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Ich kam spät nachmittags in Nairobi an, nach dem langen Flug aus Frankfurt. Die Hitze knallte mir sofort entgegen – diese schwere, schwüle Luft, die einen gleich fertig macht.
Im Hotel (so ein modernes Hochhaus mit geiler Aussicht) checkte ich ein, duschte schnell und merkte, wie die Unruhe in mir hochstieg. Langer Flug, fremde Stadt, die Hitze… ich brauchte dringend Entspannung.
Unten in der Lobby sprach ich kurz mit dem Portier. Zehn Minuten später stand sie vor mir: Aisha. Ende zwanzig, schwarze Haut, richtig lange Beine und ein Arsch… fuck, was für ein Arsch. Ein riesiger, praller, perfekt runder black ass, der in diesem engen roten Minirock kaum drin blieb. Schon als sie auf mich zulief, wackelten die Backen so schwer und einladend, dass ich sofort hart wurde.
Wir fuhren hoch in meine Suite. Kaum war die Tür zu, drückte ich sie gegen die Wand.„Zieh den Rock aus“, sagte ich nur.
Aisha grinste frech, drehte sich um und schob den Rock langsam über die Hüften. Kein Slip drunter. Einfach nur zwei massive, glatte, schwarze Arschbacken kamen zum Vorschein. Richtig dicke, schwere Halbkugeln, die sich bei der kleinsten Bewegung teilten und ihren engen, rosa Schließmuskel zeigten.
Ich griff sofort mit beiden Händen zu. Das Fleisch war warm, weich und gleichzeitig schön fest. Ich knetete die Backen grob, zog sie auseinander und schlug leicht drauf – es klatschte richtig schön und der ganze Arsch bebte.
„Gefällt dir mein Arsch?“, flüsterte sie und bog den Rücken durch, sodass er noch stärker rausstand.
Ich holte meinen schon steinharten Schwanz raus, spuckte in die Hand und verteilte den Speichel zwischen ihren Backen. Zuerst schob ich ihn in ihre nasse Fotze. Sie war schon richtig feucht und eng. Ich fickte sie mit tiefen, harten Stößen, während ihre dicken Arschbacken bei jedem Aufprall laut gegen mich klatschten.
Nach ein paar Minuten zog ich ihn raus, setzte die nasse Spitze an ihrem Arschloch an und drückte langsam rein. Sie entspannte sich sofort. Der enge Ring gab nach und ich glitt in diesen heißen, samtenen Arsch. Die Enge war der Wahnsinn. Ich fickte sie erst langsam und tief, hielt ihre massiven Backen auseinander und sah zu, wie mein weißer Schwanz zwischen diesen riesigen schwarzen Arschbacken verschwand.
„Fick meinen Arsch tiefer“, stöhnte sie und drückte mir ihr Becken entgegen.
Das war’s. Ich packte ihre Hüften und rammte richtig zu. Dann warf ich sie aufs Bett, auf alle Viere. Ihr Arsch ragte hoch wie ein fetter Berg. Ich spuckte nochmal drauf und fickte sie jetzt richtig hart anal. Meine Hände klatschten immer wieder auf die schweren Backen, bis die dunkle Haut leicht rötlich wurde.
Zum Schluss zog ich ihn raus, drehte sie auf den Rücken, kniete mich über ihr Gesicht und schob meinen Schwanz tief in ihren Mund. Sie nahm ihn gierig bis zum Anschlag, sabberte alles voll und ließ sich das Gesicht richtig durchficken. Mit einer Hand knetete ich weiter ihren weichen, riesigen Arsch.
Dann kam ich – eine dicke, heiße Ladung direkt in ihren Mund. Sie schluckte alles brav runter, leckte mich danach schön sauber und lächelte mich zufrieden an.
Ich ließ mich neben sie fallen. Ihr Arsch zitterte noch leicht, als sie sich zu mir drehte.
„Willst du morgen wieder?“, fragte sie leise. „Ich kann eine Freundin mitbringen… die hat noch mehr Arsch.“
Nairobi hatte mir schon am ersten Abend genau das gegeben, was ich gebraucht hatte.
Im Hotel (so ein modernes Hochhaus mit geiler Aussicht) checkte ich ein, duschte schnell und merkte, wie die Unruhe in mir hochstieg. Langer Flug, fremde Stadt, die Hitze… ich brauchte dringend Entspannung.
Unten in der Lobby sprach ich kurz mit dem Portier. Zehn Minuten später stand sie vor mir: Aisha. Ende zwanzig, schwarze Haut, richtig lange Beine und ein Arsch… fuck, was für ein Arsch. Ein riesiger, praller, perfekt runder black ass, der in diesem engen roten Minirock kaum drin blieb. Schon als sie auf mich zulief, wackelten die Backen so schwer und einladend, dass ich sofort hart wurde.
Wir fuhren hoch in meine Suite. Kaum war die Tür zu, drückte ich sie gegen die Wand.„Zieh den Rock aus“, sagte ich nur.
Aisha grinste frech, drehte sich um und schob den Rock langsam über die Hüften. Kein Slip drunter. Einfach nur zwei massive, glatte, schwarze Arschbacken kamen zum Vorschein. Richtig dicke, schwere Halbkugeln, die sich bei der kleinsten Bewegung teilten und ihren engen, rosa Schließmuskel zeigten.
Ich griff sofort mit beiden Händen zu. Das Fleisch war warm, weich und gleichzeitig schön fest. Ich knetete die Backen grob, zog sie auseinander und schlug leicht drauf – es klatschte richtig schön und der ganze Arsch bebte.
„Gefällt dir mein Arsch?“, flüsterte sie und bog den Rücken durch, sodass er noch stärker rausstand.
Ich holte meinen schon steinharten Schwanz raus, spuckte in die Hand und verteilte den Speichel zwischen ihren Backen. Zuerst schob ich ihn in ihre nasse Fotze. Sie war schon richtig feucht und eng. Ich fickte sie mit tiefen, harten Stößen, während ihre dicken Arschbacken bei jedem Aufprall laut gegen mich klatschten.
Nach ein paar Minuten zog ich ihn raus, setzte die nasse Spitze an ihrem Arschloch an und drückte langsam rein. Sie entspannte sich sofort. Der enge Ring gab nach und ich glitt in diesen heißen, samtenen Arsch. Die Enge war der Wahnsinn. Ich fickte sie erst langsam und tief, hielt ihre massiven Backen auseinander und sah zu, wie mein weißer Schwanz zwischen diesen riesigen schwarzen Arschbacken verschwand.
„Fick meinen Arsch tiefer“, stöhnte sie und drückte mir ihr Becken entgegen.
Das war’s. Ich packte ihre Hüften und rammte richtig zu. Dann warf ich sie aufs Bett, auf alle Viere. Ihr Arsch ragte hoch wie ein fetter Berg. Ich spuckte nochmal drauf und fickte sie jetzt richtig hart anal. Meine Hände klatschten immer wieder auf die schweren Backen, bis die dunkle Haut leicht rötlich wurde.
Zum Schluss zog ich ihn raus, drehte sie auf den Rücken, kniete mich über ihr Gesicht und schob meinen Schwanz tief in ihren Mund. Sie nahm ihn gierig bis zum Anschlag, sabberte alles voll und ließ sich das Gesicht richtig durchficken. Mit einer Hand knetete ich weiter ihren weichen, riesigen Arsch.
Dann kam ich – eine dicke, heiße Ladung direkt in ihren Mund. Sie schluckte alles brav runter, leckte mich danach schön sauber und lächelte mich zufrieden an.
Ich ließ mich neben sie fallen. Ihr Arsch zitterte noch leicht, als sie sich zu mir drehte.
„Willst du morgen wieder?“, fragte sie leise. „Ich kann eine Freundin mitbringen… die hat noch mehr Arsch.“
Nairobi hatte mir schon am ersten Abend genau das gegeben, was ich gebraucht hatte.
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Hmm, das ist wohl nicht das Nairobi wo ich in den 80er einmal war. Da liefen wir abends mit Jacke rum. Könnte sein dass der Klimawandel nach dieser langer Zeit sich so stark bemerkbar macht.