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Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland

Dieses Thema im Forum "Reiseberichte für alle" wurde erstellt von Cavigliano, 10.04.2015.

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Dieser Thread wird von 13 Benutzern beobachtet..
  1. Cavigliano

    Cavigliano Experte

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    Hallo zusammen,

    im Dezember 2013 habe mit meinem ersten Reisebericht meinen „Einstand“ in diesem Forum gegeben. Dies ist mein zweiter Reisebericht, und es wird mein „Ausstand“ werden. Nicht dass jetzt jemand mutmaßt, ich befände mich in einem Blaumann auf einer Baustelle im Isaan, Dachziegel oder ähnliches montierend. Nein, ich sitze hier in Köln ganz normal vor meinem Rechner. Worum dies mein „Ausstand“ sein wird, werde ich in einem kurzen Fazit am Ende des Berichts erläutern.

    Die Reise dauerte 2,5 Wochen und war, wie man sich denken kann, nicht von großen Erholungsphasen geprägt. Ich wollte mal alles reinpacken (Bangkok erkunden, auch abseits der „Touristenpfade“, die Khmer-Tempel, dann Mädels in Pattaya, Inselidylle etc.). Ganz bewusst habe ich einige Sachen vorher nicht organisiert, sondern wollte mal schauen, wie sich diese ständige Unterwegs-Sein auf mich auswirkt, wie ich in zu erwartendem Chaos reagieren würde. Dass es anstrengend würde, habe ich erwartet. Dass es mich in physische, mentale und emotionale Grenzbereiche führen würde, hingegen nicht - daher der Titelbestandteil „Grenzland“.

    Wer hier einen Bericht nach dem Motto „ich nahm sie von vorne und von hinten, von links und von rechts, warf eine Portion Jelly vom Rohrverhärtungshändler meines Vertrauens ein und begann dann wieder von vorn“, wird enttäuscht werden. „Frauengeschichten“ gibt es aber durchaus, über eine unerwartete, intensive erotische Begegnung in Siem Reap werde ich auch ausführlicher berichten.

    Es gab eine Begegnung, die wird in meinem Bericht nicht näher beschrieben. Um es kurz zu machen: Ich verliebte mich noch am Abend meiner Ankunft in Pattaya nicht in ein Thai-Girl, sondern in eine deutlich jüngere, aber noch in kompatiblem Altersabstand zu mir stehende Dame aus einem unserer westlichen Nachbarländer, verheiratet, mit Kindern, Ehe in der Krise, die ein verunglückter Urlaub in das Sündenbabel verschlagen hatte. Wir erlebten einige Tage im Rausche des Verliebt-Seins, es wurde sogar schon vorsichtig an eine gemeinsame Zukunft gedacht, dann berichtete sie mir unter Tränen, dass sie zu ihrer Familie zurückkehren und ihrem Mann noch einmal eine Chance geben wolle. Seifenblase zerplatzt! C´est la vie. Warum ich hier auf weitere Einzelheiten verzichte, dürfte wohl jedem klar sein.

    Wenn man alleine unterwegs ist und nicht seine 2-3 Wochen abgeschottet in seinem Resort mit dem ewig gleichen Tagesablauf verbringt, sondern wirklich unter die Leute geht, wird man folgendes erleben: Man wird ängstlich, schottet sich ab, und erlebt eine harte Zeit (spreche da aus eigener Erfahrung), oder man lässt sich auf alles ein (ohne naiv zu handeln). Wenn man dabei Glück hat, erlebt man völlig unbekannte Menschen ganz nah. Ich hatte dieses Glück, wurde auch kein einziges Mal abgezockt etc. Niemand nutzte Situationen, in denen ich auf Hilfe angewiesen war, dazu aus, mir „Mondpreise“ abzuknöpfen. Im Gegenteil. Nur ein Beispiel: Ich hatte mir in Pattaya im Hotelzimmer einen Zeh bös lädiert. Da ich zuvor in Siem Reap und auf Koh Samet ohnehin mit allen möglichen Blessuren herumgelaufen war, habe ich noch nicht einmal hingeguckt. In einer Bar auf der Beach Road meinte ein Bargirl „What´s that“ und deutete auf meinen Zeh. Der sah böse aus. Sie zerrte mich sofort auf die Toilette und wusch meinen Fuß. Dann kam Mamasan mit einer Salbe und Pflaster rein und versorgte die Wunde. Dem Girl wollte ich natürlich sofort einen LD spendieren, sie lehnte ab („not for that“).

    Einen Großteil des Berichtes werden die Comedy-Veranstaltungen darstellen, die nach ruhigem Beginn immer mehr auftauchten. In DACH eher von nüchtern-zurückhaltendem Temperament, entdeckte ich die Möglichkeit, als Mitspieler, Regisseur und Initiator mitzumischen. Es wurde, wie Alexis Sorbas (das ist dieser tanzende Grieche aus dem gleichnamigen Film) wohl sagen würde, „schrecklich lustig“.

    Ich werde von der „Kesselschlacht im Bangkoker Beergarden“ berichten, ebenso wie über das vor laufender Kamera einigen Studenten der Universität Bangkok zu ihrem Seminarthema gegebene Interview, welches immer mehr ins Komisch-Absurde abglitt, bis die Gesichtszüge der jungen Leute endgültig entgleisten (wir machten danach noch eine schöne Fotosession).

    Es wird über die schrille Fahrt von Siem Reap nach Pattaya berichtet, wo ich als böser Sextourist geoutet, gebrandmarkt und gemobbt wurde (ausgerechnet ich!), bis ich nach Verlassen des Grenz- und Zollbereichs die Gelegenheit fand, mir diese Gutmenschen mal so richtig vorzunehmen. Die schweinsgesichtige Ehefrau des Initiators dieser Veranstaltung war danach so unvorsichtig, mich um einen Geldumtausch zu bitten. Ihre schwäbische Knausrigkeit oder Korrektheit (nichts gegen Schwaben) nutzte ich dazu aus, vor dem thailändische Personal eine Groteske auszuführen. Als die gute Dame dann die Scharte auszuwetzen versuchte, erreichte die Absurdität einen ungeahnten Höhepunkt.

    Nicht unerwähnt bleibt auch die Überfahrt zur Insel Koh Samet, organisiert von der famosen Abzockertruppe Malibu Travel. Bei der Landung am Hotel fehlte außer dem feindlichen Beschuss durch deutsche Soldaten eigentlich kaum ein Element aus Spielbergs legendärer Landungsszene im Film „Der Soldat James Ryan“ (das ist jetzt natürlich ein bisserl übertrieben, aber krass war das schon).

    Es darf den Kopf geschüttelt werden über einige meiner Aktionen, z. B. die 40 km-Fahrradfahrt zu und durch die Tempelanlagen von Angkor Wat auf einer Rostmühle von Fahrrad, die mir der Manager des Hotels zur Verfügung stellte und die abzulehnen ich mich nicht getraute, da der junge Mann sehr empfindlich war. Sie gab am Ende der Tour den Geist auf und ich nahm die Dienste der vermutlich einzigen beiden Tuk-Tuk-Fahrer von Siem Reap in Anspruch, denen ihr geografischer Dienstbereich gänzlich unbekannt war. Die folgende Irrfahrt nahm ich zum Anlass, einige Grundregeln des in SOA offenbar so beliebten „Gesichtsverlustvermeidungs-Spektakels“ zu erforschen und wissenschaftlich darzustellen. Sie werden hier zur unentgeltlichen Nutzung überlassen.

    Meiner Neigung zu sarkastischen Betrachtungen von Menschen und Situationen werde ich wieder nachgeben. Die Gattung „der gemeine Sextourist“ durfte ich auf besagter Fahrt nach Pattaya dabei ebenfalls studieren. Meine Betrachtungen werden vielleicht manchem nicht gefallen.

    Konfrontiert wurde ich gerade in Siem Reap mit himmelschreiender Ungerechtigkeit und Armut. Ich habe nicht danach gesucht, es wurde mir in einigen Gesprächen von den erstaunlich offenen und direkten Bewohnern dieses Landes jedoch deutlich mitgeteilt und war bei meiner Fahrradtour auf einer Nebenstraße auch nicht zu übersehen.

    Verschweigen werde ich nicht die Situation, in der ich in einem vollkommen selbstverliebten Drama um meine Kamera (es drohte scheinbar der Verlust der offenkundig zum Weltkulturerbe gehörenden Fotos) einem Mitmenschen die Hilfe versagte, die jeder mit einem Funken Verstand und einem Hauch von Mitgefühl ausgestattete Mensch mühelos gewährt hätte. Als ich wieder bei Verstand war, versuchte ich den Fehler zu korrigieren; es war nicht mehr möglich.

    Über das liebe Bargirl der vorletzten Nacht werde ich berichten, ebenso über das in Pattaya anscheinend zunehmend auftauchende Geschäftsmodell des „LD-Abzockens im Turbo-Modus“, bei dem die beiden versierten Dienstleisterinnen die von mir im Rahmen dieser Feldstudie gesetzte Grenze in erstaunlich kurzer Zeit erreichten. Respekt!

    Ich werde auch über das 40 Jahre alte Freelancer-Girl von der Beach Road der letzten Nacht berichten, mit der ich kein Bum Bum machte und die ich eigentlich nur mitnahm, um die Stunden bis zum grässlich frühen Morgenwecken zu überwinden. Was sie mir aus ihrem Leben berichtet, trug zu meiner Entscheidung bei, meine eigentlich noch nicht einmal richtig begonnene Karriere als Spasstourist nicht weiter fortzusetzen. Wem es nicht gefällt, der muss es ja nicht lesen. Ich übergab ihr zum Abschied beim Hotel-Pick-Up meine noch verbliebene Baht-Barschaft ohne „Gegenleistung“.

    Natürlich gibt es viele Fotos. Ich besitze eine gute Kompaktkamera (deren technische Möglichkeiten ich aber noch nicht auszureizen verstehe). Die Lichtverhältnisse waren schwierig, änderten sich quasi im Minutentakt. Zum Nachbearbeiten fehlen mir jetzt Zeit und Lust. Erwartet also bitte keine perfekten Bilder.

    Das Land verließ ich um Erfahrungen reicher, um Geld und 5 kg Lebendgewicht ärmer (die waren vor Reiseantritt eh zu viel drauf).

    So, ich denke, jetzt weiß jeder, was im Bericht drin ist (und was nicht).

    Dieses Foto dürfte wohl das Motto bilden: @Cavigliano immer unterwegs

    DSCN2482.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 1

    Die Fraktion der Nur-Spasstouristen möchte ich nun aber auch nicht völlig vergraulen. Damit ihr euch nicht durch eine unendliche Abfolge von Tempelfotos und Khmer-Köpfen hindurch quälen müsst, hier die Bella der vorletzten Nacht:

    DSCN2475.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 2

    Denkt bitte nicht, ich handele dabei aus Gefallsucht oder Quotengeilheit. Mein Ego hat diese Zustände schon lange transzendiert. :ironie:

    Viel Spaß beim Lesen!

    PS:

    An @paff und die anderen Mod´s: Ich hoffe, der blanke Popo ist noch im Rahmen des Erlaubten. Ansonsten löscht das Foto doch bitte einfach.

    @all: Ich werde detailreich über jeden Tag berichten. Es wird also dauern. Wenn mal ein paar Tage „Stille“ ist, dann hatte ich einfach keine Zeit. Bis zum Ende fortgeführt wird der Bericht auf jeden Fall.
     
  2. johnny thai

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    Freu mich auf deinen Bericht
     
  3. Camaro63

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    Na das fängt doch schon spannend an, da bleib ich mal dran :yes:
     
  4. benvenuto

    benvenuto Member

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    auf jeden fall dabei!!
     
  5. Nasenbär

    Nasenbär Junior Member

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    Klingt gut, bin dabei!
     
  6. sven1965

    sven1965 Rookie

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    Das klingt ja jetzt schon mehr als interessant..
    Ich freue mich auf diesen Bericht
     
  7. Cavigliano

    Cavigliano Experte

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    Tag 1/2 - Ankunft in Bangkok

    Ich habe einen günstigen Flug ab Frankfurt nach Bangkok bei Oman Air gebucht. Rail&Fly habe ich versehentlich nicht mit gebucht. Es gibt mir eine Gelegenheit, eines dieser neuen Busunternehmen kennen zu lernen, von denen viel berichtet wird. FlixBus berechnet mir für die Fahrt einen Preis, den ich nach langem Überlegen akzeptiere: 7,00 €.


    Es sitzen schon eine Menge junger Leute im Bus. Ich bin der dritte„Quotenalte“. Während meiner Studenten-Zeit hatten Busreisen etwas Abenteuerliches. Man achtete sorgfältig darauf, einen Kollegen der Ingenieurwissenschaften dabei zu haben, um für technische Probleme gewappnet zu sein. Dieser Bus hingegen ist technisch perfekt. Toiletten, Kaffeemaschine für die Selbstbedienung, W-Lan etc. sind selbstverständlich.


    Sofort fällt mir die kathedralenähnliche Stille in dem Bus auf. Jeder ist mit daddeln, facebooken, twittern und was auch immer beschäftigt. Jeder trägt Kopfhörer, sorry, ich meine natürlich Headset. Was war da früher immer los. „Heh, du warst auch schon auf Mykonos. Geil nicht. Kennst du auch die Taverne von Nikoleios... usw.“.Schon merkwürdig, denke ich.


    Die Fahrt beginnt. Der Busfahrer begrüßt kumpelig die Neuankömmlinge:


    So, ich begrüße jetzt die Neuankömmlinge auf ihrer Fahrt zu ihrem tollen Reiseziel. Ich bin der Dieter. Wir bei FlixBus sind, wie ihr ja wisst, wie eine große Familie, und in einer Familie passen alle aufeinander auf. Achtet also bitte darauf, dass ihr und eure Nachbarn die vorbereiteten Müllbehälter benutzt, die Toilette schön sauberhaltet und, und, und ....Denn wir wollen auch zukünftig unsere tollen Preise für euch aufrecht erhalten. Beim Herausgehen ....... Blablabla.“ Eine Flut von Ermahnungen,Belehrungen und Verfügungen prasselt auf die hiervon sichtbar unbeeindruckten Neuankömmlinge hernieder.


    Der Flug zum Zwischenstopp in Muscat verläuft reibungslos. Dummerweise habe ich dort vier Stunden Aufenthalt. In dem völlig langweiligen, fabrikhallenähnlichen Flughafen vertreibe ich mir die Zeit mit „Flughafen-Walking“: im Stechschritt eine Runde nach der anderen.


    Auch ein Blinder wüsste dabei die Reisegruppen auseinander zu halten. Europäische sind ziemlich geruchsfrei, Japaner + Koreaner verwenden leichtes Parfüm, Araber schon ein etwas stärkeres, während einem bei den Indern ein „nasenbetäubendes“ Gemisch aus Schweiß und billigem „Hau-drauf-Parfüm“ entgegen schlägt.

    DSCN1824.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 1


    Der Eincheck findet im kleinen Untergeschoss statt, wo nicht klar ist, wer eigentlich wohin will. Wer dabei nicht aufpasst, kann versehentlich im Flieger nach Lucknow/Indien landen.


    Kurz vor Bangkok teilt der Kapitän mit, dass dort gerade ein Gewitter darnieder gehe und der Flieger sich um ca. 15 Minuten verspäte. Dann erreichen wir die Unwetterzone, und es wird ungemütlich. Eine Landung erfolgt nicht; offenbar wird sie erst einmal verweigert. Dann geht es runter, ich sehe schon die Landebahn - und der Flieger wird wieder hochgezogen. In der Luft kracht, knackt und ächzt der Flieger, der jetzt Achterbahn um Bangkok fliegt. Auch der zweite Landeversuch scheitert. Im Flieger ist es schon lange still geworden, niemand sagt ein Wort, nur ein Baby brüllt, gibt aber nach einer halben Stunde auf. Von der Crew hat sich seit einer Stunde keiner mehr blicken lassen. Auch vom Kapitän ist nichts zu hören. Vor dem dritten Versuch bittet die neben mir am Fenster sitzende junge englische Austauschschülerin um Platzwechsel. Der Flieger zieht runter - und landet sicher. Beifall brandet auf - auch von mir.


    Es ertönt die Standardansage vom Band mit „gutem Flug“ etc. Ich muss lachen, die Mitreisenden finden es nicht witzig. Ich sehe beim Herausgehen einige grüne Gesichter.


    Die Fahrt zum Hotel habe ich gut geplant, wie ich vorerst annehme: Airport Rail Link bis Makkasan, dann mit der MRT nördlich bis Haltestelle Suttisan. Von dort 300 m bis zum Hotel.


    Dass große Teile Bangkoks an diesem Abend unter Wasser standen bzw. noch stehen, weiß ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.


    Bei Makkasan sieht es eigentlich noch ganz manierlich aus, wie ich finde.

    DSCN1827.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 2


    Die U-Bahn jedoch ist völlig verstopft. Irgendwie schaffe ich es mit meinem Pröll hinein und - schwieriger - auch wieder heraus.


    Dann stehe ich vor meinem Hotel - es ist fast gänzlich von einer Seenplatte umgeben. So ein Mist. Dann entdecke ich ein trockenes Parkplatzgelände neben dem Hotel, was von hier auf einem schmalen Mäuerchen erreichbar ist. Ich hangele mich dorthin. Dann muss ich noch über einen Zaun klettern - mein Hartschalentrolley wird einer Belastungsprobe unterzogen - Peng! Cavigliano hinterher und ich bin im Hotel.


    Bei der Rezi sind sie etwas erstaunt, dass hier jetzt überhaupt noch jemand auftaucht. Dann bin ich im Zimmer - geschafft! Ich beschäftige mich 1,5 Stunden mit der MiniBar, dann kann man sich draußen wieder etwas bewegen. Nach einem kurzen Stop bei einer der sich wieder aufbauenden Garküchen gehe ich zurück ins Hotel.

    Für den ersten Tag langt es mir.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.04.2015
  8. Pilo

    Pilo V.I.P.

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    Ja, da bin ich auch dabei. Aboniert.
     
  9. seelaender

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    freue mich auf diesen tollen bericht
     
  10. Cavigliano

    Cavigliano Experte

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    Tag 3 - Bangkok/1

    Mein Hotel ist das „Calypzo Ratchada 20“, ein modernes Mittelklassehotel in angenehm ruhiger Lage.

    DSCN1898.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 1


    DSCN1899.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 2

    Kurz entfernt liegt der tägliche Markt mit guten Garküchen und kleinen Restaurants. Nachtleben und touristische Sehenswürdigkeiten: Fehlanzeige.

    DSCN1833.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 3


    Ein Blick in die Hauptstraße des Viertels:

    DSCN2026.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 4


    Diesen Tag habe ich wie die beiden Folgetage minutiös geplant. Das Internet bietet mir früher für undenkbar gehaltene Möglichkeiten zur Auslebung von Planungswahnsinn und Ähnlichem. Wenn die diversen Exen, die sich darüber oft beklagt haben, wüssten, was ihnen früher entgangen ist …..


    Es ist natürlich klar, dass ich jeden Tag um präzise 08.00 Uhr bei der Garküche meines Vertrauens beginne, die ihren Gästen gestattet, einige Zutaten (Kräuter) selber zu mixen.

    DSCN1832.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 5

     
  11. obiwan

    obiwan Junior Member

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    Bin auch schon ganz gespannt, finde deine schreibe sehr sympathisch.
     
  12. Cavigliano

    Cavigliano Experte

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    Es geht mit der MRT bis Phetchaburi, von dort die paar Meter zur Expressboot-Haltestelle auf dem Khlong Saen Saep.

    Die Dinger sind schon lustig. Beim Ausstieg wird die Spritzschutzplane heruntergelassen, die Gäste klettern über die Bootsumrandung und versuchen zügig, an Land zu gelangen. Sollte man auch, wer zögert, könnte bei der Abfahrt des Bootes im Wasser landen.

    Hier ein Thai-Tiger auf dem Sprung:

    DSCN1834.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 1

    Eine fast zahnlose, alte Fahrkartenverkäuferin klettert gelenkig wie ein Äffchen um das Boot herum.

    DSCN1836.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 2

    Es geht Richtung Wat Saket. Es ist nicht gerade die Nobelgegend von Bangkok.

    DSCN1841.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 3

    Dort angekommen, beginne ich unverzüglich mit dem Aufstieg. Es ist schon jetzt unglaublich heiß, und demzufolge ist kaum jemand unterwegs. Natürlich bis auf einen.

    DSCN1857.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 4

    Dann bin ich oben:

    DSCN1854.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 5

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    DSCN1855.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 7

    Es ist jetzt so richtig schön heiß hier oben und die Stadt beginnt, unter einer Dunstglocke aus Hitze und Dreck zu verschwinden. Ein junges deutsches Pärchen erscheint, schon sichtbar angeschlagen. Sie werfen einen Blick in den Tempel, die Frau posiert auf der Brüstung und sie gehen sofort wieder. Sie waren ungefähr 4,5 Minuten hier oben. Sollte ich etwa ein Optimierungspotential bei meinen Touren bisher übersehen haben ....

     
  13. Cavigliano

    Cavigliano Experte

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    Wieder runter und an Kanälen durch Alt-Bangkok marschiert. Teilweise richtig schön hier.

    Den Anhang 129402 betrachten

    Den Anhang 129403 betrachten

    Nächstes Ziel: die Backpacker-Gegend um die Khao San Road.

    Den Anhang 129404 betrachten

    Den Anhang 129405 betrachten

    Dort angelangt stelle ich fest, dass ausgeprägter Masochismus in der heutigen Jugend viel verbreiteter ist als früher. Nur so kann ich es mir erklären, dass man gerne saftige Preise für Massenunterkünfte bezahlt (z. B. werden 15,- € für ein Mehrbettzimmer verlangt - für jeden natürlich; für mein 30 qm - Zimmer bezahle ich 20,- €), einen Faible für völlig überteuerten Schnickschnack (Tücher, Kettchen etc.) besitzt oder vollkommene Glücksgefühle erst dann zu entwickeln vermag, wenn einem in einem Restaurant von - natürlich - arrogant-muffiger Belegschaft ein überteuertes Thai-Curry serviert wird, welches einen durchschnittlichen Garküchenbetreiber der Gefahr der Lynchjustiz durch seine Kundschaft aussetzen würde.

    Fazit: Sollte ich einmal ernsthaft im Leben unter ausgeprägten Schuldgefühlen mit dem Wunsch nach Selbstbestrafung leiden, wäre diese Gegend das ideale Reiseziel.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.04.2015
  14. Cavigliano

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    Weiter geht es zum Santichai Prakan Public Park am Chao Phraya River.

    Den Anhang 129406 betrachten

    Dort geht es in ein Orange-Flaggen-Boot (ist hier die schnellste Anbindung…
    :hehe:).

    Es ist recht voll. Plötzlich gibt es neben mir Gedränge. Die unwirsche Fahrkartenverkäuferin weist mir eine Gruppe dreier junger Chinesinnen zu. Ich solle mich gefälligst um sie kümmern; sie selber habe dazu keine Zeit.

    Die kleinen China-Katzen betreiben eine gänzlich andere Art der Reisevorbereitung als ich. Sie wissen, dass sie in Bangkok sind. Immerhin. Das ist auch schon das einzige. Ansonsten sprechen sie natürlich kein Englisch. Einen Stadtplan haben sie nicht dabei. Reiseführer selbstverständlich auch nicht. In das Boot sind sie vermutlich versehentlich hineingefallen. Sie haben von einem Grand Palace gehört. Da wollen sie hin. Irre!

    Aber sie sind hübsch und süß. Bei meiner Entscheidungsfindung, ihnen behilflich zu sein, spielt dies natürlich keine Rolle.
    :ironie:

    Ihr Luxus-Smartphone hilft bei der Verständigung. Sie tippen ihre lustigen Zeichen rein, dann erscheint der englische Text. Ich quake ins Mikro, dann erscheinen die lustigen Zeichen. Bei der Haltestelle zeige ich ihnen die Spitzen der Tempel. Da müssen sie hin. Meinen Stadtplan gebe ich Ihnen auch mit (habe mir am Flughafen rein vorsorglich noch einen zweiten eingesteckt :yes:).

    Den Anhang 129407 betrachten

    Weiter geht es mit dem Boot.

    Den Anhang 129410 betrachten




    Den Anhang 129409 betrachten

    Irgendwann kommen wir auch am legendären Mandarin Oriental vorbei. Was an diesem Teil mit ausgeprägter Fassadensanierungsbedürftigkeit und dem angrenzenden Zweckbau so Besonderes sein soll, vermag sich mir nicht zu erschließen. Oder habe ich es etwa mit dem städtischen Schifffahrtsamt verwechselt?

    Den Anhang 129412 betrachten
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.04.2015
  15. Cavigliano

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    Am Sathon Express Boat Peer geht es raus.

    Dann mit dem Sky-Train mal kurz zur Sukhumvit.

    Den Anhang 129413 betrachten

    Die tragbare Mini-Dusche nebst vollautomatischem Kleiderwechsel ist leider noch nicht erfunden worden. Also muss ich wieder zum Hotel zurück.

    Dort vorher noch ein kleiner Markt-Besuch.

    Den Anhang 129414 betrachten

    Frisch gemacht und zurück zum Sathon Express Boat Peer. Von dort gehen die kostenlosen Zubringerboote zum Einkaufstempel Asiatique River Front. Die Aussichten bei der Fahrt sind grandios, der Rest ist Shopping-Ödnis mit Pseudo Big Ben, Riesenrad und allem, was man nicht braucht.

    Den Anhang 129415 betrachten

    Den Anhang 129416 betrachten

    Den Anhang 129417 betrachten

    Um exakt 23:42 Uhr erreiche ich an der Haltestelle Sukhumvit die letzte MRT-Bahn Richtung Sutthisan.


    Ich bin zufrieden, habe mein Programm für heute voll durchgezogen.

    Warum eigentlich so wenig Leute mit mir Urlaub machen wollen, habe ich mich schon oft gefragt …....
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.04.2015
  16. Cavigliano

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    Tag 4 - Bangkok/2

    Für heute sagt mein Programm: Kunst, Kommerz und auch einmal ein Besuch "einschlägiger Stätten" ....

    Zuerst Kunst: Mit MRT, Airport Rail Link und lustigem 8 Baht - Klapperbus zum Wat Benchamabophit.

    Apropos Bus: Da wird von schlauen Reiseführern behauptet, bloß nicht, nur die Einheimischen kennen sich aus. Vollkommener Käse. Die Betreiber haben eine Webseite (auch auf Englisch, mit Zielsuchmaschine). Also ich finde die Webseite der berühmt-berüchtigten Kölner KVB kryptischer. Und die Fahrt mit einem nicht klimatisierten Klapperbus bei offenem Fenster ist sehr erfrischend.

    DSCN1933.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 1

    Der Tempel (unter Verwendung von Carrara Marmor) ist wunderschön:

    DSCN1934.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 2

    DSCN1938.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 3

    DSCN1942.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 4

    DSCN1943.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 5

    Von dort aus gehe ich durch den Dusit Zoo, eine kleine grüne Lunge im Herzen Bangkoks, in Richtung des berühmten Vimanmek Teak Palace.

    DSCN1946.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 6

    Ich mache in einem schön am kleinen See gelegenen Lokal eine kurze Rast. Die junge Serviererin blickt mich an, als hätte ich den Verstand verloren, als ich trotz mehrmaliger Nachfrage eine Kanne "Hot Chinese Tee" bestelle und nicht den Ice-Tee (von letzterem beginnt man kurz danach, noch mehr zu schwitzen).
     
  17. hmagg

    hmagg Senior Experte

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    Toller Bericht,
    leider kann ich von Post#13 -15 keine Fotos sehen!?
     
  18. putte

    putte Junior Experte

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    sehr informativer und schöner bericht
     
  19. Cavigliano

    Cavigliano Experte

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    Beim Teak-Holz-Palace erkenne ich, an einem touristischen Hot Spot gelandet zu sein. Stoßstange an Stoßstange schieben sich chinesische Reisebusse auf den großen Parkplatz. Dann bin ich auf dem Gelände:

    DSCN1951.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 1

    DSCN1954.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 2

    Fotografieren im Inneren ist streng untersagt. Nach umständlicher Vorab-Prozedur gibt es beim Eintritt in das Heiligtum eine strenge Leibesvisitation. Eine hübsche junge Wächterin filzt mich besonders gründlich. Liebhaber von Domina-Fantasien wären hier voll auf ihre Kosten gekommen. Dann entdeckt sie in einer der diversen Seitentaschen meiner Trecking-Hose doch tatsächlich einen dort ein kümmerliches, da nicht benutztes Dasein fristenden alten Mini-Mp3-Player. Mit strengem Blick werde ich aufgefordert, das Teil umgehend zurück zu bringen. Die mütterliche wirkende Chefin der Gruppe meint bedauernd zu mir, dass ich die ganze Prozedur noch mal durchlaufen müsse. Ich entgegne ihr, dass ich das Teil einfach in meine in einem Nebenraum lagernden Schuhe stopfen werde; es bestehe eine gewisse Hemmschwelle für Diebe, diese zu untersuchen. Sie bricht in einen Lachanfall aus, der sich wiederholt, als ich nach einer Minute wieder auftauche.

    Das Palastinnere ist von erlesener Schönheit, was zu bewundern mir insbesondere dann gelingt, wenn sich Lücken zwischen den umher marodierenden Chinesenhorden ergeben.

    Wieder draußen, warten dort schon mit Dollarzeichen in den Augen Massen von Taxi- und Tuk-Tuk-Fahrern, um Mondpreise aufzurufen. Ich winke ihnen fröhlich zu, gehe über die nördlich des Palastes gelegene Straße, warte dort 10 Minuten auf den klimatisierten 12 Baht - Bus, der mich zum Victory Monument fährt.

    Dort ein Riesengetümmel:

    DSCN1960.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 3

    DSCN1962.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 4

    Es geht mit dem Skytrain dann zum Shopping-Paradies Siam Square. Wäre ich eine Frau, würde ich jetzt ausflippen.

    DSCN1970.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 5

    Ich bin aber keine Frau, sondern beschließe, den frühen Nachmittag mal zum Besuch einer anderen Stätte zu nutzen.

    Vorher bewundere ich noch die statischen Wunder dieser Stadt:

    DSCN1974.jpg, Bangkok, Siem Reap, Pattaya, Koh Samet und Pattaya - Reisen im Grenzland, 6
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.04.2015
  20. Cavigliano

    Cavigliano Experte

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    @hmagg: Danke für Deinen Hinweis.

    Ich hatte es auch schon bemerkt, aber geglaubt, es erfolgreich korrigiert zu haben. Jetzt sind die Bilder wieder weg. Mist!

    Frage an die Mod`s: Könnt ihr da was machen. Sonst stelle ich sie in einem eigenen Beitrag noch einmal gesondert rein.