sie hat einfach eine natürliche, freche Art und die Chemie stimmt. Übrigens weiß ich zu diesem Zeitpunkt schon des Ben aus dem Vorjahr nach Udon Thani gefahren ist und dort wohl länger bleibt. Zu Jans Leidwesen ist die Nice Bar sehr Lady-Boy lastig, was jetzt nicht gerade sein Fall ist und so zieht Jan einfach 2 Bars weiter in die Bamboo Bar, wo er dann aber auch schnell fündig wird. Nach etwa einer weiteren halben Stunden machen wir uns mit unseren „Eroberungen“ auf den Weg, den Tag entsprechend ausklingen zu lassen.

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    Aom erweist sich als wahrer Glücksgriff, genauso wie sie sich an der Bar präsentierte, so zeigt sie sich auch auf dem Room. Und sie ist in keiner Hinsicht ein Rookie. Gegen halb vier bin ich dann fix und foxy und wir schlafen beide zufrieden ein.
     
  2. pimboli

    pimboli Member

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    2. Tag, Aom

    Nach der sehr schönen ersten Nacht mit Aom gilt es zunächst einmal, alte, lieb gewordene Gewohnheiten wieder abzurufen. Dazu gehört der morgendliche Pool-Talk mit meinen Mitreisenden.

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    Also um 09:00 Uhr an die beiden Nachbarbungalows geklopft und siehe da, meine beiden Nachbarn reagieren auch sofort und finden sich zur Befehlsausgabe im Pool ein. Es wird ausgiebig über unsere Damen gefachsimpelt und dann das Frühstück für 10:00 Uhr in der Braustube beschlossen.
    Mittlerweile habe ich Aom schon eine Verlängerung ihres zeitlich befristeten Arbeitsvertrages
    angeboten, zumindest für den aktuellen Tag. Ihre fröhliche, etwas flippige Art hat es mir angetan. Sie
    ist gar nicht so typisch Thai, hat ihren eigenen Kopf und das mag ich bei Frauen. Vor allem ihr Lachen
    hat es mir angetan. Dank Heineken und Zigaretten klingt es ein wenig heiser. Nach dem Frühstück
    verabschiedet Jan seine Kurzzeitgefährtin und wir gehen in die Friseurstube in der Soi 33, wo ich
    mich auf besonderen Wunsch einer einzelnen Dame sorgfältig rasieren lasse. Dann geht es zunächst
    zurück ins Hotel und ich gebe Aom ein paar Stunden frei weil Wolfl und ich einen neuen
    Massagesalon testen wollen, der mir am Abend zuvor durch äußerst schöne Mädels aufgefallen war.
    Er befindet sich 100m in die Second Road, direkt am Nachtmarkt, unmittelbar hinter dem Tatoo-
    Stand auf der linken Seite. Kurze Zeit später gesellt sich auch Jan zu uns, der von einem ersten
    Besuch bei Sabailand berichtet. Gegen 17:00 Uhr sind wir pünktlich im Hotel zurück und nach einer
    kurzen Kuschelstunde geht es zum Abendessen zu Mama Duck. Auch hier kehre ich seit nunmehr 10
    Jahren ein und es ist immer wieder lecker. Anschließend der schon obligatorische Cocktail auf der
    Ecke.
    Dann besuchen wir eine ebenfalls liebgewonnene alte Dame auf dem Nachtmarkt, die jedes Mal ganz aus dem Häuschen ist, weil wir eine ganze Menge T-Shirts und Hemden bei ihr kaufen.

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    Dann will Aom im Barcenter am Ende des Nachtmarktes eine Freundin besuchen (sie hat übrigens überall in fast jeder Bar in irgendeine Freundin) und will mit mir Pool spielen…..

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    Nun gibt es Dinge, die man besser nicht mit mir spielt und eines dieser Dinge ist Pool Billard. Nach meine ersten drei Kugeln beschimpft mich Aom nur noch als „Mafiaoso“. Es macht mir gehörigen, sie auf die Palme zu bringen.

    230.jpg, Pimboli in Pattaya, die 10te, 7


    Nach fünf Partien hat Aom genug. Gut gelaunt und voll bepackt geht es dann ins Hotel und ich gedenke einen ruhigen Abend zu verbringen. Aber mit Aom gibt es keine ruhigen Abende, wie ich in den nächsten Tagen feststellen werde. Zunächst gibt es aus einem Verständigungsproblem heraus ein wenig Stress. Sie glaubt, dass ich sie morgen auschecken will und ist sauer. Aber ich kann sie beruhigen und sage ihr, dass ich Gedenke sie noch länger bei mir zu behalten. Darüber ist sie sehr glücklich und erzählt mir ihre Lebensgeschichte. Sie hat schon eine ganze Menge Jobs in Pattaya gemacht und ist seit 7 Monaten an der Nice Bar. Daher kennt sie wohl auch so viel Leute hier. Sie hat eine Tochter, die bei den Großeltern lebt. Ihr Mutter ist tot und wo ihr Vater ist, weiß sie nicht.
    Anschließend will sie mit mir noch ein „Spiel“ spielen, welches sie auch beherrscht. Allerdings stelle ich mich bei diesem „Spiel“ etwas ungeschickter an und beende es ein Wenig zu früh, was meine kleine Lady erneut zu einem kleinen „Vulkanausbruch“ kommen lässt. Ich gelobe Besserung, aber zur Strafe muss ich ihr einen Imbiss zahlen, den sie sich dann um 02:00 Uhr Nachts an der Naklua-Road holen geht. Pünktlich nach einer Stunde kommt sie mit einer Flasche Heineken in der Hand zurück und erzählt mir vom einem kurzen Besuch an ihrer Bar. Dort wollte ein Gast sie wohl noch auf ein ST überreden, was sie mit einer tiefen Stimme und einem eindeutigen „No“ abgelehnt hat. Kurz darauf schlafen wir beide ich zufrieden und glücklich ein.
     
  3. pimboli

    pimboli Member

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    3. Tag Jomtien Beach

    Beim morgendlichen Poolgespräch ziehe ich eine kurze Bilanz zu Aom:
    Ich habe die Absicht, sie für den Rest des Urlaubes zu behalten. Sie ist ein richtiger Wirbelwind und wie gesagt ein bisschen ausgeflippt. Aber sie ist stets korrekt und überaus pünktlich. Sie ist 29 Jahre alt, trinkt fast ausschließlich Heineken. Ab und zu raucht Sie eine Zigarette, wobei sich mich aber immer fragt, ob es mir recht ist. Sie bekommt 1000,- jeden Morgen von mir und die Barfine für den Tag. Ab und zu gibt ein T-Shirt o.ä. und sie bereitet mir in jeder Hinsicht Freunde. Es gibt nun zwei
    Möglichkeiten, entweder ich bin nach einer Woche Pleite oder körperlich am Ende. Aber in beiden Fällen bin ich Glücklich !!!
    Also geht’s weiter wie bisher. Jan hat am gestrigen Abend eine neue Lady aufgetan und stellt erneut seinen guten Geschmack unter Beweis. Gemeinsam mit unsere drei Ladys geht es zu „Chang Noi“ in der Soi Wongamat zum Frühstück. Der hat allerdings heute zu und wir ziehen weiter nach nebenan zum Klein Heidelberg.

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    Hier sind wir vom Frühstück sehr angetan und werden gerne wieder kommen. Nach dem Frühstück hat Wolfl mit Yub einen privaten Termin (er begleitet sie auf einen Beerdigung) und Jan und ich besuchen eine weitere „alte Freundin“ von mir, die gegenüber vom Best-Supermarket in einem Massagesalon arbeitet.

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    Als wir wohl erhalten vor die Tür treten sticht mir sofort dieser Aufkleber ins Auge.

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    Auf dem Heimweg bestellen wir noch einen Tisch für Samstag im Dusit Thani. Das Buffet ist schon an anderer Stelle hinlänglich beschrieben worden. Dann geht es zurück ins Hotel, wo Aom bereits auf mich wartet. Wir überbrücken die Zeit des Wartens auf Wolfl bis 18:30 mit plantschen und „Spielen“ im Room. Dann fährt uns Yub nach Jomtien, wo wir in einem sehr großen, schönen Seafood-Restaurant zu Abend essen.

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    Mit 5 Personen zahlen wir für ein wirklich köstliches Mahl mit Cocktails, Haifisch und anderem Getier 3.500 Baht, das geht voll in Ordnung. Anschließend geht es in die Malibu Bar in der Soi Wongamat, wo Aom eine weitere Freundin hat und dort wieder eine Runde Pool spielen will. Da sie aber mit mir nicht mehr spielen will, muss Jan herhalten.

    Auf dem Rückweg zum Hotel machen wir noch kurz halt an Aoms Nice Bar. Ich merke, dass sie froh ist das sie mich ihren Kollegen „präsentieren“ kann und sie freut sich wie ein Kind weil wir ihr so
    Beachtung verschaffen. Ich bin ziemlich kaputt und gegen halb eins gehen wir zurück ins Hotel. Meine Ansage, das heute Nacht kein Bum Bum läuft kommentiert Aom mit einem Lächeln und der Frage: “ Are you shure?“.
     
  4. pimboli

    pimboli Member

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    4. Tag, Shopping
    In der Nacht gab es noch ein wenig „Ehekrach“ bei Wolfl. Seine Yub ist krank und verlies uns gesternnoch vor dem Besuch der Malibu-Bar um früh schlafen zu gehen. Nachdem aber Wolfl und auch Jan um 01:00 Uhr noch nicht im Hotel sind, als Aom und ich eintreffen gibt es Stress und sie will ausziehen. Ich versichere Ihr, das die beiden nur noch zur Massage sind und dann noch einen Cocktail nehmen wollen, was Sie aber nicht wirklich zur Ruhe bringt. Sie scheint sich echt in Wolfl verliebt zu haben, sonst würde sie nicht so einen Aufstand machen. Sie zieht noch in der Nacht tatsächlich aus.
    Aber als ich am Morgen zum Pool-Talk bitte ist Yub wieder in Wolfls Bungalow. Jan war wieder nicht untätig, seine Dame hat allerdings das Feld der Schlacht schon früh verlassen. Nach dem Frühstück
    im Klein Heidelberg wird zunächst noch ein wenig ausgespannt um dann am frühen Nachmittag die erneut zur Massage zu gehen. Diesmal gönne ich mir sogar eine Ölmassage. Dann wollen wir drei zum Elektronikriesen „Tukom“, weil Wolfl Probleme mit seinem I-Phone hat. Natürlich kommen wir zunächst nur bis zum Royal Garden Plaza, wo ich beim China Man die ersten Uhren für dieses Jahr erstehe. 238.jpg, Pimboli in Pattaya, die 10te, 1

    Daran sieht man, wie sehr mich Aom beansprucht, um die gleiche Zeit im letzten Jahr hatte ich schon ein ganzes Dutzend Uhren eingekauft. Wie wir noch durch die Mall schlendern, meldet sich Aom und ich bitte Sie, mit uns zu kommen. Als sie 10 Minuten Später eintrifft, stelle ich über meine Thai-SIM Karte eine Telefonverbindung nach Germany zu meiner Nong her, die Aom Teile ihrer Einkaufsliste mitteilt. Brav wird von ihr auch der Einkauf kurze Zeit später an der Beachroad getätigt.
    Nach gefühlten 3 Stunden kommen wir endlich bei Tukom an und Wolfl muss sein I-Phone dort lassen.

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    Er ersteht ein I-Phone Fake für 2.900 Baht, als Ersatz. Ich erstehe ein paar Etagen höher einige Musik CDs und Konzert DVDs.
    Als wir voll bepackt den Tukom verlassen wird es schon dunkel. Da ich keinen Meter mehr gehen will ordert Aom für uns ein Baht-Taxi, das uns für 130 Baht bis vor das Hotel bringt. Kurz wird sich der Mitbringsel entledigt und es geht zum „Nachrichten Treff“ zum Abendessen. Ich bitte Aom nach ein paar Schuhen für Samstag Ausschau zu halten. Die findet Sie zwar nicht, aber dafür 2 BHs, Mai Pen Lai. Danach wollen wir eigentlich einen auf Ruhig machen. Aber ein paar Cocktails sind immer noch drin. Wolfl und ich wollen danach ins Hotel und relaxen und Jan hat ein Date mit Mäm, die Dame der zweiten Nacht. Da hat er aber die Rechnung ohne meine Aom gemacht. Die ist Jans „Butterfly“
    Verhalten satt und schlägt vor, Jan möge eine ihrer Freundinnen in Augenschein nehmen, die in der Husky-Bar arbeitet. Da wir ja sooo gespannt sind und die Dame sich auch unserem Urteil unterziehen muss, gehen wir anderen natürlich mit.

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    Und die Dame sagt dann kurze Zeit später nicht nur uns, sondern auch Jan zu, Sie heißt Noi, ist 33 Jahre alt und ein zierliches, hübsches Gesicht. Also wird das Date mit Mäm gecancelt und wir verbringen eine guten Zeit an der Husky Bar.
    Gegen 24:00 Uhr 22:30 dann beschließen wir noch eine Runde zu sechst im Hotel-Pool zu schwimmen. Aom organisiert Eis und natürlich Heineken und wir haben eine lustige Runde des Nächtens im Hotel. Als ich dann mit Aom alleine bin versuche ich erst gar nicht mich zu wehren…..
     
  5. pimboli

    pimboli Member

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    5.Tag, Ehekrach

    Es gibt Dinge, die kann man nicht durchgehen lassen. Und z.B. so etwas ist das zu Spät kommen zum morgendlichen Pool-Talk. Es kann nicht angehen, dass so etwas wichtiges wegen einer Dame versäumt wird. Jan lässt uns wegen Noi hängen. !!!! 9.gif, Pimboli in Pattaya, die 10te, 1
    Nachdem wir ihm dies klar gemacht haben, macht Jan uns klar, dass Noi länger als ihre Vorgängerinnen bei ihn bleiben wird. D.h. er hat eine Tischdame für das Buffet am Abend. Es ist schon wieder unerträglich heiß am frühen Morgen, so dass der Gang zum Klein-Heidelberg für uns
    alle zur Tortur wird. Nach dem Frühstück lasse ich mich in der Soi 33 rasieren und während meine Aom sich Strähnchen in die Haare machen lässt, lasse ich mich im ersten Stock ein wenig massieren.
    Es ist wieder unerträglich heiß und wir beschließen den Rest des Tages auf dem Zimmer zu verbringen, da jede Bewegung mit Strömen von Schweiß beantwortet wird. Um 19:30 Uhr geht’s dann per Pedes zum Dusit Thani. Meine Aom sieht hinreißend aus.

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    Unsere Damen sind natürlich vom Hotel und dem Buffet mehr als beeindruckt. Umso mehr freut es uns alle, das die Damen auch kräftig zulangen und das Geld nicht zum Fenster rausgeworfen ist.

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    Nach etwa 2 Stunden der Völlerei bekommt Aom die großen Augen nicht mehr zu, als sie die Rechnung sieht. Und erst recht schaut sie ungläubig, als ich die rund 12.000 Baht mit einem Lächeln und mit Plastik bezahle. Dann nehmen wir noch ein paar Cocktails am Kreisel und wir „rollen“ zum Hotel.

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    Auf dem Weg dorthin kommen wir an der „Number One“, unserem Stamm-Massage-Salon vorbei, wo Wolfl und ich natürlich den freundlichen Gruß der Damen erwidern. Das ist dann aber zu viel für Yub, die Wolfl, nicht zu ersten Male übrigens, eine Szene macht. Und während die anderen noch mal im Pool plantschen, zieht Yub bei Wolfl noch um 23:00 Uhr aus.
     
  6. pimboli

    pimboli Member

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    6.Tag, Same Same

    Wolfl hat sich gestern Abend von Yub getrennt und die erste Nacht ohne Dame verbracht. Somit wird er von uns nur noch „Singleman“ gerufen. Beim Pool Talk muss er die Sprüche ertragen. Allerdings
    geben wir ihm bei Yub recht. Er hat sich nichts zu Schulden kommen lassen und die Eifersucht von Yub ist unbegründet. Davon abgesehen ist es sein Urlaub. Wir beschließen das Frühstück mal wieder in der Braustube einzunehmen.
    Jan wird wohl seine Noi für den Rest des Urlaubes behalten und hat somit genauso wie ich das „Rundumwohlfühlprogramm“ gebucht. Ich bin weit weg vom „Liebeskasper“, aber ich mag Sie trotzdem sehr und es macht mir Spaß, wenn ich ihr eine kleine Freude machen kann. Sie ist so herrlich anders, als alles was ich bisher hatte. Jan meint, man könne
    sie mit Jean Renos Tochter in dem Film: „Wasabi, ein Bulle in Japan“ vergleichen. Nach dem Frühstück gehen Jan und Wolfl runter in die Stadt und Aom begleitet mich zur Massage.
    Es ist wieder so unerträglich heiß, das man nicht weiter unternehmen kann, weil man nach 5 Minuten Nass ist wie die Sau. Den Rest des Tages verbringen wir auf dem Zimmer, hier fällt uns schon
    was ein…
    Am Abend ist mir nach einer Currywurst a la Klein Heidelberg. Auch das Abendessen ist hier ganz hervorragend.

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    Danach gehen wir zu fünft zunächst an die Nice Bar von Aom und dann an die Husky Bar von Noi. Hier verbringen wir den Rest des Abends. Gegen 23:00 Uhr ruft meine Nong aus Deutschland an und
    ich muss das Handy Aom überreichen. Dann reden die beiden eine gefühlte halbe Stunde über mich. Und Sie verstehen sich offensichtlich recht gut. Nong gibt ihr wohl Informationen über mich und
    auch Anweisungen für das „Take Care-Programm“. Erste Auswirkung ist, das Aom gegen 24:00 Uhr früher als gewohnt nach Hause will und sich für den Rest des Abends von ihrer besten Seite zeigt, kein TV, nur noch Wasser trinken und ganz lieb sein…..
     
  7. pimboli

    pimboli Member

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    7.Tag, Kontrolle

    Wolfl klagt beim Frühplantschen über Verdauungsprobleme und meldet sich ordnungsgemäß für das gemeinsame Frühstück ab. Dieses nehmen wir dann zur Abwechslung mal beim „Anton“ ein, auch hier stimmt das Preis / Leistungsverhältnis.
    Dann gehen wir noch ins Reisebüro in der Soi 27, gleich nebenan, denn Jan muss kurz für einen Tag nach Krabi, weil er scheinbar nur dort eine größere Menge einer bestimmten Lampe bekommt. Dann geht’s mit dem Baht-Bus zur „Number One“ Massage am Kreisel.
    Anschließend fahre ich noch mit Aom per Mopedtaxi zum Big-C, habe ihr eine neue Uhr versprochen, da ihre Alte das Glas kaputt hat. Sie ist sehr wählerisch und erst am letzten Stand, als ich die Hoffnung schon aufgegeben habe, wird sie fündig.

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    Als ich nach dem Preis frage, deutet Sie mir, ich solle ihr das überlassen,“ jawohl meine Dame“. Sie sagt dann zu mir 300 Baht, ich gebe ihr die Scheine in die Hand und sie legt auf einmal noch 300 Baht
    von ihrem Geld drauf. Da bin ich Baff.
    Dann geht es ins Hotel zum Ausruhen und kuscheln. Wolfl und Jan berichten von ihrem Besuch im „Devils Dan“, einem Laden in der Soi Bukaroo, wo man sich für 3.500 Baht für 90 Minuten mit gleich 2 Damen Vergnügen muss / darf.

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    Gegen 19:00 Uhr geht es mal wieder zu „Mama Duck“, Wolfls Magen geht es wohl besser.

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    Danach gehe ich mit Jan und Noi nochmals zum Big C weil ich Jan was ausgekundschaftet habe. Dies geht aber nicht, ohne meiner Aom zu versprechen, das ich pünktlich um 21:00 Uhr an ihrer Bar sein
    werde, da sie dort heute auf eine Geburtstagsparty will und ich sie begleiten soll. Ich schaffe es, pünktlich zu sein und Aom hat schon einige Heineken getrunken. Dann singt sie ein paar Lieder für mich und ich werde von ihr vor allen Leuten angehimmelt. Natürlich muss ich dem Geburtstagskind meinen Obulus auch „antackern“. Ich möchte aber dann früh nach Hause um was im Internet zum arbeiten. Ich sage meiner Lady, das sie nach Hause kommen kann wann sie will, worauf sie mir
    verspricht um kurz nach 24:00 nach Hause zu kommen. Sie will mir noch ein Bike-Taxi bestellen, aber ich lehne ab, weil ich noch kurz bei Jan und Noi an der Husky Bar vorbeischauen möchte. Sie glaubt mir irgendwie nicht und möchte mitkommen, was ich letztendlich nicht verhindern kann. Also bringt Sie mich zu Husky-Bar, wo auch Wolfl eingetroffen ist und nach einem Bier schaut Sie mir genau nach, wie ich in der Soi-Woodlands verschwinde. Pünktlich gegen kurz nach Zwölf ist Sie dann auch wirklich zu Hause, aber hat inzwischen ca. 15 Heineken getrunken. Der Sex mit ihr macht in dieser Nacht keinen Spaß, aber ich will sie ja nicht kränken. Mitten in der Nacht höre ich, wie sie sich auf dem Klo übergeben muss, som nam na.
     
  8. pimboli

    pimboli Member

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    8.Tag, Noi

    Zum ersten Mal seit einer Woche ist der Himmel bewölkt, ja es sieht sogar nach Regen aus. Beim Pool-Talk beschweren sich meine beiden Kollegen über das ungebührliche Verhalten meiner Aom am gestrigen Abend, hat sie die beiden doch an ihrer Bar um Heineken angebettelt. Ich sehe das Ganze nicht so eng. Als wir uns auf den Weg ins Klein Heidelberg machen werden wir von einem Regenschauer überrascht. Nach einem Zwischenstopp unter irgend einem Dach gelangen wir mit einer halben Stunde Verspätung zum Klein Heidelberg.

    246.jpg, Pimboli in Pattaya, die 10te, 1

    Jan macht sich einen Spaß daraus, für Aom zum Frühstück ein Heineken zu ordern, was von dieser aber ohne Zögern vertilgt wird. Seine Noi ist da ganz anders. Sie ist ganz ruhig, wirkt schüchtern, fast wie ein Reh. Wir haben sie aber auch schon scherzhaft nit-noi genannt. Sie hat eine dazu passende, piepsige Stimme. Bei unseren Unterhaltungen müssen wir vorsichtig sein, sie hat fast zwei Jahre in Deutschland gelebt und versteht uns recht gut. Sie ist sehr bescheiden und hilfsbereit, einfach die ideale Gefährtin für Jan. Ich geb mich mit der Nervensäge an meiner Seite zufrieden 1.gif, Pimboli in Pattaya, die 10te, 2 .
    Als wir vom Klein Heidelberg auf dem Rückweg sind, kommt Yub mit dem Auto an uns vorbei. Wir gehen diskret weiter und überlassen Wolfl das übrige. Es wird lediglich beim Versuch von Yub bleiben, Wolfl bleibt hart. Der Nachmittag verläuft wie gehabt, Massage und Relax.

    247.jpg, Pimboli in Pattaya, die 10te, 3

    248.jpg, Pimboli in Pattaya, die 10te, 4

    Wir haben mittlerweile beschlossen, doch eine Tour zum River Kwai durchzuführen. Da Jan morgen Früh nach Krabbi fliegt werden Wolfl und ich das nötige veranlassen. Da ich schon zwei Mal dort war, möchte ich die Erawan Wasserfälle und eine Rafting-Tour als Programmpunkte wissen und kann meine Kameraden überzeugen.
    Gegen 19:00 Uhr geht es zum Brauhaus. Hier ist zu unserer Freude nicht nur das Essen schmackhaft ist, sondern auch Mr. Bean Nonstop gezeigt wird. Dann geht es noch zum Nachtmarkt an Kreisel, wo wir unsere alte Freundin mit den T-Shirts wieder zum strahlen bringen. Nach nur vier „Flying Kangaroo“ bei Mr. Cocktail habe ich die nötige Bettschwere.

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    Meine Dame möchte noch kurz zu ihrer Bar die Barfine abgeben und ich habe nichts dagegen. Jan und Noi gehen noch kurz in die Husky Bar und Wolfl hat ein Auge auf eine der Massage-Lady geworfen. Unter Argusaugen beobachtet mich Aom, wie ich die Soi Woodlands hinunter Richtung East Sea Resort gehe.
    Was Aom nicht mehr mitbekommt ist, das ich von einer jungen Dame auf dem Moped angesprochen werde, die mir ihre Dienste für die Nacht anbietet. Wenn Aom da mitbekommen hätte, wär dies wohl ein Fall für eine Schlagzeile am nächsten Morgen gewesen. „Thailady im Streit um Falang getötet“.
    Aom ist wieder einmal überpünktlich und bereits nach 50 Minuten statt nach einer Stunde wieder im Hotel. Ich habe zum Glück am Nachmittag meinen Bestand an Kondomen wieder aufgefüllt. Ich bin zwar kein Hochleistungssportler, aber mit so einer Dame hab ich nicht gerechnet. Mai pen lai
     
  9. justme

    justme Rookie

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  10. pimboli

    pimboli Member

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    9.Tag, Eifersucht

    Am Morgen ist Jan um 04:00 Uhr nach Krabbi geflogen um dort Lampen für sein Geschäft zu kaufen. Wolfl hat alleine übernachtet und mit seiner Yub ist wohl endgültig Schluss.
    Nach dem Schwimmen ruft Ben, meine LT aus dem Vorjahr an. Ich nehme allen Mut zusammen und nehme ab. Sie sagt, dass sie in drei Tagen wieder in Pattaya sei und hört sich immer noch ziemlich krank an. Aom steht neben mir als ich Ben sage, dass ich eine neue Freundin habe. Sie nimmt es erstaunlich gefasst auf und ein paar Minuten später bekomme ich noch eine SMS in der sie mir alles Gute wünscht. Ich fühle mich trotzdem Scheiße, bin halt nicht der Macho und auch kein Butterfly. Aber ich habe mich für Aom entschieden und muss da jetzt durch. Auch habe ich Aom von Anfang an von Ben erzählt und habe vor ihr keine Geheimnisse.
    Zum Frühstück im Klein-Heidelberg sind wir nur zu dritt, da Noi frei hat und in ihrem Room geblieben ist. Nach dem Frühstück gehen wir wieder ins Orchid Reisebüro, eine Empfehlung von Bono Fox übrigens, und buchen für Freitag für fünf Personen die River Kwai Tour mit einer Übernachtung. Kostet 3.400 Baht pro Nase, wobei „Singleman“ Wolfl wohl noch einen Einzelzimmerzuschlag entrichten muss. Dann geht es ab zur Massage und dann Relaxen im Hotel.

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    Heute ist das Wasser sehr angenehm, wie überhaupt die Temperaturen nach dem großen Regen von gestern und einem kleinen Schauer von heute Morgen merklich herunter gegangen sind, fast auf „nur“ 30 Grad. Zum Abend fahren wir heute mal an die Beachroad, wo wir im „Hopf-Brauhaus“, kurz vor dem Royal Garden Plaza ein zwar nicht ganz billiges, aber dafür umso schmackhafteres Essen zu uns nehmen.

    259.jpg, Pimboli in Pattaya, die 10te, 2

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    Aom macht große Augen, als ich von einer „Special Massage“ schwärme. Die findet aber dann zu ihrer Beruhigung und unter ihrer Aufsicht im Royal Garden Plaza statt, im Fischbassin.

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    Anschließend geht’s noch ein bisschen die Beach-Road entlang. Aom meint, wir sollen morgen Früh mit Ihr nach Naklua auf den Markt fahren, da gäbe es alles noch viel billiger. Dann geht’s zurück an die Naklua-Road, ich habe Aom versprochen heute mal wieder mit zu ihrer Bar zu kommen. Als wir dort wieder eine Runde Pool spielen, schlägt Aom vor, ich solle doch mit ihrem Boss mal spielen. Dieser erweist sich als senksicherer und cleverer Spieler und ich darf keine Fehler machen. Nach einer Weile habe sich eine Menge Schaulustige um den Tisch versammelt und die Partie ist hochklassig. Da ich mein Können hier bereits mehrfach unter Beweis gestellt habe, gelingt es mir meinen Gegner sein Gesicht waren zu lassen und ich versenke die Acht mit der Weißen, alle sind glücklich. Nachdem wir die Bar gewechselt haben will ich gegen 24:00 Uhr ins Hotel, was Aom überhaupt nicht passt.
    Da habe ich jetzt überhaupt keinen Bock drauf und wir gehen wortlos nebeneinander her zum Hotel. Hier entwickelt sich ein handfester Streit in dessen Verlauf ich ihr klarmache, dass dies mein Urlaub ist und ich halt keinen Bock auf jeden Abend Party und Saufen habe. Sie wirft mir vor, dass ich Ben immer noch liebe. Das hat man nun davon, wenn man offen und ehrlich ist !!!! Ich lasse die ganze Sache von Nong regeln, die ich in Deutschland anrufe und tatsächlich kann sie Aom beruhigen. Aber Versöhnungsex ist gestrichen, ich bin Müde.
     
  11. pimboli

    pimboli Member

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    10.Tag, Geldsorgen

    Jan ist noch auf Krabbi und somit für den Pool-Talk endschuldigt. Frühstück wie immer im Klein Heidelberg. Anschließend fährt Aom mit Wolfl und mir zum Markt.

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    Der ist auf der linken Seite auf halbem Weg nach Naklua. Hier gibt’s auch einige Fakes, und die sind noch einer Spur günstiger als bei uns „oben“. Nur die Hitze unter dem Zeltdach ist nahezu unerträglich.

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    Wolfl ruft mich um 18:00 Uhr an und teilt mir mit, dass er seine Massagefee „Boo“ für die Kwai-Tour eingeladen hat.

    257.jpg, Pimboli in Pattaya, die 10te, 4

    Das wirft etwas den Plan durcheinander, aber ich bekomme das schon hin. Anruf im Reisebüro und ich fahre kurze Zeit später ins Orchid Reisebüro um für eine weitere Person das Geld zu bezahlen. Da ich aber auf meine Mastercard plötzlich kein Geld mehr bekomme, muss Wolfl noch einmal selber hochfahren. Derweil sitze ich mit Aom und Boo im Nachrichten-Treff. Für den Rest des Abends habe ich Aom versprochen, mit ihr an der Nice-Bar vorbei zu schauen. Die gestrige Auseinandersetzung mit Aom war wohl zum rechten Zeitpunkt. Sie ist anschmiegsam wie noch nie, verzichtet freiwillig auf ihr so geliebtes Heineken und möchte schon nach einer halben Stunde mit mir ins Hotel. Was mich dort erwartet ist vom allerfeinsten. Von wegen früh schlafen, weil wir früh raus müssen. Im meinem Bett ist nach einer Stunde mehr Wasser, als im Pool draußen.
     
  12. HavanaClub

    HavanaClub Rookie

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    Einfach klasse Reisebericht. Gut geschrieben und unterhaltsam. :strei:
     
  13. pimboli

    pimboli Member

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    11.Tag, River Kwai Tour I

    Als hätte ich es mir gedacht, der hochgepriesene VIP-Bus entpuppt sich als alter Toyota Hiace der seine besten Tage schon lange hinter sich hat, was wir später eindrucksvoll im Gebirge zu spüren bekommen. Keine getönten Scheiben, die Klimaanlage ebenfalls Altersschwach, aber wenigstens ist der Fahrer pünktlich und so geht es um 05:45 los.
    Die Englischkenntnisse des Fahrers beschränken sich auf ein ständiges „sorry“ nach oder auch vor jeden Schlagloch und auf die Schlagworte welche die Sehenswürdigkeiten am Wegesrand kommentieren.
    Ich hatte so eine Tour schon 2005 einmal vom Hotel aus gebucht und war weitaus mehr zufrieden damit. Gekostet hat es damals 2.900 Baht inkl. EZ-Zuschlag.

    263.jpg, Pimboli in Pattaya, die 10te, 1



    Nach einem Zwischenstop bei den Salinen westlich von Bangkok ist unser erster Programmpunkt der Floating Market von Damon Saudak.
    Hier bin ich bereits zum dritten Male, insofern haut es mich nicht mehr vom Hocker. Schon gar nicht die Preise, die hier aufgerufen sind. Für eine Einkaufstasche, die in Pattaya 100 Baht kostet, sind hier 500 Baht aufgerufen.
    Aber trotzdem ist das Treiben hier immer wieder schön anzusehen, vor allem bewundere ich unseren Bootsführer, wie er und sicher durch das Gewimmel chauffiert.

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    Dann geht es weiter und in nur 5 Minuten sind wir schon beim nächten Zielobjekt, einem Woodcraft Center. Hier gibt es Massivholzmöbel aller Art und Preisklassen und man kann auch bei deren Entstehung zusehen.

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    Wirklich tolle Stücke gibt es hier, die aber jenseits dessen sind was ich mir leisten kann. Von einem Schaukelstuhl sind wir alle sehr begeistert. Den Verkäufer habe ich in kurzer Zeit von 6.900 Dollar auf 5.800 runter gehandelt, inkl. Transportversicherung.

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    Hier erstehe ich für ganze 50 Baht einen kleinen „Chang Noi“ für Aom. Ich hab ihr schon eine Menge Geschenke gemacht, aber über kein Geschenk hat sie sich so gefreut, wie über diese Kleinigkeit von ihrem „Chang Noi“.
    Dann geht es weiter nach Kanchanaburi, wo wir aber nur einen Essenstop einlegen. Dieses ist lecker und reichhaltig. Die Getränke müssen wir selbst bezahlen, was bei einem Preis von 25 Baht für zwei
    Nam und eine Cola aber noch im Rahmen bleibt. Die „Brücke“ ist für den morgigen Tag vorgesehen.
    Es geht nun etwa eine Stunde weiter den Fluss hinauf, wo wir für eine halbe Stunde zum Elefantenreiten angemeldet sind. Das ist für mich in jedem Jahr ein absolutes „Muss“, schon alleine wegen meines Namens und weil ich diese Tiere liebe.
    Aom, so wie alle meine LT bisher, hat einen gehörigen Respekt, ja fast sogar Angst vor den lieben Tierchen. Natürlich habe ich vorher einen ganzen Sack Bananen für 60 Baht von der „Resterampe“ gekauft, die mir sofort aus der Hand gerissen werden.
    Dann geht es auf einen kleine Ritt in dessen Verlauf wir auch durch den Fluss waten und ich mich irgendwann alleine mit der dicken Dame im Wald befinde.

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    Aom hinter mir hat ein wenig Angst um mich. Aber ich habe mittlerweile eine 10 jährige Erfahrung als „Mahud“. Und so überstehe ich den holprigen Ritt unfallfrei.



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    Im gleichen Camp findet anschließend auch das „Bamboo-Rafting“ statt. Dies ist eher eine gemütliche kleine Floßfahrt von ebenfalls etwa einer halben Stunde. Haut mich nicht vom Hocker.

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    Was mich ebenfalls nicht vom Hocker haut und eher abturnt ist das ständige betteln nach „Tip“. Noch bevor ich das trockene Land erreiche wird mir ein eindringliches „Tip“ entgegengeworfen, genauso war es kurz zuvor beim absteigen von meiner dicken Freundin. Man hat gar keine Zeit selbst darüber nachzudenken, ob man was geben will oder nicht.



    Dann geht es ein paar Minuten mit dem Bus weiter zu Haltestelle der Todeseisenbahn. Hier schwitzen wir uns fast eine Stunde einen Wolf bis wie endlich den Zug entern.

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    Es geht ein paar Stationen wieder in Richtung Kanchanaburi und die restlichen 20 Kilometer legen wir dann wieder per VIP-Bus zurück.

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    Völlig erledigt erreichen wir unser Hotel, das „Baan Suan Fon Hotel“, am nördlichen Stadtrand von Kanchanaburi. Hier wollten wir schon mal zwei Jahre zuvor absteigen und sind kurze Zeit später froh das wir damals kein Zimmer mehr bekommen hatten.

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    Die Zimmer auf dem Hausboot sind dürftig, o.k., aber der Pool geht gar nicht, Wasser umgekippt, da keine Pumpe in Betrieb. Man ist hier eindeutig auf Wochenendgäste eingerichtet.

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    Dann werden wir um 19:00 Uhr wieder abgeholt und zum Abendessen ins gleiche Restaurant gebracht wie schon am Mittag. Aber im Gegensatz zu heute Mittag werden wir diesmal äußerst unfreundlich behandelt. Man ist schon mit der Rechnung für die Getränke zu stelle, als wir noch beim Essen sind und werden mehr oder wenige heraus komplimentiert, sehr ungemütlich das Ganze.

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    Aber wir lassen uns die Stimmung nicht verübeln und holen und Getränke im 7/11. Im Hotel angekommen machen wir ein gemütliches “Sit-In“ auf einem der Balkone und lassen den Kwai an uns vorbei treiben.

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    Aom ist es nicht gut und ich beschließe früh mit ihr ins Bett zu gehen. So bin ich einfach mal dran mit „Take Care“.
     
  14. abcabc

    abcabc Senior Member

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    Der NPD Sticker ist ja mal "krass"
     
  15. pimboli

    pimboli Member

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    12.Tag, River Kwai Tour II

    Um 08:00 Uhr gib es ein Frühstück im Hotel, welches allerdings eher ein „Frühstückchen“ ist.

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    Dafür steht dann um 09:00 Uhr mein persönliches Highlight auf dem Programm. Es geht zum Erawan-Nationalpark.Auf halber Strecke passieren wir an einem Staudamm eine Militärkontrolle, hier hat man wohl Angst vor Anschlägen. Nach einer Stunde erreichen wir den Erawan-Nationalpark. Wir erhalten eine kurze Einweisung.

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    Die Hauptattraktion der Wasserfall hat insgesamt sieben Stufen, uns werden die Stufen 2-5 empfohlen. Alles Glas wird vorher in Plastik umgefüllt, ab der dritten Stufe ist das mitnehmen von Speisen untersagt und vor den Affen sollen wir uns in Acht nehmen.

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    Nach 700m bergauf erreichen wir die erste Stufe. Hier ist die Hölle los. Zwar wird auf einem Schild um Ruhe gebeten, aber das ist wohl bei den vielen Kindern hier obligatorisch. Etwas weiter oben, an der zweiten Stufe ist es schon viel ruhiger.

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    Ich entscheide mich mit unseren Damen an der dritten Stufe zu verweilen, da es hier am ruhigsten ist. Jan und Wolfl machen aus dem Aufstieg einen sportlichen Wettstreit „West gegen Ost“ und wollen bis ganz nach oben. Ich mache hier Urlaub und mir keinen Stress.

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    Das Wasser ist angenehm kühl und es schwimmen kleine Fische darin, die einen ständig zwicken. Da Aom keine Schwimmkleidung dabei hat ist es hier zu langweilig und sie geht wieder runter.

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    Nachdem ich mich abgekühlt habe folge ich ihr und wir lassen uns bei Stufe 1 auf einer Bambusliege nieder.

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    Nach eine Weile kommen die anderen ebenfalls zurück. Wolfl ist dem Koma nahe, er ist völlig fertig und hat 150m vor dem Ziel aufgeben müssen. Jetzt ist er natürlich dem Spot von Jan ausgesetzt. Schwimmen konnten beide allerdings aus Zeitgründen dann nicht mehr, som nam na.

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    Aom hat ein Kühlpuder mitgebracht, mit dem sie den beiden Helden eine Erleichterung verschafft. Das Zeug ist wirklich genial, auf die nasse Haut gesprüht, bekommt man sofort eine Gänsehaut. Als wir nach insgesamt zweieinhalb Stunden wieder unter ankommen gibt es einen wohlverdienten Lunch.
     
  16. pimboli

    pimboli Member

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    Dann geht es, von einem kleinen Wolkenbruch begleitet, wieder nach Kanchanaburi zur berühmten Brücke. Das ich dies bereits zur Genüge gesehen habe, beschränken Aom und ich uns auf Shopping und Eiscreme.

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    Vor der Heimfahrt geht es noch zur Gedenkstätte für die gefallenen Soldaten während des Streckenbaus. Hier zolle ich den Opfern meinen Respekt.

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    Die Heimfahrt nach Pattaya zieht sich dank einiger Staus etwas in die Länge und dauert ca. 4,5 Std. Um acht Uhr erreichen wir endlich wieder unser Hotel und sind völlig erledigt. Da wir aber noch etwas Essen wollen gehen wir um 21:00 Uhr in das Restaurant „Piccolo“ direkt neben Braustube. Hier verfolgen wir auch den Pokalsieg von Chelsea. Dann noch zwei Cocktails und ab in die Heia.
     
  17. pimboli

    pimboli Member

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    13.Tag, Ängste

    So schön es hier ist, die Nachrichten machen uns beim Pool-Talk doch schon sorgen. Zum einen die Aschewolke, die wieder für Spekulationen sorgt und zum Anderen die Lage in Bangkok.

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    Nach dem Frühstück im Klein Heidelberg fahren wir zum Markt in Naklua. Hier erstehen wir preiswert allerlei Kleidung, auch für unsere Ladys.

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    Aber auch hier ist es unter dem Dach sehr heiß und ich hab schon nach einer Stunde die Nase voll und will nach Hause. Vorher geht’s noch zum Friseur und zur Massage, während Aom ihre neuen Errungenschaften in ihrem Room verstaut, dann wird relaxt. Um 19:00 Uhr gehen wir zum Schnitzelwirt in der Soi Wongamat . Bei sehr leckerem Essen und guten Portionen verfolgen wir das F-1 Rennen in Monaco. Dann gehe ich mit Aom zu ihrer Bar, ich hatte es ihr versprochen. Irgendwie hat hier immer jemand Geburtstag und wieder ist Thai-Karaoke. Im Laufe des Abends treffen wir uns irgendwann alle an der Bar und die Stimmung ist gut.

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    Nur Wolfl hat sich die falsche Dame ausgesucht, zwar gut aussehend, aber schon betrunken und nur auf Ladydrinks aus. Aom und Noi singen zunächst im Duett für uns und dann singt meine Aom alleine ein paar Lieder auf Thai.
    Die Stimmung kippt aber, als sich ein Typ an die Bar stellt, dem man sofort ansieht, das er auf Krawall aus ist. Sieht ein bisschen aus wie Markus Maria Profitlich und mitten in der Nacht eine OCC-Gedächtnissonnenbrille auf. Wolfls Kleine fällt ihm sofort um den Hals und für uns alle ist dies das Zeichen zu gehen. Wolfl zieht es noch ein paar Bars weiter, während die, die schon eine Lady haben jetzt mit dieser allein sein wollen….
     
  18. pimboli

    pimboli Member

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    14.Tag, Schweigen

    Der letzte volle Tag ist angebrochen und irgendwie merkt man das an der Stimmung aller. Jan lässt zum widerholten Mal das Schwimmen sausen. Frühstück wieder im Klein Heidelberg und anschließend zum rasieren in die Soi 33.

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    Dann wie gehabt eine Massage in der „Number One“ Massage am Kreisel. Anschließend wird gekuschelt bis wir uns für das Abendessen fertig machen. Diesmal geht es zu „Zico“, dem Brasilianer am Festival Center.

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    Wir kriegen leider nur einen Platz draußen, aber dafür ist das Essen umso schmackhafter. Hier fällt uns auf, dass so ein Essen nix für unsere Thai-Ladys ist.

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    Zum einen sind deren Essgewohnheiten nicht auf ein solches Angebot eingestellt, will sagen sie Essen einfach zu wenig und somit ist das Geld vergeudet. Und zum anderen sind die Damen erneut etwas verstört, wie viel der ganze Spaß kostet.

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    Für uns mag 2.300 Baht für 2 Personen nicht viel sein, aber für die Damen ist es eine Menge Geld. Und noch etwas fällt mir an diesem Abend auf, ich werde mir auf keinen Fall ein solches I-Phone kaufen, wie es eigentlich geplant hatte. Jan und Wolfl sitzen nach dem Essen schweigend ca. eine halbe Stunde und surfen im Internet, während ich derweil versuche, die Damen zu unterhalten. Dieses I-Phone killt jegliche Unterhaltung. Bei Wolfl ist es mir eigentlich schon im vorigen Jahr aufgefallen. Wir kommen in ein Restaurant oder auch an eine Bar, und schon wird gecheckt ob hier Internetanschluss ist. Das ist doch nicht mehr normal.

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    Irgendwie überstehen wir auch diese Zeit des Schweigens und es geht zurück an die Naklua. Noch zwei Cocktails und ich bin soweit, eine schöne letzte Nacht zu verbringen.
    Aber daraus wird nix, dank Jan. Der setzt nämlich seine Dame im Hotel ab und begibt sich noch auf Tour mit Wolfl. Diesbezüglich hat Wolfl ihm übrigens schon mehrmals ins Gewissen geredet, dass er seine Lady so nicht behandeln kann, aber das stört ihn nicht. Aber mich, denn Noi kommt daraufhin bei uns klopfen und heult sich bei meiner Aom aus. Ich lasse sie gewähren, kann verstehen dass sie traurig ist. Aber als Aom endlich in den Bungalow kommt bin ich schon eingeschlafen und viel zu Müde, noch irgendetwas zu reißen, na Morgen geht ja auch noch was.
     
  19. pimboli

    pimboli Member

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    15.Tag, Zittern

    Jan hat das „Bitte nicht stören“ Schild rausgehängt, hat wohl was gut zu machen bei Noi. Ein letztes Mal geht es zum Frühstück, diesmal ins „Piccolo“ neben der Braustube. Dann bringt Aom schon einige ihrer Klamotten in ihrem Room. Ich hatte ihr gesagt, das sie am Nachmittag an ihre Bar gehen soll und ich käme vorbei, mich zu verabschieden, aber das hat sie abgelehnt und will bei mir bleiben.

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    Nach der Massage dann ein letztes Liebesspiel im Hotel und dann geht’s an packen. Um 14:00 Uhr wird ausgecheckt. Die Koffer und alles andere können wir bis zur Abreise im Hotel lassen. Ich fahre noch mal allein in die Stadt, weil ich noch beim Chinamann zwei Uhren kaufen möchte, jetzt wo ich kein I-Phone kaufe. Aber daraus wird nix, denn der ist erst ab 17:00 Uhr an seinem Verkaufsstand und seine weibliche Vertretung verkauft mir keine Blender. Für 15:00 Uhr hab ich mich für eine letzte Massage mit Aom verabredet, Wolfl ist auch dort. Dann geht’s zusammen ins Nachrichtentreff auf einen kleinen Imbiss und dann ins Hotel weil Bong für gewöhnlich immer früher da ist als erwartet. Er kommt tatsächlich eine halbe Stunde früher als die ausgemachten 19:00 Uhr. Dann nehmen Jan und ich Abschied von unseren Ladys, Wolf hat ja keine. Es ist jetzt mein zehnter Pattaya-Besuch und ich hatte einige Ladys und nicht nur LT, aber diesmal ist es etwas anderes, zum ersten Mal fange ich an zu weinen, doch Liebeskasper ???? Die Fahrt zum Airport verläuft danke des neuen Highway-Anschlusses schnell und unspektakulär. Allerdings ist die Militärpräsenz vor dem Airport erhöht worden. Als es dann an den Schalter geht, bekommen wir weiche Knie. Es wird an diesem Tag eine Ausbildung durchgeführt und jede Azubi hat eine ältere Kollegin hinter sich, die auf alles achtet. Das macht uns wegen unseres Übergepäcks sorgen. Jan, der zunächst bei uns steht, wechselt die Schlange, ein Fehler wie sich später herausstellt. Als erster ist Wolfl dran, 26 Kilo keine Beanstandung und Duck und wech. Dann komme ich dran, 29 Kilo, auch nix gesagt und nochmal Duck und wech. Nebenan hat Jan einen dicken Hals. Er hat , dank seiner Pfefferstreuer und der Lampen, 34 Kilo und muss 17.000 Baht nachzahlen, som nam na. Die Dame vor ihm übrigens hat wegen 2 Kilo „auspacken“ müssen. Immerhin kann er das Ganze noch auf 12.500 Baht runterhandeln, aber trotzdem tut er uns leid. Der Flug ist rappelvoll aber dafür ist der Flug sehr ruhig sodass ich eine ganze Zeit lang schlafen kann. Pünktlich um 06:00 Uhr sind wir dann wieder in Frankfurt und zwei Stunden später, dank ICE in Köln.

    Fazit:

    Dies war mein zehnter Pattaya-Besuch und es war mein Teuerster, aber auch mein Intensivster, dank Aom. Sie war meine erste LT aus einer Bar und sie ist ohne Zweifel ein Profi. Sie hat ihre Arbeit sehr gut gemacht und immer dafür gesorgt, dass mir nicht langweilig wird. Sicherlich hat sie mich einiges gekostet, aber eine Frau die nix kostet ist auch nix wert. Bei meinen beiden Mitreisenden war sie nicht immer beliebt. Das Wetter war schon zu schön, um ertragen zu werden. Bei der Hitze ist jede Bewegung außerhalb der Unterkunft eine Qual. Die vorab geplanten Aktivitäten wurden somit vieleicht dann auf das nächste Mal aufgeschoben. Leider hat uns der Baht-Kurs auch im Stich gelassen, als wir ankamen bekamen wir noch 42,50 für den Euro und als wir abflogen sogar nur noch 39,20. Mit Wolfgang war ich jetzt das dritte Mal dort und wir verstehen uns gut. Auch mit Jan gab es keine Probleme, wenngleich ich seine Verhaltensweise bei Frauen nicht immer gut heißen kann, aber das ist seine Sache. Nun muss ich wieder ein Jahr warten bis ich Thailand und auch Aom wiedersehe, oder vielleicht wieder jemand anders ?
     
  20. johnny thai

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    Toller Bericht,schöne Fotos, trotzdem könnte ich an Deiner Stelle Ben nicht vergessen.