doclec
Gold Member
Insider Mitglied
Genau so etwas wird in der Softwarebranche unumgänglich werden. Man wird für die Basics kein Geld mehr verlangen können.bieten wir den Kunden heute selbst als Service an ohne Lizenzkosten
Die Entwickler der Zukunft werden sich mit dem Kunden zusammensetzen und dessen Bedürfnisse in Prompts für eine KI umsetzen. Aus den Entwicklern werden Berater und Manager werden (müssen). Bei Programmänderungen wird nicht mehr der Sourcecode geändert, es wird einfach das ganze Programm mit einem geänderten Prompt neu generiert.
Was natürlich dem künftigen IT-Mitarbeiter als Aufgabe bleiben wird, das sind entsprechende Tests der Software vor dem Einsatz ins Produktivsystem. Bei der Definition von Aufgaben werden natürlich so wie heute Fehlern passieren, falsche, missverständliche, unvollständige oder nicht eindeutige Angaben werden auch in Zukunft vorkommen.
Interessant ist für mich die Frage, wie gut das generierte Coding einer KI ist. Bisher war es normal, dass dem Entwickler beim Umsetzen der Anforderung in den Quellcode der eine oder andere Fehler passiert. Macht eine KI vergleichbare Programmierfehler? Da fehlt mir die Erfahrung.
Generell stellt sich für mich die Frage, wie in Zukunft Fehler gesucht werden. Stundenlange Debugging-Sessions, wie ich sie zu meiner Zeit noch machten musste, werden in einem generierten Coding nicht mehr möglich sein. Aber ich bin mir sicher, auch dafür wird es Lösungen geben
Zuletzt bearbeitet: