Kenia Für einen deutschen Arbeitgeber 1–2 Monate aus Kenia arbeiten – ist das möglich?

AfriCola

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Hallo zusammen,

ich würde gerne für ein bis zwei Monate in Kenia überwintern und habe mich in diesem Zusammenhang gefragt, wie schwierig es ist, in dieser Zeit von Kenia aus für einen deutschen Arbeitgeber zu arbeiten. Hat jemand von euch damit schon Erfahrungen gemacht? Wie stehen Arbeitgeber grundsätzlich zu sowas?

Theoretisch könnte man dem Arbeitgeber natürlich auch nichts davon sagen und sich von dort aus über einen VPN auf dem Handy einloggen. Das Risiko, dass es trotzdem auffällt, ist trotzdem hoch. Das wäre daher eher nicht meine bevorzugte Lösung.

Ich habe mich bereits ein wenig über die rechtlichen und steuerlichen Aspekte informiert (N permit etc). Mir geht es hier aber vor allem um persönliche Erfahrungen: Hat jemand schon mal für einige Wochen oder Monate aus Kenia für einen deutschen Arbeitgeber gearbeitet? Wie habt ihr das mit eurem Arbeitgeber geregelt?
 
Das geht nur kooperativ.
Aus Sicht des AG reicht es nicht, eine lex AfriCola zu entwickeln, er muß gegenüber allen Mitarbeitern gerecht werden. Das solltest Du bei Deinem Ansinnen berücksichtigen, wenn Du es Deinem AG vorträgst.

Ansonsten: Keine Situation ist vergleichbar.
Ich war schon ein paar Mal deutlich länger als üblich im Urlaub. War kein Problem, habe aber Randzeiten vorgeschlagen. Dafür weiß mein AG, daß ich auch Weihnachten komme, wenn Not ist. Ist ein Geben und Nehmen...
 
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Ungeachtet aller rechtlichen Voraussetzungen würde ich da auf eine Sache hinweisen wollen:
In Afrika fällt gern mal der Strom aus. Auch für einen ganzen Tag. Manche haben Generatoren, die dann angeworfen werden, wenn denn genug Sprit drin ist. Oder sie werden zu warm dass sie alle 2-3 Stunden zum abkühlen ausgeschaltet werden müssen.

Wenn Du online arbeitest wäre dann eine Solar Power Station mit Panels und einer StarLink Schüssel eine super Lösung. Das ist dann aber keine Lösung für 1000 Dollar mehr.

Muss jeder für sich entscheiden ob sich ggf. dieser Aufwand temporär lohnt.
 
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zum Arbeitgeber kann ich nichts sagen, außer meinem Vorredner zuzustimmen, dass du es am besten mit Absprache machst. Tatsächlich sind Strom und Internetausfälle ein Problem wenn du remote arbeitest. Für mich ist seit Jahren die beste Lösung: Safaricom 5G Internet mit 100MBS (5000KES) Das ist für mich deshalb die beste Lösung, weil das kabelgebundene Internet gerne mal ausfällt, wenn ein Kabel beschädigt wird und das kann dann dauern. Dann haben ich eine UPS (20-30000KES) da wird der Router angeschlossen, so dass du keinen Internetausfall hast, wenn der Strom weggeht. Die Batterie hält dann so 2-4 Stunden. Dazu habe ich ein kleines Batteriebackup (ca. 100-120k) Das reicht locker für Laptop, Router und Handy für den ganzen Tag. Hoffe das hilft und viel Glück
 
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Die kleinere Lösung ist, ein Apartment mit Batteriespeicher zu mieten (wir haben hier 2 User, die sowas in Mtwapa anbieten, siehe unter "Marktplatz"). Bei kabelgebundenem Internetausfall reicht auch das Handy als Router (Tethering). Grundsätzlich ist halt die Frage, welche Datenmengen du durch die Weltgeschichte schaufeln musst.
 
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Wie stehen Arbeitgeber grundsätzlich zu sowas?

Wie habt ihr das mit eurem Arbeitgeber geregelt?
Was bringt es dir, wenn andere Arbeitgeber dazu bereit sind?
Entscheidend ist doch was dein Arbeitgeber von deinem Wunsch hält.
Heimlich würde ich das schon mal gar nicht machen. Dein Arbeitgeber muss durch einen blöden Zufall dahinter kommen.
 
Hallo zusammen,

ich würde gerne für ein bis zwei Monate in Kenia überwintern und habe mich in diesem Zusammenhang gefragt, wie schwierig es ist, in dieser Zeit von Kenia aus für einen deutschen Arbeitgeber zu arbeiten. Hat jemand von euch damit schon Erfahrungen gemacht? Wie stehen Arbeitgeber grundsätzlich zu sowas?

Theoretisch könnte man dem Arbeitgeber natürlich auch nichts davon sagen und sich von dort aus über einen VPN auf dem Handy einloggen. Das Risiko, dass es trotzdem auffällt, ist trotzdem hoch. Das wäre daher eher nicht meine bevorzugte Lösung.

Ich habe mich bereits ein wenig über die rechtlichen und steuerlichen Aspekte informiert (N permit etc). Mir geht es hier aber vor allem um persönliche Erfahrungen: Hat jemand schon mal für einige Wochen oder Monate aus Kenia für einen deutschen Arbeitgeber gearbeitet? Wie habt ihr das mit eurem Arbeitgeber geregelt?
Hast du schon den Arbeitgeber der das mitmachen würde oder suchst du aktuell?
 
Was bringt es dir, wenn andere Arbeitgeber dazu bereit sind?
Entscheidend ist doch was dein Arbeitgeber von deinem Wunsch hält.
Heimlich würde ich das schon mal gar nicht machen. Dein Arbeitgeber muss durch einen blöden Zufall dahinter kommen.

Dann könnte diese Person berichten, wie sie das konkret umgesetzt hat, ggf. mit Tipps, wie man das dem Arbeitgeber am besten „verkauft“.

Hast du schon den Arbeitgeber der das mitmachen würde oder suchst du aktuell?
Ich arbeite zu 100% remote, darf aber offiziell "nur" 20 Tage aus dem EU Ausland arbeiten.
 
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