Kuba Kontakt zu inhaftiertem Touristen aufnehmen

petaa

Newbie
Ersteller
Mitglied seit
21.11.2025
Beiträge
2
Likes erhalten
1
Alter
48
Werte Gemeinde,

ein sehr netter und junger Schweizer sitzt seit Sonntag wegen 2g Gras im barrio chino hinter schwedischen Gardinen.

Aktuell bemüht sich ein guter kubanischer Freund um juristischen Beistand der wohl auch schon mit dieser Polizeistation Kontakt aufgenommen hat.
Dies scheint neben dem kubanischen Freund aktuell der einzige Kontakt zu sein den er in den letzten 4 Tagen hatte.

Ich hatte recht intensive Gespräche mit Ihm um sagen zu können dass er gerade keinen Spass hat.
Darum würden ihm ein par Worte auf deutsch bestimmt nicht schaden.

Hat jemand vielleicht Erfahrung auf welcher rechtlichen Basis mit ihm nun Kontakt aufgenommen werden kann?
 
  • Like
Reactions: 1 user
Hat jemand vielleicht Erfahrung auf welcher rechtlichen Basis mit ihm nun Kontakt aufgenommen werden kann?
Da frag mal besser in einem speziellen Kubaforum nach ... vielleicht gibt es da Erfahrungen.

Auf Kuba Grass rauchen zu wollen und das Zeug dann auch noch im Bario Chino selbst dabei zu haben, ist aber schon extrem dämlich.
Viel mehr als einen Anwalt zu beauftragen und die Schweizer Botschaft ins Boot zu holen bleibt da denke ich nicht.

Sollte sich sonst relativ entspannt mit ein paar tausend Euro / Franken regeln lassen ... muss aber jemand mit Bargeld hinfliegen
 
Zuletzt bearbeitet:
Keine Frage, Rum oder Bier sollte es hier tun. Ich war leider bei der Aktion nicht dabei.

Bargeld kriege ich hier notfalls organisiert.

Ich hoffe dass die Botschaft informiert ist und er zügig wieder an die frische Luft kommt.

Da frag mal besser in einem speziellen Kubaforum nach ... vielleicht gibt es da Erfahrungen.
Läuft gerade parallel.
 
Wie geht's dem Kiffer?
Bestimmt schon längst wieder frei …….
Was will Kuba mit nem gringo im Gefängnis den sie jeden Tag durch füttern müssen …..auch wenns nur jeden Tag ne Hand voll alter Bohnen sind ……die haben doch selbst kaum was zu fressen …..und die Zellen werden für die wichtigsten benötigt … ..nehmlich für
Die eigene Bevölkerung …den Regierungs-Gegnern unter den Kubanern


Das sind Paar Euro geflossen und raus ist er…
 
Ich hab leider die Benachrichtigung für die neuen Beiträge irgendwie nicht erhalten oder gesehen. Darum erst jetzt eine Antwort.

Bestimmt schon längst wieder frei …….
Naja. Die hatten schon Bock ihn ein bisschen schmoren zu lassen. Alles zog sich tatsächlich gefühlte Ewigkeiten.
Ein kubanischer Anwalt bemühte sich dann nach meinem Eindruck eher mittelgut um seine Belange. Andererseits sind 2g Gras dort auch keine Bagatellgeschichte. Da der Anwalt nichts regeln konnte war klar dass ein Problem gab, dass man nicht mal eben mit Geld aus der Welt schaffen konnte.
Am Ende hatte es dann doch bis Ende Februar gedauert. Ergo hat er 3 Monate eingesessen.

Zu viel zu Essen hat er natürlich nicht bekommen. Ich hab unserem kubanischen Kumpel an meinem Abreisetag noch einen fuffi für den einen oder anderen Teller ordentliches Essen in die Hand gedrückt.
 
  • Like
  • Wie Bitte
Reactions: 4 users
Menü
Zurück
Oben Unten