Real Story Kurzgeschichten aus Uganda 🇺🇬 (Real Story)

Figaro

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Kurzgeschichten aus Uganda

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Liebe Forengemeinde, liebe Gemeindemitglieder, herzlich willkommen zur sonntäglichen Morgen-Andacht.

Nein, hier spricht nicht der Papst, es ist nur euer treuer Figaro, wie immer stets zu Diensten – für die Ehre, für das Vaterland, und an erster Stelle selbstredend für das TAF.

Ich schreibe hier ausnahmsweise im Bereich „Stories“. Diesen Bereich hatten wir vor einiger Zeit mal aufgemacht, um Erfundenes, Phantasy, Grenzwertiges und Anderes von den 100%-Realityshow-Reiseberichten abzugrenzen.

Das bedeutet aber nicht, dass meine Kurzgeschichten aus Uganda Fiktion wären. Ganz im Gegenteil, sie sind wasch-echt und völlig selbst-erlebt.

Im Member-Bereich (Reiseberichte (Member only) – Kurzgeschichten aus Uganda) gibt es sogar die passenden Girls-Bilder dazu, und – na klar! – im 18er/Insider wird es dazu auch die nacktesten aller Tatsachen geben.
 
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Vor ein paar Jahren machte ich hier zu Hause im sonnigen Deutschland Bekanntschaft mit einer jungen Dame aus Uganda. Very hot, aber es kam nie zum Stich. Unglücklich mit einem Narzissten verheiratet, ein kleines Kind, mitten in der Scheidung… da hat „Frau“ andere Sorgen.

Dennoch, zu dieser Zeit ist Uganda auf meine Reiseliste gehüpft, und letztes Jahr war es endlich soweit. Es gibt ja nicht nur schöne und fickwillige Mädels in Uganda, sondern auch viele touristische Highlights, wie zum Beispiel die Berggorillas, die man im Bwindi Nationalpark besuchen kann, und noch vieles andere.

Auf nach Uganda!
 
Episode 1

Janie, 36, vollschlank, 2 Kinder.

Janie ist die perfekte untervögelte Milf aus Kampala, hat ein Töchterchen im zarten Alter von 9 Jahren und einen etwas älteren Sohn, und sie ist geil. Einfach immergeil. Immer und überall. In der Arbeit, zuhause, im Taxi, völlig egal. Sie braucht’s einfach, weil sie’s scheinbar selten kriegt.

Den Kontakt pflege ich seit etwa einer Woche vor Ankunft, und sie chattet mich tot. Sie schreibt mir permanent, was mich zwar irgendwie nervt, aber was tut man nicht alles… wer ficken will, muss freundlich sein! 😉

Täglich kommen Sprüche wie „can’t wait to sit on your dick“ – „want to sleep by while your dick is relaxed in my pussy“ – „Would you please hit my clit, it’s swollen, I want to feel you deep inside me“, oder „do you want to fuck my ass“.

Einmal ruft sie sogar an, geht live in ihrer Arbeit auf die Toilette und rubbelt sich die Pussy heiß. Und das alles exklusiv für Figaro, der zwar noch zuhause sitzt, aber immer heißer wird.

Einen Tag vorher wird’s konkreter: „Fuck me Figaro, own my pussy, am getting horny“, und „will you cum in my pussy or will paint my face, I want to see you shoot your cum babe“.

***

Mein Flug landet in Entebbe am frühen Nachmittag. Die Einreiseformalitäten sind schnell erledigt – wer schlägt sich schon mit so banalen Dingen herum, wenn eine Pussy wartet?

Punkt 15:30 Uhr empfange ich Janie auf der Terrasse des Lakepoint Hotels. Sie ist etwas kräftiger als auf den Bildern (na ja, kennt man ja), aber für einen Willkommensfick wunderbar geeignet.

In diesem Moment kann ich es noch gar nicht wertschätzen, dass sie überhaupt da ist – fast pünktlich, und ohne Anrufe, um nach dem Weg zu fragen. Bereits morgen werde ich in dieser Hinsicht ein kleines Fiasko erleben…

Wir gehen sofort aufs Zimmer. Kurze Begrüßung der Zungen, und ich stoße sie unmittelbar auf die große abgeranzte Ledercouch des berühmt-berüchtigten „TAF-Zimmers“ im ersten Stock, und die Dinge nehmen ihren Lauf…:

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Um 17 Uhr bin ich fix und foxi, und Janie schwebt von dannen.
 
Ich habe ordentlich Hunger, seit dem Chicken im Flieger nix mehr gekaut und dazu noch Schwerstarbeit an Janie geleistet. Nix wie runter ins Restaurant...

Ich bin der einzige Gast. Merkwürdige Blicke des Personals treffen mich – nicht unfreundlich, nicht vorwurfsvoll, vielleicht etwas lüstern? Haben die etwa mitgehört? Kein Wunder bei den Zimmertüren, die unten ein paar Zentimeter Luft zum Boden haben. Janie war richtig laut, gut möglich, dass die Aktion a bisserl aufgefallen ist, am sonst so öden Nachmittag. Ich gönn es ihnen!

Bilder von Janie sind leider tabu, die muss ich euch schuldig bleiben, bis auf eines, das sie mir später im Chat schickt.

***

Der Chat mit Janie reißt nicht ab, täglich ballert sie mich mit Love-messages und tropfenden Pussy-Bildchen voll.

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Nach ein paar Tagen muss ich sie blockieren, „enough is enough“!
Zwei Tage später schon poppt sie mit einer neuen Nummer wieder auf…


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Ich hoffe, sie hat das Drama überlebt. Ihre beiden Kids werden sich wohl gefragt haben, was mit Mama gerade los ist :coool:

***

Die Short-time mit Janie war nice und geil, aber es gibt schließlich noch soooooo viele andere Girls, die auch gehegt und gepflegt werden wollen. Es wäre einfach ungerecht, die anderen links liegen zu lassen.

Gute Nacht, Freunde!

(Fortsetzung folgt)
 
Für den Flug nach Entebbe bot sich neben Brusselsairlines auch die Route mit ET über Addis an, die ich aufgrund der besseren Verbindung für den Hinflug wählte.

Der Flug von FRA ging über das nächtliche Cairo, …

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… mit Ankunft in Addis an Morgen.
Der kurze Flug von ADD nach EBB wurde angenehmerweise mit einem Großraumjet durchgeführt.

Zum Lakepoint Hotel sage ich später noch ein paar Worte, hier ein paar Eindrücke vom ersten Tag.


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Neben dem Hotel befindet sich der Kuh- und Schweinestall des Nachbarn.
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Episode 2


Ab 21 Uhr ist Sperrstunde, auch Bodas dürfen dann nicht mehr auf der Straße sein. Clubs etc. – Fehlanzeige. Die Suche auf Tinder/Badoo ist aufgrund der Menge an Girls sehr anstrengend.

Die Mädels sind schwierig zu organisieren, es ist ein ständiges Hin- und Herwechseln zwischen den vielen Chats, das volle Aufmerksamkeit erfordert. Schließlich will jede Pussy so behandelt werden, als wäre sie die einzige auf dieser Welt. Wehe, man macht einen einzigen, winzigen Fehler im Chat: Schnell sind sie beleidigt, gekränkt, kurzum: Aus die Maus!

Und immer wieder das gleiche: Manche reagieren plötzlich stundenlang nicht mehr, oder die Auserwählte schreibt plötzlich „I'm in my periods“, oder sie ist zu weit weg und will keine eineinhalb Stunden im Taxi sitzen.

Sobald sich dann eine kleine Gruppe potenzieller Beischläferinnen herauskristallisiert hat, die die Mindestkriterien erfüllen, ziehe ich sie in die engere Wahl auf WhatsApp.

Gegen 19 Uhr wird es dunkel, um 21 Uhr beginnt die Curfew. Das bereitet etwas Stress für mich, aber genauso auch für die Girls.

Das Lake Point Villa Hotel liegt zwar idyllisch, aber derart ab vom Schuss, dass es niemand kennt und die Bodafahrer ohne die Beschreibung eines Einheimischen es schlichtweg nicht finden. Google Maps benutzen sie nicht, weil sie meist keinen Datenvertrag auf dem Handy haben. Sie finden nur, was sie kennen und was man ihnen mühsam beibringt.

An diesem Nachmittag habe ich zwei in der Endauswahl. Kommt eine davon? Oder gar keine? Oder gar beide? Die zwei Girls sind in der nahegelegenen Nkumba University, keine 10km von mir entfernt. Eigentlich kein Problem, sollte man meinen. Bis zuletzt halte ich mir beide Optionen offen – ein Risiko, aber ich gehe es ein.

Wie wird es ausgehen? Zwei Mädels im Anmarsch – Katastrophe – oder gar keins – noch größere Katastrophe?
 
Vicky, 22, schlank, keine Kinder.


Beide Mädels finden keinen Bodafahrer!

Das Drama beginnt am späten Nachmittag, irgendwie ist alles ein Problem. Schlussendlich hat der Herrgott entschieden, dass Vicky einen Bodafahrer bekommen soll, und die arme Elani nicht. Vicky saust los. Sollte man meinen…

Der Kontakt im Chat bricht ab, ans Telefon geht sie auch nicht mehr ran. Was ist los???

Endlich, nach fast einer Stunde meldet sie sich – der Fahrer hat sie einfach irgendwo auf dem Weg abgesetzt als er nicht mehr weiterwusste, und jetzt muss sie sich einen neuen suchen. Als sie nach einer weiteren geschlagenen Stunde zum vierten Mal anruft und das Telefon dem Mopedfahrer überreicht, weil der den Weg immer noch nicht findet, raste ich beinahe aus.

Ich renn in die Küche des Hotels und krall mir den Koch, er möge doch bitte bitte bitte dem armen Mann sagen, wie man zum Lakepoint Hotel findet!

Die beiden sprechen zwei oder drei Minuten – Hallo? Um einen Weg von vielleicht einem Kilometer zu beschreiben? Ruhig Blut, Figaro – that’s Africa…

Es ist bereits dunkel geworden und es dauert nochmal eine viertel Stunde bis zum nächsten Anruf. Der Koch muss wieder her, er weiß jetzt endlich, wo die beiden stecken. Wir gehen mit einer Taschenlampe bewaffnet in die Dunkelheit Entebbes, die Straßen hier draußen bestehen aus Lehm, Dreck und ein bisschen Wasser. Wir laufen ein paar Minuten, und an einer wenige hundert Meter entfernten Kreuzung tuckert ein einsames Moped. Als wir uns nähern, steigt eine Grazie ab – hurra!

Der Mopedfahrer kann oder will die batzig-holprigen Straßen im Dunkeln nicht fahren, also geht auch Madame zu Fuß mit uns im Schein der zuckeligen Taschenlampe zurück. Zum Glück hat sie keine High Heels an, aber abrutschen tut sie dennoch ein paar Mal auf dem schwierigen Weg ins Glück.

Was sich dann aus der Dunkelheit entpuppt ist mehr als grazil. Mein Püppchen für die Nacht gefällt mir ganz außerordentlich gut. Der Koch und der Nachtportier lassen es sich nicht nehmen, Vicky unter dem Schein der Lampen am Eingang zum Hotel ausgiebig zu inspizieren. Sie nicken mir aufmunternd zu und wir verschwinden schnurstracks in meinem Verrichtungszimmer.

Vicky entledigt sich ihrer Habseligkeiten und geht duschen. Heraus kommt sie mit nur notdürftig vorgehaltenem Handtuch, das ich ihr als echter Kavalier natürlich sofort abnehme. Sie ist schüchtern und ne ganz ne Liebe.

Ich habe die Beleuchtung im Zimmer dezent gedimmt, während sie geduscht hat. Trotzdem ist es hell genug, um alles in Augenschein zu nehmen. Damit ich ohne schützendes Handtuch ihre Weiblichkeit nicht sofort sehe, schmiegt sie sich im Stehen ganz dicht an mich heran. Gute Gelegenheit, um ihr meine Beule in den Bauch zu drücken, was sie sichtlich erregt zur Kenntnis nimmt.

Ich hebe sie aufs Bett und schmecke ihre süßen Säfte. Bald fällt das Pantalon und wir treiben es ordentlich und ausgiebig.


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Da schlummert sie schon im Mondenschein…

Nach dem Aufwachen lasse ich ihr keine Chance zu Entkommen und bagger sie gleich zur Morgennummer an. Vor dem Frühstück folgt noch die obligatrische Fotosession.
 
Ich entlasse sie mit 50000 Shilling, einer Tafel Schoko und einem Miniflacon Parfum. Sie strahlt wie die Brennkammer im Kernkraftwerk!

Wie der Kollege und mehrfache Lochschwager @**xxx** in seinem Bericht schon schrieb, ist Vicky eine echte Soccer-Queen. Immerhin hat ihr Lady Doves F.C. bei der Zentralafrikanischen Champions League den dritten Platz belegt. Unser Fickpüppchen hat dabei einen erheblichen Anteil geleistet, hoffe ich mal.

Mir hat sie das mit der Fußballerin allerdings unterschlagen.
Wir haben nur Löffelchen trainiert, das aber ausgiebig.
Gegen diese Disziplin ist Fußball machtlos.



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Gute Nacht, Freunde!

(Fortsetzung folgt)
 
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