Am dritten Tag war richtig viel los. Ich musste lange arbeiten, hatte Meeting nach Meeting und kam erst spätabends total erledigt ins Hotel. Ich war so müde, dass ich nicht mal mehr Lust hatte, jemanden anzurufen. Einfach nur duschen, etwas essen und ins Bett fallen.
Kein Fick an diesem Tag. Dafür hatten sich meine Eier ordentlich mit Sperma vollgesaugt – ich spürte richtig, wie prall und schwer sie waren. Das würde sich am nächsten Tag definitiv lohnen.
Am vierten Tag meldete sich Aisha gegen späteren Nachmittag, kurz nachdem ich von der Arbeit zurück war. „Ich bin in 20 Minuten da“, schrieb sie. Ich freute mich schon.
Als sie ankam, sah sie heiß aus wie immer – enges Kleid, das ihren riesigen Arsch perfekt betonte. Kaum war die Tür zu, grinste sie mich frech an und sagte: „Ich hab gehört, du hast gestern gar nicht gefickt… dann bist du heute bestimmt schön voll.“
Sie ging sofort vor mir auf die Knie, öffnete meine Hose und holte meinen schon halbsteifen Schwanz raus. Ohne großes Vorspiel nahm sie ihn tief in den Mund, saugte gierig und massierte meine schweren Eier mit der Hand. Sie wusste genau, was sie tat. Ich hielt ihren Kopf fest und fickte sie ein paar Minuten ziemlich hart in den Mund. Dann kam ich – eine richtig dicke, lange Ladung direkt in ihren Rachen. Aisha schluckte alles brav runter, leckte mich sauber und lächelte zufrieden zu mir hoch.
Danach wurde es entspannter. Wir gingen runter ins Restaurant und hatten ein richtig gemütliches Abendessen. Gutes Essen, ein paar Gläser Wein, nette Gespräche. Es fühlte sich fast wie ein normales Date an, nur dass ich die ganze Zeit schon wieder daran dachte, was später passieren würde.
Zurück im Zimmer zog ich sie langsam aus. Diesmal nahmen wir uns richtig Zeit. Ich legte sie aufs Bett, küsste ihren ganzen Körper, leckte ihre nasse Fotze ausgiebig, bis sie schon das erste Mal kam. Dann holte ich ein Kondom, rollte es über meinen steinharten Schwanz und fickte sie erst in Missionarsstellung, tief und intensiv, während ihre riesigen Arschbacken bei jedem Stoß wackelten.
Später drehte ich sie auf alle Viere und nahm sie von hinten hart ran – genau so, wie sie es mag. Ihr praller black ass klatschte laut gegen meine Hüften. Ich fickte sie lange und ausgiebig, wechselte das Tempo, mal langsam und tief, mal richtig hart. Aisha stöhnte und drückte mir ihren Arsch entgegen.
Als ich merkte, dass ich gleich komme, zog ich den Schwanz aus ihrer Muschi, riss das Kondom schnell runter und kniete mich über ihr Gesicht. Sie öffnete sofort den Mund, nahm meinen pochenden Schwanz tief rein und schaute mich mit großen Augen an. Mit ein paar letzten Stößen in ihren warmen, nassen Mund spritzte ich alles – eine dicke, lange Ladung direkt in ihren Rachen. Aisha schluckte brav, saugte noch ein paar Sekunden weiter und leckte mich dann sorgfältig sauber.
Danach ließ ich mich neben sie fallen, beide völlig fertig und zufrieden.
Aisha drehte sich zu mir, grinste und murmelte: „Das war genau das, was du nach dem Ruhetag gebraucht hast, oder?“