Komunikaze
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Da der Wunsch nach ein paar Erzählungen aus dem wunderschönen Singapur geäußert wurde, mag ich euch heute auf eine nostalgische Reise in die Vergangenheit mitnehmen und einem Traditions-Etablissement Tribut zollen, wo ich die eine oder andere schöne Stunde verbracht habe und wo auch einige erst Ihren Anfang nahmen.
Ich bin ab 2011 in Singapur gewesen und man muss einfach dem rasanten Wechsel und der Veränderung Respekt entgegenbringen mit dem Singapur sich entwickelt, leider heißt das aber auch das alles mal ein Ende findet und seit Mitte 2023 ist das mit den Orchard Towers der Fall gewesen. Gefühlt habe ich endlose Horden an Besuchern, Beruflich und privat, durch die Clubs dort geführt und je nach Kundschaft etwas intensiver oder weniger intensiv dort eingeführt.
Versteht mich nicht falsch, generell ist Singapur eh nicht mehr das „red-light“ Asiens was es gefühlt (subjektiv) früher mal war. Nachdem große Teile der „Schmuddel Clubs“ aus Geylang (Area) vertrieben wurde hat sich dann ein Teil davon in anderen Orten wiedergefunden und ein Teil eben in den Orchard Towers. Hier gern der Aufruf, wenn sich dort historisch noch jemand besser auskennt als ich dann gern hier euer Wissen dazu beitragen.
Die Orchard Towers generell waren befüllt mit einem Mix aus normalen Shops, also Beauty und Billig-Ramsch, Krams, nur um dann jeden Abend mit dem Öffnen der Nachtclubs zu seinem zweiten Leben zu erwachen.
Wenn man abends nach einem angenehmen Essen und ein paar Bier in Stimmung für lockerer Atmosphäre, schummriges Licht, Live-Musik und ein dezentes Bühnenprogramm war, dann begab man sich vermutlich ins Ipanema, innen ein bisschen so wie eine Amerikanische Bar gehalten, zentrale Bar, Live-Bühne und drum herum viele Steh Tische mit hohen Stühlen aber auch einige Lounge Bereiche oder Rand-Sitzgruppen. Alles typischerweise gut gefüllt mit den üblichen Damen die allabendlich hier einkehrten, um Touristen oder Stammgäste anzuflirten und entweder einfach ein paar Drinks abzustauben und Party zu machen oder aber halt knallhart Preise zu verhandeln und die Party dann in Hotelzimmern oder dem jeweiligen Eigenheim weiterzuführen. Über die Zeit hinweg in der Ich das Ipanema frequentiert habe, gab es immer wieder Zeiten, wo die Damen hauptsächlich aus einer Region stammten, mal PH, mal TH mal VN, selten mal sehr gemischt, aber auch das hat es gegeben. Je nachdem welche Gruppe gerade von der singapurischen Regierung eine Visa Bevorzugung oder erleichterte Aufenthaltsbedingungen bekam, nehme ich an.
Generell in Singapur sehr häufig sind die 4 Wochen Springer, die sich in den jeweiligen Messengern auch ankündigen vom Status her das sie ab Zeitraum X bis Zeitraum X, meist eben die 30 Visa Tage dann in SG sind zum „Urlaub“ und dann geht es für Sie weiter nach HK oder andere Orte wo man einigermaßen gutes Geld verdienen kann, bevor sie dann wieder 1-3 Monate off im jeweiligen Heimatland einlegen um die Visa Perioden im Reisepass etwas entspannt zu halten und vermutlich auch die Strapazen des Urlaub-„Workouts“ hinter sich zu lassen.
Es gibt auch einige Damen und Taxifahrer, die aus dem malaysischen Festland über die Grenze nach Singapur reinkommen und hier für 4 Wochen bleiben und dann wieder für 4 Wochen in die Heimat verschwinden. Ich hingegen mache es umgekehrt gern das ich mit dem Auto dann mal über die Brücke fahre und ein langes Wochenende in JB (Johor Baru) oder sogar bis nach KL (Kuala Lumpur) einen Roadtrip mache, wenn mich denn der Wahnsinn wieder mal reitet oder mir SG einfach mal wieder den Inselkoller verpasst.
Doch zurück zu den Orchard Towers. Neben dem Ipanema sind für mich die Etablissements, wo ich mich gern umgetan habe, dass Crazy Horse, und das Top5. Es gab viele, viele Clubs die auf und zu gemacht haben, aber die 3 die für mich über die Jahre gesetzte Größen waren, sind eben die 3 genannten. (Anmerkung des Autors: Das Ipanema hat inzwischen in einer neuen Location – Sentosa – neu eröffnet, allerdings fehlt ein bissl der originale Charme, man kann es aber immer noch sehr gut besuchen, die Damen sind aktiv in der Ansprache, aufdringlich, aber nicht aggressiv.)
Meine erste Bekanntschaft, die ich im Ipanema getroffen habe und durch die mir der Laden in der Erinnerung geblieben ist, will ich euch kurz vorstellen und mit Bild versehen und dann die weitere Geschichte zu ihr wie üblich mit Cliffhanger in der Fortsetzung schildern.
Ich ging also bei meinem ersten Besuch in den Orchard Towers mit einem Bekannten gemeinsam, neugierig in das Gebäude hinein. wobei man anmerken muss das Bereits im Eingangsbereich und auch der angrenzenden Straße bereits Girls herumstanden die Besucher abzufangen versuchen. Meist Mädels die in den Clubs keinen Einlass (mehr) finden oder die schon deutlich älter sind oder halt auch wirklich nichts zum gern Anschauen
aber man sah immer wieder zu später Stunde, wenn in den Clubs langsam ausgekehrt wurde, wie auch auf der Straße die schwer angetrunkenen Herren oder die geizigen mit den auf der Straße wartenden Damen herumkoberten.
Aber noch war es für mich Anfang des Abends und ich trat nach dem Eintritt bezahlen durch die Western Saloon artigen Türen in den Innenraum. Spärlich beleuchtet, fielen mir sofort die Unmengen an hübschen Girls auf, die in kurzen Kleidern oder Party Outfit überall herumstanden, saßen oder liefen. Ich würde das Herren / Damen Verhältnis typischerweise auf 30 / 70 schätzen oder maximal 40 / 60. Mein Bekannter und ich bestellten uns an der Bar je ein Bier und noch während wir darauf warteten, wurde wir schon von den ersten Damen angesprochen.
Gefühlt von einer Traube an hübschen Girls umringt machten wir uns auf die Suche nach einem Tisch und dort angekommen sagten wir erstmal allen das wir ein paar Schlücke trinken würden, etwas zu besprechen hätten (beruflich – aber nur ein Vorwand
) und uns ein wenig alles ansehen wollten und dann weitersehen. Die Damen zogen also mit Schnute ab und wir gönnten uns erstmal das kühle Blonde.
Nachdem mein kühles Blondes halb leer war, was gar nicht so lang dauerte, gesellte sich ein paar Girls zu uns wo eine deutlich ältere und ein junges Ding als Kombi unterwegs waren und leider stellte sich die ältere zu mir. Ich fand die jüngere deutlich attraktiver aber als guter „Wing-Man“ unterhielt ich mich trotzdem höflich mit der Dame, die an meiner Seite stand.
Es stellte sich heraus das die Chemie zwischen der jüngeren und meinem Bekannten nicht wirklich aufkam aber sie während des Gesprächs immer wieder zu mir hinüber lächelte was ich freundlich erwiderte aber ohne meinem Bekannten das Girl ausspannen zu wollen oder das anzudeuten. Nach knapp 5 Minuten zogen die beiden weiter.
Direkt anschließend fing die Live-Band mit einer Einlage an und währenddessen verabschiedete sich mein Bekannter zur Toilette und ich wendete mich voll der Musik zu. Während ich mir die Musik also anschaute, spürte ich plötzlich ein Tippen an der Seite und stellte überrascht fest das die Kleine von vorher zurück gekehrt war die mit meinem Bekannten gesprochen hatte.
„Hi, ich bin Revi stellte Sie sich vor“ ich hatte über die Musik in der Tat Ihren Namen und Ihr Gespräch mit meinem Bekannten nicht mitverfolgen können, also stellte ich mich auch vor. So begannen wir unser Gespräch.
Fortsetzung folgt… gute Nacht!
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Ich bin ab 2011 in Singapur gewesen und man muss einfach dem rasanten Wechsel und der Veränderung Respekt entgegenbringen mit dem Singapur sich entwickelt, leider heißt das aber auch das alles mal ein Ende findet und seit Mitte 2023 ist das mit den Orchard Towers der Fall gewesen. Gefühlt habe ich endlose Horden an Besuchern, Beruflich und privat, durch die Clubs dort geführt und je nach Kundschaft etwas intensiver oder weniger intensiv dort eingeführt.
Versteht mich nicht falsch, generell ist Singapur eh nicht mehr das „red-light“ Asiens was es gefühlt (subjektiv) früher mal war. Nachdem große Teile der „Schmuddel Clubs“ aus Geylang (Area) vertrieben wurde hat sich dann ein Teil davon in anderen Orten wiedergefunden und ein Teil eben in den Orchard Towers. Hier gern der Aufruf, wenn sich dort historisch noch jemand besser auskennt als ich dann gern hier euer Wissen dazu beitragen.
Die Orchard Towers generell waren befüllt mit einem Mix aus normalen Shops, also Beauty und Billig-Ramsch, Krams, nur um dann jeden Abend mit dem Öffnen der Nachtclubs zu seinem zweiten Leben zu erwachen.
Wenn man abends nach einem angenehmen Essen und ein paar Bier in Stimmung für lockerer Atmosphäre, schummriges Licht, Live-Musik und ein dezentes Bühnenprogramm war, dann begab man sich vermutlich ins Ipanema, innen ein bisschen so wie eine Amerikanische Bar gehalten, zentrale Bar, Live-Bühne und drum herum viele Steh Tische mit hohen Stühlen aber auch einige Lounge Bereiche oder Rand-Sitzgruppen. Alles typischerweise gut gefüllt mit den üblichen Damen die allabendlich hier einkehrten, um Touristen oder Stammgäste anzuflirten und entweder einfach ein paar Drinks abzustauben und Party zu machen oder aber halt knallhart Preise zu verhandeln und die Party dann in Hotelzimmern oder dem jeweiligen Eigenheim weiterzuführen. Über die Zeit hinweg in der Ich das Ipanema frequentiert habe, gab es immer wieder Zeiten, wo die Damen hauptsächlich aus einer Region stammten, mal PH, mal TH mal VN, selten mal sehr gemischt, aber auch das hat es gegeben. Je nachdem welche Gruppe gerade von der singapurischen Regierung eine Visa Bevorzugung oder erleichterte Aufenthaltsbedingungen bekam, nehme ich an.
Generell in Singapur sehr häufig sind die 4 Wochen Springer, die sich in den jeweiligen Messengern auch ankündigen vom Status her das sie ab Zeitraum X bis Zeitraum X, meist eben die 30 Visa Tage dann in SG sind zum „Urlaub“ und dann geht es für Sie weiter nach HK oder andere Orte wo man einigermaßen gutes Geld verdienen kann, bevor sie dann wieder 1-3 Monate off im jeweiligen Heimatland einlegen um die Visa Perioden im Reisepass etwas entspannt zu halten und vermutlich auch die Strapazen des Urlaub-„Workouts“ hinter sich zu lassen.
Es gibt auch einige Damen und Taxifahrer, die aus dem malaysischen Festland über die Grenze nach Singapur reinkommen und hier für 4 Wochen bleiben und dann wieder für 4 Wochen in die Heimat verschwinden. Ich hingegen mache es umgekehrt gern das ich mit dem Auto dann mal über die Brücke fahre und ein langes Wochenende in JB (Johor Baru) oder sogar bis nach KL (Kuala Lumpur) einen Roadtrip mache, wenn mich denn der Wahnsinn wieder mal reitet oder mir SG einfach mal wieder den Inselkoller verpasst.
Doch zurück zu den Orchard Towers. Neben dem Ipanema sind für mich die Etablissements, wo ich mich gern umgetan habe, dass Crazy Horse, und das Top5. Es gab viele, viele Clubs die auf und zu gemacht haben, aber die 3 die für mich über die Jahre gesetzte Größen waren, sind eben die 3 genannten. (Anmerkung des Autors: Das Ipanema hat inzwischen in einer neuen Location – Sentosa – neu eröffnet, allerdings fehlt ein bissl der originale Charme, man kann es aber immer noch sehr gut besuchen, die Damen sind aktiv in der Ansprache, aufdringlich, aber nicht aggressiv.)
Meine erste Bekanntschaft, die ich im Ipanema getroffen habe und durch die mir der Laden in der Erinnerung geblieben ist, will ich euch kurz vorstellen und mit Bild versehen und dann die weitere Geschichte zu ihr wie üblich mit Cliffhanger in der Fortsetzung schildern.
Ich ging also bei meinem ersten Besuch in den Orchard Towers mit einem Bekannten gemeinsam, neugierig in das Gebäude hinein. wobei man anmerken muss das Bereits im Eingangsbereich und auch der angrenzenden Straße bereits Girls herumstanden die Besucher abzufangen versuchen. Meist Mädels die in den Clubs keinen Einlass (mehr) finden oder die schon deutlich älter sind oder halt auch wirklich nichts zum gern Anschauen
Aber noch war es für mich Anfang des Abends und ich trat nach dem Eintritt bezahlen durch die Western Saloon artigen Türen in den Innenraum. Spärlich beleuchtet, fielen mir sofort die Unmengen an hübschen Girls auf, die in kurzen Kleidern oder Party Outfit überall herumstanden, saßen oder liefen. Ich würde das Herren / Damen Verhältnis typischerweise auf 30 / 70 schätzen oder maximal 40 / 60. Mein Bekannter und ich bestellten uns an der Bar je ein Bier und noch während wir darauf warteten, wurde wir schon von den ersten Damen angesprochen.
Gefühlt von einer Traube an hübschen Girls umringt machten wir uns auf die Suche nach einem Tisch und dort angekommen sagten wir erstmal allen das wir ein paar Schlücke trinken würden, etwas zu besprechen hätten (beruflich – aber nur ein Vorwand
Nachdem mein kühles Blondes halb leer war, was gar nicht so lang dauerte, gesellte sich ein paar Girls zu uns wo eine deutlich ältere und ein junges Ding als Kombi unterwegs waren und leider stellte sich die ältere zu mir. Ich fand die jüngere deutlich attraktiver aber als guter „Wing-Man“ unterhielt ich mich trotzdem höflich mit der Dame, die an meiner Seite stand.
Es stellte sich heraus das die Chemie zwischen der jüngeren und meinem Bekannten nicht wirklich aufkam aber sie während des Gesprächs immer wieder zu mir hinüber lächelte was ich freundlich erwiderte aber ohne meinem Bekannten das Girl ausspannen zu wollen oder das anzudeuten. Nach knapp 5 Minuten zogen die beiden weiter.
Direkt anschließend fing die Live-Band mit einer Einlage an und währenddessen verabschiedete sich mein Bekannter zur Toilette und ich wendete mich voll der Musik zu. Während ich mir die Musik also anschaute, spürte ich plötzlich ein Tippen an der Seite und stellte überrascht fest das die Kleine von vorher zurück gekehrt war die mit meinem Bekannten gesprochen hatte.
„Hi, ich bin Revi stellte Sie sich vor“ ich hatte über die Musik in der Tat Ihren Namen und Ihr Gespräch mit meinem Bekannten nicht mitverfolgen können, also stellte ich mich auch vor. So begannen wir unser Gespräch.
Fortsetzung folgt… gute Nacht!
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