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Member hat gesagt:Moin in den Norden der Republik,
Das Resort war echt okay, nur die Örtlichkeit ist nicht so toll. ....und gute Kontakte zur örtlichen Polizei schaden auch hier nicht
Ich lebe ja nun nicht in Manila, denke aber schon, dass es dort sinnvoll ist, ein Haus in einem gesicherten Bereich zu haben. Denke summit kann mehr darüber sagen.
@Gilmored: In Manila auf jeden Fall besser, da Du als 1."wohlhabender" (Haus!), und 2. Ausländer (reich), gleich doppelt gefährdet (Einbruchsziel) bist.
Wir haben aber trotzdem (Gard mit Tor) auch vor allen Festern und dem Balkon Gitter davor.
Kleine Notiz am Rande:
War am WE mit Freunden auf dem Oktoberfest in Malate. Meine Süße ist ja zur Hochzeit ihres Patenkindes in der Provinz.
Sind ziemlich versackt Freitag Nacht, hab dann bei nem Freund geschlafen, da ich mein Auto besser stehen gelassen habe.
Gestern kam ich um 11h nach Hause und konnte meine Tür nicht mehr aufbekommen.
Die beiden Sicherheitsschlösser no problem, aber diese Zunge mit der der Schnapper aufgeht zeigte keine Reaktion.
Trotz massiven Einsatz von einem Stein, geht nicht.
Ich war schon am Schwitzen wie Sau, als mir die Idee kam, zu probieren, ob das Schiebefester neben dem Eingang gesichert war. War es zum Glück nicht, also mit einer super funktionellen Zange aus dem Autowerkzeug um Mitternacht die 16 6-Kantschrauben des Gitters abmontiert und durchs Fenster eingestiegen.
So viel zur Sicherheit, jeder, der an dem Gard, schlief um 23h in seinem Häuschen, vorbei kommt, kann hier problemlos einbrechen.
Der Krach hat keinen meiner Nachbarn bewegt, mal nachzuschauen.
Von innen geht die Tür übrigens problemlos auf;).
Notiz: Sollte vielleicht die Leiter als Einladung zum Einstieg, nicht vor dem Haus lagern???
In der Provinz haben die "reichen" Leute hier ihre Häuser dann massiv mit Gittern, Mauern, Toren und evt. mit Alarmsystem abgesichert.
Da fühlst Du Dich dann wirklich wie im Knast.
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. Hat keine lange Diskussion bedurft, wir waren uns schnell einig, lieber noch etwas Hunger zu schieben (das heißt bei einer Asiatin schon was :)) und sind weiter. Ein paar km weiter haben wir dann ein sehr schönes, sauberes Restaurant gefunden. Stuff war absolut freundlich und das Essen hervorragend. Alan und ich hatten uns für Beef entschieden. War so eine Art Beinscheibe aus der Keule, an der sich noch reichlich Fleisch befand, welches so zart war, dass es sich nur mit der Gabel zerteilen ließ. Darüber befand sich eine delikate Pilzsauce – Perfekt.
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. War ganz nett, aber teilweise auch recht anstrengend. Ihn hat es nach einem gebrochenen Herzen in Thailand auf die Phillies verschlagen, wo er auch bleiben will. Sein Cousin, den ich oben kurz erwähnt habe, hat sich auf Coron ein keines Häuschen direkt am Wasser für 2 Mio Pesos gekauft. Hat mir Bilder gezeigt, wirklich super.
. Im Laufe des Tages soll noch mal jemand kommen, ich werde aber vermutlich darauf verzichten, samt Gepäck das Ding zu nutzen, um dann meine Abflugzeit morgen im Aufzugsschacht zu verbringen
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. Hat aber scheinbar nur mich gestört. Nachdem das erledigt war, noch etwas essen. Da es „up to you“ war, wo wir essen, bin ich zielstrebig auf ein japanisches Restaurant zu
. Als ich noch auf die Karte schaue, zieht M. mich nach links, wo wieder so eine Chickenbude war
Wie lange könnte ein Restaurant in D überleben, in dem es kein Bier gibt? Also Pineapple Juice. ja ihr lest richtig, ich kann es selbst kaum glauben
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. Gut, kurzerhand wieder in dem Fahrradtaxi Ri. Mall und ab in de Bus. Der war brechend voll, so dass wir erst einmal stehen mussten. Auf der einen Seite vom Gang waren 3 Plätze, auf der anderen Seite waren 2 Plätze (so kann man sich vorstellen, wie breit die Sitzflächen waren. Nachdem ein Platz frei wurde, habe ich ihn M. überlassen
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, um Platz zu machen. Der entstandene Platz war gerade groß genug, um eine Stange Zigaretten hochkant drauf abzulegen. Ich überließ ihn dann einer jungen Frau (ganz Gentleman)
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. Keine Ahnung, wie ich meine Beine dann sortiert habe. Wir fuhren (…und standen) dann ca. 2 Stunden in exakt die gleiche Richtung wie den Tag zuvor (hätte man super verbinden können) und mussten anschließend in ein Trycicle umsteigen. Hatte eine Super Stereoanlage und ein Flatscreen eingebaut
ins Haus zu kommen.
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(sah, gar nicht so schlecht aus: Bewerbungen bitte an pinaysuchtsponsor.de
. Hab dann im Resort angerufen und ein Taxi zum Flughafen geordert (sollte so 600 Pesos kosten). Dann Mutter angepisst und M. wusste nicht so recht, wie sie reagieren sollte.
. Also gefreut, dass sich dies nun erledigt hatte. Sind dann gegen kurz vor 11 los, also pünktlich und der Nachbar hat uns zum Resort gefahren, damit er wusste, wo er den nächsten Morgen hinkommen musste. 
. Boah, das wäre echt der Hammer gewesen. Der Kanadier wurde auch nicht müde, mir zu erzählen, was für ein really good german guy ich bin
