Real Story Kurzgeschichten aus Uganda 🇺🇬 (Real Story)

Gegen 18 Uhr gehe ich nochmal raus und laufe zu Fuß die knapp zwei Kilometer bis zur Muyenga Road – was sich im Nachhinein beinahe als übler Fehler herausstellen sollte. Ich möchte nur etwas kleines essen und gehe in eine der vielen kleinen Restaurant-Buden.

Zwischendurch versuche ich trotzdem immer wieder, eine Genossin für die Nacht zu akquirieren. Ich chatte mit zwei, drei Girls, eine davon wird schon kommen. Meist braucht es (ab fester Vereinbarung) sowieso zwei bis drei Stunden, bis die Damen der Wahl dann auftauchen – also spätestens gegen 18-19 Uhr sollte man seine Wahl getroffen haben, später trauen sich die Mädels wegen der Curfew nicht mehr raus bzw. bekommen auch kein Boda mehr für den Transport.

Für heute Abend hat der Präsident eine Ansprache an die Nation angekündigt. Alle erwarten das größtmögliche Übel, den totalen Lockdown, wie schon einmal vor ein paar Monaten, für viele Wochen. Die Mädels wollen heute nicht mehr kommen, aus Angst, nicht mehr nach Hause zu dürfen.

An diesem Abend ist draußen die Hölle los, ich habe den Eindruck viel mehr als an einem der anderen Abende, an denen ich hier unterwegs war. Es ist 19:30 und ich bemühe mich seit einer viertel Stunde, ein Boda zurück zum Hotel zu bekommen – nichts zu machen! Alle an mir vorbeifahrenden Bodas sind besetzt, die wenigen „freien“ brausen einfach vorbei und reagieren auf keinerlei Handzeichen. Auch als Figaro ganz entsetzlich flucht, beindruckt das hier niemanden.

Ob es etwas mit der Präsidentenansprache zu tun hat, weiß ich nicht, aber die Vermutung liegt nahe: Jeder will noch heim, bevor der Präsi vielleicht das große Unglück verkündet und einen Lockdown über das Land verhängt – so die Befürchtung, die mir jetzt auch von den Mädels mitgeteilt wird. Kein Girl kommt mehr, der Abend ist sextechnisch gelaufen!

Neben mir lädt ein Boda jemanden ab und ich zögere keine Sekunde, er gehört mir. Er lacht, und ruft für den restlichen Kilometer einen Wahnsinnspreis auf. Angebot und Nachfrage funktioniert wie geschmiert, egal, ich will jetzt heim und den Berg im Dunkeln ganz bestimmt nicht selber hochlaufen.

Die meisten Gäste des Restaurants sind schon weg, nur ein paar Hartgesottene lassen sich vom Präsidenten und seinen tollen Ideen nicht beeindrucken. Ich lasse den Abend auf meiner Terrasse ausklingen und betrinke mich mit Chardonnay aus Südafrika – aus die Maus für heute…
 
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Der Präsident hat gesprochen, und er hat einen Lockdown verhängt – in drei Tagen ist Zapfenstreich. Wenigstens darf ich mich für den Rest meines Urlaubs noch einigermaßen frei bewegen, der Lockdown beginnt mit meinem Abflug.

Das Frühstück auf der Restaurant-Terrasse ist genial, so wie der Ausblick auf die Stadt und den Viktoriasee. Im Nachhinein möchte ich das Restaurant sehr empfehlen, aber das Hotel würde ich wohl nicht mehr buchen.

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Ich ziehe um ins 500m entfernte Emmaus Guest House. Eine kleine, sehr ruhige Anlage mit hellen Zimmern und (im ersten Stock) schönem Ausblick auf die Stadt. Kein Vergleich zum lärmigen Kampala Forest Resort. Neuer Tag, neues Glück.

Besonders vielversprechend ist die Christlichkeit des Hauses. „Nach christlichen Grundsätzen geführt“, oder so ähnlich, steht auf der Website, na wenn das mal keine Herausforderung ist? Ich baue auf die Nächstenliebe und der Rest wird sich zeigen.

Bis bald, Freunde!

(Fortsetzung folgt)
 
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Episode 11

Ephania, 28, keine Kinder

Ephania, eine hauptberufliche Krankenschwester (mein Kopfkino fängt sofort zu spielen an, als sie mir das im Chat offenbart), macht sich auf den Weg, nur für mich. Sie war eine der drei gestern, die sich nicht mehr aus dem Haus getraut hatten. Heute bitte ich sie, bereits am Nachmittag zu kommen. Von ihrem Haus nördlich von Kampala bis zu mir sind es 25km und Google behauptet, es seinen 50 Minuten. Es werden wohl eher 1,5 bis 2 Stunden sein.

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Der Blick vom Balkon, links die kleine Straße Richtung Pizzeria

Von Ephania gibt es nur ein Bild, das sie mir im Chat geschickt hatte. Sie will partout keine Fotos von sich machen lassen, und ich respektiere es. Obwohl es jammerschade ist!

Anhang anzeigen ephania.jpg Ich hole sie am Gate ab, sie ist heiß und ich bin es auch. Ihre Jacke legt sie schnell ab und setzt sich aufs Bett, während ich vor ihr stehe. Sie kümmert sich vorbildlich um mich, eine echte Krankenschwester eben. Beinahe wortlos öffnet sie meine Hose und beginnt ein hemmungsloses wie leidenschaftliches Blaskonzert, das ich nach kurzer Zeit abbrechen muss, um meine Ladung nicht unkontrolliert abzufeuern.

Ich stupse sie jetzt rücklings auf mein Bett und befreie sie von Schuhen, Hose und Pullover. Ihre Pussy ist grandios, aber unerreichbar für meine Kamera. Ich beginne an ihr zu schlürfen wie ein kleines Kind am Honigtopf. Ich robbe auf sie rauf und es endet kurz danach für beide keuchend im Klassiker.

Noch über eine Stunde lang unterhalten wir uns über dies und jenes, bevor wir unseren Hunger bemerken. Es ist bereits weit nach 20 Uhr, wir haben eigentlich gar keine Zeit mehr, irgendwo in ein Restaurant zu gehen. Glücklicherweise entdecken wir auf Google Maps eine kleine Pizzeria mit Take-away-Service, die wir zu Fuß steil bergab in wenigen Minuten gut erreichen können.


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Bergauf schnappen wir uns ein Boda, das nach den ersten 20 Metern Steigung allerdings kläglich versagt. Ephania behält den Sitzplatz und die beiden Pizzen, ich laufe den steilen Berg hoch. Der arme Mann beherrscht sein Moped hinten und vorne nicht, hätte ich nicht so viel Hunger, wäre es lustig.

Wir machen es uns im meeting room des Hotels gemütlich und verputzen die Pizzen in Nullkommanichts, danach sinken wir träge in die Heia. Erst früh am Morgen reiben wir uns wieder aneinander. Leider muss sie viel zu früh zum Dienst und so bleibt es bei einem einzigen schnellen Morgennümmerchen – bye bye, du süsses Schwesterchen!

Bis bald, Freunde!

(Fortsetzung folgt)
 
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Episode 12

Vorbereitungen für den Rückflug

Es gibt mehrere Test-Möglichkeiten in Kampala und Entebbe, ich entscheide mich für den Homeservice von http://testandfly.co.ug. Der Test kostet 245k und der Homeservice 50k extra. Für das Geld setze ich mich nicht ins Taxi!
Den Termin vereinbare ich telefonisch für den nächsten Vormittag 10 Uhr, mein Rückflug ist dann nochmals einen Tag später am Abend.

Wie es nun mal so ist, vom Test-Center versprochene Rückrufe erfolgen nicht, man muss sich selbst drum kümmern. Immerhin gibt’s einen WhatsApp Kontakt; am Ende habe ich ein gutes Gefühl und vertraue den Leuten.


Den Tag nutze ich nochmal zu einem Spaziergang durch Kampala.

Anhang anzeigen UG-049.jpg

Girls gibt es heute keine, ich bin etwas ausgelaugt. Trotzdem organisiere ich ein Mädel für den nächsten Tag, und mit etwas Glück werden es sogar zwei Mädels. Wir verabreden uns zum Frühstück im Hotel, sie will mit ihrer Freundin kommen, pünktlich um 9 Uhr!
 
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... sie will mit ihrer Freundin kommen, pünktlich um 9 Uhr!

Stecey & Jessy, 23 und 29

Wir sind in Afrika, richtig? Ich habe zwei Termine vereinbart? Zwei Gören um 9 Uhr zum Frühstück, und den Abstrich-Typen vom Test-Center um 10 Uhr?

Zwischen 9 und 10 Uhr braucht es knapp 10 Telefonate, um die beiden Teams zum Hotel zu lotsen. Der Abstrich-Typ vom Test-Center hat keine Ahnung wo die Tankhill Road ist, Stecey kriegt kein Boda, und von Jessy habe ich keinen Kontakt. Zum allem Überfluss: Alles ohne Frühstück im Magen. Läuft super!

Gegen 10 Uhr behauptet der Abstreicher, er wäre da, auf der Hauptstraße, aber er weiß nicht wohin, ich soll ihn bitte abholen. Als raus auf die Tankhill Road, niemand da weit und breit, nur ein einsames Mädel steht am Straßenrand. Schon nach sage und schreibe nur 5 Minuten hält ein Boda an und wirft einen Mann mit einem großen Rucksack ab – der Abstreicher! Praktisch zeitgleich kommt endlich auch Stecey an, und das einsame Mädel am Straßenrand entpuppt sich als Jessy. Irgendwie findet jetzt doch der Topf seinen Deckel...

Figaro voraus, spazieren wir zu viert durch das Gate des Emmaus Guesthouse, einem bekanntlich sehr christlich geführten Haus. Bei so großen Gruppen muss natürlich registriert werden, wer da rein und raus geht. Ich lass das den Abstreicher machen, der ist am seriösesten von uns vieren.

Zum Abstrich gehen wir wieder in den meeting room, die beiden Girls schauen ungläubig zu, was sich hier vor ihren Augen abspielt. Der Abstreicher hüllt sich in sein hellblaues Ganzkörperkondom …,

Anhang anzeigen UG-051.jpg

… nimmt eine Probe aus Figaros Rachen und verstaut alles in Windeseile in seinem Rucksack, fertig, weg. Und die drei übrig gebliebenen – ein Figaro und zwei fickgeile Damen – sausen in Nullkommanix aufs Zimmer.

War da nicht noch was an diesem Morgen? Frühstück??? Gibt’s nach 10 Uhr leider keins mehr im Hotel! Macht nix, denn der Figaro hat ja eine Riesenladung Schoggi mitgebracht, das geht zur Not auch. Und jetzt geht’s endlich auf die Spielwiese.
 
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Die beiden beschäftigen sich gut miteinander und ich kann mir raussuchen, wer grade drankommt. Irgendwas steht immer offen. Stecey war mehr Pussy-fixiert, Jessy wollte es gerne in allen drei Öffnungen haben.

Gummi rauf, Gummi runter ist da ein bisschen anstrengend, aber bis Mittag turnen wir ordentlich rum, bevor ich meine Ladung endlich in eins der Löcher verballern darf.

Anhang anzeigen Stecey 1.wav

Wenn ich mir die Audios jetzt wieder anhöre, tut sie mir nachträglich noch sehr leid. Sie muss schon sehr gelitten haben.

Anhang anzeigen Stecey 2.wav
 
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Hallo @Figaro

Du hast eine wirklich tolle Reise gemacht. Die Gorillas habe ich mir wie du auch life angesehen, was wirklich beeindruckend ist. Ich würde diese Reise sofort nochmal machen und die Erinnerung die du weckst sind toll.👍👌

Dein Bericht ist auch sehr gut ausgearbeitet, du hast sehr viel Arbeit reingesteckt. 😉 Die Hörbeispiele sind der Kracher. Wirklich gut!

Da du auch ein Mod/Admin bist, möchte ich dir zeigen wie es bei mir aussieht. Leider kann ich deinen Text nicht lesen.

Anhang anzeigen Screenshot_20250719_054313.jpg

Ja, den kann ich im Darkmode auch nicht lesen.
Aber dafür ist das im "hellen" Modus bestimmt umso besser
Korrekt - wenn du den dunklen Modus wählst, erscheint die blaue Schrift mit sehr geringem Kontrast.
Da hilft nur, den hellen Modus auszuwählen (der ohnehin für die Augen und die generelle Lesbarkeit besser sein soll).
 
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Hallo @Figaro

Du hast eine wirklich tolle Reise gemacht. Die Gorillas habe ich mir wie du auch life angesehen, was wirklich beeindruckend ist. Ich würde diese Reise sofort nochmal machen und die Erinnerung die du weckst sind toll.👍👌

Dein Bericht ist auch sehr gut ausgearbeitet, du hast sehr viel Arbeit reingesteckt. 😉 Die Hörbeispiele sind der Kracher. Wirklich gut!

Dieser Bericht ist im öffentlichen Bereich, ich habe hier weniger Bilder und einiges zensiert...
Im Member-Bereich gibt es bessere und geilere Bilder!
Da hier auch einige mit Member-Status mitlesen, nochmals der Hinweis auf diesen Bericht im Member-Bereich.
Klickt mal hier rein:
https://thailand-asienforum.com/threads/kurzgeschichten-aus-uganda-member-only.27238/
 
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