Thailand Nachrichten aus Thailand 2025 / 2026

  • Ersteller
        #1.635  

Member

Na hoffen wir mal, das nicht wieder die selbe Firma involviert ist.
 
        #1.636  

Member

Member hat gesagt:
Na hoffen wir mal, das nicht wieder die selbe Firma involviert ist.

Doch. Laut Bangkok Post handelt es sich um die Italian-Thai. Die zeichnete übrigens auch verantwortlich für den Bau des Elevated Sky Trains (BTS) in Bangkok.

Aktuell hat die Bangkok Post berichtet, dass die Italian-Thai für die nächsten 15 Tagen mit einem Baustopp belegt wurden. In der Zeit wird es wohl an allen derzeit aktiven Projekten der Firma zu Kontrollen kommen.

 
        #1.637  

Member

Member hat gesagt:
In der Zeit wird es wohl an allen derzeit aktiven Projekten der Firma zu Kontrollen kommen.
Wie Helmkontrollen in Thailand? Dann ist ja alles sicher....
 
        #1.638  

Member

Member hat gesagt:
Wie Helmkontrollen in Thailand? Dann ist ja alles sicher....

Mit Verlaub, aber bei fast 40 Getöteten find ich solche Kommentare unangebracht.


Hier noch einmal die Zusammenfassung per KI:

Welchen Kontrollen wird die Italian-Thai nach den Zwischenfällen unterzogen.

Nach den aktuellen Zwischenfällen bei Bauprojekten unter Beteiligung des thailändischen Unternehmens Italian-Thai Development Plc (ITD) – insbesondere den jüngsten Kranunfällen, die zu einem Zugunglück mit Dutzenden Toten und einem weiteren Unfall mit mehreren Toten geführt haben – hat die thailändische Regierung eine Reihe signifikanter Kontrollen und Maßnahmen gegen das Unternehmen und seine Projekte angeordnet:
1. Vorübergehender Baustopp für zahlreiche Projekte
Die thailändische Transportbehörde hat einen 15-tägigen Stopp der Bauarbeiten an 14 staatlich beauftragten Projekten, an denen ITD beteiligt ist, angeordnet. Dieser Baustopp dient dazu, umfassende Sicherheitsüberprüfungen durch externe technische Expertenteams durchzuführen, um festzustellen, ob gesetzliche und technische Sicherheitsstandards eingehalten werden.
2. Sicherheitsinspektionen durch Expertengruppen
Während der Baustopp-Periode werden detaillierte Inspektionen vor Ort vorgenommen, einschließlich der Prüfung von Maschinen, Bauverfahren, Sicherheitsmanagement, Risikobewertungen und Compliance-Dokumentation. Die Ergebnisse dieser Inspektionen sollen die Grundlage für weitere rechtliche oder regulatorische Schritte bilden.
3. Vertragskündigung und rechtliche Schritte
Der thailändische Premierminister hat das Verkehrsministerium angewiesen, zwei spezifische Verträge mit ITD zu kündigen, die direkt mit den Unfällen zusammenhängen. Zudem sollen rechtliche Schritte gegen das Unternehmen eingeleitet werden, einschließlich möglicher straf- und haftungsrechtlicher Verfahren wegen Fahrlässigkeit oder Verstöße gegen Sicherheitsauflagen.
4. Blacklisting und Leistungsprüfung
Parallel dazu wurde angekündigt, dass ITD auf eine Schwarze Liste gesetzt werden kann, um ihre Teilnahme an zukünftigen staatlichen Ausschreibungen zu beschränken oder zu verhindern. Außerdem soll ein Leistungs-„Scorecard“-System eingeführt werden, das fortlaufend die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Auftragnehmern bewertet.
5. Forderung nach Entschädigung und Schadensabwicklung
ITD hat erklärt, dass es bereit sei, Entschädigungen für Opfer und betroffene Familien anzubieten. Dies wird als Teil der Ermittlungen und zivilrechtlichen Auseinandersetzungen berücksichtigt.
Zusammengefasst: Die Kontrollen umfassen Bauunterbrechungen, externe Sicherheitsüberprüfungen, Vertragskündigungen, potenzielle rechtliche Sanktionen, Blacklisting und systematische Leistungsbewertungen, um sicherzustellen, dass künftig ähnliche Unfälle verhindert werden und Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden.
 
        #1.639  

Member

Das gibt sicher keine Bewährung: Drogen in Tateinheit mit schlechtem Geschmack. Das sollte auch jedem besoffenen 60er als Warnung dienen 😂

 
        #1.640  

Member

Es ist halt ein gefundenes Fresse für die Klatschpresse und Schmierenjournalien.

Sex on the Beach, kann man machen, darf sich aber nicht erwischen lassen.


Wenn ich mich recht entsinne wurde ja hier bereits über die neuen Gesetze (sexuelle Belästigung, Stalking, etc.), die nach der Veröffentlichung in der Royal Gazette rechtskräftig sind, gesprochen. Damit dürfte er wohl einer der ersten Farang neben dem Norweger, der nackt am Strand gelaufen ist, der mit dem neuen Gesetz konfrontiert wird. Zwar sind die Regeln im Thai Penal Code unter Petty Offences (Bagatell-Delikte) gelistet, dürften für die Betroffenen dennoch schmerzhaft sein.

Hier der Auszug aus dem Thai Penal Code über KI:
In Thailand wird Sex in der Öffentlichkeit primär als Erregung öffentlichen Ärgernisses nach dem thailändischen Strafgesetzbuch (Penal Code) geahndet.

Rechtliche Grundlagen (Stand 2026)
  • Sektion 388 (Indecent Exposure:( Dies ist die zentrale Vorschrift für sexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit. Wer in der Öffentlichkeit eine „schändliche Handlung“ vornimmt, indem er sich unsittlich entblößt oder andere Akte der Obszönität begeht, macht sich strafbar.
  • Strafmaß: Die Strafe für Verstöße gegen Sektion 388 beträgt eine Geldbuße von bis zu 5.000 Baht.
  • Verschärfte Gesetze seit 2026: Am 30. Dezember 2025 traten umfangreiche Änderungen im thailändischen Strafrecht in Kraft, die Definitionen für sexuelle Belästigung und Straftaten modernisierten. Werden sexuelle Handlungen vor der Öffentlichkeit oder an öffentlichen Orten begangen, kann dies unter bestimmten Umständen (z. B. wenn andere dadurch belästigt oder gedemütigt werden) als verschwerter Fall der sexuellen Belästigung gewertet werden. Hierfür drohen bis zu ein Jahr Haft und/oder eine Geldstrafe von bis zu 20.000 Baht.

Konsequenzen für Touristen
Über die reine Geldstrafe hinaus müssen Ausländer mit folgenden administrativen Folgen rechnen:
  • Abschiebung und Blacklisting: Bei schwerwiegenden Verstößen oder wiederholtem Fehlverhalten riskieren Ausländer die sofortige Ausweisung und eine lebenslange Einreisesperre.
  • Kulturelle Sensibilität: Thailand legt großen Wert auf öffentliche Zurückhaltung. Während Händchenhalten und kurze Küsse akzeptabel sind, werden weitergehende Intimitäten in der Öffentlichkeit als respektlos und kulturell unsensibel wahrgenommen.
 
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