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Massagen in Mombasa und Umgebung

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        #1  

Member

Member hat gesagt:
Interessant. Mich haben schon die 2000 abgeschreckt.
Ich meine übrigens die Frauen, die bei Nicos Restaurant am Strand auf Kundschaft warten. Da steht auch die Tafel mit den Preisen. Bin da immer vorbei, als ich im Kahama Hotel war und zum Strand ging.
Neben dem Big Tree ist ja auch ein Massagesalon? War da schon mal jemand und kann berichten?
Nur mal so als kleine Warnung:
Keine dieser Damen hat irgendeine Ahnung, was sie da macht.
Solange die nur reine Wellness machen, ist es eher unkritisch. Wobei das Risiko mit dem Alter des Massierten steigt, einfach wegen der Anfälligkeit von Gelenken, Sehnen etc
Ganz kritisch wird es, wenn die Massagelady medizinischen Ehrgeiz entwickelt. Das weiß man als Kunde ja vorher leider nicht.
Ist mir passiert. Die blöde Nuss bog mir ohne Vorwarnung und ohne Vorbereitung den Arm über den Kopf und schädigte dabei die Bursa in der Schulter.
Ich hatte am nächsten Tag und dann die nächsten 3 Wochen wirklich heftige Schmerzen, die mir die Anfangszeit meines Urlaubs heftig vermiesten.
War dann mehrfach im Diani Beach Hospital, zahlte knapp 100 USD und bekam starke Schmerzmittel nach Diagnose durch einen Orthopäden.
Bin immer noch nicht komplett schmerzfrei rund 5 Wochen später, auch wenn's jetzt ganz okay ist.
Seither lehne ich jede Massage durch diese Laien ab. Die haben doch niemals auch nur Grundlagen der Anatomie gelernt. Der Arzt in Diani schüttelte auch nur den Kopf über meinen Leichtsinn.

Ich hatte Wellness Massagen zuvor, u.a. auch in Nosy Be. Aber künftig werde ich sehr vorsichtig sein und klare Absprachen treffen. Wenn ich mich überhaupt nochmal bei so jemandem auf die Liege lege.
 
        #2  

Member

Was erwartest du in einer der Bretterbuden: ne 2,5-jährige, überwiegend schulische Ausbildung an Berufsfachschulen mit theoretischem Unterricht (Anatomie, Massagetechniken) und einem 6-monatigem Anerkennungspraktikum? Beschäftige dich mal mit dem Schul- und Ausbildungssystem in Kenia, dann weisst du, warum genau das immer passieren kann! Natürlich gibt es wie überall auch enzelne Autodidaktinnen, die durchaus nen guten Job machen. Die findet man dann aber eher selten in einer der Bretterbuden.
 
        #3  

Member

Member hat gesagt:
Was erwartest du in einer der Bretterbuden: ne 2,5-jährige, überwiegend schulische Ausbildung an Berufsfachschulen mit theoretischem Unterricht (Anatomie, Massagetechniken) und einem 6-monatigem Anerkennungspraktikum? Beschäftige dich mal mit dem Schul- und Ausbildungssystem in Kenia, dann weisst du, warum genau das immer passieren kann! Natürlich gibt es wie überall auch enzelne Autodidaktinnen, die durchaus nen guten Job machen. Die findet man dann aber eher selten in einer der Bretterbuden.

Ich erwarte natürlich keine Ausbildung jeglicher Art bei den Damen, die einem am Strand eine Massage anbieten.

Mein Erfahrungsbericht dient nur als Warnung, dass eine Massage durch inkompetente Anbieter nicht so ungefährlich ist, wie man das eventuell glaubt.
Das kann richtig Schaden anrichten.
 
        #4  

Member

Ich glaube,wenn Mal eine leichte,lockere Entspannung braucht,vom ewigen rumgeliege,rumgeschlendete und vom rumrammeln,ist man dort gut aufgehoben.
Wenn man aber Vorerkrankungen hat,oder tiefergehende,medizinische Massagen, ich st man bei diesen Mädels komplett falsch. Ich denke,dass ein Warnhinweis echt angebracht ist,da einige dort mehr erwarten,als man dort bekommt. Wer von uns träumt nicht,von einer immergeilen,jungen,huebschen ,ausgebildeten,Physiotherapeutin zu einem spott-preis
 
        #5  

Member

Member hat gesagt:
Ich glaube,wenn Mal eine leichte,lockere Entspannung braucht,vom ewigen rumgeliege,rumgeschlendete und vom rumrammeln,ist man dort gut aufgehoben.
Wenn man aber Vorerkrankungen hat,oder tiefergehende,medizinische Massagen, ich st man bei diesen Mädels komplett falsch. Ich denke,dass ein Warnhinweis echt angebracht ist,da einige dort mehr erwarten,als man dort bekommt. Wer von uns träumt nicht,von einer immergeilen,jungen,huebschen ,ausgebildeten,Physiotherapeutin zu einem spott-preis

Das war überhaupt nicht mein Punkt.

Ich hatte keinerlei Vorerkrankungen, ich wollte auch keine medizinische Massage.

Mein Punkt ist, dass du da hingehst um etwas Entspannung zu bekommen. Und wenn du Pech hast, ist dein Urlaub danach von Schmerzen gekennzeichnet.
Das war jedenfalls bei mir so. Ich wollte nur Relaxmassage, meine Frau war sogar dabei und bekam parallel auch eine.
Bei ihr war alles okay, ihre Masseurin war eine kleine zierliche.
Meine war eine kräftige vom Typ Mama. Und die bog mit plötzlich den Arm in nicht vertretbarem Winkel über die Schulter.

Es geht also nicht darum, dass ich da mehr erwartet hätte. Natürlich war mir klar, dass man dort meine medizinisch sinnvolle Massage bekommt.
Es geht darum, dass eine Wellnessmassage schiefgehen kann.
Vermutlich selten, aber dennoch ein Risiko.

Wie gesagt: Ich würde das künftig mit der Lady eindeutig absprechen, was sie macht und was sie nicht macht.
Grundregel für mich ab sofort: Sie massiert den Körper so wie er liegt, auch Arme und Beine. Sie bewegt keine Gliedmaßen selbständig, sondern fordert mich dazu auf. Und sie wendet nur sehr begrenzt Kraft auf
Das dürfte okay sein.

Auf Nosy Be fing mal eine an, an meiner Wirbelsäule herumzudrücken. Das habe ich dann sofort unterbunden. Kein Masseur macht so etwas.

Am Ende ist es so, dass ich einfach Pech hatte. Das geht 1000 mal gut, und dann erwischt es einen halt.
Man kann ja dennoch seine Schlüsse daraus ziehen.
 
        #6  

Member

Member hat gesagt:
Und die bog mit plötzlich den Arm in nicht vertretbarem Winkel über die Schulter.

Das hätte man einfach gestoppt. Wenn man das zulässt, ist man doch selber schuld.
Ich mache vor der Massage eindeutige Ansagen, was ich will und was nicht und kann daher nur positives über meine Künstlerinnen berichten.
 
        #7  

Member

Member hat gesagt:
Das hätte man einfach gestoppt. Wenn man das zulässt, ist man doch selber schuld.
Ich mache vor der Massage eindeutige Ansagen, was ich will und was nicht und kann daher nur positives über meine Künstlerinnen berichten.
Klar, wenn die mir unerwartet den Arm über den Kopf biegt bin ich selbst schuld.
 
        #8  

Member

Member hat gesagt:
Klar, wenn die mir unerwartet den Arm über den Kopf biegt bin ich selbst schuld.
Teilweise schon. Bei vielen anderen Männern wäre bei der selben Bewegung vermutlich nichts kaputt gegangen, weil die Muskulatur
des Mannes solche unerwarteten Bewegungen ganz gut abfängt. Das hat sie mit Sicherheit nicht zum ersten Mal gemacht und auch nicht absichtlich.
Ich selber kenne diese Bewegung auch von der Massage. Du solltest vielleicht in Zukunft mal mehr Zeit in deinen Körper investieren und weniger Zeit
darauf verwenden, andere Leute niederzumachen.
 
        #9  

Member

Member hat gesagt:
Teilweise schon. Bei vielen anderen Männern wäre bei der selben Bewegung vermutlich nichts kaputt gegangen, weil die Muskulatur
des Mannes solche unerwarteten Bewegungen ganz gut abfängt. Das hat sie mit Sicherheit nicht zum ersten Mal gemacht und auch nicht absichtlich.
Ich selber kenne diese Bewegung auch von der Massage. Du solltest vielleicht in Zukunft mal mehr Zeit in deinen Körper investieren und weniger Zeit
darauf verwenden, andere Leute niederzumachen.
Ich gehe regelmäßig ins Gym. Sicherlich nicht so häufig wie du.

Als ich dem Arzt die konkrete Bewegung beschrieb war er fassungslos. Diese Bewegung kennst du mit Sicherheit nicht von der Massage.
Da fängt die Muskulatur gar nichts ab. Gerade dann nicht, wenn man tiefentspannt auf einer Massageliege liegt.

Aber du weißt das bestimmt besser als ein Orthopäde. Immerhin gehst du ständig ins Gym. Diese Kompetenz schlägt locker ein Medizinstudium.
Danke für Deinen Rat.
 
        #10  

Member

Nachtrag:
Du hast das zwar falsch ausgedrückt weil Du auf Muskeln fixiert bist, aber in einem Punkt hättest Du Recht:
Wenn ich regelmäßig Stretching, Yoga etc. machen würde dann wäre die Verletzung vermutlich nicht entstanden. Oder wenn ich 20 Jahre jünger wäre.
Ich weiß, dass Stretching etc. wichtig ist, hasse es aber wie die Pest.
 
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