Mombasa Eagles Nest Mtwapa

Gernhart

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23.02.2016
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Fangen wir mal mit dem Eagles Nest an…
Heute satte 138 Minuten gewartet bis das haute quisine Gericht Beef Stroganoff kam…
Bei den Getränken war das Personal ohnehin überfordert.
Soweit so gut…
Die Menge war für einen Spatzen. Geschenkt , da ich eh nicht viel Hunger hatte.
Das “Fleisch” lies sich kaum durchtrennen.
Leider war es kein beef sondern Leber und ich hasse Leber.
Auf meine Nachfrage wurde mir gesagt: Es gibt auch ein Gericht mit Leber.!!!!
Absoluter Wahnsinn!!
 
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Die Küche des EaglesNest empfand ich noch nie Michelin-Stern-verdächtig. Ausser ner Gulaschsuppe war da imho alles, wenn überhaupt, eher von "der Hunger treibts rein" bis kaum genießbar.
Zum Essen gibt es genug Alternativen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Was man an Essen geschmacklich serviert bekommt, ist einfach Glückssache und abhängig vom diensthabenden Koch. Im Vergleich zum Safari Inn empfinde ich das Essen im Nest deutlich schlechter.
Da Beef zumeist nicht kaubar ist, habe ich des Öfteren die Meatballs bestellt, die eigentlich geschmacklich sehr gut sind. Allerdings, was mir aufgefallen ist, werden die Portionen immer kleiner bzw es ist auch Zufall, welche Menge man erhält. Waren es vor einem Jahr noch richtig große Meatballs, erhalt man nun nur noch 5 Stück im Durchmesser einer 50 Cent Münze und 2 Löffel Kartoffelbrei.
Ich habe den Laden mehrfach wieder hungrig verlassen und habe mir dann noch etwas von der Straße holen müssen, um satt zu werden.
Auch die Wartezeit ist teilweise eine Katastrophe. 60 bis 90 Minuten sind keine Seltenheit.
Das Nest ist eine Institution in Mtwapa, um die man nicht herumkommt - und ich bin auch gerne dort. Allerdings kann man das Essen dort meiden,
 
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Irgendwie hat das Nest ja schon einen speziellen Charme, sicher auch durch die Lage und den Ausblick auf die Straße. Ich hatte bisher immer Glück mit dem Essen, auch wenn die Qualität schwankend ist.
Den Cheeseburger mit Pommes für 600 KES kann ich trotzdem empfehlen, auch wenn bei dem Exemplar auf dem Foto das Brötchen viel zu lange im Ofen war und daher kurz vorm Zerbröseln war. Aber in Afrika nimmt man das mit Gelassenheit hin.

Anhang anzeigen nest26a.jpg
 
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Ich habe mir im Nest am Donnerstag mutmaßlich eine Lebensmittelvergiftung eingefangen. Da ich an diesem Tag zuvor nichts auswärts gegessen habe, können die gesundheitlichen BEschwerden nur auf die Meatballs zurückzuführen sein.
Anzunehmen ist, dass das Gehackte nicht frisch war. Heftiges Erbrechen in der Nacht und Durchfall bis heute sind die Konsequenzen.

Ich hatte mehrfach wieder dort gegessen. Die Qualität der Speisen ließ wieder zu wünschen übrig. Sie schaffen es einfach nicht, eine gleichbleibende Qualität und Portionsgröße zu liefern. Es ist jedes Mal aufs Neue Glückssache, was man serviert bekommt und in welcher Qualität und Quantität.
Da das Nest ein Alleinstellungsmerkmal in Mtwapa besitzt, interessiert es den Owner vermutlich aber nicht, etwas an seiner Küche zu ändern.
 
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