Mombasa Mombasa - 2 Wochen als preisbewusster Qualitätstourist

Ich komme aus Norddeutschland. Da zahlen manche inzwischen bis zu 15 € für ein gutes Fischbrötchen mit leckerer Remoulade 😅
You made my day!!!
Sitz gerade laut lachend in der Abflughalle MBA.
Danke dafür!
 
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Montag
Ich habe ihr Nachts noch empathisch zugehört und sie gehalten. Hat nichts gebracht, eigentlich war sie weiter unnahbar. Kein TakeCare. Das ging morgens so weiter, bis ich es konsequent gestoppt habe. Sie hat 1 h gebettelt, wenn schon nicht zusammen bleiben, dann doch bitte 100 oder besser 200€. Um 11 hatte ich sie vom Hotelgelände mit initialen 2000 und 1000 zur Beschleunigung. Der Guard am Ausgang hatte es sofort geblickt, sie eine traumhaft schöne zierliche Frau, ich brachte sie mürrisch zum Tor, "are you OK?"
Nachdem ich zwischendurch fast glaubte, dass sie kurz vor der Obdachlosigkeit steht und sich etwas antun könnte, bin ich mir im Nachhinein sicher, dass sie eine hochprofessionelle, manipulative Golddiggerin ist und alle Storys erfunden waren, inklusive der Waisenkindgeschichte und der Beerdigungsvideos der guten Tante von gestern.

Es ist Montag der 7.7., Saba Saba, Demonstrationstag.
Quo vadis today? Das horny BadooGirl Modest nach ihrem Ovulationday oder die junge vermeintlich großtittige Rahab von der Massageschule oder vielleicht die MILF Diana, die am Strand Massagen anbietet?

Um 13:00 gab es erstmal das sehr leckere BigTree Club Sandwich für 800.
Um 14:00 kam die Flut. Im doppelten Sinne, denn neben dem Meereshöchststand schlawinerte auch die 20 jährige Sy, 163cm mit KF34A-B leergesäugt, eine schlanke Luo mit Knackarsch, um mich herum. Sie hat, wie viele Locals, mit ihren Freundinnen im und um den BigTree ihren freien Tag verbracht, waren schwimmen. Ziemlich unbeholfen wurde ich von ihr angeflirtet, war eigentlich gar nicht mein Typ, unscheinbares dünnes Girl next door, nicht besonders schön oder sexy, keine lasziven Attitüden, eher ernst. Bin schwimmen gegangen und sie wollte mitkommen. OK, nichts dabei gedacht. Draußen im Wasser ist sie dann immer näher gekommen bis wir eng umschlungen wie die Teenager geknutscht haben. Endlich echtes Girlfriendknutschen, schlotzig und mit tiefer Zunge. Irgendwann war ich schon fast in ihrer Muschi, jetzt aber ab aufs Zimmer. Beide HIV Test gemacht, Zyklus berechnet, aber sie will zur Sicherheit eh die PiDaNa nehmen, kein Problem, der thailändische Vorrat reicht noch.
Bis 23:00 hatten wir dann, unterbrochen vom Abendessen und guten Unterhaltungen, zwei Runden schönsten, gemütlichen, natürlichen, hingebungsvollen und extrem nassen GFS, ausgerechnet mit einer Zwanzigjährigen, das war eigentlich nicht geplant. Sie war extrem gut erregbar, konnte super genießen und ihre wohlschmeckende Muschi wurde so nass, dass ich mit dem Aufschlecken kaum hinterher kam, gesquirtet hat sie auch. Ach, das Leben kann so schön sein.
Sie war die Erste, die mein Zimmer aufgeräumt hat, Bett, Handtücher, Flaschen etc., nicht dass ich eine Frau bräuchte, die hinter mir her räumt, aber Respekt. Beim Essen hat sie mich mit ihrem leckeren Fisch mit den Fingern gefüttert und ich habe jedesmal lustvoll ihre Finger abgeschleckt, es war sehr sinnlich und wir wurden beide wieder horny. Ihr Smartphone hat sie nicht etwa für's debile TikTok benutzt, sondern mit der KI rege unsere interessanten Gespräche bereichert, trotz ihrer einfachen ugandischen Hauptschulbildung in der Pampa. Im Restaurant-TV liefen Nachrichten und sie hat mich darauf aufmerksam gemacht und mir übersetzt.
Sie hat einen schlecht bezahlten Job (10000/M) in einem Nagelstudio, wohnt in einem kleinen Zimmer für 5000/M. Würde gerne nach Deutschland kommen und sei motiviert hart zu arbeiten - glaubte ich ihr sofort. Ihr dreijähriges Kind lebt bei ihrer Mutter in der Provinz.
Hab ihr gesagt wie außergewöhnlich Happy ich mit ihr bin und ihr deshalb 4000 geben würde. Großes Staunen. Ein Geschenk gab es obendrein. Große Freude.
Noch 5 Nächte.

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Dienstag
Um 8:00 hat sie sich fertig gemacht für die Arbeit, 19:00 hat sie Feierabend. Ich musste packten um ins Cowrie Shell in mein 1 Schlafzimmer Apartment für 47€/Nacht zu ziehen, erstmalig.
Ich wusste natürlich, dass 4000 vielleicht zuviel sind, aber sie war so ein natürliches und fleißiges Girl, keine Golddiggerin. Womöglich war ich nicht ihr erster Muzungu, obwohl sie dies beteuerte, aber regelmäßig machte sie das bestimmt auch nicht, sie hatte keine Ahnung was ein Safe ist (dachte es sei eine Mikrowelle), die Kartenschließanlage der Zimmertür überforderte sie vollends und als ich dem Kellner 100 zuviel hingelegt hatte, zählte sie nach und intervenierte sofort "too much", später wurde klar, sie hatte keine Ahnung was ein Trinkgeld ist, Afrikaner geben Afrikanern nichts, zumindest innerhalb des Lumpenproletariats.
Könnte natürlich sein, dass ich sie damit erst auf den "falschen" Weg des schnellen Geldes bringen würde. Damit muss ich leben.
Ich lag für die letzten 10 Tage ca. 30000 unter meinem geplanten Budget, wenn das so weiter ginge, würde ich ihr am Ende vielleicht noch 100-200€ zu stecken. Und brauche ich vielleicht doch noch mein Ehefähigkeitszeugnis? Werde ich gar wegen ihr nach 30 Jahren wieder in die katholische Kirche eintreten....hahahaha.
Im Blue Coconut Restaurant auf mein Zimmer im Cowrie Shell warten. Bei sehr leckerem Virgin Mojito Mocktail für 400 und einem schmackhaften Lamm Burger mit Fritten für 950.
Um 19:30 kam sie von der Arbeit zu mir, im Cowrie Shell müssen Ladys ihren Ausweis bei der Security deponieren, duschen, feinster, nasser Girlfriendsex, sehr gut stimulierbar, diesmal parallel zum lecken und fingern mit meinem halben Daumen in ihrem Arsch. Abendessen zu zweit im Blue Coconut für 3100, Zimmer. Auf mein Bitten hin hat sie mir mit viel Scham ein kurzes Roomtourvideo ihrer Bleibe gezeigt - oje, 10qm Zimmer, auf dem Boden eine Waschschüssel, eine Schlafmatte und 3 robuste "Türken"Koffer (Sorry, nur zum Verständnis) - das war es. Ihr nächster Wunsch: Eine Matratze (Gibt es online ab 3000). Danach fiel es ihr schwer mir in die Augen zu schauen, sie drehte sich kurz auf den Bauch für ein stilles Abendgebet und fiel dann in einen bleiernen Schlaf. 22:00 Lala fofofo. Tja, das ist ein Problem mit arbeitenden Goodgirls, die sind abends saumüde, hatte ich letztes Jahr mit der Luo-Kellnerin auch.
Als ich vorm Schlafen duschen ging, hing ihr Schlüpfer vom Tag auf der Handtuchstange, hatte sie für morgen mit der Hand ausgewaschen.
 
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Mittwoch
Um 5:30 wurde aus Ankuscheln wieder eine wilde Nummer. Sie hat mich voll gefordert, ihre Beine extrem gespreizt und ich brauchte all meine Kraft in der Hüfte und den Armen und all meine Finger- und Zungenfertigkeit um sie zu befriedigen. Soviel Sport und köstlichen Muschisaft, noch vor der ersten Coffee&Cigarettes-Dosis - ich werde langsam komisch, hier in Afrika. Und muss dringend an meiner Kondition arbeiten, wenn ich mit so jungen naturgeilen Schokohasen verkehren will. Wobei es ja eigentlich viel anstrengender ist dicke Frauen zu ficken.

Habe ihr Angeboten für Overnight 3000 und wenn sie die Arbeit schwänzt (war ihre Idee) und ihr Lohn gestrichen wird, wir aber dafür ganztags rummachen können, eben 4000. Ist natürlich doppelt teurer für mich, mir egal.
Frühstück für zwei im Blue Coconut für 1900. Bolt-Taxi zur Mtwapa Mall für 310. Im QuickMart Grundnahrungsmittel kaufen 3150 (Drinking Water der Eigenmarke schmeckte ranzig).

Zeitweise erinnerte sie mich an ein halbwildes Wolfskind. Nach der kurzen Zeit wusste ich genau, wo ich sie mit meiner Zunge lecken musste, damit sie in kürzester Zeit den unersättlichen Paarungstrieb einer läufigen Hündin bekam, nämlich genau da, wo mich früher meine indoeuropäischen Freundinnen immer gestoppt hatten, ja, auch am Matako, aber nicht nur, wenn meine Zunge erst Mal tief in ihrem äußeren Gehörgang schlotzte, dann wurde sie richtig crazy, dann zwang sie mich fast dazu, sie wild, hart und animalisch zu ficken. Und es gab noch viele andere Stellen, das ist natürlich für jemanden oral fixierten wie mich extrem beglückend. Das passte gut zusammen.

Im Cowrie Shell gab es unter den afrikanischen Gästen, auch einige hübsche mollige Kulaken-Singlefrauen. Und mindestens zwei Kellnerinnen die meinem eigentlichen Beuteschema entsprächen, hübsche fettärschige Luo-Wonneproppen. Mmmhhh.

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Donnerstag
Ein bisschen risky wurde es langsam schon. Montag hatte sie die PiDaNa genommen, heute wäre eigentlich Tag 13 in ihrem Zyklus, besser noch ein Pille nehmen, aber sicher und evidenzbasiert ist das alles nicht mehr.
Sie war wohl erst seit 5 Monaten in Mombasa und kommt eigentlich aus dem ugandischen Grenzgebiet zu Kenia, tiefste Provinz, kleine Farm, immerhin Ziegelsteinhaus. Obwohl sie einerseits weltoffen war, glaube ich, dass sie auch überfordert war, dass viele Geld für sie und die Restaurantbesuche (ich hau am Tag knapp 10000 Cash raus, das ist ihr Monatsgehalt), das Luxusapartment usw. Auf meine Nachfragen wie es ihr denn ginge, kamen immer öfter nur kurze kommunikationshemmende "i am ok". Nachmittags war sie Mal 20 Minuten alleine am Strand um Fotos zu machen, danach kam sie fast schon wesensverändert zurück und kicherte die ganze Zeit, obwohl sie strikte Nichtraucherin ist, habe sie angeblich bei einer Fremden an der E-Zigarette gezogen.... Es war nichts mehr mit ihr anzufangen, ab 19:00 weggepennt, obwohl wir klar besprochen hatten Auszugehen und sie letzte Nacht schon zwölf Stunden geschlafen hatte. Bin dann halt alleine runter ins Blue Coconut. Stimmung ging auf Abschied, leider. Dass wir nur eine super nasse, wilde Fickerei am Morgen hatten, fand ich nicht so schlimm, aber ich brauche halt keine LT/SLT, die nicht mit mir im Kontakt ist.
Ausgerechnet an dem Abend im Blue Coconut keinerlei Wonneproppen anwesend, da konnte ich noch nicht Mal flirten...sollte ich mich wirklich mehr in buddhistischer Begierdelosigkeit üben - auf keinen Fall.
 
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Freitag
Am Morgen war sie wieder die Unschuld vom Lande, die gestern aus Versehen etwas ihr unbekanntes genascht hatte und in einen fremden Zustand verfiel. Sie hat sich aufrichtig entschuldigt, war nahbar und anschmiegsam. Ich habe sie natürlich gefragt, ob ihr etwas zuviel ist und sie heute gehen will. Auf keinen Fall. Große Liebe.
Ich bekam eine nicht gänzlich unbrauchbare Rückenmassage, gefolgt von kuscheln und einem nassen, tiefen, absolut zahnfreien Blowjob, allerdings musste ich sie immer wieder dazu auffordern diesen zu prolongieren, weil sie ständig ficken wollte, am liebsten gefickt werden, oh mein Ngai, ihre Muschi war schon wieder klatschnass, obwohl ich noch gar nicht an ihr gefummelt oder geleckt hatte und sie schmeckte wieder traumhaft. Ich habe in meinem Leben noch keine so triefende Möse gefickt. Vor der Besamung hatte ich kurz den vernünftigen Gedanken an coitus interruptus, aber nur ganz kurz.
Danach gab es wieder ihr Best-Muschi-geht-heute-nicht-zur-Arbeit-Salär von 4000.
Konnte / wollte ich sie jetzt noch wegschicken? Um dann heute Abend irgendwo jagt auf dicke Weiber zu machen und mir ein Überraschungsei mit unbekannter Vaginalflora ins Bett zu holen?
Sie hat dann ganz selbstverständlich, wie schon gestern, ein leckeres Omelette mit Zwiebeln und Tomaten mit Chapati zubereitet, Geschirr gespült und aufgeräumt. Würde ich mich an so etwas gewöhnen können oder wollen? Ganz sicher nicht an die Gospelmusik zum Frühstück mit ständigem Fingerzeig gen Himmel. Tja, sie war nun mal katholisch, im Guten, wie im Schlechten.
Wir haben einen schönen letzten Tag verbracht, viel gekuschelt und rumgemacht. Gutes Mbuzi Choma zum Abendessen, zuviel Smirnof Ice für sie, wodurch sie neben peinlich auch horny wurde und ... ich erspare Euch das jetzt. Allerdings war ich jetzt doch noch mit ein bisschen Restvernunft darauf bedacht sie nicht mehr zu besamen. Zummal sie mit näher rückendem Abschied immer öfter von Liebe, Hochzeit und "make me pregnant" geredet hatte. Es hatte ihr gar nicht gepasst, dass ich gestoppt habe und sie hat alles versucht um mich noch einmal vaginal zu entsaften.

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Samstag
Nach dem Frühstück und Sy's Salär habe ich eine Stunde vorm CheckOut Kassensturz gemacht, bis auf 2000 habe ich ihr meine restlichen KSH gegebenen. Große Freude. Und da ich wirklich deutlich unter meinem geplanten Budget war, hat es noch einen Euro-Obulus gegeben der sie sprachlos machte. Einem verwöhnten Vollprofi hätte ich das niemals gegeben, aber einem armen, ungebildeten, arbeitenden, warmherzigen Goodgirl, mit der ich vielleicht den geilsten Sex meines Lebens hatte, helfe ich gerne dabei, ihr hartes Leben ein bisschen komfortabler zu machen.
Der Obulus war eigentlich uneigenützig gedacht, aber ihre Sprachlosigkeit setzte sich fort, als sie mir unaufgefordert die Hose herunter zog und sich mit ihren oral skills noch einmal sehr nass und liebevoll bedankte.

Wie Eingangs beschrieben war ihr Aussehen durch und durch unscheinbar. Wenn ich jetzt aber so neben ihr lag, fand ich alles sehr schön an ihr, die glatte schwarze Haut (sie besteht auf "Black"), die knuffige schwarze Knubbelnase, die süßen schwarzen Öhrchen, die leckeren mittelvollen Lippen, den knackigen schwarzen Matako sowieso. Lacht Ihr nur.

Da ja viel davon geschrieben wird, seinen Klarnamen und Kontaktdaten nicht Preis zu geben: Natürlich gebe ich nicht jeder Profinutte nach einer Stunde alle Daten. Wenn ich aber mit einer Superlongtime, wie zuletzt Sy, kondomfrei zusammen bin, dann bekommt sie natürlich meine Daten. Gerade falls ich sie geschwängert habe, will ich ja auch die Verantwortung dafür übernehmen und ihr und einem gemeinsamen Kind eine vernünftige Zukunft ermöglichen - oder eine vernünftige Abtreibung.
Keine Ahnung was jetzt erstmal aus uns wird. Es gibt halt noch soooooo viele andere interessante Frauen auf der Welt. Für meinen Winterurlaub habe ich bereits einen nicht stornierbaren Business Class Flug nach Südostasien gebucht, weiß gerade auch nicht, ob dies Fluch oder Segen ist.
 
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Abreise
Bolt-Taxi zum Airport für 1500.
Es kam eine Josephine (+254 723 495113) mit einem relativ neuen und für 2 Personen sehr geräumigen Toyota Spade. Seriöse und angenehme Fahrweise, kein zulabern, kein nachkobern. Ich weiß nicht ob ich hier im TAF ihre Nummer reinsetzen darf, bitte ggf. löschen.

Auf der Abflugebene gibt es jetzt neu einen Raucherraum für 5€ 🖕.
Die neue schöne Bosphorus Lounge hat eine Raucherterrasse mit Ventilator. Im großen Innenraum steht EIN Aircon-Turm, aber der ganze Raum ist nicht dicht, halb offen, also klimatisiert ist es nur vor dem Turm, im Rest hat es schwüle 27-28°C. Es gibt sehr große Deckenventilatoren.
Es gibt noch einen Ruheraum mit 10 Liegen, der mit ca. 24° spürbar kühler ist. Und zuletzt die Toiletten mit Duschen, die Mal richtig klimatisiert sind.
Das kulinarische Angebot war gut und vielfältig.

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Fazit
1. Auch alte oder barocke oder schüchterne Männer müssen sich in Kenia keinerlei Sorgen machen. Sie werden gefunden.
2. Girlfriendsex und kondomfrei ist möglich, aber kein Selbstläufer. Auf Verhütung kann man sich bei keiner Art von Lady verlassen. Eine Vasektomie wäre fein gewesen, ich sollte es endlich machen lassen, mea culpa. Ich habe auch alle Ladies in einem bereits intimen und erregten Moment auf ihr Interesse an Analsex angesprochen bzw. mich mit der Zunge vorgetastet, keine war begeistert.
3. Irgendwie lief es ja fast schon unglaubwürdig komisch für mich. Wie ich in Asienforen wiederholt lese, haben viele Angst in Afrika dicke, fettärschige Frauen ficken zu müssen und bleiben deshalb bei Asien. Ich hingegen, der in Thailand die letzten Jahre sehr glücklich mit hübschen, molligen, großtittigen MILFs zwischen 30-45 unterwegs war, werde hier von dünnen Twens verfolgt und hab keinen Wonneproppen vor die Flinte bekommen - außer vielleicht ein bisschen mit Edith am Anfang. Ich hätte das natürlich ganz einfach über Badoo forcieren können, dort gab es viele gutaussehende Frauen aller Fettstufen, stattdessen habe ich mich aber eher im Realleben finden lassen.
Die meisten 40 jährigen Frauen sehen hier leider entweder so aus, als ob sie die letzten 30 Jahre auf dem Acker geschuftet haben oder jeden Tag in die Kirche zur Beichte rennen.
4. An der Nordküste braucht man kein Badoo. An der Südküste bestimmt hilfreich, habe sehr viel attraktive Badoo Girls aus Ukunda gematched.
5. Für Hitzeempfindlich wie mich: Es war durchgehend schwül-warm-schwitzig. Entgegen den Thais sind die Kenyaner*innen keine AC gewohnt. Supermärkte und der Airport MBA sind deshalb ein Qual für mich, da nicht klimatisiert, dafür frieren alle Ladys auf Zimmer schon wenn die AC auf 23° Dry steht. Ergo, würde ich ihnen nächstes Mal einen Pulli mitbringen oder vielleicht besser einen Catsuit - ouvert natürlich.
In meinen Strandhotels und den Strandrestaurants (BigTree , CharChoma, BlueCoconut etc.) gab es in 80% der Zeit eine tolle Brise, viel besser wie in Pattaya, also kein Problem.
6. Für Raucher wie mich: Nairobi ist ein Hades, zumindest im CBD. An der Küste war es problemlos. Nächstes Mal bringe ich aber ein Sturmfeuerzeug mit, weil der Wind oft so geil bläst.
7. Die Damen lieben es, ihre leckere braune Haut einzucremen, eine wohlriechende Bodylotion oder Creme ist ein tolles Geschenk. Parfum kommt auch sehr gut an.
8. Was wäre ein Qualtätsurlaub ohne einen kleinen Liebeskasper und das bisschen Nervenkitzel angesichts eventuell anstehender Alimente? Doch nur eine fad schmeckende Suppe ohne Pfeffer und Salz. Oder, um bei obigen Sprachbildern zu bleiben, nur ein schales Fischbrötchen ohne den würzigen Duft einer bakteriellen Vaginose.

Habe fertig
 
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@The_happy_Sisyphus danke für all Ihre täglichen Berichte. Darf ich fragen, wie hoch Ihr Tagesbudget letztendlich war (ohne Hotels)
Ich habe ja so grob mitgeschrieben und komme für 15 Tage vor Ort auf folgendes:
Mobilität inklusive Fahrt zum Airport 9000.
Auf den Tag gerechnet 600.
Shopping inkl. SIM+Pharma+Truvada37500.
Oder täglich 2500.
Gastronomie inklusive Ladydrink/eat 52500.
Täglich 3500.
Trinkgeld, allgemein, ohne Ladys 9000.
Täglich 600.

Macht 7200 pro Tag.

Ladys 38000 gesamt, ohne Abschlussbonus.
Täglich im Schnitt 2500.

Zu bedenken wären meine Magen-Darm-Problem, wodurch ich sehr wenig gesoffen habe und oft nur 2 Mahlzeiten am Tag hatte.
Auch habe ich manchmal allein geschlafen und nicht mehrere Lady pro Tag gedatet.
 
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