Nairobi Geschäftlich in Nairobi

valverde333

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14.04.2026
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Ich kam spät nachmittags in Nairobi an, nach dem langen Flug aus Frankfurt. Die Hitze knallte mir sofort entgegen – diese schwere, schwüle Luft, die einen gleich fertig macht.


Im Hotel (so ein modernes Hochhaus mit geiler Aussicht) checkte ich ein, duschte schnell und merkte, wie die Unruhe in mir hochstieg. Langer Flug, fremde Stadt, die Hitze… ich brauchte dringend Entspannung.


Unten in der Lobby sprach ich kurz mit dem Portier. Zehn Minuten später stand sie vor mir: Aisha. Ende zwanzig, schwarze Haut, richtig lange Beine und ein Arsch… fuck, was für ein Arsch. Ein riesiger, praller, perfekt runder black ass, der in diesem engen roten Minirock kaum drin blieb. Schon als sie auf mich zulief, wackelten die Backen so schwer und einladend, dass ich sofort hart wurde.


Wir fuhren hoch in meine Suite. Kaum war die Tür zu, drückte ich sie gegen die Wand.„Zieh den Rock aus“, sagte ich nur.


Aisha grinste frech, drehte sich um und schob den Rock langsam über die Hüften. Kein Slip drunter. Einfach nur zwei massive, glatte, schwarze Arschbacken kamen zum Vorschein. Richtig dicke, schwere Halbkugeln, die sich bei der kleinsten Bewegung teilten und ihren engen, rosa Schließmuskel zeigten.


Ich griff sofort mit beiden Händen zu. Das Fleisch war warm, weich und gleichzeitig schön fest. Ich knetete die Backen grob, zog sie auseinander und schlug leicht drauf – es klatschte richtig schön und der ganze Arsch bebte.


„Gefällt dir mein Arsch?“, flüsterte sie und bog den Rücken durch, sodass er noch stärker rausstand.


Ich holte meinen schon steinharten Schwanz raus, spuckte in die Hand und verteilte den Speichel zwischen ihren Backen. Zuerst schob ich ihn in ihre nasse Fotze. Sie war schon richtig feucht und eng. Ich fickte sie mit tiefen, harten Stößen, während ihre dicken Arschbacken bei jedem Aufprall laut gegen mich klatschten.


Nach ein paar Minuten zog ich ihn raus, setzte die nasse Spitze an ihrem Arschloch an und drückte langsam rein. Sie entspannte sich sofort. Der enge Ring gab nach und ich glitt in diesen heißen, samtenen Arsch. Die Enge war der Wahnsinn. Ich fickte sie erst langsam und tief, hielt ihre massiven Backen auseinander und sah zu, wie mein weißer Schwanz zwischen diesen riesigen schwarzen Arschbacken verschwand.


„Fick meinen Arsch tiefer“, stöhnte sie und drückte mir ihr Becken entgegen.


Das war’s. Ich packte ihre Hüften und rammte richtig zu. Dann warf ich sie aufs Bett, auf alle Viere. Ihr Arsch ragte hoch wie ein fetter Berg. Ich spuckte nochmal drauf und fickte sie jetzt richtig hart anal. Meine Hände klatschten immer wieder auf die schweren Backen, bis die dunkle Haut leicht rötlich wurde.


Zum Schluss zog ich ihn raus, drehte sie auf den Rücken, kniete mich über ihr Gesicht und schob meinen Schwanz tief in ihren Mund. Sie nahm ihn gierig bis zum Anschlag, sabberte alles voll und ließ sich das Gesicht richtig durchficken. Mit einer Hand knetete ich weiter ihren weichen, riesigen Arsch.


Dann kam ich – eine dicke, heiße Ladung direkt in ihren Mund. Sie schluckte alles brav runter, leckte mich danach schön sauber und lächelte mich zufrieden an.


Ich ließ mich neben sie fallen. Ihr Arsch zitterte noch leicht, als sie sich zu mir drehte.


„Willst du morgen wieder?“, fragte sie leise. „Ich kann eine Freundin mitbringen… die hat noch mehr Arsch.“


Nairobi hatte mir schon am ersten Abend genau das gegeben, was ich gebraucht hatte.
 
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Hallo meine Lieben

Es geht weiter.
Aber kurz noch eine Anmerkung: Die, die glauben, dass es KI ist, dürfen das gerne glauben. Beweisen, dass es nicht KI ist, kann ich auch nicht. Gerne nehme ich die mit, die sich an meiner Erfahrung freuen.

Am nächsten Abend meldete sich Aisha, dass sie selbst nicht kommen konnte, aber ihre Freundin schicken würde. Kein Problem für mich.


Eine gute Stunde später klopfte es an der Tür. Sie hieß Layla. Schlank, richtig hübsches Gesicht, dunkle Haut und ein schlanker Körper – bis auf die Brüste. Die waren richtig groß, schwer und rund, und drückten sich schon durch ihr enges Top deutlich ab. Sie lächelte schüchtern, als sie reinkam, aber man merkte schnell, dass sie genau wusste, warum sie da war.


Wir redeten nicht lange. Ich zog sie gleich ins Schlafzimmer, setzte mich auf die Bettkante und sagte ihr, sie soll sich ausziehen. Layla streifte langsam Top und Rock ab. Als sie den Slip runterzog, kam eine glatt rasierte, dunkelrosa Muschi zum Vorschein – richtig schön dicke äußere Schamlippen, die schon ein bisschen glänzten.


„Zeig sie mir richtig“, sagte ich.


Sie drehte sich um, stellte sich breitbeinig hin, bückte sich leicht nach vorne und zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander. Dann drehte sie sich wieder zu mir, setzte einen Fuß auf das Bett und öffnete ihre Beine weit. Mit zwei Fingern spreizte sie ihre dicke Muschi auf und zeigte mir alles – die nassen, glänzenden Falten, den geschwollenen Kitzler und den engen Eingang.


Der Anblick machte mich sofort steinhart. Ich zog sie näher, setzte mich richtig hin und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen. Sie roch frisch und ein bisschen süß. Ich leckte sie langsam erst über die ganzen Schamlippen, dann kreiste ich mit der Zunge um ihren Kitzler. Layla fing leise an zu stöhnen und drückte mir ihre Hüften entgegen.


Ich wurde gieriger, saugte leicht an ihrem Kitzler und schob zwei Finger in ihre inzwischen richtig nasse Fotze. Sie war eng und heiß. Während ich sie leckte und fingerte, hielt sie mit einer Hand meine Haare fest und mit der anderen ihre großen Titten, die bei jedem Atemzug schwer wippten.


Nach ein paar Minuten merkte ich, wie ihre Beine anfingen zu zittern. Ich leckte schneller, härter, konzentrierte mich nur noch auf ihren Kitzler. Plötzlich wurde sie ganz steif, drückte mir ihre Muschi fest ins Gesicht und kam mit einem langen, unterdrückten Stöhnen. Ihre Fotze zog sich um meine Finger zusammen und wurde noch nasser.


Ich zog die Finger raus, stand auf, drehte sie um und drückte sie mit dem Oberkörper aufs Bett, sodass ihr Arsch und ihre offene, tropfende Muschi nach oben zeigten. Mein Schwanz war steinhart und schon feucht von der Vorfreude. Ich setzte die Eichel an ihrem Eingang an und schob mich mit einem langsamen, tiefen Stoß komplett in sie rein. Sie war nach dem Orgasmus noch enger und unglaublich heiß.


Ich fickte sie erst langsam, dann immer härter, während ihre großen Brüste unter ihr hin und her schaukelten. Mit beiden Händen hielt ich ihre schlanken Hüften fest und rammte mich richtig in ihre nasse Muschi. Die Geräusche waren laut und nass. Layla stöhnte bei jedem Stoß lauter.


Ich spürte, wie es bei mir kam. Mit ein paar letzten harten Stößen zog ich ihn im letzten Moment raus, drückte die nasse, pochende Eichel gegen ihre offen stehende Muschi und spritzte alles direkt drauf – dicke, heiße Schübe Sperma, die über ihre Schamlippen und den Kitzler liefen. Ein Teil rann langsam in ihren Eingang hinein.


Layla blieb einen Moment so liegen, atmete schwer, dann drehte sie sich um, lächelte mich mit glasigen Augen an und leckte sich über die Lippen.


„Aisha hat nicht übertrieben“, murmelte sie leise.
 
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Hallo meine Lieben

Ihr seit meine KI Helden. Ich war im April 2023 in Nairobi und ich empfand es für mich schwül, heiss. Das es normalerweise kälter ist, ist auf Grund der Höhe auch hier jedem klar.
Und ich hatte damals auch keinen Direktflug.
 
Besteht noch Interesse für Tag 3?
 
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Am dritten Tag war richtig viel los. Ich musste lange arbeiten, hatte Meeting nach Meeting und kam erst spätabends total erledigt ins Hotel. Ich war so müde, dass ich nicht mal mehr Lust hatte, jemanden anzurufen. Einfach nur duschen, etwas essen und ins Bett fallen.


Kein Fick an diesem Tag. Dafür hatten sich meine Eier ordentlich mit Sperma vollgesaugt – ich spürte richtig, wie prall und schwer sie waren. Das würde sich am nächsten Tag definitiv lohnen.


Am vierten Tag meldete sich Aisha gegen späteren Nachmittag, kurz nachdem ich von der Arbeit zurück war. „Ich bin in 20 Minuten da“, schrieb sie. Ich freute mich schon.


Als sie ankam, sah sie heiß aus wie immer – enges Kleid, das ihren riesigen Arsch perfekt betonte. Kaum war die Tür zu, grinste sie mich frech an und sagte: „Ich hab gehört, du hast gestern gar nicht gefickt… dann bist du heute bestimmt schön voll.“


Sie ging sofort vor mir auf die Knie, öffnete meine Hose und holte meinen schon halbsteifen Schwanz raus. Ohne großes Vorspiel nahm sie ihn tief in den Mund, saugte gierig und massierte meine schweren Eier mit der Hand. Sie wusste genau, was sie tat. Ich hielt ihren Kopf fest und fickte sie ein paar Minuten ziemlich hart in den Mund. Dann kam ich – eine richtig dicke, lange Ladung direkt in ihren Rachen. Aisha schluckte alles brav runter, leckte mich sauber und lächelte zufrieden zu mir hoch.


Danach wurde es entspannter. Wir gingen runter ins Restaurant und hatten ein richtig gemütliches Abendessen. Gutes Essen, ein paar Gläser Wein, nette Gespräche. Es fühlte sich fast wie ein normales Date an, nur dass ich die ganze Zeit schon wieder daran dachte, was später passieren würde.


Zurück im Zimmer zog ich sie langsam aus. Diesmal nahmen wir uns richtig Zeit. Ich legte sie aufs Bett, küsste ihren ganzen Körper, leckte ihre nasse Fotze ausgiebig, bis sie schon das erste Mal kam. Dann holte ich ein Kondom, rollte es über meinen steinharten Schwanz und fickte sie erst in Missionarsstellung, tief und intensiv, während ihre riesigen Arschbacken bei jedem Stoß wackelten.


Später drehte ich sie auf alle Viere und nahm sie von hinten hart ran – genau so, wie sie es mag. Ihr praller black ass klatschte laut gegen meine Hüften. Ich fickte sie lange und ausgiebig, wechselte das Tempo, mal langsam und tief, mal richtig hart. Aisha stöhnte und drückte mir ihren Arsch entgegen.


Als ich merkte, dass ich gleich komme, zog ich den Schwanz aus ihrer Muschi, riss das Kondom schnell runter und kniete mich über ihr Gesicht. Sie öffnete sofort den Mund, nahm meinen pochenden Schwanz tief rein und schaute mich mit großen Augen an. Mit ein paar letzten Stößen in ihren warmen, nassen Mund spritzte ich alles – eine dicke, lange Ladung direkt in ihren Rachen. Aisha schluckte brav, saugte noch ein paar Sekunden weiter und leckte mich dann sorgfältig sauber.


Danach ließ ich mich neben sie fallen, beide völlig fertig und zufrieden.


Aisha drehte sich zu mir, grinste und murmelte: „Das war genau das, was du nach dem Ruhetag gebraucht hast, oder?“
 
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Am fünften Abend hatte ich Lust auf etwas anderes. Aisha hatte mir Fatou empfohlen – eine reife, mollige schwarze Frau Mitte 40, die sie als „richtige African Mama“ beschrieb. Ich war neugierig und sagte zu.

Als Fatou ins Zimmer kam, sah sie genau so aus, wie ich es mir vorgestellt hatte: üppig, weich und selbstbewusst. Große hängende Brüste, ein weicher runder Bauch, breite Hüften und ein richtig dicker, schwerer Arsch, der bei jedem Schritt wackelte. Sie lächelte warm und ein bisschen frech.

Wir brauchten nicht lange zu reden. Ich zog sie aus, bis sie nur noch das blaue Bikini-Oberteil trug. Ihre schweren Brüste quollen heraus, und unten war sie komplett nackt. Ihre glatt rasierte Muschi mit den dicken äußeren Schamlippen war deutlich zu sehen.

Ich drehte sie um, drückte sie aufs Bett und positionierte sie in Doggy. Fatou ging bereitwillig auf alle Viere und schob mir ihren dicken, weichen Arsch entgegen.

Als ich in sie eindrang, staunte ich, wie eng ihre Muschi trotz ihrer üppigen Figur war. Sie umschloss meinen Schwanz fest und heiß. Ich fickte sie erst langsam, dann immer härter. Ihr dicker Arsch wabbelte bei jedem Stoß richtig schön. Fatou stöhnte tief und laut: „Ja… fick Mama richtig durch.“

Nach einer guten Weile zog ich mich aus ihr zurück und brauchte eine kurze Pause. Ich drehte sie auf den Rücken. Fatou schaute mich mit einem lüsternen Grinsen an, drückte ihre großen, schweren Brüste mit beiden Händen zusammen und sagte mit rauer Stimme:
„Komm her, Baby… steck deinen harten Schwanz zwischen Mamas Titten.“

Ich kniete mich über sie und schob meinen glitschigen Schwanz tief in das weiche, warme Tal zwischen ihren schweren Brüsten. Fatou drückte sie noch fester zusammen, sodass mein Schwanz fast komplett verschwand. Ich begann, sie zu ficken – erst langsam, dann immer schneller. Bei jedem Stoß kam die Eichel vorne heraus und sie leckte gierig mit ihrer warmen Zunge darüber.

„Gefällt dir das? Fickst du gerne Mamas dicke Titten?“, stöhnte sie und schaute mich dabei direkt an. „Los, stoß richtig zu… benutze sie.“

Der Anblick war unglaublich geil – ihre großen, weichen Brüste wabbelten bei jedem Stoß, während ich sie dazwischen fickte. Fatou spuckte zwischendurch noch etwas Speichel dazu, damit es schöner glitt, und feuerte mich weiter an: „Ja genau so… fick meine Titten, bis du kommen willst.“

Nach ein paar Minuten merkte ich, wie es bei mir hochstieg. Ich zog den Schwanz zwischen ihren Titten hervor, drehte sie schnell wieder auf alle Viere und rammte ihn noch ein paar Mal tief in ihre enge Muschi. Kurz bevor ich kam, zog ich raus, riss das Kondom runter und spritzte mit mehreren kräftigen Schüben mein dickes Sperma direkt auf ihren großen, weichen Arsch. Die weißen Strahlen liefen über ihre dunklen Arschbacken und tropften langsam runter.

Fatou drehte den Kopf zu mir, grinste zufrieden und sagte mit tiefer, warmer Stimme:„Na, hat die alte Mama dich gut fertig gemacht?“
 
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