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TV Tip: Aufgedeckt - Die geheimen Tricks von Air Berlin

Dieses Thema im Forum "Alles rund um die Fliegerei" wurde erstellt von Sasori, 12.01.2015.

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Dieser Thread wird von 2 Benutzern beobachtet..
  1. Sasori

    Sasori Member

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  2. bkk

    bkk Krung Thep

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    Hab ich auch gesehen, die Mitarbeiter werden anscheinend darauf geschult nichts zu wissen um es den Kunden möglichst schwer zu machen Ansprüche durchzusetzen.
     
  3. Sasori

    Sasori Member

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  4. General79

    General79 Moderator

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    Ich habe die Sendung geschaut und war soweit ganz interessant. Zwar bin ich kein Aviatikexperte, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass keine Fluggesellschaft dem Kunden auf die Nase bindet, dass er doch bitte sein zustehendes Geld abholen soll.
    Bis dato war ich immer in der glücklichen Lage und kein Flug hatte je eine relevante Verspätung. Mich würde wunder nehmen, wie es bei einer nationalen Airline wie z.B. der LH, OS oder LX diesbezüglich aussieht. Kommen die dem Kundendienst sofort nach?
     
  5. bkk

    bkk Krung Thep

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    Ich hatte vor 8 oder 9 Jahren einen Direktflug mit LH von MNL-FRA gebucht, der Flug sollte ca 14 Std dauern und wurde ein 54 Std Trip.
    Am Airport Manila wurde ich darüber informiert das mein Flug ausfällt und ich in 4 Std mit MH über Kuala Lumpur nach Frankfurt fliege.
    Tatsächlich los ging es dann mit 2 Std Verspätung, den Anschlussflug erreichte ich dadurch nicht mehr. Ich bekam von MH ein Hotel in Kuala Lumpur mit Frühstück und den Transfer " gesponsort". Im Handgepäck befand sich lediglich Zahnbürste und Zahnpasta. Auf meine Bitte nach Toilettenartikel gab es nix.
    Am nächsten Morgen wieder am Airport angekommen wurde mir mitgeteilt mein Flug nach Frankfurt fiele aus, stattdessen ginge es nach London und von dort aus nach Frankfurt.
    Abermals mit Verspätung ging es los, so das mir in London nur 1 Std zum Umsteigen blieb. In Heathrow unmöglich, jedenfalls wenn man das Terminal wechseln muß. Also den Flieger verpasst und mich dann bei LH statt MH beschwert. Schließlich hatte ich ja ursprünglich einen LH Flug gebucht. Eine wirklich freundliche Mitarbeiterin besorgte mir ein Hotel in London. Nachdem ich ihr erklärt hatte das dieses schon die zweite Nacht in Folge sei und das Verschulden ja wohl bei LH zu suchen sei, bekam ich noch ein Zimmerupgrade, einen Verzehr Gutschein für das Hotelrestaurant und eine Kulturtasche mit Toilettenartikeln.
    Am nächsten Morgen ging es dann von London nach Frankfurt.
    Geldansprüche habe ich keine geltend gemacht. Heute würde ich es wohl tun.
    Seit dem fliege ich nur noch mit ausreichend Toilettenartikeln und Wäsche zum wechseln im Handgepäck.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13.01.2015
  6. Mark1973

    Mark1973 Newbie

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    Letztes Jahr konnte mich LH von BBK nach FFM wegen Überbuchung nicht mitnehmen, es wurden mir sofort 600€ (Gutschein), Hotel und Transfer zum Hotel angeboten.
    Der Flug am nächsten Tag war auch überbucht, bin dann mit Austrian Airlines über Wien nach FFM geflogen und hab noch einen 300€ Gutschein bekommen.
    Als ich dann sicher in Frankfurt gelandet bin, hab ich beide Gutscheine am LH Ticketschalter in Cash eingelöst und mich gefreut das mein nächster Thailand Urlaub gesichert ist. :D
     
  7. General79

    General79 Moderator

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    Danke für die Antworten. Ich schliesse mal daraus, dass es sich halt doch lohnt, ein paar Franken mehr zu bezahlen, in der Hoffnung, dass man den Service nie benötigt. Gleich wie bei der Krankenkasse, da habe ich auch den Ferrari gewählt, in der Hoffnung, diesen nie benützen zu müssen.
     
  8. talueng

    talueng TTC Flip-Flop Experte

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    Mit den Fluggastrechten hast es bei einer europäischen Airline einfacher.

    Was aber bei Etihad und Co.?
    Geschäftssitz ist nicht EU, also gelten die Rechte nicht.

    Hatte mal ein Thema mit Etihad... finanzielle Entschädigung unmöglich. Hatte dann über 3 Monate eine “Brieffreundschaft“ per E-Mail gepflegt mit x-fachen Reminder.
    Geeinigt hatten wir uns dann auf 10.000 Guest Meilen.
     
  9. gopinay

    gopinay Da one with da Maps

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    Erfahrungen bei Flugausfällen bzw. Verspätungen außerhalb von Europa kann ich nicht beisteuern, aber generell zum Zahlungsverhalten der Airlines. Gepäck wird ja gerne mal vergessen, gerade bei Transitflügen und dann später nachgeliefert. Ich bin mal mit Singapore Airlines von Sydney via Singapur nach Tokyo geflogen und mein Gepäck hing in Singapur fest für 2 Tage. Unaufgefordert gab es zunächst ein Set mit Toilettenartikeln (wohl á la Business/First) und etwas Handgeld. War ganz ok. Eine Woche später dann beim Einchecken für Weiterflug die Bitte zum Servicecounter zu gehen und dort gab es dann Cash in Yen noch mal ca. 150 EUR, bei 2 Tagen Verspätung des Gepäcks mit Nachlieferung innerhalb Tokyos zum Hotel.

    Ein anderer Fall war vor Jahren noch LTU kurz nach der Übernahme durch Air Berlin. Müsste wohl Bangkok nach Berlin via Düsseldorf gewesen sein. Auch Gepäck nachgeliefert und es lief nach kurzer Reklamation auf ca. 200 EUR raus, was wohl anscheinend heute schwierig ist, aber Air Berlin nutze ich aufgrund des schlechten Service + lächerlicher Meilenpolitik generell nicht mehr (Flüge mit anderen Airlines sind häufig günstiger als "Prämienflug" mit Air Berlin bei "nur Zuzahlung von Steuern & Gebühren"...).
     
  10. awita

    awita Moderator
    Mitarbeiter

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    Das stimmt so nicht. Der Geschäftssitz der Airline ist nicht maßgebend.
    Für ausländische Airlines gelten die gleichen Gesetze, sofern Abflug oder Ankunft innerhalb der EU sind.
    Gerichtsstand ist wahlweise der Ankunfts- oder der Abflugsort.
     
  11. Sweetwater

    Sweetwater Junior Member

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    Ziemlich aufgebauschter Bericht. Eigentlich keine spektakulären Erkenntnisse.
    Da hat wohl jemand versucht eine grosse "Undercover-Geschichte" mit wenig Inhalten im TV unterzubringen.

    Und das ein Sender auf andere Firmen mit dem Finger zeigt, der uns seit Jahrzehnten dazu nötig Gebühren
    für etwas zu bezahlen das wir gar nicht haben(wollen), ist mehr als kurios.
     
  12. Siggi477

    Siggi477 Senior Experte

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    Naja, dass das ganze so systematisch betrieben wird ist schon eine Meldung wert. Das der Service schlimm ist, dass wussten wir natürlich bereits. Aber was solls... 350 Millionen Miese letztes Jahr, die kriegen alle Ihre Quittung. Keiner braucht Condor, Air Berlin oder Lufthansa.
     
  13. eddie11

    eddie11 Experte

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    Eines wurde im Bericht auch erwähnt: Recht zu haben und Recht zu bekommen sind eben zwei Paar Stiefel. Anders als bei der Bahn, wo die Entschädigungszahlungen m.M. automatisiert angestoßen werden, muss man als Fluggast selbst tätig werden. Und wie im Bericht dargestellt, kann man da schnell mal auf Granit beißen und ohne Anwalt nicht weiterkommen. Beliebtes Argument, um sich vor Entschädigungszahlungen zu drücken ist das Zauberwort "höhere Gewalt".

    In meinem Fall ist ein LH-Flug annulliert worden, weil wegen "höherer Gewalt" der Flug erst nicht stattfinden konnte und dann nach ca. 2 Stunden, als die Störung vorbei war durften die Piloten nicht mehr fliegen, weil sie ansonsten gegen das Arbeitszeitgesetz verstoßen hätten (Flugzeit länger als es das Zeitfenster aus Sicht der Arbeitszeit zugelassen hätte).
    Die höhere Gewalt war in dem Fall ein Totalausfall der Radaranlage des Flughafens (und aus irgendeinem Grund war das Backup der Anlage erst nach 2 Stunden verlässlich in Betrieb - k.A., ob das die normale Rüstzeit ist wegen Sicherheit und so oder ob das eine weitere Panne war).
    In meinen Mails an LH habe ich dargelegt, dass dies in meinen Augen keine "höhere Gewalt" darstellt und dass ich darüberhinaus von einer Airline erwarten kann, dass eine Start-Verzögerung um 2 Stunden nicht zu einer Annullierung (wegen zu knapper Planung seitens der Airline) führt.
    Natürlich wurde auf keines meiner Argumente eingegangen und bereits die zweite Mail der LH lautete sinngemäß: Hören Sie auf, uns in dieser Sache anzuschreiben. Dies ist unsere letzte Antwort an Sie.

    Leider hat der von mir beauftragte Dienstleister zur Durchsetzung meiner Ansprüche dies genauso als "höhere Gewalt" angesehen und daher kein Verfahren angestrebt.
    Ich konnte, da ich nicht selber das Risiko eines verlorenen Prozesses eingehen wollte, nun nicht gerichtlich prüfen lassen, ob dies nicht wirklich mit rechten Dingen zuging.

    Fazit: auch die LH kann im Schadenserstzfall ganz schön zickig sein.
    Von der chaotischen Behandlung der Paxe nach Bekanntgabe der Annullierung des Fluges (die m.E. recht zynisch vom Bordpersonal durchgesagt wurde "...jetzt haben wir endlich Startfreigabe vom Tower...aber dürfen trotzdem nicht fliegen weil...bla Arbeitszeitgesetz") mit stundenlangem Warten in einer "Ellenbogen-Schlange" mal ganz zu schweigen.
    Einziges Highlight war die absolut professionelle, kompetente, hilfsbereite und charmante Dame am Servicedesk (das ich nach langem aktivem Warten erreichte), die mir tatsächlich noch einen für mich akzeptablen Flug am selben Tag gefunden hat.

    Sorry für OT und für meine längliche Story...wollte das irgendwie loswerden...vielleicht in der Hoffnung, dass jemand weiß, ob Radarausfall des Towers als höhere Gewalt durchgeht. Und ob es akzeptiert werden muss, dass eine zweistündige Verzögerung zur Annulierung führt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13.01.2015
  14. PeterGun

    PeterGun Senior Experte

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  15. NaaRak

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  16. Merlin234

    Merlin234 Experte

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    Zum Glück wurde am Rande vom Ausbilder auch erwähnt, dass Statuskunden anders zu behandeln seien.

    Das entspricht auch meinen Erfahrungen, :)

    Ansonsten - sehr unschön alles, aber mit etwas Nachdenken fast logisch, dass sie den Unwissenden Fluggästen nicht alles extra auf die Nase binden. Die kleinstgedruckten Flyer liegen ja aus und das Thema Fluggastrechte wird alle Nase lang irgendwo diskutiert.


    Gruss,


    Merlin
     
  17. gabbiano

    gabbiano V.I.P.

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    sorry..falsches Thema!
     
    Zuletzt bearbeitet: 14.01.2015
  18. Wolfmanwolf

    Wolfmanwolf Rookie

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    Hatte auch mit LH schon so meine Problemchen. Einmal nach LAX. Die Maschine war defekt und ich wurde komplett umgebucht und kam am nächsten Tag an statt eben vorher. Dann wollte ich meine Rechte geltend machen und einen Ersatz erwirken. Die Antwort von Lufthansa kam prompt. Die Maschine wurde repariert und konnte eine Stunde später wieder fliegen (da wurde ich aber schon woanders hingekarrt). Ich übergab das meinem Rechtschutz. Pustekuchen - Lufthansa Sitz London. Da kamen die Anwälte ins Schwitzen mit dem Europarecht das doch nicht ganz so Europa ist. Schlussendlich haben wir uns auf einen Vergleich geeinigt. Alles in allem aber wirklich ein Streit auf biegen und Brechen. Und das nur um das zu erhalten, was einem die Fluggesellschaften aber auch Konsumentenschützer immer wieder sagen. Ab XY Stunden Verspätung bekommt man ??? Euro