Zurück im kalten Österreich habe ich ein Paar Tage gebraucht, um die Trauer über meine notwendige Rückkehr zu überwinden.
Nun die Zusammenfassung meiner ereignisreichen letzten Tage in Kenya:
Tag 14 - 14.01.
Der Tag wurde wieder in der Stadt verbracht, abends schaffte es meine hübsche 20jährige sogar pünktlich zu unserer Verabredung im Peponi. Wir aßen und tranken gut, sie überraschte mich abermals mit ihrer Reife und stieß von sich aus geopolitische Gespräche an. Sehr erfrischend.
Recht rasch zogen wir uns gemeinsam ins Hotel zurück. Wie auch am Vorabend war der Besuch dem Nightguard vollkommen egal und wir verbrachten eine tolle Nacht in meinem Zimmer. Eine Runde Abends, eine Runde zum Frühstück, ganz nach meinem Geschmack. Ich denke das allgemeine Hotelpersonal hat morgens dann schon mitbekommen, dass sie den zweiten Morgen in Folge mit mir auftauchte, aber niemand hat etwas gesagt.
Ich fotografiere die Mädels in der Regel nicht, aber hier ein kleiner Einblick, der denke ich noch diskret genug ist.
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Tag 15 - 15.01.
Leider musste sie an diesem Nachmittag und Abend arbeiten. Wir verabschiedeten uns also in Shela am Strand, bestiegen beide ein Boda, und so trennten uns unsere Wege irgendwo am Weg zwischen Shela und Lamu Town. Wir stehen bis heute in Kontakt und sie ist die erste Kenianerin, nach 5 Reisen, die ich wirklich gerne wiedersehen möchte. Natürlich hat das keine Zukunft, so naiv bin ich nicht, alleine schon wegen des Alters. Aber ich bin mir sicher, wir werden uns wieder treffen.
Tag 16 - 16.01.
Abreise Lamu mit Jambojet, Ankunft Nairobi. Soweit so geübt und unkompliziert. Ich verlasse diese Insel immer sehr wehmütig und mit dem Gedanken an den nächsten Besuch.
Anhang anzeigen IMG_4029.JPGAnhang anzeigen IMG_3847.JPGAnhang anzeigen IMG_3868 2.JPGAnhang anzeigen IMG_3572.JPGAnhang anzeigen IMG_3661.JPGAnhang anzeigen IMG_3768.JPG
In Nairobi diesmal ins Ibis Styles Westlands eingecheckt, als Sprungbrett zurück nach Europa hat es sich bewährt. Ich ließ das Mädchen, dass ich am 03.01. in Nairobi aufgrund ihrer Erkältung verschmäht habe, direkt zu meiner Ankunft ins Ibis kommen. Wir aßen eine Kleinigkeit im 270 Rooftop und zogen uns dann auf die Ruhigere Dachterasse vom Ibis auf ein paar Drinks zurück. Dann ab ins Zimmer, eine starke Runde mit dieser so zierlichen und leichten Frau. Ich hätte sie noch länger da behalten sollen, aber auch so hat es gepasst. Anschließend ein paar Besorgungen in der Westgate Mall erledigt und etwas im Hotel prokrastiniert, eigentlich mit dem Gedanken, dann noch ins Havanna zu gehen.
Eine Bekanntschaft aus Lamu (Weiß, körperlich nichts für mich, aber unglaublich lustig) war an diesem Wochenende nun auch in Nairobi und mit einem einheimischen Freund unterwegs. Irgendwie sind die beiden auf einer Underground Party gelandet und als sie mir ein Video schickte musste ich sofort hin. Also ein Boda vom Hotel, 10 min später stand ich auf dem obersten Parkdeck einer schon geschlossenen Mall in Westlands, zwischen Skatepark, Bar und DJ auf einer unglaublich coolen Party, die mir noch länger in Erinnerung bleiben wird.
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Natürlich floß das Bier gut und zügig, nach ein Paar Stunden der kurze Fußweg ins Alchemist. Mein erstes Mal dort, ich hatte davon gehört, aber nicht mit so einem coolen Club gerechnet. Hat mir gut gefallen. Mir persönlich etwas zu viele Weiße, aber allgemein ein gut gemischtes Publikum. Viele Frauen die mir neugierige Blicke zuwarfen, da wäre auf jeden Fall und mir Leichtigkeit etwas gegangen, aber ich war ja mit Freunden dort. Als diese dann aufbrachen fühlte ich mich zu betrunken, um da noch sinnvolle Entscheidungen zu treffen, und nahm wieder ein Boda zum Hotel.
Tag 17 - 17.01.
Der Tag war vom Kater geprägt, gab mir aber auch die Gelegenheit Tinder auszuprobieren. Das geht in Nairobi wirklich gut, schnelle Matches, schnelle Gespräche. Da bleibt niemand lange alleine. Am Nachmittag war ich mit einer Bekannten verabredet, wir tranken Kaffee und anschließend ein paar Bier in der dijo rooftop bar, auch ein cooler Spot. Sie gab mir ein wenig gemischte Signale, auf der einen Seite denke ich, dass da etwas gegangen wäre, auf der anderen Seite berichtete sie mir von ihrem russischen Boyfriend in Diani. Ich verspürte nicht den Drang, es darauf anzulegen. Beim nächsten Treffen werde ich mich da aber mal ausprobieren.
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Der Abend wurde, in Voraussicht auf den letzten Tag meiner Reise, alleine im Hotel verbracht. Mein Hirn sagte mir ich müsste nochmal ins Havanna, mein Körper wollte Ruhe, der Körper gewann.
Tag 18 - 18.01.
Ein effizienter Tag. Die intellektuell eher langweilige Dame vom 02.01. bestellte ich als mein Frühstück ins Hotel. Auch sie hat dazugelernt und kam fast pünktlich kurz nach 10 an. Da ich ja jetzt weiß, dass da kein klassisches Date klappt, also direkt ins Zimmer und ins Bett. Dort dann nach etwas Erholung gleich noch eine zweite Runde und nach ca. 2h wieder nach Hause geschickt. Anschließend fuhr ich nach CBD um dort noch eine Runde zu spazieren und nochmal in die Menschenmengen einzutauchen.
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Um 15:45 kam dann T. , eine 25 jährige Dame die ich am Vortag auf Tinder kennengelernt habe, zu mir auf die Dachterasse vom Ibis. Wir tranken zwei Bier und unterhielten uns sehr gut. Young Professional, ein guter Job in meiner Branche, wir unterhielten uns gut. Nach kurzer Zeit also in mein Zimmer für eine tolle und leidenschaftliche Runde. Körperlich nicht zu 100% mein Idealtyp aber trotzdem sehr attraktiv und es hat Spaß gemacht. Sie blieb noch bis zu meinem Late Checkout um 18:00 - und ich war stolz auf mich, an diesem letzten Tag noch zwei Frauen eingebaut zu haben.
Ein Uber zum Flughafen via Expressway, dann natürlich viel zu Früh am Flughafen für LH nach FRA um 23:55. Aber mit Gepäck in die Stadt fand ich auch nicht attraktiv, so wurde eben etwas Zeit am Flughafen verbracht. Java House bietet sich an, solides Essen und es läuft Fußball. Mit meinem Sitz in der Premium Eco sowie dem Essen war ich wieder sehr zufrieden, einzig die mögliche Schlafzeit wird durch den Service doch sehr eingeschränkt. Zwischen Abendessen und Frühstück habe ich ca. 4h Schlaf bekommen, besser als nichts, aber ich war froh, am Folgetag nicht direkt ins Büro zu müssen. Eine Stunde nach Landung in FRA der Einstieg in die Austrian nach VIE - und zurück in den Alltag.
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Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, das war's.
Grüße.