Rundreise Bangkok, Philippinen, Pattaya

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        #1  

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Der Start ist vollbracht. Ich bin in Bahrein am Flughafen. Seit ich aufgestanden bin sind bereits 12 Stunden vergangen. Zug zum Flughafen, normal 1 ½ Stunden. Sicherheitspuffer Bahnverspätung war eingerechnet. Ich bin pünktlich in den Zug gestiegen, es war allerdings einer, der bereits 30 Minuten zuvor durchkommen sollte.
Die letzte Reise führte mich nach Kenia. Dort sind auch fast alle Frauen zu spät zum gemeinsamen Nahverkehr gekommen. Auf schwarze Girls zu warten war aber deutlich anregender als auf Züge.

So weiter im Text.

Gulf Air befördert preiswert, ich habe 640€ für München-Bangkok und zurück, bezahlt. Der Aufenthalt dauert drei Stunden, perfekt für mich, kann meine Beine bewegen und werde morgen gegen 09:15 Uhr Bangkok erreichen. Zwei Nächte nahe Makkasan Airport Link sind gebucht. Ideal um per U-Bahn ab Petchaburi die Sukumvit (eine Station) bei Asoke, hier liegt auch die berühmte Soi Cowboy, zu erreichen, auch Patong soll es dieses Jahr mal werden, geht auch mit der gleichen U-Bahn bis Si Lom. Dieses Vergnügungsviertel habe ich bisher nicht beachtet.

Ich beschreibe die Wege etwas übergenau, da ich beim Lesen anderer Berichte oft Probleme habe, die vermeintlich logischen Basics zu wissen.

Mein Zeitfenster ist großzügig.
2 Tage Bangkok, weiter nach Manila für einige Tage, Flug nach Boracay und zuletzt der Sündenpfuhl Angeles. Dies alles in drei Wochen.

Zur „Erholung“ kehre ich danach ca. 10 Tage in Pattaya ein.

Mal sehen wir schreibfreudig ich unterwegs sein werde und wer mir folgen will.

Anhang anzeigen IMG_20260108_175357.jpg So geordnet warten Fahrgäste in Bangkok auf die Metro,
 
        #3  

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Was vorab neu für mich war, ist der Gebrauch von PinaLove. In Manila, Boracay und Angeles sind bereit mehrere ziemlich aussichtsreiche Dates vereinbart. Ob was daraus wird? Mit 50% wäre ich happy.

Da ist Angela, sei 42 Jahre alt und die Angaben auf PinaLove waren deutlich. „Only for fun“. Rasch auf WhatsApp gewechselt, problemlos einen Videocall akzeptiert. Der Eindruck; Eine selbstbewusste Frau, zielstrebig, kommunikativ und klare Vorstellung welches Geschenk sie dafür möchte.
So mag ich es! Ein Date am 10.01. ab 19:00 Uhr bei mir im Hotel ist gebucht. Sie will bis zum Frühstück bleiben. Wie wir die Nacht gestalten, blieb offen, soll ja wieder ein kleines Abenteuer, gerne mit Überraschungen sein, da stört es nur, jeden Handgriff oder Stoß zu fixieren.

Anhang anzeigen Angela Manila.jpeg
Zugesandtes Fremdbild aus WhatsApp

Die Nacht darauf hat sich die verdammt süße 24jährige Yumi199 beworben. WhatsApp und Video Call fand auch statt. Irgendwie fehlte mir bei Ihr die Motivation von Angela. Also habe ich sie mit: „jedes Türchen deines Körpers wird besucht“, konfrontiert, hat den Preis erhöht aber sie will. Dabei stehe ich auf gar nicht auf Anal. Schau mer mal. Da zudem eine noch hübschere Studentin auch Zeit hätte. Ich verschiebe die Entscheidung auf den 10.01.

Wer meinen Bericht aus Kenia gelesen hat, weiß, dass ich dort zweimal je zwei Frauen einzeln gebucht hatte, die leider zeitgleich kamen und nicht zusammenarbeiten wollten. Das Problem mit dem Überfluss einerseits, und meiner ungeduldigen Pünktlichkeit, andererseits.

Auch in Boracay ist eine Angel ausgeworfen, ein Fischlein hat gezuckt, mehrere waren neugierig.
Für Angeles trafen auch mehrere „Hi, where are you, where you stay” ein.


Ich habe den Braven rausgehängt und nach Begleitung auf den Pinatubo gefragt. Das muss sich noch entwickeln oder ich werde dort im klassischen Stil auf der Straße meine wärmende Haut für die Nacht suchen.
 
        #4  

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Ich bin in Bangkok und finde mein Hotel ist super gelegen, die Ausstattung ansprechend, Frühstück wird sich morgen zeigen. Ich brauche meine Bank um die Daten und den Kontostand zu aktualisieren. Eine Station mit der U-Bahn, und bei Phra Ram 9, wurde ich fündig. Im Grund Floor hat es einen Foodcourt, top gegessen für 60 Bath.

Ich verschlafe den Nachmittag und gehe nach Einbruch der Dunkelheit auf die Jagd. Eher mehr eine Besichtigung, die zuerst nach Patong führt. Vielleicht bin ich zu früh oder es ist einfach nicht meine Gegend. In zwei besuchten Bars im Obergeschoß wurden mir wie Frischfleisch jeweils 8 bis 10 Frauen in einheitlicher Clubkleidung angeboten. Ping Pong Show als extra, Sex ja, für 3000 Bath eine Stunde. Der Blickkontakt mit den Frauen verlor sich im Nirvana. Keine hat mir wirklich offen in die Augen gesehen, oder andere nonverbale Zeichen gesandt. Alle waren nett, aber vollständig bekleidet, kein Körperkontakt vorab möglich.

Is nix für mich, wenn ich kein Gefühl für meine Liebste der nächsten Stunde aufbauen kann. Obwohl hübsche und junge Frauen dabei waren bin ich wieder gegangen, weil ich der haptische Typ bin.

Also zurück zur Sukumvit, rein in die Soi Cowboy. Rein in fast jeden Agogo Club und wegen übermäßiger Lautstärke und schwacher Animation postwendend wieder raus. Trotzdem zweimal gefragt, was der Quicki im Hause den so kosten soll. Die Stunde mit der Holden verbraucht 1000 Barfine und ca. 4000 für die Dienstleistung.

NeNe, dann versuche ich mal das NaNa.

Auf dem Weg, entlang der Sukumvit stehen immer wieder Frauen, die vielleicht nur auf den Bus warten. Ein kurzer Augenkontakt reicht aber, sie davon abzubringen, mich prompt am Arm und sonst wo festzuhalten. Der Bus kommt auch morgen wieder, sie hätten Zeit sofort mit ins Hotel zu kommen. Preislich zwischen 2000 und 4000, letzteres für LT.

Vor mir liegt das Animationszentrum von Bangkok; NaNa Entertainmant Center. Früher bin ich einfach reingelaufen, heute steht Security am Zugang, kontrolliert die Taschen, will den Ausweis (oder Kopie) sehen. Drei Stockwerke als Innenhof gestaltet kann man begehen, eine AGoGo neben der anderen, im Erdgeschoß auch Bierbars.

Hunderte sexy gekleidete Frauen wollen mich ins Etablissement ziehen. Jeder hat bei Frauen einen anderen Geschmack aber hier nicht heftig zu sabbern erscheint mir unrealistisch. Dafür gehobene Preise für die persönliche Betreuung. 5000 plus Barfine plus room, nur Shorttime. Wer es mag, nicht mit mir.

Eine Ausnahme habe ich gefunden, nicht billiger aber tolle Action. Im dritten Stock, hinten in der Ecke, die Geisha AGogo. Drinnen unter anderem eine Badewanne, vier bis fünf leckere Mädchen stehen erhöht völlig unbekleidet, mit Seifenschaum beschmiert darum. Davor sind Hocker, ich konnte die nackten Vulvas und Hintern genau in Augenhöhe vor mir in Schaum getaucht, tanzen sehen. Diese Mädchen waren sehr lieb und ausgesprochen jung und hübsch. Alle sind in die Hocke gegangen, drückten mir ihr verschieden großen Titten und Hintern voller Schaum ans Gesicht, meine Finger wanderten durch ihre Spalten.

Dieses Abgreifen sollte jeweils sofort mit 20 Bath belohnt werden. Weniger als ein Euro für Titten kneten, Nippel lecken und Pussy fingern. Der Laden sieht mich nochmal mit einem Bündel 20 Bath Scheinen.

So sexuell vorgeglüht mache ich mich auf den Rückweg durch die Sukumvit Richtung Asoke. Warum fallen mir seit dem Keniaurlaub die schwarzen Frauen trotz Dunkelheit verstärkt auf? Da steht Blessing, nicht jung aber mit natürlicher Oberweite, spaßiger Anmache und mit ihren 182cm kaum zu übersehen.

Die nehmen wir mit; sagt mein unterer Bauch und das Hirn, unterwegs noch Getränke gefasst und wir hatten drei Stunden mit zwei gummifreien Nummern. Ihre zusätzliche sehr gute Ölmassage brachte mich zum Schnurren. Also real 120 Minuten Schnurren und Stöhnen für 2000 Bath. Ich hatte schon schlechtere Geldanlagen erwischt. Es hat uns beiden Spaß gemacht, weiß nicht, ob der Länderpunkt Simbabwe in Thailand vollzogen gilt.Anhang anzeigen Blessing 08.01 (3).jpgAnhang anzeigen Blessing 08.01 (4).jpgAnhang anzeigen Blessing 08.01 (6a).jpgAnhang anzeigen Blessing 08.01 (7).jpgAnhang anzeigen Blessing 08.01 (13).jpg

Ich schlafe allein, ist auch erholsamer nach dem Flugtag und Morgen hoffe ich auf neue Bekanntschaften
 
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        #5  

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Abo gebucht , die nächsten Tage scheinen interessant zu werden. :bravo:
 
        #8  

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Jetzt sollte der nächste Tag, also Freitag in Bangkok hier erscheinen. Sitze in Manila, das Internet ist zu schwach, also bitte nicht weglaufen. Morgen sollte es weitergehen, Der Text steht ja schon.

Anhang anzeigen Blessing 08.01 (16).jpg Nochmal Blessing beim Abschied. Inzwischen kommen auch dauern Nachrichten von Ihr. SOOO gut war ich doch auch nicht, oder?
 
        #9  

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Es geht doch noch heute weiter. Die Pina „Liebe“ in Manila habe ich nach einer Nummer nach Hause geschickt.
Aber ich greife vor. Das wird der Bericht vom Samstag.

Hier berichte ich nun vom Freitag in Bangkok.

Frühstück im Hotel FX Metrolink Makkasan nach ausreichend Schlaf. Die Zeitumstellung habe ich gut verdaut.

Was soll ich heute in Bangkok unternehmen? Die Touristenziele kenn ich, also nur eine kleine Rundfahrt, Bangkok schmecken und riechen. Erst zum Chatuchak Markt, der nur an Samstagen und Sonntagen vollständig geöffnet hat. Die 5% der offenen Läden am Freitag genügte mir und ich wurde heute nicht von Menschenmassen, wie auf deutschen Weihnachtsmärkten, durchgeschoben.

Per U-Bahn nach Bang Po, dort zum nahen gleichnamigen Pier am Chao Phraya. Per Schnellboot ca. 8 km Flussabwärts (für 21 Bath) zum Pier 13 in die Nähe der Khao San Road. Wollte mal wieder hier durchlaufen. Total verändert und kommerzialisiert. Etwa so wie Matala auf Kreta, die Hippies und Aussteiger sind längst weitergezogen, die Lemminge hinter den Influencern haben übernommen, im irrigen Glauben sie seinen hier in Thailand.

Sorry für die abschweifenden Gedanken zu Facebook und Co. Ich wandere weiter zum Khlong Pier Maha Nak, nahe dem Golden Mount (Besichtigung kann ich empfehlen). Wieder ca. 6 km mit dem Schnellboot für 16 Bath durch die Khlongs. So gelange ich zum Asoke Pier E5, ganz nahe an Makkasan/Phetchaburi, also beim Hotel. Die öffentlichen Verkehrsmittel inkl. der Wasserwege empfehle ich, um Bangkok aus dem Blickwinkel der Einheimischen, auch preislich, zu erleben.

Zeit etwas am Straßenrand zu essen, im Zimmer sind kleine kosmetische Reparaturen an meinem Körper zu erledigen. Rasiert, geduscht und gut riechend bin ich fit für das Nachtprogramm!

Das gegen 17:30 Uhr beginnt. Ich habe immer noch Lust zu laufen. Die Fußwege, die sich für Hindernisläufe oder Überlebenstraining eignen, erschrecken mich nicht mehr. Ein Auge nach unten, ein Auge auf den Gegenverkehr. Schwierig wird es nur, wenn hübsche Thailänderinnen plötzlich beide Augen gefangen nehmen. Auf den ca. zwei Kilometern bis zur Soi Cowboy treffe ich an einem kleinen Park ein „Festival der Jugend“ an. Keine Ahnung welcher Anlass, fast nur Thais hier und gutes, preiswertes Streetfood. Die musizierenden Künstler müssen noch viel üben, falsche Töne konnten die Stimmung aber nicht abwürgen.

Der Weg zum NaNa offeriert erneut viele Angebote für Massagen, Blowjobs und Bumbum. Schon wieder dunkle Haut, diesmal aus Tansania und eine Vietnamesin die mich an letzten Januar in Hanoi erinnerte. Die Girls von der Straße sind irgendwie meine Vorliebe. Im Bewerbungsgespräch kann ich besser einschätzen (hoffe ich wenigstens) wie sie ticken und was mich erwarten könnte. Denn sie sind allein Auge in Auge mit mir, kein Rudel wie in Bars, keine andere Frau sieht und hört was wir vereinbaren. Beide wollten ST 2000 und die geschäftliche Beziehung im nahen Hotel für 300 zusätzlich abwickeln. Es blieb beim beinahe, die Geisha AGogo im NaNa will nicht aus meinem Kopf. Also wieder Titten und Spalten mit Schaum an zehn Tänzerinnen genossen.

Inzwischen ist es 22 Uhr, das mit dem Schaum animiert mich, die Wonder Massage bei Asoke aufzusuchen. Dort hatte ich schon vor einem Jahr guten Sex. Neunzig Minuten im normalen Zimmer für 2500 Bath. Einmal kommen, sonst 500 Aufschlag. Bei der zur Auswahl stehenden Mädchen bleibe ich an Lilli hängen.

Eine Pumpui aus Suriram. Die Kilos sind gut verteilt, statt viel Bauch sehe ich viel Vorbau und der wohl natürlich. Außerdem erinnert mich ihr Gesicht an eine der ersten Lustspenderinnen aus Bangkok, ich glaube das war 2012. Also römischer Kalender, nicht der Thailändische (555). Da in der Wonder Massage natürlich keine Fotos erlaubt sind, werde ich später (Bilder sind hier auf dem Rechner nicht gespeichert) mal ein Foto dieser ersten Begegnung nachreichen. Die Ähnlichkeit mit Lilli ist groß, wie ich später bemerke auch ihre Einstellung zu Arbeitsmoral und Motivation.

Neunzig Minuten Zweikampf sind in meinem Alter ideal. Ausgiebiges gemeinsames duschen, knutschen und fummeln. Abtrocknen und auf die Matratze. Ich schließe die Augen überlasse Lilli wohl 10 Minuten die Initiative, sie kann anstellen, was sie will. Ihre Fantasie und Berufserfahrung berühren alle wichtigen Schalter bei mir. Ich ziehe sie hoch, kümmere mich ausgiebig um die Oberweite mit den dicken, großen Nippeln auf mächtigem dunklem Hof. Ich schiebe sie weiter hoch und sie sitzt auf meinem Gesicht. Was für eine wohlschmeckende, saftige Frucht. Meine Hände spielen mit den Brüsten. Jaaa, so schön kann Urlaub sein.

Ich mag es, wenn die Frau auf dem Rücken liegend ihren Kopf leicht über die Bettkante hängen lässt. Der Blowjob und der ganze Frauenkörper ist so unter meiner Kontrolle, was Tempo, Tiefe und Winkel betrifft. Außerdem kann die volle Pracht der Oberweite geknetet werden, und … stop stop, stop. Ein bisschen Fantasie könnt ihr selbst einbringen.

Es war entspannter, ausgiebiger Sex mit einer Frau, die Spaß an der Lust hatte oder sehr gut mitgespielt hat. Es ist Mitternacht, war wohl etwas länger als 90 Minuten, Leider hat nun die U-Bahn geschlossen, selbst das Bier, um den Flüssigkeitsverlust nach der Nummer auszugleichen, war nicht mehr drin. 7/11 beendet den Verkauf just um Mitternacht. Gut, dann pflege ich jetzt mal mein Sexualwerkzeug, damit es morgen in Manila keine Klagen oder Schwächen gibt.

Gute Nacht, und byebye Thailand, denn es geht nach Manila
 
        #10  

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Da lese ich doch gerne mit, bin gespannt, was noch kommt. Viel Spaß!
 
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