Homophobes erleben ...

       #1  
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Ich bin je bekannt für unprofessionelles Reimen und Dichten. Wobei den Daumen hinten-rein dichtet auch.

Aber ich fange hier mal an mit einem Erlebnis von einem Schwulen der aus gesundheitlichen Gründen zu Massage muss. Natürlich auf Rezept ...

Unerhoffte Massage Gefühle:

Massage ist gut gegen das verkalken
von knorz kneif zum würg bis walken
von oben bis unten vorbei am Balken
so-gerne würde er ihre Hände stalken,

Liege auf und ab nur juckt
ihre Hand jede Falte druckt
Hals leer quer er schluckt
Masseurin auch quer guckt
ihn 180° beim drehen ruckt
nix da da wird nicht gemuckt

Von Scheitel bis Listen zu den Schenkel
Masseurin sieht er steht schon im Senkel
weiter warm-hartherzig Muskeln ab melken
so-das Knoten im Gewebe nicht mehr welken,

Sack schrumpft und er zuckt
Schnidel aus Schlitz luckt
ob niemand daran etwa nuckt
Masseuerin in die Hände spukt
er Höhenflug danach gebuckt
Geld in Hand, Tür raus duckt

Im Nachhinein da fühlt er bis in die Zehen
Bauch und Waden auch Rücken Sack die Wehen
nächste-mal nur auf den Bauch sich drehen
würde vielleicht der Po weh tun beim gehen.
So-was kann auch jedem Hetero geschehen ...

Frei nach Thai.fun

 
 
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       #2  
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Studie
Wer Schwule und Lesben kennt, wird homofreundlicher

Allein durch flüchtige Bekanntschaft mit einem offen Homosexuellen können Vorurteile abgebaut werden, heißt es in einer US-Studie. Daher seien Coming-outs für ein Klima der Akzeptanz sehr wichtig. Bekanntschaften und Freundschaften mit Schwulen und Lesben können Vorurteile gegen sexuelle Minderheiten reduzieren. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Soziologieprofessors Daniel DellaPosta von der Pennsylvania State University. ...


Ist auch umgekehrt so, offen Homosexuelle die Hetrofreunde haben sind befreiter ... da mach oder brauch ich keine Studie dazu ...

 
 
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       #3  
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Studie
Wer Schwule und Lesben kennt, wird homofreundlicher


Allein durch flüchtige Bekanntschaft mit einem offen Homosexuellen können Vorurteile abgebaut werden, heißt es in einer US-Studie. Daher seien Coming-outs für ein Klima der Akzeptanz sehr wichtig. Bekanntschaften und Freundschaften mit Schwulen und Lesben können Vorurteile gegen sexuelle Minderheiten reduzieren. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Soziologieprofessors Daniel DellaPosta von der Pennsylvania State University. ...

Ist auch umgekehrt so, offen Homosexuelle die Hetrofreunde haben sind befreiter ... da mach oder brauch ich keine Studie dazu ...
Ist aber bei allem so, wer "andere" (Afrikaner, Araber/Muslime, Juden, Asiaten, Schweizer) besser kennt, ist weniger bis gar nicht anfaellig fuer Auslaenderhass. Da aber viele gerade mal bis raus zu ihrem Vorgarten kommen, gibts eben viele Vorurteile gegenueber dem "anders sein".

P.S. in 14 Tagen jeden Tag eine andere Thai aus der Bar, A gogo, beachroad knallen heisst nicht das man die Thai ladies kennt :);)
P.S.S Viele meiner frueheren Thai Mitarbeiter waren gay, lady boys, waren sehr oft die besten Verkaeufer ob an der Rezeption oder Weinverkauf im Restaurant, weil weniger schuechtern als Thai heteros, keine Scheu Englisch zu nutzen auch wenn es verkehrt war
 
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       #4  
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Diese Studie kann ich nur bestätigen.

Ich erinnere mich als ich 14 Jahre jung war wie wir Schwule geärgert, verängstigt und als krank angesehen haben.
Wir haben zu 10 einen schulen jungen Mann gejagt. Nein verprügeln wollten wir ihn nicht.
Aber wir wollten ihm Angst ein jagen.

Im noch hinein als Erwachsener glaube ich wir waren die eigentlichen Kranken.

Mit 16 war ich dann Rausschmeißer in einem Judendclub. Dort arbeitete Ehrenamtlich ein Regieassistent. Er war 19 und wie ich im laufe der Monate rausfand homosexuell.

Wir waren jahrelang sehr gute Freunde. Er hat ein einziges Mal gefragt was ich machen würde wenn er über mich herfallen würde. Ich meinte nur er soll es nicht versuchen.
Danach war das nie wieder ein Thema zwischen uns.

Bedingt durch unsere Freundschaft begann ich mich damit aber auseinander zu setzen.

Und ich musste feststellen das diese Menschen weder krank, gestört oder gar Sünder sind. Nein es sind Menschen wie du und ich.

Leider ist durch meine Hochzeit die Freundschaft langsam eingeschlafen.

Ich habe in meinem weiteren Leben noch andere Homosexuelle Menschen kennengelernt.
Mit einigen konnte ich umgehen mit anderen nicht.
Das ist wie mit Heterosexuellen Menschen.

Mit einem kann man mit dem anderen nicht.
 
 
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       #5  
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Ist aber bei allem so, wer "andere" (Afrikaner, Araber/Muslime, Juden, Asiaten, Schweizer) besser kennt, ist weniger bis gar nicht anfaellig fuer Auslaenderhass.
Ich frage mich immer wieder, warum Nationalisten, Rassisten und Poulisten etc. auch genen Homos sind? Dass hab ich schon nicht bei Hitler verstanden. Erst die Juden, dann noch alles was nicht Arisch ist. Aber Homos gehören doch zu keinen dieser Gruppen ... ?!
 
 
 
 
       #6  
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Aber Homos gehören doch zu keinen dieser Gruppen ... ?!
Es ist eben eine andere Gruppe..Juden und Schwarze sind ja auch ein andere Gruppe. Wenn man es den so unterteilen kann. Und was Homosexuelle betrifft, mischt die Kirche da ja kräftig mit..Ministranten vögeln ist allerdings erlaubt..
 
 
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       #7  
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ich habe eine erziehung genossen die von tolleranz geprägt war ..... tollerant jedem gegenüber der auch tollerant anderen gegenüber ist ...... viele meiner besten freunde sind homo ........ ich selbst war mir lange zeit nicht wirklich klar und habe selbst heute noch machen zweifel mit meinen fast 50 (ja hab alles probiert) ........... die frau die ich am meissten verehre ausser meiner freundin (ehemalige lehrerin meines sohnes ..... des behinderten) ist lespe .... eine sozial menschlich und für ihre kinder angagiertere frau habe ich nie kennen gelernt und ich zweifel daran das ich solch eine persönlichkeit nochmal treffen darf (ausser sie selber nartürlich) ......... kenne auch deutsche ausländer und homos mit denen ich nicht auf der selben strassenseite gesehen werde will weil es intollerantes pack ist
hoffe das war noch etwas am thema

P.S.: das hindert mich nicht an saudumme sprüche reissen vor allem mit behinderten kann man echt viel spass haben wenn sie spass verstehen
 
 
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       #8  
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Info


Ich finde es Schade das eine handvoll Member meint,sie stehen über den Dingen.
Wenn Ihr irgendwelche Probleme miteinander habt,klärt das
unter euch.Dafür gibt es die PM-Funktion !

Wenn Ihr ein Problem mit einen Member oder einem Forum habt,setzt es auf ignorieren.

Provokationen gegen ein
Team-Mitglied oder einem Foren-Member wird hier in Zukunft ohne wenn und aber
geahndet.

Respekt habe ich und das Team vor jedem.

Erläuterung zu Respekt – Wikipedia
Also sollte man den auch von euch verlangen können.

Für die es nicht kapieren wollen,es gibt auch Forenreglen

Bitte beachtet den Hinweis,es geht hier um Info-Austausch und um ein Mitteinander und lasst euren Kleinkram außen vor!


Gruß und Danke

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       #9  
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Ach, wir üben uns wohl hier in political correctness. Mir ist scheißegal, ob einer schwul, bi oder hetero ist. Seine Sache. Macht einer auf Tunte hat er bei mir verschissen. Ich bin Ausländer in Thailand und verhalte mich korrekt. Das erwarte ich auch von den Ausländern in DACH.
Oder auf gut deutsch. Wer anständig ist, wird von mir auch so behandelt. Die anderen nicht.
 
 
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       #10  
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Ach, wir üben uns wohl hier in political correctness. Mir ist scheißegal, ob einer schwul, bi oder hetero ist. Seine Sache. Macht einer auf Tunte hat er bei mir verschissen. Ich bin Ausländer in Thailand und verhalte mich korrekt. Das erwarte ich auch von den Ausländern in DACH.
Oder auf gut deutsch. Wer anständig ist, wird von mir auch so behandelt. Die anderen nicht.
Den Satz verstehe ich nicht, ich denke Du akzeptierst, bzw. ist dir egal was eine(r) ist?

Im Fred geht es nicht um Auslaender sondern um das "anders" sein.

Jeder ist "anders", wir sind ja schliesslich nicht als Roboter aus dem Siemens Werk gerollt....

Wer die Leute besser kennt, denkt auch anders ueber sie. Das bescheuerte Vorurteil Schwule fallen ueber alles und jeden her der nicht schnell genug rennt ist schon fast zum lachen...
Wuerde eher sagen das das heteros machen, muss man sich nur die Berichte anschauen im Forum was da teilweise abgeschleppt wird das nicht schnell genug auf dem naechsten Baum war...:fuck::iro2:
 
 
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       #11  
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Ach, wir üben uns wohl hier in political correctness
Sehe ich nicht so.
Die Schwulen Community, gerade in Pattaya, ist sehr groß. Vielleicht springt ja mal ein toller Bericht für uns raus. Wie ich in meinem ersten schon erwähnte:
"LKS ist LKS, Gefühle sind Gefühle, Liebe ist Liebe und Schwierigkeiten oder Hürden die genommen werden müssen sind nicht abhängig vom Geschlecht." (Oder der sexuellen Orientierung)
Also, warum nicht ?!
Homophobie und Vorurteile sind auch in Deutschland noch weit verbreitet. Ich denke das wir uns in unserem Forum offen darüber unterhalten können, sollten ... denn wer, auch von den Heteros unter uns kennt sich nicht aus, gerade was die Vorurteile gegenüber uns Thailand Fans angeht :)

Mal nen Tip: Wer echt mal richtig abfeiern will, kein Problem mit Gays, Lesben, LB´s hat, sollte mal in BKK Silom Soi 2 in die "DJ Station" Vorher oder nachher ins" The Embassy of Beers" Thai & German Food, Silom Soi 4. Tolle Partynacht garantiert :) Oh, Du bist nicht schwul oder lesbisch, nicht Bi, kein LB ?! Kein Problem, die Leute dort haben keine Vorurteile und keine Heterophobie :)
 
 
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       #12  
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Der normale Umgang für mich wäre wenn man gar nicht erwähnen bräuchte ob man schwul oder bi ist und deshalb braucht es dafür nach meiner Meinung auch keinen eigenen Bereich. Aber gibt halt nicht nur Kölner im TAF ;)
 
 
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       #13  
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Der normale Umgang für mich wäre wenn man gar nicht erwähnen bräuchte ob man schwul oder bi ist und deshalb braucht es dafür nach meiner Meinung auch keinen eigenen Bereich. Aber gibt halt nicht nur Kölner im TAF ;)
Das waere die Idealsituation, nur sieht es in vielen Laendern leider anders aus, gegen "andere".
TH ist da relativ offen, wobei legale Heiraten unter Gleichgeschlechtlichen Paaren hier noch nicht durchgefuehrt werden meines Wissens.
Gefuehlt gibt es hier mehr Schwule, LB's als ich in meinem ganzen Leben in D gesehen habe, die gehen hier auch offener mit um.
 
 
 
 
       #14  
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Also wie sieht (beschreibt) so ein Schwuler seine Reise, z. B. nach Hua Hin. Wer die Nuancen-Abweichungen zum Hetero erleben findet darf sie behalten ...

Hua Hin in Thailand, wenig Gay-Life. (2011)

In Hua Hin ist für mich alles mittelmässig Thailändisch. Nicht Aufregend, aber mit schönen, mittelmässigen und schlechteren Thai-Erlebnissen möglich. Vom Suvarnabhumi Airport hat man mit dem Auto etwa 2,5 bis 3 Stunden Zufahrt. Gute Strassen. Stau nähe BKK möglich. Hotels gibt es zur Genüge, von 600.- bis 5000.- THB per Tag. Googeln lohnt sich ebenso, wie vor Ort etwas suchen. Es hat genügend freie Logen. Ich selber hab hier im Gay-Reiseforum.de eine Adresse zur Miete (im Tira Tiraa) gefunden und diese Buchung mit nun bester Referenz, nicht bereut!

Hua Hin ist für mich etwas zu Touristisch. Zum Beispiel fragte ich mich ob es mehr Optiker-Läden gibt als Touristen mit Sehschwäche, oder Esslokale als hungrige Farangs usw usw.? (Satire) Es gibt nichts was es nicht gibt, was es nicht auch in Europa nicht gibt, oder so! Ausflugsmöglichkeiten gibt es zur Genüge. Jedes Hotel oder Reisebüro gibt Auskunft.

Nun zum Gay-Life. Gerade richtig für verirrte Touristen die unverhofft in Hua Hin landen oder hängen bleiben.
Zurzeit Aktuell 2005 gibt es gerade-mal 3 offizielle Gay-Lokale. Bitte alle 3 Gay-Bar Adressen selber erfragen:

Das Red Indian im Schatten des weithin sichtbaren Hilton Hotels im Zentrum. Die Bar wird schon lange von einem Gay-Thai-Ordnungshüter betrieben und auch aufgesucht. Ca. 4-6 Boys schwirren abwechselnd in dem oft "leeren" Lokal herum.

Die SM Bar liegt rechts von dem Nostalgisch schönen Bahnhof hinter den Geleisen ca. 2min mit dem Mofa. Betreiberin ist eine Nette Thai-Frau ca.35. Boys hat es 2-4, sowie Massage und Räume dazu oberhalb. Hier hat es etwas mehr Gäste, aber meist nur etwa 1-5 zusammen. Schlichte nette Bar!

Das Little Choces das von einem Schweizer geführt wurde, ist mir vor der Nase am 17 Dez. 2010 geschlossen worden, mangels Geldzufluss (zu wenig Gäste) obwohl es am meisten Betrieb der Hua Hin Gay-Bars hatte! Die ganze Belegschaft wurde innert Stunden auf die Strasse gestellt. Einer hat sich in meinen Armen bitterlich ausgeweint! Wie das jedoch in Thailand so ist, die Thais (ohne den Schweizer Boss von vorher) sind recht erfinderisch, und haben schon am nächsten Tag mit einer Girl-Bar-Besitzerin ein Gentleman agrimen geschlossen und,

die Rainow Bar unter selben Namen einfach als Boy-Bar weiter betrieben. Diese Bar liegt auch nähe Bahnhof, aber links (auch von der Beach her gesehen) und etwas näher zur Hauptstrasse. Fast die ganze Mannschaft fand so wieder eine Zugfluchtstätte! Und ich die letzten Tage meines Urlaubs eine Anlaufstelle, die mir recht gut gefiel. Auch hier gibt es Räume oberhalb etc. Ich kann nur sagen, ich vermisse diese Jungs dort, vor allem einen.....

Was mir persönlich aufgefallen ist, dass alle Boys die ich gesehen, getroffen und oder erlebt habe ca.20-30 Jahre alt waren, in allen Bars , und einen sehr anständigen Umgang und Preise für Farangs haben. Keine Bar war zu Laut! Zu-Jungs, habe ich keine gesehen. Jedoch einige Farang-Pärchen die in Hua Hin Domizil haben.

Auch aufgefallen ist mir, dass ich, der täglich an die Beach nähe Zentrum Hilton-Hotel ging, der einzige "offen-sichtliche" Gay war. Dies weil meist ein Boy, oft Essend oder Schlafend, meine rechte Seite zierte!



Zu meinem grossen Thailändischen Erstaunen schenkte mir "mein Boy" zum Schluss einen Rosenstrauss, wie ich in meinem Leben noch nie einen bekommen habe. Zudem war die Strandstuhl-Schirm Betreiber-Familie, sehr Nett und zuvorkommend. Wenn ich aus der Menükarte einen Food bestellte, musste ich die Liegeplatz-Miete von 100.-THB nicht bezahlen, nur das Essen. Ob das allgemein in Hua Hin üblich ist, habe ich nicht mehr mitbekommen. Verehrender-weise haben mich die zwei Jungs (12 + 1 der Vermieter-Familie mit Ihrer Anmache fast zum Vorhaut spannenden-Wahnsinn oder so-was getrieben. Und das für ein bisschen mehr TIP als üblich. So alle Wochen mal einen 50 oder 100 Baht Schein am rechten Ort, bringt Herzens-wärme an Fremdem (und Verlangendem) Ort! (Siehe Bild)

Störend empfand ich die Pferde die dauern zum Reiten für Touristen am Strand zwischen den Liegen mit Bratwürsten drauf herum schwirrten. Das Wasser war meist grau-Wellig, wurde aber zu Weihnachten hin ruhiger und klarer. Ich denke sauberer als z.B. Pattaya. Zudem war es angenehm kühl zu dieser Zeit. Einmal sogar 22 Grad Celsius in der Nacht! Und am Tag waren Windjacken an der Beach angesagt. Zumindest für die Thais!



Spazieren in Hua Hin ist im Zentrum der Touristen und Beach-seitig den Hotels entlang war und ist einigermassen möglich. Jedoch der Hauptstrasse entlang und von da an Landeinwärts echt Thai-Style.

Euer thai.fun



 
 
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       #15  
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Hat mich tatsächlich ein Familienvater der in meiner Nähe in Zürich wohnt, ernsthaft gefragt. "Wie feiern eigentlich Warme Brüder Weihnachten?

Ich sagte ihm nur, wir Feiern im warmen Kerzenlicht ...
Es gibt, so von 100, die einen "Stiche" die mich schmerzen ...
Sowieso zu Weihnachten ...
 
 
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       #16  
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StudieAllein durch flüchtige Bekanntschaft mit einem offen Homosexuellen können Vorurteile abgebaut werden, heißt es in einer US-Studie. Daher seien Coming-outs für ein Klima der Akzeptanz sehr wichtig. Bekanntschaften und Freundschaften mit Schwulen und Lesben können Vorurteile gegen sexuelle Minderheiten reduzieren.
Schön, dass Du dieses Thema aufgreifst und Stellung beziehst, Max.

Der normale Umgang für mich wäre wenn man gar nicht erwähnen bräuchte ob man schwul oder bi ist
Was mich nervt ist, wenn Freunde eine Geschichte von jemanden erzählen und nebenbei erwähnen, dass der schwul ist, dabei tut das zur Geschichte gar keine Sache. Wie ich gemerkt habe, gehen meine 30- jährigen Kinder viel lockerer um mit dem Thema. An ihren Parties kommen oft schwule Pärchen, die nicht irgendwie ausgegrenzt werden.

Ich selber habe keine Berührungsängste mit homosexuelle Menschen - im wörtlichsten Sinne. Mit Frauen geht mir aber alles viel einfacher.
 
 
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       #17  
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Wie ich gemerkt habe, gehen meine 30- jährigen Kinder viel lockerer um mit dem Thema.
Ja, Gesellschaften ändern sich aber nicht Religiöse Kulturen.

und nebenbei erwähnen, dass der schwul ist,
Wer z. B. wie ich, in ein Gesellschaft nach Hitlers Schwulen Verfolgung geboren ist, weiß wohl und das damalige verstecken. Dann kam ein Zeit wo man/n probeweise versuchte "so nebenbei" sein Schwul-sein zu erwähnen. Erlösung? Nein! Wenn ich heute nun 70Jahre später so in die Gesellschaft fühle, spüre, lese und höre ich wieder vermehrt bekanntes. Zumindest in Populistischen Kreisen. Von Religiösen Kreisen nicht zu reden.

Da war ich kürzlich in der ach so bekannten "Deutschen Eiche in München", und lies mir die Schwulen -bewegung vor Hitler, einer ach so frivole befreiten Homo-Gesellschaft einflößen. Das ging runter wie rohes Fleisch.

Was ich damit sagen möchte, nichts ist besser oder schlechter. Homo sabiens muss ich einfach den Gesellschaftlichen Kulturellen auch Globalen Bewegungen fügen, anpassen oder ausweichen. Es ist ein ewiges auf und ab der jeweiligen Epochen des Menschen EGO-Machtspiele. Durch Kultur-Kriege, Religionen-Stifter und je länger je mehr auch Mammon gesteuerte Taktgeber.

Also, alles ganz "Normal"- Menschlich ...
 
 
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       #18  
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Da der Ausdrucks und Sprachgebrauch im steten Wandel ist, gerade in Sozialen Medien, möchte ich auch einmal darauf hinweisen das gewisse Begriffe oder Wörter Gesellschafts- Formend sein können, die sich erst nach Generationen verlieren. Manchmal muss man/n ein bisschen nachhelfen ... :box:

"Wir ermitteln in alle Richtungen, aber aus gegebenem Anlass auch im homosexuellen Milieu"

Der Bund Lesbischer und Schwuler JournalistInnen (BLSJ) appelliert bereits seit Jahren an Behörden und Zeitungsredaktionen, diesen Begriff nicht mehr zu verwenden. Im Ratgeber "Schöner schreiben über Lesben und Schwule" aus dem Jahr 2013 argumentiert der BLSJ etwa: "Dieser Terminus ist sprachlicher Unsinn. Was oder wo soll dieses Milieu denn sein: die Stadt Köln, der Eurovision Song Contest oder gar das Amtszimmer einer lesbischen Politikerin? Solche Phrasen verunglimpfen Homosexuelle kollektiv, ganz so, als wären Lesben und Schwule wie Kriminelle in einer Art Rotlichtviertel organisiert. Kaum jemand würde über eine 'Gewalttat im Lehrermilieu' oder einen 'Doppelmord im Hetero-Milieu' berichten." Statt "Ein Mann aus dem Homosexuellen-Milieu" sollte schlicht über "einen Schwulen" berichtet werden, fordert der BLSJ. (cw)
Mal wieder Ermittlungen im "homosexuellen Milieu"



Noch ein Bild das ich letzten Sommer selber auf einem "See-Miliö" geschoßen habe
 
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       #19  
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Da der Ausdrucks und Sprachgebrauch im steten Wandel ist, gerade in Sozialen Medien, möchte ich auch einmal darauf hinweisen das gewisse Begriffe oder Wörter Gesellschafts- Formend sein können, die sich erst nach Generationen verlieren. Manchmal muss man/n ein bisschen nachhelfen ... :box:

"Wir ermitteln in alle Richtungen, aber aus gegebenem Anlass auch im homosexuellen Milieu"

Der Bund Lesbischer und Schwuler JournalistInnen (BLSJ) appelliert bereits seit Jahren an Behörden und Zeitungsredaktionen, diesen Begriff nicht mehr zu verwenden. Im Ratgeber "Schöner schreiben über Lesben und Schwule" aus dem Jahr 2013 argumentiert der BLSJ etwa: "Dieser Terminus ist sprachlicher Unsinn. Was oder wo soll dieses Milieu denn sein: die Stadt Köln, der Eurovision Song Contest oder gar das Amtszimmer einer lesbischen Politikerin? Solche Phrasen verunglimpfen Homosexuelle kollektiv, ganz so, als wären Lesben und Schwule wie Kriminelle in einer Art Rotlichtviertel organisiert. Kaum jemand würde über eine 'Gewalttat im Lehrermilieu' oder einen 'Doppelmord im Hetero-Milieu' berichten." Statt "Ein Mann aus dem Homosexuellen-Milieu" sollte schlicht über "einen Schwulen" berichtet werden, fordert der BLSJ. (cw)
Mal wieder Ermittlungen im "homosexuellen Milieu"



Noch ein Bild das ich letzten Sommer selber auf einem "See-Miliö" geschoßen habe
NAJAAAA ob die nun ausgerechnet aus dem "Homosexuellen-Milieu" stammen kann ja auch keiner sagen ///////HRHRHRHR///////
 
 
 
 
       #20  
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Ja, Gesellschaften ändern sich aber nicht Religiöse Kulturen.
... mich verwundert schon länger das nun in dieser Corona Krise aus deren Richtung kaum die üblichn Sätze laut werden, wie. Das ist Gottes Strafe. Schuld sind die Ab-Normen. ... :#banana: ... oder so ...
 
 
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