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Du hast wohl Recht es geht um das biblische Prinzip Aug um Aug, Zahn um Zahn.Member hat gesagt:Ich glaube nicht, dass die Trumpschen Zoelle ein guter Vergleich sind. Zum einen scheint es Trump egal zu sein, ob seine Argumentation logisch ist oder nicht. Fuer ihn scheint nur der Effekt zu zaehlen, den er erreicht. Das heisst natuerlich nicht, dass er da nicht ein paar Missstaende adressiert, was seine Intentionen nachvollziehbar macht.
Im Fall der neuen namibischen Visa-Regeln kann man nur den Wunsch erkennen, trotz voellig verschiedener oekonomischer Bedingungen eine Gleichbehandlung einzufordern. Ich glaube, damit schiessen sie sich in den eigenen Fuss, wobei wie im Artikel geschrieben nicht einmal der Visumzwang oder die Visagebuehr das Problem sein sollte, sondern der buerokratische Aufwand. Fuer mich ist das ein Zeichen unrealistischen und kontraproduktiven Stolzes.
Ich war noch nicht in Namibia, es erscheint mir ohnehin nicht sehr Attraktiv. Frage mich auch ob es für einen armen Staat so interessant ist unsere Art von Urlaub zu fördern. Dann kenne ich als lesender Jäger noch die Jagdsafaris auf privatem Großgrundbesitz. Was ich da gelesen habe, das ist für den Staat auch nicht sehr Förderwürdig. Nun ist die Frage wie viel ernsthafter Tourismus findet dort statt? Lohnt sich das für diesen riesigen Staat mit den wenigen Einwohnern?