Schwul - Für und Wider ohne Wenn und Aber

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Viele Thailändische sehr wichtige Worte, kommen den Farangs entgegen weil....

...dass Wort Sanuk (Spass Unbekümmertheit) auch mit gelebt und gefühlt werden kann.

...dass Wort Suparb (gutes Benehmen und Verhalten) für Farangs auch gilt oder gelten müsste.

...dass Wort Suai (hübsch schön ansehnlich) bei den Thais noch wichtiger als Perfektionismus ist.

...dass Wort Sabai, (Wohlbefinden und Wohlergehen) überall zu spüren und im Vordergrund steht!

...dass Wort Sa ard, (Sauber Reinlichkeit) bei Thais an allen Kleidern und Bodys zu riechen ist.

...dass Wort Saduak (Bequemlichkeit angenehm) auch den Farangs in Sache Stress entgegenkommt.

...dass Wort Mai pen Rai (macht doch nichts) auch den Farangs in Fettnäpfchen, zugute kommt.

...dass Wort Di Rack (guter Liebling) fast jedem Farang, dass Balzen und Werben erspart.


Und Schwule können in Thailand die Boys so frei begehren, weil.....

...die Haut der Jungen Männer ausnahmslos wunderbar und Samt an-fühlbar, mit wenig Haaren ist.

...,wenn Du im Bett im Schlaf 10cm wegrutscht, der Thaimann auch im Schlaf 12cm nach-rutscht.

...die Boys bei angenehmer Lebensweise mit dem Partner, Sehr Aufmerksam und aufopfern sein können.

...Du Dich, mit Behinderung oder bei Altersschwäche, von den Boys absolut gut gepflegt und gehegt fühlst.

...es wunderschön ist sich von einen Thai-Masseur Profi-mässig Body und Zipfelchen behandeln zu lassen.

...die Boys, sehr Reinlich und Sexuell "Sauber" sind, und für Spezielles +€ noch eingeführt werden können.

...grösserer Altersunterschied von Thais einzigartig zu Gunsten des Älteren gehandhabt wird.

...Thais Dich infolge wenig Schule aber viel Lebensfreude, nicht dauern mit Fragen bombardieren.

... ein in der Öffentlichkeit anständiges Paar, durch weg schauen der Thais, alles unproblematischer wird.

...die Thais Sex lieben, merkt der Schwule Farang meist nicht ob der Thaimann auch Gay oder Bi ist.

...wenn Du alle anderen Beiträge von thai.fun hier respektierst, Du super Gay-Urlaub haben kannst.

Der thai.fun Max

PS: Wer noch mehr schönes von Thailand oder Gays beschreiben kann, möchte,
bitte nur zu ... da gibt es noch soooo vieles ungültiger Link entfernt
 
 
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       #2  
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Homosexualität (10. Januar 2016 09:17; Akt: 10.01.2016 09:17) von B. Zanni
Eltern ignorieren Coming-out der Kinder absichtlich

Eltern ignorieren Coming-out der Kinder absichtlich
Laut einer neuen deutschen Studie werden zahlreiche homosexuelle Jugendliche in der Familie diskriminiert. Schwulenvertreter sehen den Grund in alten Klischees.



«Papa, ich bin schwul» oder «Mama, ich bin lesbisch» – solche Aussagen stossen bei einigen Eltern auf taube Ohren. Das Deutsche Jugendinstitut hat eine grosse Studie über das Aufwachsen von lesbischen und schwulen Jugendlichen durchgeführt. Laut der Studie unter dem Titel «Coming-out – und dann …?» hat fast jeder zweite Jugendliche in der engeren Familie wegen der sexuellen Identität Diskriminierung erfahren. Fast 64 Prozent geben an, in ihrer sexuellen Orientierung von Eltern und Geschwistern nicht ernst genommen worden zu sein. Und sogar 47 Prozent sagen, die Familie habe diese absichtlich ignoriert.

Auch in der Schweiz kämpfen homosexuelle Jugendliche mit Eltern, die ihr Coming-out übergehen. «Die Jugendlichen bekommen dann Sätze zu hören wie: ‹Das ist nur eine Phase. Warte doch zuerst das Ende der Pubertät ab›», sagt Patrick Weber, Leiter der Beratungsplattform «Du bist du», die sich unter anderem an homosexuelle Jugendliche richtet.

Bastian Baumann, Geschäftsleiter des Schwulendachverbands Pink Cross, stellt fest: «Viele Eltern verschliessen die Augen, weil sie falsche Ängste haben.» Schuld seien veraltete Klischees. «Dass Schwule mit Federboas herumlaufen und Lesben nur Kurzhaarfrisuren tragen, ist nicht die Realität.» Eveline Männel, Elternberaterin bei Pro Juventute, begründet das Ignorieren wie folgt: «In der öffentlichen Diskussion ist der Gedanke der Homosexualität als angeborene Neigung noch relativ jung.»

Selbstzweifel und Suizidversuche
Die Betroffenen leiden laut Experten stark. «Möglich sind Selbstzweifel, Ausgrenzungsgefühle und dass sich die Jugendlichen als Belastung für die Familie sehen», sagt Patrick Weber. Schlimmstenfalls komme es zu Depressionen oder Suizidversuchen.

Einige Betroffene wollen ihre Neigung verdrängen. «Sie versuchen sich das Leben eines Heterosexuellen vorzumachen», sagt Weber. Manche gingen eine Beziehung mit einem heterosexuellen Partner ein. Andere entwickelten eine Homophobie.

Kinder brechen Kontakt ab
Eltern, die tun, als wäre nichts gewesen, können sogar Familien zerstören. Fritz Lehre, Präsident des Vereins Fels (Freundinnen, Freunde, Eltern von Lesben und Schwulen), hat schon oft Homosexuelle erlebt, die den Kontakt zu den Eltern abbrachen: «Die Eltern wollten partout nicht über ihre Homosexualität reden.» Baumann berichtet sogar von 16-Jährigen, die auf der Strasse stehen, weil sie aus dem Haus gekickt wurden.

Die Experten zeigen für das Abblocken aber auch Verständnis.

«Für viele Eltern ist das Coming-out ein Schock», sagt Weber. Auch Fritz Lehre zweifelt an einer absichtlichen Ignoranz. «Die Eltern denken noch falsch und sind dann gar nicht in der Lage, anders zu reagieren.» Eveline Männel ortet Schuldgefühle. «Die Eltern glauben, dass in der Erziehung etwas schieflief oder sie die Kinder in den falschen Kreisen verkehren liessen.»

Eltern sollen Klischees vergessen.

Weber empfiehlt, sturen Eltern zum Beispiel Aufklärungsmaterial auf den Tisch zu legen. Hilfreich beim Coming-out sei auch, wenn die Kinder auf den Rückhalt von Verwandten zählen könnten. Männel hält für wichtig, dass die Eltern die Persönlichkeit des Kindes als Ganzes betrachten. «Sodass sie es nicht auf die körperliche Sexualität reduzieren.»

Nicht in allen Fällen bleibt es beim Ignorieren. Fast 17 Prozent der Befragten sagten, sie seien beschimpft, beleidigt oder lächerlich gemacht worden. Vier Prozent wurde in der Familie Gewalt angedroht und fast drei Prozent erlebten sogar körperliche Attacken.
 
 
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       #3  
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Gerrys29s Gay Unterkünfte in BKK

Einfache Hotels:
1. Babylon Bangkok (Gay Pension in der Babylon Sauna, 20 Minuten Fußweg oder 5 Minuten per TukTuk), meine persönliche Empfehlung in dieser Kategorie
2.Tarntawan Place (Surawong Road, knapp 3 Minuten Laufweg zur Soi Twilight)
3. BBB Inn (Gay Hotel an der Soi Twilight Ecke Rama IV Road)

Mittlere Hotels:
1. Furama Silom Hotel (an der Silom Road, knapp 10 Minuten Fußweg), meine persönliche Empfehlung in dieser Kategorie

2. Siri Sathorn Hotel (Seitenstraße am Skytrain Sala Daeng, 1 Haltestelle mit knapp 40 Sekunden Fahrt entfernt)
3. Pinnacle Lumpinee (an der Rama IV Road knapp 15 Minuten Fußweg)

Gute Hotels:
1. Mode Sathorn Hotel (an der Sathorn Road, 2 Skytrain-Haltestellen entfernt, knapp 4 Minuten Fahrt), meine persönliche Empfehlung in dieser Kategorie
2. Bandara Suites (Appartement-Hotel, an der Soi Saladaeng, knapp 5 Minuten Fußweg)
3. Urbana Sathorn (Appartement-Hotel, an der Sathorn Road, knapp 8 Minuten Fußweg durch Seitenstraßen)
4. Amara Bangkok Hotel (an der Surawong Road, knapp 7 Minuten Fußweg)
5. Pullman Bangkok G Hotel (Silom Road, knapp 8 Minuten Fußweg)

Luxus-Hotels:
1. Crowne Plaza Lumbini Park (1 Minute Fußweg, an der Rama IV Road), meine persönliche Empfehlung in dieser Kategorie
2. Dusit Thani Hotel (2 Minuten Fußweg, Rama IV Road Ecke Silom Road)
3. Le Meridien Grand (Surawong Road, 30 Sekunden Fußweg zur Soi Twilight)
4. Sofitel SO Bangkok (Rama IV Road Ecke Sathorn Road, 1 Haltestelle mit der UBahn. knapp 2 Minuten)
5. Banyan Tree Hotel (Sathorn Road, 10 MInuten Fußweg)
6. Lebua Tower Club at State Tower (Silom Road, knapp 20 Minuten Fußweg)

Einfach so ....
 
 
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       #4  
Finde den Bereich sehr interessant auch wenn er nicht nach meiner sexuellen Orientierung ist.

Denke aber das es nicht einfach wird diesen Bereich zum Laufen zu bringen in einem Board wie diesen.
Richtig schwierig dürfte es im lesbischen Unterforum werden da ich bisher hier kein weibliches Mitglied ausmachen konnte.

Viel Glück
 
 
 
 
       #5  
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3. Urbana Sathorn (Appartement-Hotel, an der Sathorn Road, knapp 8 Minuten Fußweg durch Seitenstraßen)
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Luxus-Hotels:
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3. Le Meridien Grand (Surawong Road, 30 Sekunden Fußweg zur Soi Twilight)
4. Sofitel SO Bangkok (Rama IV Road Ecke Sathorn Road, 1 Haltestelle mit der UBahn. knapp 2 Minuten)
5. Banyan Tree Hotel (Sathorn Road, 10 MInuten Fußweg)
6. Lebua Tower Club at State Tower (Silom Road, knapp 20 Minuten Fußweg)

Einfach so ....
Zum Babylon habe ich was in meinem Bericht geschrieben... sogar als Hetero war das genial....;)
 
 
 
 
       #6  
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Finde den Bereich sehr interessant auch wenn er nicht nach meiner sexuellen Orientierung ist.

Denke aber das es nicht einfach wird diesen Bereich zum Laufen zu bringen in einem Board wie diesen.
Richtig schwierig dürfte es im lesbischen Unterforum werden da ich bisher hier kein weibliches Mitglied ausmachen konnte.

Viel Glück
Ach Clubber, nicht so pessimistisch... das sind doch genau die neuen FKler und Fklerinnen die den TAF aufpeppen.... :)... vieleicht wird der Bereich noch zu Kernkompetenz des TAF werden... ich bin mal gespannt und freue mich... haut rein hier....:tu::smiley emoticons insel:
 
 
 
 
       #7  
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Vielleicht etwas Geschichte zum Derby Mens Club Pattaya Jomtien:

Es war im Jahr 2000 mein erster Boy-Massage versuch weil die Boys, im endlich erblühenden Jomtien Ruinen Komplex, immer schön zur Auswahl in Reihe und Glied vor dem Club saßen wenn ich von der Beach kam. Zittrig lief ich 3-4mal hin und her. Dann sah ich einen etwa 25jährigen mit echt großen Händen. Es war der Anfang einer großen liebe, ich meine zu den Boy-Massagen. Und es ergab sich das dieser Boy noch heute einer der einzigen in Thailand ist mit dem ich auch über Sozialmedien regen Kontakt habe, obwohl er schon lange "normal" arbeitet. Von ihm weiß ich auch wie und was da in so "Clubs" ab geht. Aber das ist eine andere Geschichte.

Beispielbild ...


Aber ein Detail aus dieser "anderen" langen Geschichte werde ich nie vergessen.

Eines Abends als ich, ich glaub es war 2003, vor Mitternacht in einem, damals noch vorhandenen Boys-Club Visasvis des Derby Mens Club saß, wurden meine Augen groß. Ich konnte sehen wie auf der Thappraya Road vorne etliche Polizei Wagen auftauchten und schlicht parkieren.

Noch größer wurden meine und und der schnell größer werdenden Ansammlung, als vor dem Derby 2 Fernsehwagen auffuhren und 2-3 Kameras Richtung des Boys Clubs aufgestellt wurden.

Noch mehr überlaufen sind dann nebst meinen Augen die Zuschauer auf meiner Straßenseite, visavis des Geschehens. Als Die Polizei Wagen nun auch vor dem Club auftauchten und etwa 15 Mann in den Club rannten.

Furz-trocken wurden dann aber meine Augen vor Wut. Denn nun kamen die Boys ca.15 in Reihe und Glied von der Polizei eskortiert den Kameras (vielleicht Live) entlang in die bereit gestellten Kastenwagen. Darunter befand sich auch ein halbnackter Farang, so wie der der Boss des Clubs.

Und langer Rede kurzer Sinn, am nächsten Tag als ich von der Beach kam saßen die Boys wieder Reihe und Glied vor dem Club wie wenn nichts geschehen wäre ... This is Thailand!

Mein dort bekannter Boys sagte mir. "Ach das ist üblich in Thailand. Die Polizei muss sich ja auch mit etwas finanzieren. Und die beschlagnahmten Tabletten verkaufen die doch meist weiter!?" Ja, Drogen, dass wusste ich damals schon, waren "gang und gäbe" in dieser Szene. Man/n wollte ja schliesslich mit diesen "für Thais nicht so ansehnlichen Farangs gute Kohle machen. Das ging besser und "Doping". Später in Thaksin Zeiten dachte ich noch oft an diese für mich unglaubliche Nacht Szene. Ich meine, wegen den tausenden Drogen und Dealer- toten ...
 
 
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       #8  
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@Thai.fun Vielen Dank dafür, dass du den neuen Themenbereichen Leben einhauchst, und dich auch nicht von überflüssigen bis dummen Kommentaren davon abhalten lässt.
 
 
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       #9  
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Man/n trifft sich, leidet und scheidet: (Mein Beispiel aus Bali)

Für mich thai.fun aber war Glücklicherweise mein einziger Urlaub auf Bali (1994) einfach echt spitz/e!



Erstens traf ich am ersten Tag vor meinem Hotel (Pesona-Bali) in Kuta einen 33jährigen Jungen, der im Auftrag der Regierung aus Jakarta in Indonesien und vor allem seiner Heimat Bali herumreiste um das HIV Problem anzugehen. Er wurde (von Ihm gewollt) mein Begleiter und Berater in Bali und so lernte ich ein bisschen mehr von und in Bali kennen als ein "nur "Tourist" normalerweise! Er kannte alle Clubs viele Gays und zeigte mir in den 4 Wochen Tag für Tag ganz Bali, Denpasar, Vulkan und rundum die Insel und natürlich vor allem Kuta und dort die Beach inklusive weniger Beachboys und weiss ich noch was. Was mir sofort auffiel war die unaufdringliche Art der Jungs. (Nicht so offensichtlich wie oft in Thailand) Ein Gemeinsames Nachtessen für alle die Jung's die ich schon kennen lernte, in einem von den Jungs ausgesuchten "billig" Restaurants, genügte um Freunde für den ganzen Urlaub zu haben!



Auch erlebte ich so dort als allein-reisender Gay in Bali etwas sehr Schönes kennen. Vielleicht das Typischste Kulturelle! Mein Hotel war an der Beach mit wunderbarer Indonesischer Architektur und über der Strasse ins Landesinnere war die dazugehörende Bungalow Anlage in demselben Stil. Es war nicht gerade Hochsaison, darum war ich fast alleine in der Bungalow Anlage des Hotels. Es ergab sich dort so nach und nach, dass z. B. alle Security (satpam) des Hotels, sich teilweise alleine, teilweise fast alle 5-10 Leute zusammen bei mir beim Bungalow einfanden um (abgeschirmt vom Hotel) ein von mir spendiertes Bier zu trinken. Keiner der "satpam" war Gay, so nehme ich an, aber alles wussten und sahen es bei mir anhand der Boys die mich oft fast ohne Geld oder Sex-Absichten dort besuchten. Ich hab nie auch nur den Hauch von Problemen deswegen gespürt!



Schlimm aber gestaltete sich der Abschied, von mir damals 49 Jähriger Polizist und dem 33Jährigen Jungen. Schon 3Tage bevor ich abreiste wurde der Junge von Stundenlangem Weinen übermannt. Immer wieder, immer wieder. Mir zerriss es fast das Herzen, dass ich keine Möglichkeit Fand um.... Jedes Hetero-Paar hätte in selben Gefühlstaumel alles unternommen und auch machen können um für immer zusammen leben zu können. Heiraten, Kinder evtl. Auswandern usw. :p

Also ich will keine Story daraus machen! Einfach zum Thema beitragen.
Es ist auch in Bali Sache des "Fremden" wie er von den Gays oder Balinesen aufgenommen wird, oder eben auch nicht. Man(n) soll oder darf einfach nie vergleichen. Sondern man muss das persönliche erfahren und spüren. Vorstellungen sind schon mal falsch. Sowieso wenn diese Vorstellungen in Richtung Ballermann, FKK oder spezifisches Gaylife streben.....

- Es gibt Touristen die sind schon Glücklich wenn sie den ganzen Urlaub durch, einfach nur nette Gespräche mit Gays haben konnten.

- Es gibt Touristen die sind sehr zufrieden wenn sie "nur" einen netten anständigen Lover im Urlaub erleben durften!

- Es gibt Touristen, die sind nur Glücklich wenn der Alkohol oder "Samen" genügend flossen, und Disco's, Bar's oder Beach "warm" genug waren!

- Es gibt Touristen die sind zufrieden wenn "nur" die Kultur die Beach das Buch und die Nachtbars beruhigend-angenehm waren. Usw usw.

Alles in allem, mein ureigener Eindruck von Bali war, es ist eine wunderschöne Fauna, Flora, Kulinarisch und Kulturen bietende Insel. Das Wasser lässt Surfer oder Taucherherzen höher schlagen als bei Sand-Beach Wasserplanscher. Die Balinesen bieten den Touristen eine vielfältige Farbenfrohe Hinduistische Natur und Kultur!

Und wer sich das recht nehmen will, dass ein/e Balines/in einem "Touristen" die Libido.... so richtig aufpoliert, muss diesen Balinesen (und anderen) auch das recht geben, sich dafür auszusuchen was sie persönlich anspricht!
Man(n) muss Bali erlebt haben! Vor allem wenn aus dem Vogel-gezwitscher im Kopf nicht unbedingt ein Bienen-brummen zwischen den Schenkeln werden muss! :smiley emoticons tropical island:

Vielleicht finden sich ja nun nach meinem offenen Dasein im Forum noch einige zum Schlagabtausch, oder so...?
 
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       #10  
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Vom „kontakteln, wakeln, wischen oder auflesen“.

Ende letztes Jahrhundert schnorrten Stricher, „bisch so nett, für 20-50 Stutz“? (CHF)

Man/n, waren das noch Zeiten wo man sich z.b. am HB Zürich Kontaktelt mit tief in die Stirne gezogener Mütze (nicht nur wegen der Kälte) herum getrieben von den Herumtreibern, von Spitzeln oder sonstigen Trieben und Einsamkeit vertreibend, jemand für ab 5min und ab 20.- Fr. treffen konnte! Die Polizei hielt damals alles in der „Fichenaffäre“ fest!

Man/n konnte Kontaktelt schleichend schielend und alle 5min. ins Klo tröpfelnd! Im VW Käfer die Füsse in den Handschlaufen, oder in einer Eck eine Kalte Hand am Sack. Luxus war das Quicke in der eigenen Wohnung. Vorboten der Zukunft waren die etwas wärmeren Telefonkabinen aus denen der Stricher den Freier nach Münz oder per Draht nach einer Übernachtungsmöglichkeit er/fragen konnten.

Man/n stichwortelt kontaktelnt damals, Warme-Kälte, Drogen, versteckt, illegal, schnell und billig um die Ecke, ins Klo oder sonst-wo! Konnte Man/n sich auf etwas "wärmeres Längeres" einigen, wurden es damals halt mal 100.- Stutz. Schweizer und Asiaten Stricher zogen immer mehr weg und dadurch den Ost-Clan an. Komm Schatzi spritz, die Zeit kostet Geld... Trefferquote im Sicht-Kontakteln war 1zu10. ...

Heute, anfangs dieses Jahrhundert schnu(o)rrt der Escort in NET, „bisch so Net ab 200 Stutz“?

Am HB sind Stichworte nur noch Drogen, versteckt, illegal, häsch mär en Tschoint oder es Coki? „häsch mer zwei Stutz“?

Man/n Kontaktelt nur noch im Internet und Foren, da sind sie zu Hauf in schönster geilster Photo und Wärme Pose wieder! Escort wie Eskortierte schlafen bis 14 Uhr aus, werfen Kaffeemaschine und PC an und Trinken Online in Slips ihren ersten Kaffee! Der eine mit ausgefahrenem Schwanz im Angebot, der andere mit eingezogenem Wanz über dem Schwänzchen nach Viagra lechzend.

Man/n Kontaktelt nur noch wackelnd zum Kühlschrank, hat Sitzungen am Bildschirm per Mails, Handys, PCs, Forums, Fototausch und auch Einsamkeit vertreibend, per Cam und Skype etc. mit einer Hand auf der Tastatur und der anderen Hand am Vorhaut stressen. Lust auf Hautnah ist ab ab 200.- jeweils im Labor, Massageraum oder bei dir/mir zu Hause zu haben.

Man/n zu Hause so Net/t fr/s/agt, hoi, Süsser Du, hast Du Photos, was machst/magst Du, wie-viel, wie lange, wann, bei Dir oder bei mir, Botton mit ohne? Die Fahrt zu Dir kostet nochmals 50.- Stutz! Treffer-Quote im Nett Kontakteln ist heute 1zu10.000. ...

Das war nicht nur ein Tipp zu, wo sind die Stricher heute, sondern auch eine kleine Satire mit Wehmut, die mir Altem wehtut! Und "wer sucht der findet", kaum denn Unterschied zu den Pattaya Lady-Gängern. Nur das es dort "wärmer" ist ... :smiley emoticons insel:

thai.fun
 
 
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       #11  
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Und da wäre noch das Schwule in der Kunst. Ich selber hab mich nach der Scheidung und dem folgendem Coming Out zum Ausgleich damit beschäftigt. Es wurden mit den nächsten Jahren fast 900 Bilder und auch Austellungen damit von Zürich bis Wien ...

Bilder der ersten Generation:
Am Anfang war das der Lineare Menschen gewurstel, ca.120 Bilder...






Zweite Generation:
Dann kam kurz die „Satirische Statistik“ Zeit. 25 Bilder...


Dritte Generation;
Dann kam die Probleme der Menschen in Linearer ART, nur mit Kopf oder Händen wenn diese etwas aussagen sollten, ca.350 Bildern...






Vierte Generation:
Dann kam die Erotische Thailand Zeit mit Linearen Menschen, ca.220 Bilder…






Dann kamen noch mehr...
Aber ein grosser Teil von allen Bildern liegt im Keller, weil mein Sohn denkt, „wenn der Alte mal nicht mehr ist, ist umso mehr Picasso Preis angesagt"…

Ich selbst glaub nicht daran. Ich mag meine Malereien so wie meine 3 Bücher und anderes was ich so geschaffen habe, nur solang ich es herstellen kann, dann verschwindet es… eben, im Keller oder so! Ich hätte noch VHS Videos z. B. von Ausstellungen in Zürich 800 Aussteller, in Innsbruck und in Wien! Aber ich weiss nicht wie ich die hier rein bringen kann?

Euer thai.fun Max
 
 
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       #12  
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Ich muss dran-bleiben, sonst schläft das Thema ein ... Einfach um zu zeigen das Schwule Thailand genauso erleben wie Heteros und alle andern auch.

(1) Ein Neuling 1994 in Pattaya:

Tour de Nord: 3 Thaimänner und ein Farang-Neuling:

Na dann macht man(n) mal einen Bildbericht 20 Jahre zurück von 1994.

Als es an der Beachroad von Pattaya nachmittags noch so aussah.


Oder so. Was bin ich doch anfänglich überall Tagelang herumgelaufen bis ich mein erste Thai-Massage Erlebnis genießen konnte. Dass war das ADAM&EVA, ich glaub nähe Soi 9 100m oberhalb des Pattaya Polizeipostens. Den Jomtien lernte ich in diesem Urlaub nicht kennen. Ja, wenn Man/n nicht fragt!?


Tägliches Strassenbild. Heute eigendlich verboten.


Soi Pattayaland 13/3. Hier war ein Freund aus der Schweiz mit seinem TipTop-Restaurant vertreten. Mein allabendlicher Anlaufs Punkt Richtung BoysTown, wo dann auch mein erster Kontakt mit einer Angestellten Person aus dem TipTop, zum Leidwesen des „unglücklichen“ Schweizer -Chefs stattfand.


Am nächsten Tag an der Beach-Road nähe Pattayaland Soi 13,3 Wo man(n) sich endlich mal im Leben getraut sich selbst zu sein. Aber wenn da das unkomplizierte Verständnis der Thais nicht gewesen wäre..?



Die Pattaya Beach-Road...


Am übernächsten Tag schein mir mein „neuer Freund“ da unten auf dem Boot zu sagen „Na komm schon“. Er wollte einen Tag lang für mich den Reiseführer spielen um mit mir auch auf die nahe Insel Koh Larn schippen. Er brauchte jemanden der mit ihm auf dieser Insel in einem Schießstand geht und bezahlt, einen der sich sowie ich mit schießen auskennt. Noch ahnte ich nur wie das mit der Auslöse und der Vergnügungs-Prämie lief? Was das für ein Schießstand dort mit so viel verschiedenen Guns war, blieb mir auch ein Rätsel.



So sah es an Beach-Road vom Wasser her gesehen noch aus. Ich hab damals noch keine Asiaten-Schlangen von Hotel her bis in die Bote gesehen. Dafür selbst, ein Wasser-Skooter der in ein anderen rein raste und dem anderen den Rücken brach.

oh Larn - Insel vor Pattaya`s Küste




Natürlich war da schon das Nachtleben in Soi Pattayaland13/3, Soi2 und Soi1. Die ersten Abende saß ich nur da und schaute und schaute und staunte..... Soviel Personen haben mich in meinem fast 50Jährigen Leben, insgesamt nicht angelächelt. Ich kam mir vor wie ein Nackter Affe ausserhalb des Käfigs zum begutachten...



Aber so sahen die Thais aus der Soi1 dann aus, die mich am Abend vorher fragten wo ich logiere und nun am nächsten Morgen vor dem Hotel Royal-Garten auf mich warteten. Da mich das Nachtleben noch nicht so interessierte, aber die Thais und Thailand, kam mir die Idee mit einem Mietwagen und Chauffeur (der in der Mitte) Thailand zu erkunden. Ihr Vorschlag ist, alle 3 kommen mit weil sie aus demselben Dorf aus dem Isaan kommen und mit mir dieses besuchen wollten.
 
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       #13  
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Und weiter geht's...

(2) Ein Neuling 1994 in Pattaya:


Da habe ich einem Farmer in Pi Mai auf dem Felde sein Mobil Repariert der Strom-Generator war ausgestiegen und ich als Profi hab bei diesem die Kollektoren ausgestochen (der Profi weiss was ich meine) und das Ding Gluckerte wieder... Es war mal ein selten echtes Lächeln des Thai.Farmers, und die sind fast unbezahlbar...


So sind wir am nächsten Tag auf dem Weg in den Norden Thailands. Diese 3 Lebenslustigen und hungrigen Männer waren aus Phimai nähe Korat dem Tor zum Armen Isaan. Abgemacht wurde, für alle 3 je 1000 Baht per Tag. Food Getränke Hotel und Mietwagenkosten zu meinen Lasten. (Zum Mietwagen-Desaster am Schluss eine meiner vielen Kurzgeschichten)


Ich glaube es hieß da bei unseren Gastgebern „Muang Pi Mai, Nakhon Ratchasima, Thailand“


Erstes Ziel war dann auch Phimai einem weiten „Düren“ Land wie mir zu der Zeit schien.


Die erste Nacht hieß es brav im Haus des Ortsvorstehers und Papa eines meiner Freunde zu schlafen. 6 Männer hier, 8 Frauen und Kinder in anderem Raum. Unvergesslich, nachts das kauende und sonstige Geräuschpotential die die Buffelos unter dem Haus auch schlafend verursachten. Aber diese Geräusche deckten auch das Verlangen eines Begleiters und mir. (Ich glaube die Büffel waren unter diesem Neben-Haus, Bild)


Am nächsten Tag lernte ich Thailand zum ersten Mal von innen kennen und die Familien meiner Begleiter. Die Hölle auf Erden hab ich gelitten, so im Schneidersitz und dem scharfen Essen das ich da bekam. Niemand hat was bemerkt, so glaube ich.


Am Tag ging es 1 Tag überallhin auf Erkundung. Was mir am meisten blieb so auch ein Foto davon ist das mit den Fliegenden-Drachen und der Musik die die Schnüre daran verursachten. Bis heute weiß ich noch nicht was dies auf sich hatte? Leider sieht man den Drachen oben mit 10m Schwanz nicht.


Zum Abschied gabs noch geschenke und Fotos. Heute weiss ich das es Anstand gewesen wäre den Familien so 2000 – 5000 Baht als Gast geschenk zu überlassen.


Auf dem Heimweg gings über Korat, wo wir nochmals eine Nacht im Hotel für 300 Baht übernachteten.


Nun. Wo ist der Unterschied zu Hetero Reiseberichten ... ?

Euer thai.fun ;)
 
 
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Schön das es weiter geht.
Liest sich sehr gut.
 
 
 
 
       #16  
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Der Unterschied? Keine Titten und Muschies gesehen :p

1,000 THB pro Person/Tag war aber schon ganz ordentlich, wenn man bedenkt das 4-5,000 THB der normale Verdienst im Monat waren.
Wenn es das Forum schon damals gegeben haette, waere Dein Bericht schon mit den ganzen Sparbroetchen zugespammt (Bist Du bescheuert, machst uns die Preise kaputt, Depp, usw.)
 
 
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       #17  
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finde den Reisebericht hier sehr spannend. Einblicke in eine neue mir sonst verborgene Welt. Lese gerne noch mehr.
 
 
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       #18  
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Bei "Hetero Reiseberichten" gibt's mehr Bilder von Mädels..:)
... aha!? Und ich dachte von Autos, Motorrädern, Sport und Bieren ... :atze: :D

Aber auch Schwule haben ihren Spass mit Mädels. Und nun Du hoffentlich auch ...
 
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Hänge (der Ordnungsliebe halber) noch den Rest der Geschichte an, denn auf dem Heimweg geschah noch folgendes absolut Geschlechtsloses Farang-Neuling Thailand Typisches ... :headbash::geparkt:

(3) Ein Neuling 1994 in Pattaya:

Und nun kommt der Teil an dem ich als Farang und Thailand-Neulinge meinen ersten Lehrplätz, wie der Zürcher so sagt, ein-fahre! Kurz vor Pattaya am Abend vor der Rückgabe des Mietwagens Crasht mein Fahrer den Wagen...

Auch wenn man/n glaubt absolut sicher und schlau zu sein, kann einem nicht Thai- oder schlecht Englisch zu sprechenden Farang, folgendes passieren:

Ich hab mal 1994 im Hotel Royal-Garden an der Rezeption beim AVIS stand ein Wagen für 2 Wochen gemietet. 2 Wochen mit 2000 Frei Km. umgerechnet 690.- SFR. Alles wunderbar, fast neuer Nissan mit 700 Km drauf, 12 super schöne Tage! 1 Fahrer und seine Freunde führten mich rund um Thailand. Herrliche unbeschwerte Tage!

Unser Mietwagen, mit Fahrer und seinen Freunden. In Thailand fährt ein Farang kaum allein in der Gegend herum...


Jedoch am letzten Tag 50Km vor Pattaya bei einen Restaurant Parkplatz übersah mein Fahrer in der anbrechenden Nacht den 40cm hohen Grenzstein nicht, und stauchte das Chassis vorne. Wumm! Kostete mich ein müdes Lächeln beim Gedanken an die vereinbarten 5000.- Baht Selbstbehalt, in jedem Fall. Ich habe also den Mietwagen Termin und Vertrags gerecht an der Rezeption meines Hotels abgeben wollen!

Wollen, aber nicht können? (Man/n lerne)

Dieser Wagen gehöre nicht AVIS sagen mir jetzt andere Angestellte an dem Stand der AVIS im Hotel! Soll ich Euch hier schreiben was sich in der Folgenden Woche noch alles abspielte? Kann ich gar nicht, wegen Unglaubwürdigkeit! Nur dank der Hilfe des Thailändischen Hotel Managers und der Hilfe des Reumütigen Fahrers ergab/en sich folgende Un/Glückliche Sachlagen.

1. Weil AVIS kein Wagen Frei hatte, haben die Thai-Angestellten in AVIS Montur unrechtmässig, und wahrscheinlich gegen Siemens Brötchen, eben einen Strassen Händler aufgeboten und mir dessen zwei Verträge, einen in Thai und einen in Englisch, unter geschoben! Von Garantie oder Vollkasko war da nicht mehr die Rede. Ich Stand mit demselben dummen Gesicht auf der Strasse, wie eben schon tausende betrogene vor und nach mir, meist gutgläubige Farangs. :no:

2. Die Verdutzten Angestellten von AVIS orteten anhand meiner Mietwagen-Papiere diesen Mietwagen Händler dessen Wagen an der Beach Road 500m vom AVIS Stand meines Hotels Royal-Garden stationiert sind. Dieser hat sich den defekten Wagen vor dem Hotel schon angeschaut und machte die hohle Hand, 4500.- Dollar Reparaturkosten! Wie bitte? Teurer als so-was in der Schweiz gekostet hätte?

3. Nun, ich als gelernter Karosserie Schlosser, Mietete den Wagen nochmals eine Woche, machte einigen 100 km Fahrten zu verschiedenen Garagen und fand dann "meine" Karosserie Werkstatt ausserhalb Pattaya's die laut Tel. absprache mit dem Hotel Manager okay ist. Ich bekam da eine Offerte von 2500.- Dollar für die Reparatur. Da ich in der nähe der Karosserie eine Unterkunft fand und jeden Tag bei der Reparatur half,, konnte ich nach Zahlung von 1660.- Dollar, in Pattaya dem Wagen nach 5 Tagen endlich abliefern.

4. Der Hotel Manager lies mir einen Riesen Blumenstrauss ins Zimmer bringen mit einer Entschuldigung und einem Gutschein für eine Gratis Woche in einer Suite! Zudem konnte ich mit Hilfe meines Reisebüro Diethelm (damals sehr Thailand bekannt) und des Hotel Managers, Geld (40.000.-Baht, von der Schweiz in Bar an der Hotel Rezeption in Empfang nehmen! Damals waren Banken für Farangs in Thailand noch fast Fremdwörter.

5. Als ich den Schlussstrich unter die Gesamt Urlaubs kosten in den 3 Wochen Thailand incl allem machte, stellte ich fest, dass ich in drei Wochen Bali ein Jahr zuvor, mehr Geld als jetzt hier in Pattaya mit 2 Wochen Thailand-Rundreise im Mietwagen und einer Lernreichen, Schwitze, Schweiss und Krampfe Woche, gebraucht habe!

Euer thai.fun
 
 
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Wen wundert ...? Ich selbst hab ja das auf und ab der Homophobien seit 1945 erlebt und sage heute. Es ist wie immer, einfach anders. Mal Religiös- mal Politisch- mal Gesellschaftlich- gesteuert. Immer mehr auch Finanziell-Wirtschaftlich vor allem in der Mode.

"Forschungsprojekt der Universität:
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Verfolgung Schwuler in Osnabrück: Der Paragraf 175 wirkt weiter
 
 
 
 
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