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Homophobes erleben ...

        #16  
M

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Member hat gesagt:
StudieAllein durch flüchtige Bekanntschaft mit einem offen Homosexuellen können Vorurteile abgebaut werden, heißt es in einer US-Studie. Daher seien Coming-outs für ein Klima der Akzeptanz sehr wichtig. Bekanntschaften und Freundschaften mit Schwulen und Lesben können Vorurteile gegen sexuelle Minderheiten reduzieren.

Schön, dass Du dieses Thema aufgreifst und Stellung beziehst, Max.

Member hat gesagt:
Der normale Umgang für mich wäre wenn man gar nicht erwähnen bräuchte ob man schwul oder bi ist

Was mich nervt ist, wenn Freunde eine Geschichte von jemanden erzählen und nebenbei erwähnen, dass der schwul ist, dabei tut das zur Geschichte gar keine Sache. Wie ich gemerkt habe, gehen meine 30- jährigen Kinder viel lockerer um mit dem Thema. An ihren Parties kommen oft schwule Pärchen, die nicht irgendwie ausgegrenzt werden.

Ich selber habe keine Berührungsängste mit homosexuelle Menschen - im wörtlichsten Sinne. Mit Frauen geht mir aber alles viel einfacher.
 
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        #17  
M

Member

Member hat gesagt:
Wie ich gemerkt habe, gehen meine 30- jährigen Kinder viel lockerer um mit dem Thema.

Ja, Gesellschaften ändern sich aber nicht Religiöse Kulturen.

Member hat gesagt:
und nebenbei erwähnen, dass der schwul ist,
Wer z. B. wie ich, in ein Gesellschaft nach Hitlers Schwulen Verfolgung geboren ist, weiß wohl und das damalige verstecken. Dann kam ein Zeit wo man/n probeweise versuchte "so nebenbei" sein Schwul-sein zu erwähnen. Erlösung? Nein! Wenn ich heute nun 70Jahre später so in die Gesellschaft fühle, spüre, lese und höre ich wieder vermehrt bekanntes. Zumindest in Populistischen Kreisen. Von Religiösen Kreisen nicht zu reden.

Da war ich kürzlich in der ach so bekannten "Deutschen Eiche in München", und lies mir die Schwulen -bewegung vor Hitler, einer ach so frivole befreiten Homo-Gesellschaft einflößen. Das ging runter wie rohes Fleisch.

Was ich damit sagen möchte, nichts ist besser oder schlechter. Homo sabiens muss ich einfach den Gesellschaftlichen Kulturellen auch Globalen Bewegungen fügen, anpassen oder ausweichen. Es ist ein ewiges auf und ab der jeweiligen Epochen des Menschen EGO-Machtspiele. Durch Kultur-Kriege, Religionen-Stifter und je länger je mehr auch Mammon gesteuerte Taktgeber.

Also, alles ganz "Normal"- Menschlich ... Logge dich ein, oder registriere dich jetzt, um die Anhänge zu sehen.
 
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        #18  
M

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Da der Ausdrucks und Sprachgebrauch im steten Wandel ist, gerade in Sozialen Medien, möchte ich auch einmal darauf hinweisen das gewisse Begriffe oder Wörter Gesellschafts- Formend sein können, die sich erst nach Generationen verlieren. Manchmal muss man/n ein bisschen nachhelfen ... :box:

"Wir ermitteln in alle Richtungen, aber aus gegebenem Anlass auch im homosexuellen Milieu"

Der Bund Lesbischer und Schwuler JournalistInnen (BLSJ) appelliert bereits seit Jahren an Behörden und Zeitungsredaktionen, diesen Begriff nicht mehr zu verwenden. Im Ratgeber "Schöner schreiben über Lesben und Schwule" aus dem Jahr 2013 argumentiert der BLSJ etwa: "Dieser Terminus ist sprachlicher Unsinn. Was oder wo soll dieses Milieu denn sein: die Stadt Köln, der Eurovision Song Contest oder gar das Amtszimmer einer lesbischen Politikerin? Solche Phrasen verunglimpfen Homosexuelle kollektiv, ganz so, als wären Lesben und Schwule wie Kriminelle in einer Art Rotlichtviertel organisiert. Kaum jemand würde über eine 'Gewalttat im Lehrermilieu' oder einen 'Doppelmord im Hetero-Milieu' berichten." Statt "Ein Mann aus dem Homosexuellen-Milieu" sollte schlicht über "einen Schwulen" berichtet werden, fordert der BLSJ. (cw)
Mal wieder Ermittlungen im "homosexuellen Milieu"



Noch ein Bild das ich letzten Sommer selber auf einem "See-Miliö" geschoßen habe
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        #19  
M

Member

Member hat gesagt:
Da der Ausdrucks und Sprachgebrauch im steten Wandel ist, gerade in Sozialen Medien, möchte ich auch einmal darauf hinweisen das gewisse Begriffe oder Wörter Gesellschafts- Formend sein können, die sich erst nach Generationen verlieren. Manchmal muss man/n ein bisschen nachhelfen ... :box:

"Wir ermitteln in alle Richtungen, aber aus gegebenem Anlass auch im homosexuellen Milieu"

Der Bund Lesbischer und Schwuler JournalistInnen (BLSJ) appelliert bereits seit Jahren an Behörden und Zeitungsredaktionen, diesen Begriff nicht mehr zu verwenden. Im Ratgeber "Schöner schreiben über Lesben und Schwule" aus dem Jahr 2013 argumentiert der BLSJ etwa: "Dieser Terminus ist sprachlicher Unsinn. Was oder wo soll dieses Milieu denn sein: die Stadt Köln, der Eurovision Song Contest oder gar das Amtszimmer einer lesbischen Politikerin? Solche Phrasen verunglimpfen Homosexuelle kollektiv, ganz so, als wären Lesben und Schwule wie Kriminelle in einer Art Rotlichtviertel organisiert. Kaum jemand würde über eine 'Gewalttat im Lehrermilieu' oder einen 'Doppelmord im Hetero-Milieu' berichten." Statt "Ein Mann aus dem Homosexuellen-Milieu" sollte schlicht über "einen Schwulen" berichtet werden, fordert der BLSJ. (cw)
Mal wieder Ermittlungen im "homosexuellen Milieu"



Noch ein Bild das ich letzten Sommer selber auf einem "See-Miliö" geschoßen habe
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NAJAAAA ob die nun ausgerechnet aus dem "Homosexuellen-Milieu" stammen kann ja auch keiner sagen ///////HRHRHRHR///////
 
 
        #20  
M

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Member hat gesagt:
Ja, Gesellschaften ändern sich aber nicht Religiöse Kulturen.
... mich verwundert schon länger das nun in dieser Corona Krise aus deren Richtung kaum die üblichn Sätze laut werden, wie. Das ist Gottes Strafe. Schuld sind die Ab-Normen. ... :#banana: ... oder so ...
 
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        #21  
M

Member

Ich denke, wir sind meilenweit von irgendeiner gearteten Gleichberechtigung entfernt. Alleine das Gefühl, sich für seine sexuelle Präferenz rechtfertigen zu müssen, oder sich erklären zu müssen- das ist eine Situation, in die Heterosexuelle schlichtweg nicht kommen.
 
 
        #22  
M

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Member hat gesagt:
Also wie sieht (beschreibt) so ein Schwuler seine Reise, z. B. nach Hua Hin. Wer die Nuancen-Abweichungen zum Hetero erleben findet darf sie behalten ...

Hua Hin in Thailand, wenig Gay-Life. (2011)

In Hua Hin ist für mich alles mittelmässig Thailändisch. Nicht Aufregend, aber mit schönen, mittelmässigen und schlechteren Thai-Erlebnissen möglich. Vom Suvarnabhumi Airport hat man mit dem Auto etwa 2,5 bis 3 Stunden Zufahrt. Gute Strassen. Stau nähe BKK möglich. Hotels gibt es zur Genüge, von 600.- bis 5000.- THB per Tag. Googeln lohnt sich ebenso, wie vor Ort etwas suchen. Es hat genügend freie Logen. Ich selber hab hier im Gay-Reiseforum.de eine Adresse zur Miete (im Tira Tiraa) gefunden und diese Buchung mit nun bester Referenz, nicht bereut!

Hua Hin ist für mich etwas zu Touristisch. Zum Beispiel fragte ich mich ob es mehr Optiker-Läden gibt als Touristen mit Sehschwäche, oder Esslokale als hungrige Farangs usw usw.? (Satire) Es gibt nichts was es nicht gibt, was es nicht auch in Europa nicht gibt, oder so! Ausflugsmöglichkeiten gibt es zur Genüge. Jedes Hotel oder Reisebüro gibt Auskunft.

Nun zum Gay-Life. Gerade richtig für verirrte Touristen die unverhofft in Hua Hin landen oder hängen bleiben.
Zurzeit Aktuell 2005 gibt es gerade-mal 3 offizielle Gay-Lokale. Bitte alle 3 Gay-Bar Adressen selber erfragen:

Das Red Indian
im Schatten des weithin sichtbaren Hilton Hotels im Zentrum. Die Bar wird schon lange von einem Gay-Thai-Ordnungshüter betrieben und auch aufgesucht. Ca. 4-6 Boys schwirren abwechselnd in dem oft "leeren" Lokal herum.

Die SM Bar liegt rechts von dem Nostalgisch schönen Bahnhof hinter den Geleisen ca. 2min mit dem Mofa. Betreiberin ist eine Nette Thai-Frau ca.35. Boys hat es 2-4, sowie Massage und Räume dazu oberhalb. Hier hat es etwas mehr Gäste, aber meist nur etwa 1-5 zusammen. Schlichte nette Bar!

Das Little Choces das von einem Schweizer geführt wurde, ist mir vor der Nase am 17 Dez. 2010 geschlossen worden, mangels Geldzufluss (zu wenig Gäste) obwohl es am meisten Betrieb der Hua Hin Gay-Bars hatte! Die ganze Belegschaft wurde innert Stunden auf die Strasse gestellt. Einer hat sich in meinen Armen bitterlich ausgeweint! Wie das jedoch in Thailand so ist, die Thais (ohne den Schweizer Boss von vorher) sind recht erfinderisch, und haben schon am nächsten Tag mit einer Girl-Bar-Besitzerin ein Gentleman agrimen geschlossen und,

die Rainow Bar unter selben Namen einfach als Boy-Bar weiter betrieben. Diese Bar liegt auch nähe Bahnhof, aber links (auch von der Beach her gesehen) und etwas näher zur Hauptstrasse. Fast die ganze Mannschaft fand so wieder eine Zugfluchtstätte! Und ich die letzten Tage meines Urlaubs eine Anlaufstelle, die mir recht gut gefiel. Auch hier gibt es Räume oberhalb etc. Ich kann nur sagen, ich vermisse diese Jungs dort, vor allem einen.....

Was mir persönlich aufgefallen ist, dass alle Boys die ich gesehen, getroffen und oder erlebt habe ca.20-30 Jahre alt waren, in allen Bars , und einen sehr anständigen Umgang und Preise für Farangs haben. Keine Bar war zu Laut! Zu-Jungs, habe ich keine gesehen. Jedoch einige Farang-Pärchen die in Hua Hin Domizil haben.

Auch aufgefallen ist mir, dass ich, der täglich an die Beach nähe Zentrum Hilton-Hotel ging, der einzige "offen-sichtliche" Gay war. Dies weil meist ein Boy, oft Essend oder Schlafend, meine rechte Seite zierte!

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Zu meinem grossen Thailändischen Erstaunen schenkte mir "mein Boy" zum Schluss einen Rosenstrauss, wie ich in meinem Leben noch nie einen bekommen habe. Zudem war die Strandstuhl-Schirm Betreiber-Familie, sehr Nett und zuvorkommend. Wenn ich aus der Menükarte einen Food bestellte, musste ich die Liegeplatz-Miete von 100.-THB nicht bezahlen, nur das Essen. Ob das allgemein in Hua Hin üblich ist, habe ich nicht mehr mitbekommen. Verehrender-weise haben mich die zwei Jungs (12 + 1 der Vermieter-Familie mit Ihrer Anmache fast zum Vorhaut spannenden-Wahnsinn oder so-was getrieben. Und das für ein bisschen mehr TIP als üblich. So alle Wochen mal einen 50 oder 100 Baht Schein am rechten Ort, bringt Herzens-wärme an Fremdem (und Verlangendem) Ort! (Siehe Bild)

Störend empfand ich die Pferde die dauern zum Reiten für Touristen am Strand zwischen den Liegen mit Bratwürsten drauf herum schwirrten. Das Wasser war meist grau-Wellig, wurde aber zu Weihnachten hin ruhiger und klarer. Ich denke sauberer als z.B. Pattaya. Zudem war es angenehm kühl zu dieser Zeit. Einmal sogar 22 Grad Celsius in der Nacht! Und am Tag waren Windjacken an der Beach angesagt. Zumindest für die Thais!

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Spazieren in Hua Hin ist im Zentrum der Touristen und Beach-seitig den Hotels entlang war und ist einigermassen möglich. Jedoch der Hauptstrasse entlang und von da an Landeinwärts echt Thai-Style.

Euer thai.fun
Das mit den zwei Jungs der Vermieterfamilie verstehe ich nicht... Ist das ein Tippfehler, dieses 12 + 1? Einjährige machen doch niemanden an, oder 🤔
 
 
        #23  
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Member hat gesagt:
12 + 1? Einjährige machen doch niemanden an, oder
Schlicht und einfach Tippfehler. Die Jungs 12+14 waren einfach Frühreife B'Engelchen gewesen die das Treiben in der Umgebung wohl mitbekommen haben. Aber ich selbst war ja schon "belegt" ...
 
 

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