Senegal Westafrika für Ahnungslose - Teil 1: Saly, Senegal

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Eigentlich ganz nett hier in der Villen-Anlage "Le Paradies" in Saly
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denke ich, während ich meinen 1. Morgenkaffee schlürfe, meine diversen WhatsApp-Kontakte aus Afrika (und ja, auch jene hier aus dem Senegal) mit Aktualitäten bediene und auf meine 10€-Frühstücksplatte namens "Safari" warte…. die dann auch schon kam👍😃
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Eigentlich wäre ich gerne hier geblieben, habe aber nur die ersten 3 Nächte gebucht; morgen geht's dann ein paar hundert Meter weiter in eine andere Apartmentanlage. Ich lasse mich überraschen.

Gleich hinter der Pförtnerschranke rechts hat’s exakt 7 Massagebuden, kleine Bars sowie 2-3 Alimentaries, links gehts in 100 m runter zum Strand mit vielen coolen Strandbars. An den Wellnessbuden vorbei ist man in geschätzt 200 m an der später erwähnten Hauptstrasse.
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Bis auf die kleinen Wege wirkt alles durchaus -für afrikanische Verhältnisse- gepflegt, vor Mtwapa muss sich Saly in der Hinsicht also absolut nicht verstecken.

Aber was hat sich getan die ersten eineinhalb Tage?
Für meine bescheidenen Ansprüche eine ganze Menge.
Die Ortschaft Saly bietet die übliche Unterhaltung in Form einer Durchgangsstrasse mit allerhand Buden, Läden, Restaurants ….
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….Bars, Clubs und auch einem/r Nachtclub/Diskothek.
Es hat einige Banken und ATM‘s, sogar einen Carrefour Supermarkt und auch einen serösen ORANGE-Telefonladen.
Ich werde allenthalben nett angesprochen, teils unaufdringlich, teils offensiv; auf der Strasse von vermeindlichen Helfern wie bspw. Taxifahrern; in den Boutiquen, Souveniershops und vor den Beautyshops und „Massagesalons" überwiegenderweise vom weiblichen Geschlecht... na sowas😜

Mein AFRO-Kontakt Therese hat mich gestern Nachmittag erstmalig besucht, kommt ursprünglich aus dem Dorf nebenan, arbeitet und wohnt aber doch 50 km weiter weg und hat sich deshalb gestern am frühen Abend zunächst mal nach Hause verabschiedet… mit dem Versprechen sich am Wochenende näher kennen zu lernen.

Das kam mir durchaus zupass, reizten mich 1-2 Massageladies hier grad ums Eck doch mehr.
Gelandet bin ich bei Aicha (Bild aus ihrem WA-Profil)
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einer schlanken Schokomaus aus Guinea-Conakry. Die 60-minütigen Standardmassagen werden hier unisono für 20000 CFA Francs (30 €) angeboten. Massiert wird nackig (hab auch nicht gefragt ob erwünscht) und los gings auf dem Bauch liegend, recht professionell aber schon mit einigen Streifschüssen in der Lendengegend. Irgendwann durfte ich mich drehen, meine Aufforderung nach einer Komplettmassage war da schon nicht mehr zu übersehen. Weiter gings zügig mit vertikalem Handeinsatz, ihre beiläufige Frage ob sie sich auch freimachen dürfe habe ich wohlwollend abgenickt und ehe ich mich versah wurde ich gummiert und Aicha sattelte wie selbstverständlich auf.
Den Rest überlasse ich Eurer Phantasie.

Was vielleicht noch interessiert: Eine Uhr habe ich in dem Kabuff nicht gesehen, das mit der Stunde dürfte aber hingekommen sein. Meine abschliessende Frage nach finanziellem Ausgleich zzgl. der bekannten 20k wurde mit 20 plus erbeten. Habe 10 gegengeboten, was auch OK war für sie, d.h. die Stunde Spass hat mich 30000 CFA (rd. 45 €) gekostet, war aber jede Minute wert.
Wie nicht anders zu erwarten bietet sie auch InHome-Service an, Nr. getauscht und entspannt heim gedackelt.
Zuhause angekommen hat sie sich auch gleich nochmal per WA-Sprachnachricht bedankt.

So muss es sein!

Fortsetzung folgt
 
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