Kenia Kenia: Nairobi, Mombasa, Lamu - 2026

geo505

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Kenia - Eine Liebesgeschichte
Anmerkung der Redaktion: Nicht jeder Tag wird berichtenswert sein, und in den ersten Tagen haben sich die Ereignisse überschlagen. Somit hier eine erste Zusammenfassung und mehr, wenn es relevantes zu berichten gibt.

Tag 1 - 01.01.2026, 08:00, Flughafen Wien: Nun ist es endlich soweit, nach einem arbeitsreichen und im allgemeinen eher bescheidenem Jahr ist der sehnsüchtig erwartete Tag endlich gekommen. Überpünktlich mit Austrian nach Frankfurt, weiter nach effizientem Umstieg mit Lufthansa.

Premium Economy mit einer super Crew, die Damen haben alles richtig gemacht und sich ganz hervorragend gekümmert. Ein freier Nebensitz hat die Reise nochmals angenehmer gemacht. Selbst das Essen war erstaunlich gut, wobei die ich die vegetarische / vegane Snackplatte zum Abendessen nicht ganz verstanden habe. In Nairobi angekommen eine unproblematische Einreise. 37 Minuten von erreichen der Parkposition bis Einstieg ins Taxi - ich war beeindruckt. Zwei Tage vorher musste ich bei Ankunft in Wien aus einer europäischen Metropole eine volle Stunde auf mein Gepäck warten.

Vernünftige Menschen gehen nach so einem Reisetag ins Bett. Aber das wäre doch etwas zu einfach. So traf ich also kurz nach Mitternacht einen Forumskollegen - ich bin mir nicht sicher, ob er an dieser Stelle genannt werden möchte - in der Havana Bar. Unser erstes Treffen, wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Nun war ich doch schon einige Male in Nairobi, habe es aber stets nur als Sprungbrett verwendet, und hatte daher noch nicht viel eigene Erfahrung mit der lokalen Szene. Der erwähnte Kollege kennt die Clubszene weitaus besser und so sind wir nach ein paar Bier und einem Zwischenstop im eher leeren Bavon im Gabeez eingelaufen.

Laufend schöne Damen an unserer Seite floss das Bier in strömen. Die überaus aufmerksame Kellnerin sorgte dafür, dass wir gut versorgt blieben und es wurde gut gefeiert. Dann die Überraschung: Auf meine provokanten Frage, ob der Stripclub ein Hinterzimmer hat, kam ein eindeutiges „JA!“. Tja, dann musste ich es natürlich durchziehen. 3k für das Zimmer (ich hätte verhandeln sollen), 1k für das Mädchen (sie hätte mehr verlangen sollen) und nun kann ich die These Wiederlegen, dass man im Stripclub nicht vögeln kann. Gegen 5:00 Uhr morgens dann das Ende meiner langen 24h auf den Beinen.

Tag 2 - 02.01.
Katerfrühstück bei Java House, eine solide Option mit gutem Kaffee. Meine Verabredung - eine Dame, mit der ich schon länger über Stripchat in Kontakt stand - verspätet sich natürlich eine knappe Stunde. Aber gut, ich bin ja nicht auf der Flucht. Ich habe sie kurzerhand in meine kulturellen Pläne integriert und so deckte sie neben den Kategorien Kultur & Literatur (Karen Blixen) und Natur (Giraffenpark) eben die menschliche Seite ab. Eine sehr schlanke, eher schüchterne aber freundliche und top gepflegte 29 Jährige Dame aus dem fernen Westen Kenias, der man ihre Mutterschaft körperlich kaum ansieht. Zwei soliden Nummern in meinem Hotel später verabschiedete sie sich. Leider ist sie nicht die hellste Kerze und tiefere Konversationen sind unmöglich, daher würde ich nicht nochmal so viel Zeit mit ihr verbringen.

Weiter also zum Abendprogramm: Der hier im Forum erwähnte Mwendas Pub wurde angesteuert. Für ca. 700m und 2min Fahrt ein Uber zu nehmen ist skurril, aber der Fußweg hätte mich durch den Straßenstrich hinter dem Stanley geführt und dort bin ich schonmal unvernünftigerweise (und sehr betrunken) schwach geworden. Diesmal siegte also die Vernunft. Zurück zum Thema: Mwendas. Eine coole local Bar, nicht voll, für Aufriss eher nicht ideal, aber für ein paar Bier definitiv empfehlenswert. Rauchen kann man hier nur auf der Straße, aber für jeden Zigarettengang setze sich eine Kellnerin an unseren Tisch und bewachte die Getränke. Als ein sehr betrunkener Local uns zu aufdringlich wurde wurde er prompt rausgeschmissen.

Nach ein paar Runden also die Entscheidung: Weiterzug ins Gabeez, war ja super am Vorabend. Und so kam es auch wieder, einige lustige Stunden, diesmal etwas weniger Eskalation und nur bis 2 Uhr.

Tag 3 - 03.01.
Katerlunch bei Java House. Meine Verabredung diesmal eine sehr schlanke Mitte 20jährige die ich vergangenen März schon einmal genießen durfte. Verspätung 1,5h und dann kam sie auch noch erkältet an. Schnell war mir also klar, dass ich sie nicht ins Hotel mitnehmen werde. Trotzdem besuchten wir gemeinsam das Helipad vom KICC und saßen relativ lange dort oben, genossen die Aussicht und unterhielten uns.

Der Abend begann früh, gegen 18:00 traf ich einen einheimischen Kollegen. Er ist es gewohnt mit Europäern zu arbeiten und war somit minutengenau pünktlich, im Gegensatz zu meinen unverschämten 4 Minuten Verspätung. Hier scheint Wien an mir abgefärbt zu haben.

Eingeleitet wurde der Abend in der Black Samurai Lounge, lange bevor dort nennenswert etwas los war. Für unsere Gespräche hat es aber gepasst. Interessant dann der Umzug: Seine Freunde und Kollegen (die ebenfalls in meiner Branche tätig sind) waren in ihrer Stammbar in Karen, ein Uber brachte uns hin, ich würde sie niemals wieder finden. Ein Hinterzimmer einer Hinterhofbar, echt cool, ein Foto angehängt. Hier gab es Khat und warmen Whiskey aus Plastikbechern. Beim zweiten Anlauf wurde dann für mich ein kaltes Tusker gefunden.
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Irgendwann dann der Geistesblitz: Gabeez!
Zeitgleiches Eintreffen mit bereits erwähntem Forumskollegen, die Mädels waren schnell da, das Bier lief zügig runter. Ich wollte die Nacht eigentlich kurz halten um am Nächsten Tag nicht zu verkatert reisen zu müssen. Das hat jedenfalls nicht gut geklappt.

Vom Gabeez Umzug ins Bavon. Diesmal sehr gut besucht mit ganz extremen Liveshows. Jeder von uns ein Mädchen auf dem Schoß, und nur wenige Meter vor uns zwei Damen die sich auf einem Tisch gegenseitig aggressiv beglückten. Definitiv eine der skurrileren Situationen meines Lebens.

Für einen kurzen Moment kam die Vernunft zurück, ich breche also auf. Nur um direkt gegenüber vom Bavon den Straßendamen in die Arme zu laufen. Mein Uber war schon bestellt, ihr Angebot für 1k inkl. Zimmer war aber überzeugend und so ging es noch auf einen kurzen Abstecher in den ersten Stock. Danach noch ein bisschen mit ihren Kolleginnen auf der Straße gequatscht, die waren durchaus sehr lustig. Nairobi fertig, ich bin fertig, nun kann der Urlaub beginnen.

Tag 4 - 04.01.
Unspektakulär wie geplant. Uber zum Flughafen, Kenya Airways nach Mombasa, Fahrer vom Hotel, direkt ins Yuls für Prawn Curry und 6 Cider gefolgt vom Absacker an der Hotelbar.

Tag 5 - 05.01.
So sitze ich nun also am Pool im Kahama, arbeite und tippe diese Zeilen. Meine Goodgirl Bekanntschaft vom letzten Trip hat sich für den Nachmittag angekündigt und ich werde sehen, ob ich anknüpfen kann, wo wir aufgehört haben. Wenn nicht, dann bietet Mombasa ja ausreichend Alternativen.

Nachtrag am frühen Abend: Natürlich hat sie ihren Ausweis vergessen und außerdem ihre Tage. Es wurde also ein Spaziergang am Strand und ein Mittagessen, und ich schaue heute mal, was im Bigtree so geht.
 
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Der gestrige Ausflug ins Big Tree war schnell erfolgreich. Es war nicht viel los, mir persönlich ist das auch Recht so. So hat es nicht lange gedauert bis sich Emma, eine sehr zierliche 24 Jährige aus Uganda zu mir bewegte. Ich fand sie sehr lustig, somit durfte sie sich zu mir setzen. Sie war aber hart an der Grenze zwischen lustig und mir eigentlich etwas zu crazy. Nach ein paar Bier das Risiko eingegangen und der Aufbruch ins Hotel.

Es folgte eine gute Nummer. Ich gab ihr danach 3k, sie verlangte 4k, somit wurden es dann eben 4k. Ich begleitete sie zum Boda, auf dem Weg wurde sie dann doch schon etwas nervig, ich habe sie dann einfach hochgehoben und ein Stück zur Straße getragen - zum Glück war sie sehr leicht, haha.

Zusammenfassend wurde es zum Glück nicht dramatisch, aber nochmal muss ich ihr jetzt auch nicht zwingend begegnen.
 
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4 K für einen schnellen Fick ist schon ne Ansage für Mombasa. Was verdient so eine normale Angestellte nochmal im Monat bei einer 5-Tagewoche und 10-Stundentag? Wenn ich mich richtig erinnere, dann sind das zwischen 15-20K K. Dann sind 4 K für ein bisschen FickyFicky mit Zeitaufwand 2-3 Stunden (?) aber ein sehr fürstliches Salär!

Ja gut, da hast du natürlich Recht. Aber 3k gebe ich immer, tut mir nicht weh, und wenn der weitere tausender Drama abwendet dann ist er mir das wert. Bei dieser Dame hat mich mein Judgement etwas im Stich gelassen.
 
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Der Hauptgrund für all das: Sie war echt scharf!
 
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Es ist zwar nichts spektakuläres, aber ein kleines Zwischenupdate für Interessierte:

Tag 6 - 06.01.
Der Tag wurde großteils am Pool verbracht. Irgendwann kam natürlich der Hunger und es zog mich in das beliebte Lokal Char Choma.
Ein sehr großes Lokal, mehr eine Art beach club mit Pool und Livemusik. Mehr Einheimische als Europäer. In einer Theke kann man sich verschiedenstes Fleisch und Seafood aussuchen sowie die Zubereitungsart definieren. Ich entschied mich für Calamari gegrillt sowie Lambchops. Service war gut - sogar so gut, dass eine Kellnerin, die nicht für mich zuständig war, mich recht offensiv anflirtete und mir ihre Nummer zusteckte. Im Laufe meiner kurzen Zeit dort kam sie dann noch mehrmals, um zu erfragen, ob ich ihr eh schon geschrieben habe....
Weil kürzlich in der Preisdebatte irgendwo die typische Wochenarbeitszeit erwähnt wurde. Diese Dame scheint dort immer zwischen 10 und 12 Stunden pro Tag zu arbeiten.
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Tag 7 - 07.01.
Nachdem ich die vergangenen Jahre hauptsächlich in Bamburi verbracht habe wollte ich diesen Nachmittag mit meinem goodgirl (hat immer noch ihre Tage...), das in Mtwapa wohnt, ebendort verbringen. Wir trafen uns schon früh im Moorings. Fand ich nett dort, aber jetzt nicht für einen ganzen Tag.

Wir fuhren mit dem Boda ihres Vertrauens also zur Crab Den. Was ein toller Spot. Tolle Aussichten, super entspannte Atmosphäre, viel Privatsphäre. Mir hat es sehr gut gefallen und wir saßen bis in die Dunkelheit. Wortwörtlich, denn nach Sonnenuntergang war der Strom weg. Somit dann auch relativ schnell alle anderen Gäste und die meisten Mitarbeiter. Das Essen (fritierte Calamari und Chips) war ok, nicht schlecht, nichts herausragendes. Bezahlt werden konnte nur Cash, ich weiss nicht ob das die Regel ist, oder die Konsequenz des Stromausfalls. Interessant: Es wird auch ein Zimmer vermietet. Sicher ein Ort um morgens aufzuwachen.
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Anschließend brachte ich sie noch nach Hause (sehr abgelegen in Mtwapa) und ich wurde von der Familie ins Haus eingeladen. Sehr spannend zu sehen, wie eine "normale" Familie so lebt. Der arme kleine Bruder wurde losgeschickt, um mir eine Limonade zu holen, ich wurde genötigt, diese zu trinken, der Boda Fahrer musste draußen auf mich warten. Was tut man nicht alles, um höflich zu sein. Die Rückfahrt zum Kahama durch die Nacht auf dem Boda empfand ich als abenteuerlich, genau mein Ding, aber vielleicht nicht für jeden empfehlenswert. Ich roch anschließend als wäre ich selbst ein Auspuff.

Neu für mich: Wie so oft saß ich noch auf ein Bier in der Bar vom Kahama, öffnet der Security das Tor und lässt eine Dame eintreten, die Zielsicher zur Bar marschiert. Ich als einziger Gast das einzig potenzielle Opfer, bat sie sich mir an. Sowas passiert im Kahama ja normalerweise nicht. Eine andere hätte dabei erfolgreich sein können, diese war mir persönlich aber zu alt und hatte mir zu viel Bauch. Somit trottete sie wieder raus in die Nacht, und ich in mein Bett.
 
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Vielen Dank, dir auch, und danke für ein paar legendäre Nächte. Auf baldige Wiederholung @HAUSSCHAF
 
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Tag 8 - 08.01.
Noch ein entspannter Nachmittag im Crab Den mit dem good girl. Ich kann die Location wärmstens empfehlen.
Anschließend ein Stop im Hotel - endlich ging hier mal wieder was - und ein weiteres gutes Mahl im Char Choma. Diesmal Hühnerkeulen und T-Bone Steak. Traurige Verabschiedung, aber man wird sich wiedersehen.

Tag 9 - 09.01.
Fahrer zum Flughafen, Skyward Express, kontrollierte Bruchlandung, 30 Min Bootfahrt bei relativ starkem Seegang und nun eine Woche auf dieser wundervollen Insel. Der aufmerksame Leser erinnert sich gegebenenfalls an meinen Bericht von letztem März - hier habe ich eine Touristin aus Rwanda abgeschleppt. Sie residierte in einem Hotel, das deutlich teurer ist als meins. Vielleicht war ich hier eher derjenige, der abgeschleppt wurde. So herum gehts also auch.
Ich mache mir für die kommende Woche keine allzu großen Hoffnungen, aber mal sehen, was die Zeit bringt.
 
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Tag 10-12
Im Sinne dieses Forums noch eher unspektakulär, aber es wurden Grundsteine gelegt.
Jeden Tag ein Ausflug nach Lamu Town um mich in den Gassen zu verlieren, viele Gespräche auf der Straße. Lustige Flirts mit den einheimischen Frauen, die durchaus interessiert sind, aber natürlich zurückhaltend sein müssen.

Zwischenzeitlich wurde Tinder wieder aktiviert und recht schnell ein Kaffeedate im Subira House mit einer hübschen 20 Jährigen Krankenschwester abgewickelt. Wir verstanden uns sehr gut, endlich mal eine Frau mit der man (trotz ihres jungen Alters) vernünftige Gespräche führen kann. Überleitung also zu...

....Tag 13 - 13.01.
Für 14:00 die Verabredung in Shela um gemeinsam im Meer schwimmen zu gehen. Kurz vor 18:00 hat sie es dann mal geschafft, den 15 minütigen Weg hinter sich zu bringen.... Das ist ein neuer Verspätungsrekord für mich. Aber es war ok, ich habe meinen Nachmittag im Garten des Hotels verbracht und auf dieser Insel lernt man ohnehin recht schnell das Leben einfach laufen zu lassen. Ihre Ankunft entschädigte sowieso alles: Ihr Top so tief ausgeschnitten, dass sie quasi oben ohne vor mir stand. Aber trotzdem irgendwie classy. Mochte ich.
Ein Strandspaziergang folgte, anschließend Drinks im Peponi und Dinner im Kijani. Alles sehr empfehlenswert.

Im Zimmer angekommen dauerte es nicht lange, bis ich ihre volle Pracht zu sehen bekam. Sie ist ca. 170cm groß, sehr schlank aber nicht zu dünn, stimmig. Das Highlight aber die perfekten, sehr großen, top stehenden Brüste. Bin ich froh, dass ich das erleben durfte. Sexuell eher unerfahren, aber damit habe ich kein Problem. Sie verbrachte die Nacht bei mir und heute Morgen gab es noch eine Wiederholung, quasi zum Frühstück. Als ich sie in Richtung Motorräder begleitete war sie fast schon beleidigt, dass ich ihr Geld für die Fahrt geben wollte.

Für heute Abend ist eine Wiederholung geplant, als letztes Hurra vor meiner Abreise.
In jedem Fall ist meine eigene These, auf Lamu könnte man nicht aufreissen, nun definitiv widerlegt. Zwei von vier Aufenthalte hier waren von Erfolg gekrönt. Wenn man offensiver anspricht, als ich das tue, dann geht hier sicher noch mehr.
 
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Zurück im kalten Österreich habe ich ein Paar Tage gebraucht, um die Trauer über meine notwendige Rückkehr zu überwinden.

Nun die Zusammenfassung meiner ereignisreichen letzten Tage in Kenya:

Tag 14 - 14.01.
Der Tag wurde wieder in der Stadt verbracht, abends schaffte es meine hübsche 20jährige sogar pünktlich zu unserer Verabredung im Peponi. Wir aßen und tranken gut, sie überraschte mich abermals mit ihrer Reife und stieß von sich aus geopolitische Gespräche an. Sehr erfrischend.

Recht rasch zogen wir uns gemeinsam ins Hotel zurück. Wie auch am Vorabend war der Besuch dem Nightguard vollkommen egal und wir verbrachten eine tolle Nacht in meinem Zimmer. Eine Runde Abends, eine Runde zum Frühstück, ganz nach meinem Geschmack. Ich denke das allgemeine Hotelpersonal hat morgens dann schon mitbekommen, dass sie den zweiten Morgen in Folge mit mir auftauchte, aber niemand hat etwas gesagt.
Ich fotografiere die Mädels in der Regel nicht, aber hier ein kleiner Einblick, der denke ich noch diskret genug ist.

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Tag 15 - 15.01.
Leider musste sie an diesem Nachmittag und Abend arbeiten. Wir verabschiedeten uns also in Shela am Strand, bestiegen beide ein Boda, und so trennten uns unsere Wege irgendwo am Weg zwischen Shela und Lamu Town. Wir stehen bis heute in Kontakt und sie ist die erste Kenianerin, nach 5 Reisen, die ich wirklich gerne wiedersehen möchte. Natürlich hat das keine Zukunft, so naiv bin ich nicht, alleine schon wegen des Alters. Aber ich bin mir sicher, wir werden uns wieder treffen.

Tag 16 - 16.01.
Abreise Lamu mit Jambojet, Ankunft Nairobi. Soweit so geübt und unkompliziert. Ich verlasse diese Insel immer sehr wehmütig und mit dem Gedanken an den nächsten Besuch.

Anhang anzeigen IMG_4029.JPG Anhang anzeigen IMG_3847.JPG Anhang anzeigen IMG_3868 2.JPG Anhang anzeigen IMG_3572.JPG Anhang anzeigen IMG_3661.JPG Anhang anzeigen IMG_3768.JPG

In Nairobi diesmal ins Ibis Styles Westlands eingecheckt, als Sprungbrett zurück nach Europa hat es sich bewährt. Ich ließ das Mädchen, dass ich am 03.01. in Nairobi aufgrund ihrer Erkältung verschmäht habe, direkt zu meiner Ankunft ins Ibis kommen. Wir aßen eine Kleinigkeit im 270 Rooftop und zogen uns dann auf die Ruhigere Dachterasse vom Ibis auf ein paar Drinks zurück. Dann ab ins Zimmer, eine starke Runde mit dieser so zierlichen und leichten Frau. Ich hätte sie noch länger da behalten sollen, aber auch so hat es gepasst. Anschließend ein paar Besorgungen in der Westgate Mall erledigt und etwas im Hotel prokrastiniert, eigentlich mit dem Gedanken, dann noch ins Havanna zu gehen.

Eine Bekanntschaft aus Lamu (Weiß, körperlich nichts für mich, aber unglaublich lustig) war an diesem Wochenende nun auch in Nairobi und mit einem einheimischen Freund unterwegs. Irgendwie sind die beiden auf einer Underground Party gelandet und als sie mir ein Video schickte musste ich sofort hin. Also ein Boda vom Hotel, 10 min später stand ich auf dem obersten Parkdeck einer schon geschlossenen Mall in Westlands, zwischen Skatepark, Bar und DJ auf einer unglaublich coolen Party, die mir noch länger in Erinnerung bleiben wird.

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Natürlich floß das Bier gut und zügig, nach ein Paar Stunden der kurze Fußweg ins Alchemist. Mein erstes Mal dort, ich hatte davon gehört, aber nicht mit so einem coolen Club gerechnet. Hat mir gut gefallen. Mir persönlich etwas zu viele Weiße, aber allgemein ein gut gemischtes Publikum. Viele Frauen die mir neugierige Blicke zuwarfen, da wäre auf jeden Fall und mir Leichtigkeit etwas gegangen, aber ich war ja mit Freunden dort. Als diese dann aufbrachen fühlte ich mich zu betrunken, um da noch sinnvolle Entscheidungen zu treffen, und nahm wieder ein Boda zum Hotel.

Tag 17 - 17.01.
Der Tag war vom Kater geprägt, gab mir aber auch die Gelegenheit Tinder auszuprobieren. Das geht in Nairobi wirklich gut, schnelle Matches, schnelle Gespräche. Da bleibt niemand lange alleine. Am Nachmittag war ich mit einer Bekannten verabredet, wir tranken Kaffee und anschließend ein paar Bier in der dijo rooftop bar, auch ein cooler Spot. Sie gab mir ein wenig gemischte Signale, auf der einen Seite denke ich, dass da etwas gegangen wäre, auf der anderen Seite berichtete sie mir von ihrem russischen Boyfriend in Diani. Ich verspürte nicht den Drang, es darauf anzulegen. Beim nächsten Treffen werde ich mich da aber mal ausprobieren.

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Der Abend wurde, in Voraussicht auf den letzten Tag meiner Reise, alleine im Hotel verbracht. Mein Hirn sagte mir ich müsste nochmal ins Havanna, mein Körper wollte Ruhe, der Körper gewann.

Tag 18 - 18.01.
Ein effizienter Tag. Die intellektuell eher langweilige Dame vom 02.01. bestellte ich als mein Frühstück ins Hotel. Auch sie hat dazugelernt und kam fast pünktlich kurz nach 10 an. Da ich ja jetzt weiß, dass da kein klassisches Date klappt, also direkt ins Zimmer und ins Bett. Dort dann nach etwas Erholung gleich noch eine zweite Runde und nach ca. 2h wieder nach Hause geschickt. Anschließend fuhr ich nach CBD um dort noch eine Runde zu spazieren und nochmal in die Menschenmengen einzutauchen.

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Um 15:45 kam dann T. , eine 25 jährige Dame die ich am Vortag auf Tinder kennengelernt habe, zu mir auf die Dachterasse vom Ibis. Wir tranken zwei Bier und unterhielten uns sehr gut. Young Professional, ein guter Job in meiner Branche, wir unterhielten uns gut. Nach kurzer Zeit also in mein Zimmer für eine tolle und leidenschaftliche Runde. Körperlich nicht zu 100% mein Idealtyp aber trotzdem sehr attraktiv und es hat Spaß gemacht. Sie blieb noch bis zu meinem Late Checkout um 18:00 - und ich war stolz auf mich, an diesem letzten Tag noch zwei Frauen eingebaut zu haben.

Ein Uber zum Flughafen via Expressway, dann natürlich viel zu Früh am Flughafen für LH nach FRA um 23:55. Aber mit Gepäck in die Stadt fand ich auch nicht attraktiv, so wurde eben etwas Zeit am Flughafen verbracht. Java House bietet sich an, solides Essen und es läuft Fußball. Mit meinem Sitz in der Premium Eco sowie dem Essen war ich wieder sehr zufrieden, einzig die mögliche Schlafzeit wird durch den Service doch sehr eingeschränkt. Zwischen Abendessen und Frühstück habe ich ca. 4h Schlaf bekommen, besser als nichts, aber ich war froh, am Folgetag nicht direkt ins Büro zu müssen. Eine Stunde nach Landung in FRA der Einstieg in die Austrian nach VIE - und zurück in den Alltag.

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Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, das war's.
Grüße.
 
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