Schweinefest im Papua-Hochland: Indonesien-Abenteuerurlaub

...mittlerweile waren wir ein paar Stunden dort und bekamen auch alle mächtig Hunger. Aber erstmal hieß es warten...

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Du hast doch eigentlich schon einen Pumpui, Du brauchst doch nicht so gierig zu gucken!

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Dann war es endlich soweit, die Grube wurde geöffnet und wir konnten endlich essen - es schmeckte recht gut, durch die Pflanzen, in die das Fleisch eingewickelt war, bekam es auch ein gewisses Aroma. Die Frauen bekamen übrigens nur das, was die Männer für sie übrig liesen.

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Gesättigt und mit vielen neuen Eindrücken fuhren wir in unsere Unterkunft nach Wamena zurück.

....Fortsetzung folgt
 
In der Nähe von Wamena traf man häufiger auf Papuas, die schon die eine oder andere Errungenschaft der 'Zivilisation' nutzten:

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Aber besonders auf unseren Treckingtouren wurden wir wie Menschen von einem anderen Stern bestaunt,
vor allem die Kinder wollten gar nicht von uns ablassen:

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Im Heimatdort unseres Guides Khas hatten wir einen lustigen Abend mit den Kids, unser Kochgeschirr diente als Trommel:

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Besonders gefallen hat uns aber die Freundlichkeit der Papuas. Hier sind wir zum Beispiel zufällig dazugekommen, das Essen in der Grube war gerade fertig (kein Schweinefest, sondern Süßkartoffeln und Kohl); wir wurden spontan eingeladen uns mit dazu zu setzen und mit zu essen. Natürlich gab es auch Schattenseiten: zwei meiner Mitreisenden hatten sich beim Übernachten beim Trecking Flöhe und Wanzen eingefangen. Mich mögen diese Tierchen zum Glück offenbar nicht so sehr...

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Leider wurde mir ein paar Tage später, auf der abenteuerlichen nächtlichen Fährüberfahrt von Ambon nach Seram auf den Molukken mein Fotoapparat mit dem letzten belichteten Film aus meinem Rucksack geklaut. Das wäre aber schon wieder eine andere Geschichte...
 
Als zusätzlicher 'Bonus-Berichtsteil' hier noch ein paar Bilder, die in dem Original-Bericht noch nicht dabei waren.

In Wamena gab es ein paar Schnorrer, die sich bei unserer Unterkunft rumtrieben und ständig was zu Rauchen haben wollten oder für Geld fotografiert werden wollten. Etwas lästig, aber sie sahen auf jeden Fall urig aus:

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Die Hausfrauen habens auch bei den Papuas nicht leicht, hier das Bild einer typischen Hausfrau:

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Die etwas größeren Kinder mußten auf die Kleinen aufpassen:

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Dieser Junge hatte sich schön geschmückt:

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Begegnung im Dschungel:

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ENDE
 
hallo franki,
super bericht, kann man dort heute auch so einfach hinfahren?

gruß
finder
 
@ abstinent

und das klemmen sie sich bestimmt unter die hängetitten :yes:

gruß
finder
 
Hallo ihr Kulturbanausen,

Also ich finde den Bericht wirklich prima. Ich würde auch mal einen Trip dorthin machen. Mein bisher aufregendes Erlebnis war mal eine 3 tägige Trackingtour im thailändischen Hochland zu verschiedenen Bergvölkern.
Dort habe ich übrigens auch diverse T Shirts mit den verschiedensten american football teams hinter den Hütten auf der Leine gesehen, aber bei mir überwiegen immer noch die positiven Eindrücke.
 
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