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Mombasa Airport kurz vor ein Uhr in der Nacht. Mein Flieger geht zwar erst weit nach vier, aber ich hab es in meinem Hotelzimmer, wo jetzt mein kleiner Floh schlummert, nicht mehr ausgehalten. JA, ich hab ihr jeden Tag Geld fürs perforriert werden gegeben, trotzdem ist sie mir verdammt ans Herz gewachsen. Eigentlich ewig her, daß ich eine Frau gefunden hatte, mit der ich fast zwei Wochen zusammen war, und wirklich nichts auszusetzen an ihr fand, sprich die absolut nicht genervt hat. Besser wärs, jetzt ihre Kontaktdaten im Phone löschen ...
Ich fasse mal zusammen, es war ein schöner stressfreier Urlaub. Wobei ganz ehrlich, ich hatte schon Spundus vor Kenia. Schaut man Nachrichten, Weltspiegel oder ähnliches und es wird was über Afrika gebracht, isses meist nichts Gutes. Aber ich kann nichts schlechtes schreiben. Klar es ist anders urlauben. Es geht oftmals sehr spartanisch zu oder es wird mit der ganz groben Kelle gearbeitet, aber stinknormal is ja auch langweilig
wollte ich diesen Reisebericht eigentlich nennen, aber
Urlaub im Vintage Style
trifft es besser. Fotografieren kann ich nicht, Bettszenen beschreiben ist auch ein Ding was andere besser hinkriegen. Ich schreibe einfach über meinen Urlaub in Kenia, beschreib die Dinge so wie ich es gehändelt hab und jeder der vielleicht mit der Ecke liebäugelt, kann sich ein Bild machen. Und vielleicht auch den Einen oder anderen Fettnapf umgehen.
Die Vorarbeit
Auch diesen Urlaub hatte ich nicht lastminute geplant. Durch das europäisch-türkische Zerwürfnis, sah sich Turkish Airlines wohl gezwungen ihre Flüge von Berlin nach Nairobi für ca. 500 Eus anzubieten. Danke Herr Erdogan.
Für Kenia benötigt man ein Visum. Im Internet wird da das E-Visa forciert. Inwieweit Visa on Arrival noch möglich ist, weis ich nicht. Ich würde das E-Visa eh schon aus dem Grund empfehlen, weil ich es beim Check-Inn in Tegel vorzeigen musste.
Eine Sache beim Packen
Was man für Afrika vielleicht auch nicht unbedingt auf dem Schirm hat, es herscht Plastiktütenverbot. Wer mit ner Alditüte promenieren geht, ist angeblich Bargeld für die Jungs von Polizei.
Für den Strom bietet sich ein Adapter an, aber jeder Kenianer wird einem gern zeigen wie man mithilfe eines Zahnstochers auch "unsere" Stecker benutzen kann.
Das Hotel hatte ich über Booking.com gebucht (zum Glück keine Vorkasse),
auf einer anderen Seite gabs den Transfer ins Hotel für 20$.
Die Flüge und auch das Umsteigen waren absolut unspäktakulär, die Einreiseformalitäten auch problemlos. Bereits der zweite ATM spuckte Kohle aus, Höchstsumme 40 tausend Schilling für ca. 330 Euro.
Nicht da war, war dann mein Taxifahrer. Klasse, jetzt darf ich mit der Taximafia rumärgern.
Aber ich hatte Schwein und hab einen Driver für 2000 Schilling gefunden. Obwohl ich mein Gepäck selbst getragen habe, sind die Kofferträger wie selbstverständlich mitgelaufen und wollten dann auch noch Tip. Als Wink mit dem Zaunspfahl zeigten sie mir eine 5 Euroschein. Um Ärger zu umgehen, gabs nen Dollar. Glücklich schienen sie damit nicht, insbesondere der Zweite, der nix bekam.
Der Taxifahrer kann mein Hotel nicht finden. Ich zeige ihm meine Unterlagen, er fußt los, kauft sich Handykredit und ruft an. Nach zwei oder drei Telefonaten erklärt er mir, daß sich das mit meiner Buchung erledigt hat, weil das Hotel hat ein Big Problem. Nur nebenbei, es ist so zwischen fünf und sechs Uhr am Morgen und stockduster.
Welome to Africa! - was willste da anders denken?
Wie jetzt weiter? Der Driver weis auch nicht weiter. Irgendwo habe ich noch einen Zettel mit einigen Hotels was ich mir so im Inet zusammen gesucht hatte. Dabei war das Big Tree, der Driver kennt es – Let's go!
Um die Zeit ist dort natürlich nur die Nachtjacke, aber er weis das sie freie Zimmer haben. Ich muss halt warten, bis das Office besetzt ist, so gegen acht. Ich bedanke mich beim Taximann, klar bekommt er statt 2 natürlich 3 große Scheine, er hätte mich ja auch einfach rausschmeissen können.
Mein Zimmernachbar, wegen ihm durfte auf dem Balkon nix liegen bleiben
Die Nacht im Big Tree kostet 3500 Schillinge, daß Zimmer selbst reist niemandem vom Hocker, aber die Lage ist für eine Lotterhose wie mich mehr als optimal. Alle Girls, die sich hier im Tagesgeschäft ein paar Schillinge verdienen wollen, flanieren direkt an meinem Balkon vorbei. Und ich weis auch nicht warum, alle meinen: I like you. Nebenbei, bis zum Strand sind es nur ein paar Meter.
Weg zum Strand vom Balkon - Ideal
Zwei Girls später bin ich total tiefenentspannt, und der Ärger vom Morgen ist vergessen. Die meisten Mädels sehen das mit der Short time auch nicht so, daß sie nach dem absamen sofort aufspringen und gehen. Die Fragen der Mädels gehen dahin, ob man wohl als Longtime-Geldgeber taugt. Noch eins was meine Erfahrung ist. Das finanzielle im voraus klären spart Geld, Nerven und schont das „Good Heart“. Ja, mit dieser Meinung stehe ich eventuell etwas allein da.
Also erstmal vielen Dank an alle, die hier ein paar nette Zeilen hinterlassen. Ich werd versuchen, das Ding ohne größere Kunstpausen durchzuziehen, wenn gleich die Arbeit natürlich vor geht.
@piper Nein der Taxifahrer hat mich nicht gelinkt. Das Big Tree ist mir eingefallen.
Und dann komme ich mal zum Thema Pam Breeze. Diese Mail ist vom 10.6.
Ich hab dann dem Laden mal per Mail auf den Zahn gefühlt, u. a. wie es denn mit Damenbesuch auf dem Zimmer aussieht. Is ja wischdisch. ;)
Darauf kam dann diese Mail:
Am 2017-06-14 schrieb Pam Breeze Apartments
Hi Frank,
Thank you for choosing to stay with us,you can check in as early as 4am,no problem.in regards to the taxi we can organise one for you but you cover the cost.
Yes the hotel us friendly,you are free to bring in your guest.
Regards,
Sally
Manager
Somit war für mich alles bestens.Am 12.11. kam von Booking.com diese Mail
am 14.11. wieder Booking.com mit
Booking.com 14.11:
Sehr geehrte/r Frau/Herr Mr XXXX,
Vielen Dank für Ihre Anfrage.Wir warten auf eine Antwort von der Unterkunft Pam Breeze Apartments bezüglich Ihrer Anfrage und werden uns bei Ihnen melden, sobald wir diese erhalten haben.
Anfrage: Anreise: 4:00 - 5:00
Booking.com am 15.11.
Sehr geehrte/r Frau/Herr Mr XXXXX
Vielen Dank für Ihre Anfrage.Wir haben diese an die Unterkunft Pam Breeze Apartments weitergeleitet.
Bitte beachten Sie, dass Ihre Anfrage erst garantiert wird, wenn die Unterkunft diese bestätigt hat.
Anfrage: Anreise: 4:00 - 5:00
Booking.com am 15.11.2017 18:47
Am 16.11.ging zwischen elf und 12 Uhr mein Flieger in Tegel. Ich war früh gegen fünf beim Bäcker meines Vertrauens und hab mir noch Reiseproviant geholt, dann bin ich gen Berlin gefahren.
Diese Mail kam am 16.11.2017 09:59 Uhr
Früh im finstern in einem fremden Land, klar da hat man erstmal ganz schlechte Laune. Aber andererseits, so'n Urlaub wo alles glatt geht is doch auch langweilig.
Fahrt mit dem Matatu 30 – 50 Schilling alkfreie Getränke ca. 100 Schilling
Bier ca. 200-250 Schilling
ein einfaches Frühstück, (Omelett, Schinken,Toast, Kaffee, Juice) 600 Schilling
geiles Pfeffersteak mit Pommes 900 Schilling
Shorttime 1000 – 2000 Schilling
Longtime 2000 – 3000 Schilling
Frage an die Österreicher. Wie ist eigentlich die Mehrzahl von Schilling? Spricht man immer noch von Schilling oder sind das Schillinge?
Was ich im Urlaub mittlerweile unbedingt brauche ist Internet. Die Sim dazu gabs im nächstgelegenen Einkaufszentrum, 5GB für 1000 Schilling. Ohne Reisepass geht dort allerdings nix.
Am Abend gings dann auf Tour. Poblemlos zu Fuß zu erreichen war für mich das Cheers. Wie soll ich den Laden beschreiben? Am ehesten vielleicht als große lange Zeit nicht renovierte Bierbar mit Essen. Und zwei Billardtische sind auch da. Man kann auch mal hübsche Mädels dort zu finden, aber die meisten haben schon viele Male das Christkind gesehen – am Ende isses ne stinknormale Bumskeipe.
In Mombasa ist dann das Casablanca, auch der Schuppen ist nix besonderes, girlstechnisch ist es dort aber schon besser bestellt als im Cheers. Vor Mitternacht braucht man dort aber auch nicht aufkreuzen. Wieder retour und weiter nach Mtwapa ins Casuarina, eine einfache Freiluftdisko. Auch hier ist vor zwölf nicht allzu viel los. Einige leckere Mädels waren schon zu erblicken, dazu gabs Musik im Latinostyle. Mir hats auf Anhieb dort gefallen.
Die Mädels sind recht aktiv beim Anbändeln, und so hats auch bei mir nicht lange gedauert bis ich ne Zunge aber mal ganz tief im Hals hatte. Nach bissel rumknutschen und rummachen gings dann ins Hotel. 600 Schilling waren mit dem Taximann vereinbart, aber nen Tausender (ca. 8 Eus) wechseln konnte er nicht.
Zuerst rennt der Driver los, kommt ohne Ergebnis zurück, dann will mein Girl das klären. Rennt in die Tanke, rennt ins Cheers – keiner kann oder will wechseln. Die ganze Situation is total bescheuert, weil Lady überall dahin rennt wo der Fahrer auch schon war, OK sie diskutiert halt lauter. Was willste dir da weiter denken? Außer „Thats Africa“
Schlußendlich, ich war kurz davor Mylady ein „Good Night“ zu wünschen, hab ich dann die Sache klären können. Einfach nen Schlummertrunk im Cheers bestellen und mit dem Schein bezahlen, ferdisch.
Im Zimmer begann die Nacht dann sehr angenehm, gemeinsames Duschen, Anblasen und Nahkampf wo sie sich angenehm ins Zeug legte. Die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis meinte irgend wann mal, daß die Schwarzen gern schnackseln. Die Frau kennt sich aus!
Nach der ersten Runde begann dann eine Diskussion, daß ich ihr Gehalt um 2000 Schilling aufstocken soll, damit sie sich morgen im Salon neue Haare und Nägel machen lassen kann. Meine Antwort war knapp – NO!
So ca. 20 Mal kam eigentlich der selbe Wortlaut, dazu viele „please“ und big und verry „please“, dann ist bei mir der Schalter geflogen. „You go! Fast!“ Von den 3000 für LT vereinbarten gabs 2000, klar zuviel, aber so war sie nach nicht mal einer Minute draussen. Und ohne Nachspiel oder Nachwaschen.
Neuer Tag (2), neues Glück. Am Vormittag kurzes Whatsap-Geplänkel, schon kam ein Shorttimegirl vom Vortag auf meine Bude. Der Sex mit ihr war Spitze, nur inspizierte sie mir danach etwas zu sehr meine Bude. Nein, sie hat nix geklaut, aber bei fast jedem Ding gefragt, ob sie es bekommen kann. Ok, nette Verabschiedung und „Fall geklärt“.
Am Nachmittag war ich dann mit einer Frau von Tagged in Mombasa unterwegs. Altstadt Mombasa, insbesondere Fort Jesus. Was es dort so zu sehen gibt haut keinen vom Hocker, aber so habe ich auch ein paar Fotos wo keine nackschen Weiber drauf sind. Und ich weis jetzt auch wie ich mit Matatu und Tuktuk zu verfahren habe. Von dem Mädel habe ich mich dann ganz lieb verabschiedet, sie war doch nicht ganz das was ich suche.
Diesen Abend begann ich dann in Nyali, es liegt vom Big Tree in Richtung Mombasa. Nyali hat 2 Einkaufszentren, sie sind nur durch eine Querstraße getrennt. 30 Schilling fürs Matatu, und ca. 5 Minuten später ist man da. Und einige Diskos gibt es dort auch. Im ISG wurden davon einige favorisiert. Meine Meinung ist eine andere, was nutzen mir diese schicken und tollen Tanztempel, wenn keine Mädels dort sind? Klar, daß Casuarina ist abgerockt, aber es gibt legger Mädels. Das Sheba, oben im Nakumatt, fand ich bei einem späteren Besuch nicht übel, aber da kam ich auch nicht allein.
Also gings am Ende doch wieder hoch nach Mtwapa ins Casuarina, wo ich wieder sehr schnell gefunden wurde.
Aggresive Anmache, waffenscheinpflichtiger Arsch, wenig Bekleidung, ellenhohe Heels, ratzbatz die Zunge im Hals, dazu beim Griff ins Beinkleid die Frage „You Boss is OK?“, sowas ist mir eigentlich zu professionell. Aber andererseits warum nicht? Schließlich kanns nicht mehr wie Reinfall Nummer zwei werden. Und schwupps, schon verließ der letzte Tropfen Blut das Resthirn.
Schnell das finanzielle geklärt, ein Taxi entern und ab ins Hotel. Aber fix!
Was dann auf der Kemenate passierte, war einfach der Wahnsinn. Ich hatte mir einen sexgeilen Fickfloh eingefangen, der nach einer Runde noch lange nicht genug hatte. Auch die Morgennummer fiel nicht aus, und so verabredeten wir uns für den nächsten Abend.
Am nächsten Tag bin ich gegen mittag mit dem Matatu für 50 Schilling nach Mombasa bis „finish“ gefahren. Für nen Huni gings mit dem Tuktuk weiter ins Casablanca. Ich wollt mal sehen, was tagsüber dort so geht.
Mal was über den Transport Die meisten Kenianer sind ganz nette Leute, solang sie sich nicht auf Rädern befinden. Weil fahren tun sie eigentlich alle wie die Gestörten. Besonders schlimm sind dabei die Matatufahrer (Kleinbusse,Bahttaxi). Die stehen links, laden einen Fahrgast ein, ziehen danach ohne zu schauen in den Verkehr, überholen sofort einen LKW, ziehen vor dem wieder rein, so das dieser bremsen muss. Bremsen stark, fahren über einen Trempel, geben wieder Vollgas, überholen schneidend ein Tuktuk bei Gegenverkehr und fahren wieder links von der Straße um einen anderen Fahrgast aussteigen zu lassen. Ganz normal, eine solche Szene.
Die Matatus sind das billigste und urigste Fortbewegungsmittel, drinnen herscht immer Gewussel, weil Leute solang eingeladen werden bis nix mehr geht. 20 Leute in nem hornalten Nissan-Bulli sind kein Problem. Das Entertainment- Equipment kann dann auch bis zu nem 19 zöller Flat-TV gehen auf dem Musikvideos laufen. Je nach Kurz- oder Langstrecke bezahlte ich 30 – 50 Schilling.
Mopedtaxen gibt es auch, ich hab ich glaub ich 100 Schilling für die Kurze Strecke gelöhnt. Nach einer Tour hatte ich davon aber genug, es war mir einfach zu gefährlich.
da bin ich nun laufend mit den Dingern gefahren, aber ein Bild muss ich aus dem Inet mopsen
Besser fand ich die Fahrt im Tuktuk, daß ist vom Preis her auch nicht anders wie mit dem Moped und man hat wenigstens ein klein wenig Blech um sich. Innerhalb Mombasas gibt man dem Fahrer am Ziel einfach nen hunderter, wer Fragen stellt, zahlt mehr. Mit dem Tuktuk kann man auch problemlos weiter fahren, das Geld von Mombasa bis nach Mtwapa verdienen sich alle gern. Nur die Preisdiskussion … Ich hab dann vorher in die Uber-App geschaut, naja meist sind wir uns ein klein wenig darunter handelseinig geworden. Wesentlich preiswerter ist es, wenn man das einfach an seine schwarzen Holde delegiert.
Der Heckspoiler - gaaaaahhhhnnnnss wichtig
Taxi ist natürlich am teuersten, aber dafür nicht unbedingt komfortabel. Viele dieser Vehikel dürfte man eigentlich nicht mehr Auto nennen.
Per App geht es mit Uber und Taxify. Taxify habe ich nicht ausprobiert und mit der Uber-App hatte ich anfangs Probleme. Ich wollte nicht Visa-Card bezahlen. Blieb noch bar oder mit Paypal. Vermutlich hat Paypal da die Sache durch meine kenianische IP blockiert. Und die Uber-App blockierte anfangs die Möglichkeit der Barzahlung. Als es dann bar funzte, musste ich feststellen, is ne feine Sache Gegenüber den anderen Taxen spart man mind. ein Drittel. Ein Nachteil bei Uber ist, es kann schon mal ein Viertelstündchen dauern, bis das Wägelchen kommt. Gerade Tuktuks sind dagegen immer greifbar.
Noch was in Sachen Uber. Der Airport von Mombasa bietet eine Stunde Wlan für nass, die Anmeldung in dieses ist easy. Wenn man ankommt und noch keine Simkarte hat, ne Alternative um eine Uberkutsche zu rufen. Damit fährt man dann für die Hälfte des Preises der Taximafia ins Hotel.
Das Thema Casablanca am Sontagnachmittag ist schnell abgehandelt – kannste schlichtweg vergessen.
Der Verkehr hält sich Sonntags in Grenzen. Eigentlich ne gute Gelegenheit fürs Stadtguggen. Aber da ist auch nix was mich vom Hocker gehauen hat.
Ein Wahrzeichen der Stadt sind die Tusks, übergroße Elefantenstoßzähne aus Alu – mmmmmhh. GoogleMaps offeriert einige Massageparlours, egal ob die Massage nun mit oder ohne Happy End ist, dafür bin ich immer zu haben. Drei solcher Butzen sollten auf meiner Tour liegen, nicht eine davon existierte wirklich.
Nach diesem nicht wirklich erfolgreichem Sightseeing gings zurück ins Hotel. Mombasa ist nicht wirklich eine Stadt, die großen Wert auf Sauberkeit legt. Gerade rechts und links der großen Ausfallstraße siehts schon Assi aus. Da tuts dann dem Auge schon wohl, wenn man dann ins Big Tree und dort an den Strand kommt, fast eine kleine Oase.
Am Abend gings hoch nach Mtwapa, dem Dorf das nie schläft. Ein bißchen die Hauptstraße entlang gestolpert und schnell festgestellt, der Ort ist nix für mich. Der Verkehr auf der Hauptstraße ist Wahnsinn. Er verursacht emensen Krach, weil auch jeder hupen muss, und dann noch unheimlich viel Staub – nee muss ich nicht haben. Sollte jemand von euch dort seinen Urlaub verbringen wollen, sucht euch eine Unterkunkft fernab der Hauptstraße.
Auf eine Agogo bin ich auch gestoßen. Klar gings da rein, Eintritt 300 Unzen, für ein Soda löhnt man das gleiche. Auf der Tanzbühne waren wirklich hübsche Mädels, die sich da reichlich Scheine an den Tanga heften liesen. Im Raum schwirren auch einige Mädels rum, was ein Ladydrink kostet kann ich allerdings nicht sagen. Warum soll ich da für ein nasses Bussi auf die Backe und eventuell nen Busenblitzer nen Haufen Kohle investieren, wenn ich für 1000 an jeder Ecker nen BJ krieg?
Viel zu zeitig bin ich deshalb ins Casuarina, um mal zu sehen ob mein kleiner Fickfloh sein Date hält. 23.00 Uhr war ausgemacht, und 23.05 gabs das erste mal Zunge. Ich hätt eigentlich gedacht bis 00.30 Uhr ist pünktlich. Was trinken, kusseln und fummeln. Das ging solang bis es dann zu steil wurde und wir Richtung Hotel aufbrachen. Die Tür schloß sich, und …..
Das würde mich auch interessieren. Ich plane im nächsten Jahr auch meinen ersten Urlaub in Kenia zu verbringen und hatte auch schon das Big Tree im Blick - nur leider gibt deren Website so gar keine Infos zu den Zimmern. Wäre schön, wenn du dazu was schreiben könntest.
Ich bin dem Big Tree treu geblieben. Die beiden Zimmer, die ich in der Zeit bewohnte waren vom Standard identisch. Ich mache gleich einen Beitrag mit Fotos übers BT, dann kann jeder für sich entscheiden ob es für ihn in Frage kommt, oder eher nicht.
Bezahlt habe ich immer 3500 Schilling pro Nacht. Ob das viel oder wenig für das Gebotene in Afrika ist - ich weis es nicht.
+254 721 437 448 - diese Nummer gehört zum BT, Whatsap müsste damit auch funzen. Mein Ffloh hatte damals über diese Nummer meine zweite Session gebucht. Versucht mal euer Glück. Wenn es nicht klappt, ich hab zuhause sicher noch ne Quittung von dem Laden. Da dürften noch mehr Tel-nummern drauf stehen.
@Don Carlos jr.
Immer her mit den Infos. Im Inet ist nicht übermäßig viel zu finden zum Thema "Erlebnistourismus in Kenia"
@Vollpfosten
Nairobi hab ich nächstes Jahr im April für ein paar Tage auf dem Schirm.
@Don Carlos jr.
Ja die Geschichten der Expats, immer wieder schön. Abnicken und gut. Dann freuen sie sich weil sie wieder einem die Taschen gefüllt haben. Aber egal ob du nach Sosua, nach Pattaya oder sonstwohin kommst, daß ist überall so.
Das Safari Inn kann ich auch nur loben, ich werd später mal nochwas dazu schreiben. Der Rudi ist ein netter. Aber ich habe gehört ihm gehört nur das Resto. Mit dem Hotel nebenan hat er wohl nix am Hut.