Madagaskar Avez-vous une crème pour mon cul?

Danach ging es aufs Bett und ich rammelte die Kleine. Nach vollzogenen Akt ging daß Gezeter aber erst richtig los, irgendwann langte es mir dann und ich sagte ihr sie soll sich anziehen, steckte ihr Geld in die Handtasche und brachte sie runten. Dort ließ ich von der Security ein Taxi rufen, steckte sie dort rein und gab den Fahrer Geld, damit er sie nach Hause fährt.

Stinkig ging ich dann wieder rauf in mein Zimmer und nach ein paar Bierchen war ich wieder beruhigt und beschloß zu schlafen, denn morgen ging es recht früh zum Flughafen.
 
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Am nächsten Morgen checkte ich zeitig aus, denn Naina mein Fahrer wartete draußen schon auf mich. Am Flughafen angekommen, gab es dort erstmal ein Frühstück und Kaffee für mich. Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt ist das TAF jetzt auch im Kaffee-Business tätig. :D

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Danach gings zum Checkin und Boarding une im Flugzeug gab es natürlich wieder Lollis.


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Am Weltflughafen Sainte Marie angekommen, wartete ich auf meinem Koffer und schnell raus und dort den vertrauenswürdigsten Tuktukdriver geschnappt und mich von ihm zu meinem Hotel chauffieren lassen.

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Nach der hervoragenden Pizza und ein paar Bierchen, klepperte ich die Bars dort ab, ob sich nicht eventuell eine Gespielin für die Nacht dort finden würde, aber leider scheinen auf Sainte Marie die nicht vorhandenen Bürgersteige mit Einbruch der Nacht hochgeklappt zu werden. Reichlich angetrunken ging es für mich also ungefickt ins Bett.

Am nächsten Morgen erstmal frühstücken um danach wieder ein bisschen planlos rumzulaufen.

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Als ich dort fertig war, ging ich zurück zu meinem Hotel und schrieb mit der Kleinen. Sie antwortete dann, daß sie um drei zu mir kommen würde. Da noch 2 Stunden Zeit waren, beschloß ich ein Nickerchen zu machen.

Nach der Ruhepause ging ich auf den Balkon, om eine zu rauchen und konnte kurze Zeit später auch schon Madame sehen, wie sie zu meinem Hotel ging. Ich winkte ihr zu und sie ging schnurstracks die Treppen zu mir rauf. Dort folgte gleich eine herzliche Umarmung und viele leidenschaftliche Küsse. Es dauerte nicht lange und wir beide waren nackt und gingen gemeinsam duschen, um danach im Bett weiter zu machen. Während ich mit meinem Nahkampfstachel die Kleine penetrierte klingelte 23 Mal ihr Telefon (hab extra mitgezählt). :D

Ich fragte sie dann nach erfolgreichen Abschuß, ob das ihr Freund wäre und sie bejahte. Madame musste nach dem Schäferstündchen auch schon wieder weiter und ein paar Scheine wechselten den Besitzer.



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Kurz nachdem Madame Orange wegwar, grummelte mein Magen und ich verbrachte den halben Nachmittag auf der Schüßel. Ich schmiß mir gleich Imodium ein und hoffte, daß sie schnell wirken.
Zu allem Überfluß fing es dann draußen an in Strömen zu regnen.
Ich checkte das Wetter im Smartphone und musste feststellen, daß für die nächsten Tage Dauerregen angesagt war. Da das Nachtleben hier öde ist und das Wetter auch nicht mitspielte, suchte ich mir auf die schnelle einen Flug für den nächsten Tag nach Toamasina raus und buchte dort gleich ein Hotel. Leider passte ich da nicht richtig auf und hatte ein Hotel ab vom Schuß gebucht.

Am Abend ging es mir dann schon wieder besser und ich war in einer Bar was trinken. Auf dem Weg dorthin quatschte mich auch eine an und ich kassierte ihre Nummer ein. Später als ich versucht habe, sie zu kontaktieren, ging sie aber nicht ran.

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Den Abend verbrachte ich dann unten im Hotelrestaurant, es war Piratenabend angesagt und die Unterhaltung war ganz witzig. Ungefickt ging es dann ins Bett, um am Tag darauf wieder in einer Gegend zu sein, wo mehr los ist.
 
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