Ich verstehe das richtig, dass
- eine Firma mit Sitz in der Schweiz
- ihre Produkte im deutsch- oder englischsprachigen Raum über ein Call Center auf den Phils vertreibt,
- dafür Mitarbeiter aus DACH anwirbt, die dort auf reiner Provisionsbasis als Scheinselbstständige arbeiten sollen,
- ohne dass die Firma ihnen die elementarsten Fragen bzgl. Visum, Arbeitserlaubnis, etc. beantwortet
- und bei den Produkten handelt es sich um Erzeugnisse einer Behindertenwerkstatt, die über Telefon verkauft werden sollen?
Im Ernst? Ist dir wirklich noch nicht der Gedanke gekommen, dass das rundherum Beschiss ist?
Das einzige, dass gegen einen Beschiss spricht, ist, dass das Konstrukt schon wieder so offensichtlich absurd ist, dass es eigentlich für einen Beschiss nicht taugt.