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Der erste Beitrag ist etwas länger und erklärt meine Hintergründe.
Wer nur den Reisebericht lesen will, kann später direkt zu den Tagesberichten springen.
Über mich:
"Ich wollte immer wie die andern sein, nur dass das absolut nichts bringt
Und dass das absolut nicht geht, weil's die andern ja schon gibt" - Julia Engelmann
Da stehe ich nun, kurz vor der zweiten Hälfte meines Lebens. Obwohl einiges Standard war, Hochzeit, Haus, Kind, hatte ich im sozialen Bereich immer meine Probleme. Die sind dank eines inzwischen diagnostizierten Dachschadens zumindest erklärbar. Ich ticke in einigen Punkten einfach anders. Ist aber okay so. Dafür habe ich viel Zeit vor dem Computer verbracht.
Alkohol, Party, Rauchen: alles eher nicht meins.
Mein typischer Urlaubstag sieht eher so aus:
Gym, Essen, bisschen Arbeit, Lesen, wieder Essen, Bewegung, nochmal Essen und wenn’s passt Wandern oder Kultur.
Bisher habe ich mich in klassischen AI-Hotels am wohlsten gefühlt, z. B. in Hurghada. Struktur, wenig Stress, fast alles verfügbar: fast perfekt. Fast? Ja, in den Familienhotels sieht man den ganzen Tag schöne Frauen jeglicher Herkunft, Statur und jedes Alters, aber meine Flirtkünste reichten nie aus, damit die Mütter ihre Kinder mal alleine lassen.
Jetzt ändert sich das aber: Mein Kind reist nicht mehr mit. Zur Wahl standen ein AI-Hotel für Erwachsene, Thailand und Kenia. Die Wahl ist, u.a. wegen der guten Flugverbindung, auf Kenia gefallen. Thailand soll anschließend folgen.
Ziel der Reise(n):
Ich will weniger klassischen Urlaub machen, sondern eher ausprobieren, wie sich Leben woanders anfühlt, eine Art Probelauf.
Also nicht zwei Wochen abschalten und wieder zurück, sondern raus aus dem gewohnten Umfeld und schauen, wie gut mein Alltag auch an einem anderen Ort funktioniert.
Ein Punkt dabei ist ganz wichtig: Remote arbeiten.
Ich bin noch nicht an dem Punkt, komplett auszusteigen, aber ich will testen, ob und wie stabil das langfristig funktionieren kann: technisch, organisatorisch und auch mental.
Gleichzeitig geht es mir darum, ein Gefühl dafür zu bekommen, wo es sich für mich überhaupt gut anfühlt und wo ich mir vorstellen könnte Monate oder gar Jahre zu verbringen.
Damit das Ganze vergleichbar bleibt und ich es mir auch dauerhaft leisten kann, habe ich mir 100€/Tag als Budget gesetzt. Das waren auch meine Kosten für das letzte AI-Hotel. Wobei Flug, Unterkunft und besondere Ausflüge wie Safari extra gehen.
Frauen:
Wie erwähnt, erst ganz klassisch mit Ex-Frau und danach gab es eine längere sehr unschöne Geschichte. Die hat mir die Lust derart verdorben, dass ich bis auf eine ganz kurze Ausnahme nun schon sehr lange Single bin. Über Tantramassagen und günstige Blowjobs kam ich auf Saunaclubs. Da habe ich dann zum ersten Mal wieder ein paar Gefühle entwickelt. In den Clubs teste ich die Frauen mit kurzen Zimmern quasi durch, bis mir eine gefällt und dann buche ich nur noch die. Ggf. auch mehrmals am Tag. Im Urlaub soll es nach einer kurzen Testphase auf LT oder SLT hinauslaufen. Ein paar Phantasien wie Dreier oder mal mit einer betrunkenen in die Kiste zu springen, habe ich natürlich auch.
Ablauf:
Für die ersten Nächte habe ich ein einfaches Apartment, 35€/Monat, Meerblick, Küche und max. drei Besucherinnen gleichzeitig. Meine ersten Anlaufstationen werden ein öffentliches Gym, Coworking Cafe, die Mall und ein Restaurant sein. Wenn ich im Restaurant eine hübsche Köchin sehe, habe ich mir fest vorgenommen sie zu fragen, ob sie mir beibringen kann, Ugali zuzubereiten. Ein privater Kochkurs von einer sexy Köchin in meinem Apartment für mich und meine SLT wäre ein Traum. Generell mag ich afrikanisches Essen, also Gemüse, Ugali, etwas Rind oder Ziege. Pizza, Pommes und Burger reizen mich nicht.
Den weiteren Ablauf plane ich bewusst erst vor Ort. Optionen gibt es genug: ein besseres Hotel mit Gym und Strand in Diani, bei einer SLT ohne Komfort übernachten oder auch spontane Trips, z. B. nach Nairobi oder Richtung Lamu.
Eine Sache steht fest: Ich will mindestens zwei Tage Safari machen, aber nicht alleine.
Am Ende soll klar sein, ob Kenia ein einmaliger Ausflug war, oder ob ich heulend am Flughafen stehe und so schnell wie möglich zurück will.
Ich plane, einmal täglich kurz zu berichten, als eine Art Live-Bericht, bei dem ich auch direkt Tipps bekommen kann.
PS: Ich nutze ChatGPT, wenn ich Zeit habe und mir bei Formulierungen unsicher bin, damit ich Leuten nicht zu sehr auf den Schlips trete und auch das ankommt, was ich ausdrücken will. Ich lasse ChatGPT aber nie anhand von Stichworten etwas ausformulieren oder sich gar ausdenken. Habe ich keine Zeit, geht selber schreiben 10 mal schneller.
Wer nur den Reisebericht lesen will, kann später direkt zu den Tagesberichten springen.
Über mich:
"Ich wollte immer wie die andern sein, nur dass das absolut nichts bringt
Und dass das absolut nicht geht, weil's die andern ja schon gibt" - Julia Engelmann
Da stehe ich nun, kurz vor der zweiten Hälfte meines Lebens. Obwohl einiges Standard war, Hochzeit, Haus, Kind, hatte ich im sozialen Bereich immer meine Probleme. Die sind dank eines inzwischen diagnostizierten Dachschadens zumindest erklärbar. Ich ticke in einigen Punkten einfach anders. Ist aber okay so. Dafür habe ich viel Zeit vor dem Computer verbracht.
Alkohol, Party, Rauchen: alles eher nicht meins.
Mein typischer Urlaubstag sieht eher so aus:
Gym, Essen, bisschen Arbeit, Lesen, wieder Essen, Bewegung, nochmal Essen und wenn’s passt Wandern oder Kultur.
Bisher habe ich mich in klassischen AI-Hotels am wohlsten gefühlt, z. B. in Hurghada. Struktur, wenig Stress, fast alles verfügbar: fast perfekt. Fast? Ja, in den Familienhotels sieht man den ganzen Tag schöne Frauen jeglicher Herkunft, Statur und jedes Alters, aber meine Flirtkünste reichten nie aus, damit die Mütter ihre Kinder mal alleine lassen.
Jetzt ändert sich das aber: Mein Kind reist nicht mehr mit. Zur Wahl standen ein AI-Hotel für Erwachsene, Thailand und Kenia. Die Wahl ist, u.a. wegen der guten Flugverbindung, auf Kenia gefallen. Thailand soll anschließend folgen.
Ziel der Reise(n):
Ich will weniger klassischen Urlaub machen, sondern eher ausprobieren, wie sich Leben woanders anfühlt, eine Art Probelauf.
Also nicht zwei Wochen abschalten und wieder zurück, sondern raus aus dem gewohnten Umfeld und schauen, wie gut mein Alltag auch an einem anderen Ort funktioniert.
Ein Punkt dabei ist ganz wichtig: Remote arbeiten.
Ich bin noch nicht an dem Punkt, komplett auszusteigen, aber ich will testen, ob und wie stabil das langfristig funktionieren kann: technisch, organisatorisch und auch mental.
Gleichzeitig geht es mir darum, ein Gefühl dafür zu bekommen, wo es sich für mich überhaupt gut anfühlt und wo ich mir vorstellen könnte Monate oder gar Jahre zu verbringen.
Damit das Ganze vergleichbar bleibt und ich es mir auch dauerhaft leisten kann, habe ich mir 100€/Tag als Budget gesetzt. Das waren auch meine Kosten für das letzte AI-Hotel. Wobei Flug, Unterkunft und besondere Ausflüge wie Safari extra gehen.
Frauen:
Wie erwähnt, erst ganz klassisch mit Ex-Frau und danach gab es eine längere sehr unschöne Geschichte. Die hat mir die Lust derart verdorben, dass ich bis auf eine ganz kurze Ausnahme nun schon sehr lange Single bin. Über Tantramassagen und günstige Blowjobs kam ich auf Saunaclubs. Da habe ich dann zum ersten Mal wieder ein paar Gefühle entwickelt. In den Clubs teste ich die Frauen mit kurzen Zimmern quasi durch, bis mir eine gefällt und dann buche ich nur noch die. Ggf. auch mehrmals am Tag. Im Urlaub soll es nach einer kurzen Testphase auf LT oder SLT hinauslaufen. Ein paar Phantasien wie Dreier oder mal mit einer betrunkenen in die Kiste zu springen, habe ich natürlich auch.
Ablauf:
Für die ersten Nächte habe ich ein einfaches Apartment, 35€/Monat, Meerblick, Küche und max. drei Besucherinnen gleichzeitig. Meine ersten Anlaufstationen werden ein öffentliches Gym, Coworking Cafe, die Mall und ein Restaurant sein. Wenn ich im Restaurant eine hübsche Köchin sehe, habe ich mir fest vorgenommen sie zu fragen, ob sie mir beibringen kann, Ugali zuzubereiten. Ein privater Kochkurs von einer sexy Köchin in meinem Apartment für mich und meine SLT wäre ein Traum. Generell mag ich afrikanisches Essen, also Gemüse, Ugali, etwas Rind oder Ziege. Pizza, Pommes und Burger reizen mich nicht.
Den weiteren Ablauf plane ich bewusst erst vor Ort. Optionen gibt es genug: ein besseres Hotel mit Gym und Strand in Diani, bei einer SLT ohne Komfort übernachten oder auch spontane Trips, z. B. nach Nairobi oder Richtung Lamu.
Eine Sache steht fest: Ich will mindestens zwei Tage Safari machen, aber nicht alleine.
Am Ende soll klar sein, ob Kenia ein einmaliger Ausflug war, oder ob ich heulend am Flughafen stehe und so schnell wie möglich zurück will.
Ich plane, einmal täglich kurz zu berichten, als eine Art Live-Bericht, bei dem ich auch direkt Tipps bekommen kann.
PS: Ich nutze ChatGPT, wenn ich Zeit habe und mir bei Formulierungen unsicher bin, damit ich Leuten nicht zu sehr auf den Schlips trete und auch das ankommt, was ich ausdrücken will. Ich lasse ChatGPT aber nie anhand von Stichworten etwas ausformulieren oder sich gar ausdenken. Habe ich keine Zeit, geht selber schreiben 10 mal schneller.


