Nairobi Geschäftlich in Nairobi

Jetzt lass es einfach bleiben. Es gibt in diesem Forum etliche Member, die sich intensiv mit dem Thema KI beschäftigen. Glaubst du wirklich, daß du die alle verarschen kannst?
 
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Am dritten Tag war richtig viel los. Ich musste lange arbeiten, hatte Meeting nach Meeting und kam erst spätabends total erledigt ins Hotel. Ich war so müde, dass ich nicht mal mehr Lust hatte, jemanden anzurufen. Einfach nur duschen, etwas essen und ins Bett fallen.


Kein Fick an diesem Tag. Dafür hatten sich meine Eier ordentlich mit Sperma vollgesaugt – ich spürte richtig, wie prall und schwer sie waren. Das würde sich am nächsten Tag definitiv lohnen.


Am vierten Tag meldete sich Aisha gegen späteren Nachmittag, kurz nachdem ich von der Arbeit zurück war. „Ich bin in 20 Minuten da“, schrieb sie. Ich freute mich schon.


Als sie ankam, sah sie heiß aus wie immer – enges Kleid, das ihren riesigen Arsch perfekt betonte. Kaum war die Tür zu, grinste sie mich frech an und sagte: „Ich hab gehört, du hast gestern gar nicht gefickt… dann bist du heute bestimmt schön voll.“


Sie ging sofort vor mir auf die Knie, öffnete meine Hose und holte meinen schon halbsteifen Schwanz raus. Ohne großes Vorspiel nahm sie ihn tief in den Mund, saugte gierig und massierte meine schweren Eier mit der Hand. Sie wusste genau, was sie tat. Ich hielt ihren Kopf fest und fickte sie ein paar Minuten ziemlich hart in den Mund. Dann kam ich – eine richtig dicke, lange Ladung direkt in ihren Rachen. Aisha schluckte alles brav runter, leckte mich sauber und lächelte zufrieden zu mir hoch.


Danach wurde es entspannter. Wir gingen runter ins Restaurant und hatten ein richtig gemütliches Abendessen. Gutes Essen, ein paar Gläser Wein, nette Gespräche. Es fühlte sich fast wie ein normales Date an, nur dass ich die ganze Zeit schon wieder daran dachte, was später passieren würde.


Zurück im Zimmer zog ich sie langsam aus. Diesmal nahmen wir uns richtig Zeit. Ich legte sie aufs Bett, küsste ihren ganzen Körper, leckte ihre nasse Fotze ausgiebig, bis sie schon das erste Mal kam. Dann holte ich ein Kondom, rollte es über meinen steinharten Schwanz und fickte sie erst in Missionarsstellung, tief und intensiv, während ihre riesigen Arschbacken bei jedem Stoß wackelten.


Später drehte ich sie auf alle Viere und nahm sie von hinten hart ran – genau so, wie sie es mag. Ihr praller black ass klatschte laut gegen meine Hüften. Ich fickte sie lange und ausgiebig, wechselte das Tempo, mal langsam und tief, mal richtig hart. Aisha stöhnte und drückte mir ihren Arsch entgegen.


Als ich merkte, dass ich gleich komme, zog ich den Schwanz aus ihrer Muschi, riss das Kondom schnell runter und kniete mich über ihr Gesicht. Sie öffnete sofort den Mund, nahm meinen pochenden Schwanz tief rein und schaute mich mit großen Augen an. Mit ein paar letzten Stößen in ihren warmen, nassen Mund spritzte ich alles – eine dicke, lange Ladung direkt in ihren Rachen. Aisha schluckte brav, saugte noch ein paar Sekunden weiter und leckte mich dann sorgfältig sauber.


Danach ließ ich mich neben sie fallen, beide völlig fertig und zufrieden.


Aisha drehte sich zu mir, grinste und murmelte: „Das war genau das, was du nach dem Ruhetag gebraucht hast, oder?“
 
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"Dafür hatten sich meine Eier ordentlich mit Sperma vollgesaugt – ich spürte richtig, wie prall und schwer sie waren."

Ein Naturwunder...:headbash:

"dann bist du heute bestimmt schön voll.“

Eine Hellseherin,,,😊
 
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Ein paar Bilder wären nett.

Und ich sprech nicht von deinen prallen Eiern.
 
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Am fünften Abend hatte ich Lust auf etwas anderes. Aisha hatte mir Fatou empfohlen – eine reife, mollige schwarze Frau Mitte 40, die sie als „richtige African Mama“ beschrieb. Ich war neugierig und sagte zu.

Als Fatou ins Zimmer kam, sah sie genau so aus, wie ich es mir vorgestellt hatte: üppig, weich und selbstbewusst. Große hängende Brüste, ein weicher runder Bauch, breite Hüften und ein richtig dicker, schwerer Arsch, der bei jedem Schritt wackelte. Sie lächelte warm und ein bisschen frech.

Wir brauchten nicht lange zu reden. Ich zog sie aus, bis sie nur noch das blaue Bikini-Oberteil trug. Ihre schweren Brüste quollen heraus, und unten war sie komplett nackt. Ihre glatt rasierte Muschi mit den dicken äußeren Schamlippen war deutlich zu sehen.

Ich drehte sie um, drückte sie aufs Bett und positionierte sie in Doggy. Fatou ging bereitwillig auf alle Viere und schob mir ihren dicken, weichen Arsch entgegen.

Als ich in sie eindrang, staunte ich, wie eng ihre Muschi trotz ihrer üppigen Figur war. Sie umschloss meinen Schwanz fest und heiß. Ich fickte sie erst langsam, dann immer härter. Ihr dicker Arsch wabbelte bei jedem Stoß richtig schön. Fatou stöhnte tief und laut: „Ja… fick Mama richtig durch.“

Nach einer guten Weile zog ich mich aus ihr zurück und brauchte eine kurze Pause. Ich drehte sie auf den Rücken. Fatou schaute mich mit einem lüsternen Grinsen an, drückte ihre großen, schweren Brüste mit beiden Händen zusammen und sagte mit rauer Stimme:
„Komm her, Baby… steck deinen harten Schwanz zwischen Mamas Titten.“

Ich kniete mich über sie und schob meinen glitschigen Schwanz tief in das weiche, warme Tal zwischen ihren schweren Brüsten. Fatou drückte sie noch fester zusammen, sodass mein Schwanz fast komplett verschwand. Ich begann, sie zu ficken – erst langsam, dann immer schneller. Bei jedem Stoß kam die Eichel vorne heraus und sie leckte gierig mit ihrer warmen Zunge darüber.

„Gefällt dir das? Fickst du gerne Mamas dicke Titten?“, stöhnte sie und schaute mich dabei direkt an. „Los, stoß richtig zu… benutze sie.“

Der Anblick war unglaublich geil – ihre großen, weichen Brüste wabbelten bei jedem Stoß, während ich sie dazwischen fickte. Fatou spuckte zwischendurch noch etwas Speichel dazu, damit es schöner glitt, und feuerte mich weiter an: „Ja genau so… fick meine Titten, bis du kommen willst.“

Nach ein paar Minuten merkte ich, wie es bei mir hochstieg. Ich zog den Schwanz zwischen ihren Titten hervor, drehte sie schnell wieder auf alle Viere und rammte ihn noch ein paar Mal tief in ihre enge Muschi. Kurz bevor ich kam, zog ich raus, riss das Kondom runter und spritzte mit mehreren kräftigen Schüben mein dickes Sperma direkt auf ihren großen, weichen Arsch. Die weißen Strahlen liefen über ihre dunklen Arschbacken und tropften langsam runter.

Fatou drehte den Kopf zu mir, grinste zufrieden und sagte mit tiefer, warmer Stimme:„Na, hat die alte Mama dich gut fertig gemacht?“
 
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