Japan Tokyo Reise, meine dritte mittlerweile

       #16  
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Member hat gesagt:
Kommen wir doch mal kurz zu Akihabara und Shibuya. Bevor ich dann alles auf einmal schreibe über meinen Tagesauflug mit dem deutschen, der in Japan schon lange lebt und verheiratet ist. Was ich mit ihm gemacht habe ? Wir haben uns jedenfalls in Shinjuku getroffen sind kurz zur Bank von da aus mit Monorail nach Odaiba, Taxischiff nach Asakusa zurück Okonomiyaki gegessen. Das wirds dann im nächsten Post geben.

Also Akihabara ist die Nerdystadt, viel Anime, Manga, auch Sexshops, Maid Cafes und Cosplay oder Elektroartikel. 2017 hab ich dort mehrmals versucht eine Switch zu ergattern, sie war überall ausverkauft also musste man ein Los ziehen später wieder kommen, wurde leider nie gezogen. Das ist in Japan typisch auch bei Konzerten, Online zieht man dann ein Los wenn man gezogen wird darf man Tickets kaufen.

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So sehen oft die Bahnhöfe aus, von außen gut erkennt bar :) die Bahnlinien haben alle eine bestimmte Farbe dadurch kann man sie auch innerhalb immer sehr gut wiederfinden, vor jedem Gate ist das eine Grafik wo der Zug lang fährt.

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In Akihabara gehen die Schüler und Co. vorallem zum Spaß haben, die Ufo Catcher und Zockerhallen sind dort immer noch sehr beliebt, man spielt auch selten um was zu Gewinnen, gibt es aber dennoch immer wieder in den obersten Etagen. Nehmen wir das Sega Gebäude (was mittlerweile leider geschloßen wurde dieses Jahr) in 1F und 2F sind komplett UFO Catcher mit Figuren oder Plüschis von Sega Spielen oder Serien. Darüber sind 2 Etagen mit verschiedenen Automaten zum spielen, man darf normal keine Fotos machen aber ein paar wenige hab ich trotzdem gemacht. Oben sind manchmal dann so Flipper Automaten wo Erwachsene oft spielen und Rauchen sonst ist überall Rauchverbot außer in bestimmten Ecken oder Räumen, auch auf den Straßen.

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Pachinko ist auch Heute noch beliebt obwohl in einer gesetzlichen Grauzone gibt es sie immer noch, sie sind groß, laut und bunt. Man kriegt für wenig Geld einen Haufen kleine Kugeln die man in einer Slotmachine rumfliegen lässt, ich habe es noch nie gemacht, zu gewinnen gibt es nur kleinere Sachen wie Süßkram, Alkohol usw. Wie gesagt Grauzone. In Akihabara gibt es dazu noch viele riesen Elektrogeschäfte wo man einfach alles kriegt, wie Media Markt und Saturn nur 4 Etagen mehr :D.

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Ich glaube ich werde später mal noch Posts machen wo man noch viel mehr Fotos von den eigentlichen Straßen sieht, wenn ich noch im Kopf habe was zu welcher Stadt gehört :)

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Also Akihabara ist eher für die Jugend und Nerds mit hang zu Elektro, Roboter und Figuren.
Ich hoffe du hast mal ein paar Varianten der Maid Cafes besucht. Ich war zweimal in klassischen und dann mal in einem Ninja und einem Armstreichel-Cafe. Gegen Cash darf man dort auch Fotos machen.

Pachinko ist ja nicht unbedingt in der Grauzone weil es da billige Stofftiere zu gewinnen gibt, sondern weil man meist in einem Shop nebenan dieses Stofftier gegen Cash eintauschen kann. Also eigentlich wird dort schon um Geld gespielt.
 
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       #17  
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Member hat gesagt:
Ich hoffe du hast mal ein paar Varianten der Maid Cafes besucht. Ich war zweimal in klassischen und dann mal in einem Ninja und einem Armstreichel-Cafe. Gegen Cash darf man dort auch Fotos machen.

Pachinko ist ja nicht unbedingt in der Grauzone weil es da billige Stofftiere zu gewinnen gibt, sondern weil man meist in einem Shop nebenan dieses Stofftier gegen Cash eintauschen kann. Also eigentlich wird dort schon um Geld gespielt.

Ne Maid Cafe alleine fand ich bisher immer ziemlich komisch, ist aber für nächstes mal auf jeden Fall auf der Liste, da wir ja im Sommer waren und mein Kollege noch nichts kannte war er immer recht schnell KO bei der Hitze :D

Ja das mit den Preisen stimmt Grauzone weil man eben nur Sachen gewinnen kann, Geldpreise darf man nicht gewinnen dann wäre es verboten. Oft kann man im Hinterhof aber eintauschen das hab ich auch schon in Videos gesehen das korrekt :).
 
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       #18  
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Danke für den Reisebericht.
Ich habe immer großen Respekt vor dieser Riesenstadt Tokyo, der größten Metropole und Megacity der Welt.
Wie einfach ist es allgemein, mit den Japanern in Kontakt zu kommen?
Was ich bisher erfahren habe, sind deren Englisch-Kenntnisse nicht die besten. Und selbst wenn, dann schämen sie sich wegen der Aussprache oder sind zurückhaltend.

Und Paysex ist in Japan für uns Weiße bestimmt nicht unmöglich, aber schwierig,ja. In viele Etablissements kommt man ja erst gar nicht rein.
Zudem sind die Kosten für Huren extrem hoch dort, wie sonst für alles (>100$ für eine Nummer).
Ich muss auch bekennen dass ich ein Fan des JAV bin, des japanischen Pornos. Es bleibt aber leider bei dieser Fantasie.😩
Einmal im Leben eine professionelle Nuru-Massage erleben zu dürfen.
 
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       #19  
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Member hat gesagt:
Einmal im Leben eine professionelle Nuru-Massage erleben zu dürfen.

Die gibt’s doch in Thailand auch... in wie weit das professionell ist und dem „Orginal“ (was deinen Vorstellungen entspricht) vermag ich leider nicht zu beurteilen.
 
 
       #20  
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So bevor ich es wieder verschwitze mach ich mal mit meinem Bericht weiter. Von 2014 kann ich mich noch an genau 2 Tage erinnern wo ich richtig gut unterwegs war. Der erste wird mit einem Freund sein, er ist Deutscher lebt mittlerweile ca 10 Jahre in Japan, ist dort verheiratet und arbeitet bei einer japanischen Fluggesellschaft. Ich hab ihm bisher jedes Jahr was mitgebracht, das in Japan schwer zu finden ist LapTop, bestimmte Arzneimittel die es so in Japan nicht gibt. Natürlich hat er das vorher Online gekauft und mir schicken lassen. Beim ersten Treffen haben wir ein Rundgang gemacht

Shibuya -> Shinjuku -> Ebisu -> Hamamatsucho -> Odaiba -> Asakusa

In Shibuya waren wir nur recht kurz einmal zum berühmtesten Hund neben Lassie. Ich stand neben Hachiko, der arme Hund der so treu auf sein Herrchen gewartet hat der nie wieder zurück kam. Natürlich waren wir auch an der berühmtesten Kreuzung, die ja direkt dort ist.

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Die Straßen dort sind auch sehr voll und schön

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Shinjuku und Shibuyas Haupteinkaufstraßen ähneln sich sehr stark also kann das 3. Bild auch von Shinjuku sein :), dort wollte er mir natürlich auch die Hauptstraßen und das Rotlichtviertel zeigen. Japan ist zwar sehr sicher aber trotzdem wird einen im dunkeln schon mulmig dort, zum Glück ist in vielen Diskos, Bars solcher Orte Foreigner verboten Schild dran. Man sollte schon mindestens einen japanisch sprechenden bei haben. Jedenfalls stehen überall junge Männer rum und winken einen rein oder geben einem Zettel, dies sind oftmals Anwärter der Yakuza. Dazu gibt es auch was 2019 in Akihabara merkt euch das :D.

Leider kann man nur 20 Bilder anhängen also mach ich erstmal weiter mit Ebisu und der Fahrt mit Monorail von Hamamatsucho nach Odaiba.

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Die Monorail ist sogar etwas besonderes, da sie vorne kein Fahrer hat. Man kann also direkt ganz vorne durch die Scheibe schauen und die ganze Fahrt so mit erleben, ich habe ein Video von der kompletten Fahrt gemacht, das sah schon echt verblüffend aus.

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Das Zeichen links zeigt ungefähr an welche Strecke man fährt übers Wasser hinweg zu Odaiba :D


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Was denkt ihr was das ist ohne genauer hinzuschauen ^^ als mir mein Kollege das vorgelesen hat hab ich nur mit Kopf geschüttelt ^^
 
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       #21  
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Schon klasse, wenn man jemanden vor Ort hat, der einem alles zeigen kann @AnnoDisc! Shibuya und Shinjuku unterscheiden sich schon, finde ich. In Shibuya ist um einiges bunter und lauter. Im letzten Jahr habe ich ein paar Tage in Shinjuku gewohnt. Hat mir gut gefallen. Bei meinen Reisen davor habe ich immer in Roppongi gewohnt, mitten im Entertainment Bezirk für Langnasen.
 
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       #22  
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Member hat gesagt:
Schon klasse, wenn man jemanden vor Ort hat, der einem alles zeigen kann @AnnoDisc! Shibuya und Shinjuku unterscheiden sich schon, finde ich. In Shibuya ist um einiges bunter und lauter. Im letzten Jahr habe ich ein paar Tage in Shinjuku gewohnt. Hat mir gut gefallen. Bei meinen Reisen davor habe ich immer in Roppongi gewohnt, mitten im Entertainment Bezirk für Langnasen.

Roppongi ist schon etwas für sich, aber auch ziemlich teuer finde ich :) Da war ich nur ganz selten mal. Ja sie unterscheiden sich, ich finde Shibuya etwas erwachsener und vernünftiger was die Läden angeht, die Klamotten und alles drum herum auch wegen dem Banken und Büroviertel. Shinjuku ist für mich aber eher die Party Ecke für nach der Arbeit zum Sau rauslassen und Spaß haben.

Das geht auch in Shibuya aber ich hab oft das Gefühl die arbeiten in Shibuya und danach gehts dann ab nach Shinjuku :D.

Ja so Kollegen helfen da schon sehr, ich hab lange vorgeplant und versucht Bekanntschaften zu machen zb durch Facebook Gruppen und so. 2017 zb hab ich mich mit 3 Japanerinnen getroffen und 2 Deutsche und jeweils den ganzen Tag verbracht, mit der Deutschen ne Busreiseausflug 2 Blumenparks + All you can eat Yakiniku lecker :D.

Morgen zeig ich noch paar Fotos von Odaiba, der Fahrt mit dem Schiffstaxi und danach was von Asakusa :)
 
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       #23  
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Nachdem er mir das Rotlichtviertel gezeigt hat sind wir etwas gelaufen. In Yebisu gibt es den golden Haufen, eigentlich soll es eine Schaumkrone sein und das Yebisu Beer Museum anzeigen aber naja :D

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Wir sind aber ja mittlerweile in Odaiba gewesen, sehr moderne Insel. Wurde künstliche erschaffen die kleinen Miniinseln drumherum waren für Kanonen zur Abwehr der US Streitkräfte vorgesehen. Jede Menge riesengroße Kaufhäuser, natürlich ein Hafen, Riesenrad, weiße Strände und ein tolles modernes Onsen mit kleinem Jahrmarkt innen kann man sagen :D

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Die Tore sind wie die Tore vor einem Tempel nachempfunden, Aqua City ist eins der vielen Einkaufspassagen und die Kuppel ist die Hauptzentrale der MXTV Telekom Center.

Joypolis kennt man vielleicht, ich war immer noch nicht drin, ein Vergnügungspark komplett in einem Gebäude. Achterbahnen, 3D Attraktionen alles mögliche gibt es dort. Mal ein kleinen Tipp wenn ihr euch diese Vergnügungsparks mal nur anschauen wollt (J Town und One Piece Tower sind ja leider zu mittlerweile) könnt ihr euch einfach nur ne Eintrittkarte kaufen, müsst dann aber für alle Fahrten extra zahlen. Wenn ihr also vorher wisst ihr wollt nur gucken ist sowas in Japan easy machbar :).

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Das hier wird oft das 3 Ländereck genannt. Warum? Man sieht mit einem Blick Sehenswürdigkeiten aus 3 Städte wenn man es so will. Ganz hinten der Tokyo Tower (sieht ein bisschen aus wie der Eiffelturm), die Brücke ist die Rainbow Bridge, nachts is sie sehr bunt beleuchtet (sieht etwas aus wie Golden Gate Bridge) und zum Schluß natürlich die Freiheitsstatue die erkennt man ja :)

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Den Rückweg haben wir mit einem Wassertaxi gemacht von Odaiba übers Meer bis nach Asakusa davon gibt es dann morgen Fotos, die Fahrt dauerte zwar war aber super leer und gutes Wetter auch wenn es dunkler wurde. Auf dem Schiff ist auch eine Kamera installiert so das man von Innen aufn Bildschirm schauen kann :) Dieses ältere Boot ist eins von diesen Essensfahrten, hab schon mal ein Video gesehen. Richtig traditionelles Essen und man fährt ein paar Stunden währenddessen mit dem Boot rum, meist auf Tatami Böde richtig nostalgisch.

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       #24  
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Member hat gesagt:
Danke für den Reisebericht.
Ich habe immer großen Respekt vor dieser Riesenstadt Tokyo, der größten Metropole und Megacity der Welt.
Wie einfach ist es allgemein, mit den Japanern in Kontakt zu kommen?
Was ich bisher erfahren habe, sind deren Englisch-Kenntnisse nicht die besten. Und selbst wenn, dann schämen sie sich wegen der Aussprache oder sind zurückhaltend.

Und Paysex ist in Japan für uns Weiße bestimmt nicht unmöglich, aber schwierig,ja. In viele Etablissements kommt man ja erst gar nicht rein.
Zudem sind die Kosten für Huren extrem hoch dort, wie sonst für alles (>100$ für eine Nummer).
Ich muss auch bekennen dass ich ein Fan des JAV bin, des japanischen Pornos. Es bleibt aber leider bei dieser Fantasie.😩
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Mitte der 90er nach meinem Studium, ich war 26, habe ich für 2 Jahre in Osaka in einer Klinik gearbeitet. Ich war da mit einem US Kollegen und damals haben wir unsere weiblichen Kolleginnen yellow cabs genannt. So einfach wie in NY ein yc zu bekommen, war es eine Assistenzärztin, Krankenschwester oder Physiotherapeutin ins Bett zu bekommen. Auch am Wochenende war das Nachtleben krass. In der ganzen Stadt gab es Hostess Clubs in denen ich sehr ausgiebig meine ersten Erfahrungen mit Filipinas hatte. Fast jeder dieser Läden hatte Hinterzimmer in denen „privates kuscheln“ angeboten wurde. Mein Kollege der länger in Japan geblieben ist, berichtete mir jedoch, dass ab Ende der 90 Jahre das große Sterben solcher Läden begonnen hat.

Heute als Tourist mit knapp 50, denke ich yellow cap, würde sich ehr darauf beziehen, ein solches in der Wüste von Arizona zu bekommen.
 
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       #25  
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Nach der Fahrt mit dem Wassertaxi sind wir dann in Asakusa angekommen, sehr großes Tourismus ankommen ist da, wir waren da schon sehr spät dadurch war vieles schon zu. Jedenfalls auf der Hauptstraße vom Bahnhof geht es nach Links zu einer großen Einkaufsmeile überdacht, billig Klamotten und alles mögliche kann man dort kaufen. Auf der rechten Seite ist dann die berühmte Nakamise Street, sehr viele kleine Läden aneinander gereiht. Souvenirs, Kimonos, Leckereien, Spielzeuge es gibt einfach sehr viel dort. Nicht ganz billig und immer extrem voll aber man muss mal dort gewesen sein.

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Bei der Nakamise Street geht man vorher durch das Kaminarimon. Hinter den ganzen Buden liegt dann eine große Tempelanlage. Natürlich nix mit Zen Garten oder so aber jede Menge Pagoden und Tempel zu sehen. Vor dem betreten der Gegend kann man sich natürlich einräuchern lassen um schmerzen und andere wehwehchen heilen zu lassen oder man geht an den Brunnen das sollte man auf jeden Fall vorher tun. Mit eine Hand die Kelle nehmen, über die erste Hand schütten. Dann einmal wechseln und zum Schluß aus der Kelle Wasser in Mund nehmen und ausspucken.

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Hab noch Fotos von der Nakamise Street selber aber die passen gerade nicht mehr :).

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Jedenfalls haben wir noch ein Okonomiyaki Restaurant gesucht, aber nicht so recht gefunden. Mein Kollege hat dann bei dem Dangoladen kurz nachgefragt, da arbeiten junge hübsche Damen die auch noch sehr freundlich waren, die haben uns dann ein Restaurant in einer Nebenstraße empfohlen. Das war ein kleiner Laden bestimmt etwas älter weil man wirklich noch komplett auf Holzböden rumlief Schuhe vorher ausziehen musste. Glaub es gab 8 Teppanplätze wo man sich dann zusammen setzt. Bei Okonomiyaki kriegt man nur den Teig in eine Schale gereicht, dann verührt man ihn und gibt ihn selber auf das Teppan. Am Anfang nur mit den Spachteln zu arbeiten ist gewöhnungssache, auch für meinen Kollegen, aber hauptsache man bekommt es hin. Mega lecker definitiv. Paar Bierchen getrunken und Melon Soda :D. Am Bahnhof haben wir dann erstmal Ciao gesagt und uns dann erst 2017 wieder getroffen.

Das Problem in Japan ist eben die haben alle keine Zeit, in Japan ist es noch schlimmer als bei uns. Wenn du Arbeit hast, hast du etwas Geld aber so gut wie nie Zeit... wenn du keine Arbeit hast, hast du kein Geld aber viel Zeit.

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       #26  
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Morgen Nachmittag muss ich unbedingt mal weiter schreiben, da war ich mit einer älteren Japanerin unterwegs die etwas deutsch konnte rest englisch es ging. Wir waren in einem 3 Städte-Eck, da kann man ein besonderes Tagesticket kaufen um dort von Ort zu Ort zu fahren. Jiyugaoka, Tamagawa und Ookayama. Was gab es da zu sehen ? Ich weiss nicht mehr genau was zu welcher Stadt gehört aber es gab mehrere Tempel die nebeneinander standen mit jeweils 1 großem Buddha, ein Tempel wo man einem Pfad unter der Erde langlaufen kann... es war der Weg der 100 oder 1000 Buddhas, ein Waldweg unter den Straßen der Stadt mit Fluss und allem und little Venedig :D
 
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       #27  
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Fangen wir erstmal mit nem kleinen Bericht an weil man ja immer nur 10 Bilder posten kann. Dies hier ist der Tempel mit dem Gang unter die Erde, eine kleine Spende von zb 500yen nehmen sie gerne entgegen, ist es auch wert. Es war stock dunkel da unten bis man bei diesen Gängen mit Licht ist und selbst da ist es eng.

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Danach sind wir den Waldweg lang, uns ist sogar eine Schlange nebenher geglitten. Sah nach einer Blindschleiche aus aber wer weiß das schon :D. Das war auf jeden Fall in Tamagawa :). Am Ende geht man einige Stufen nach oben und diese führen auch wieder zu einem Tempel.

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Wir haben vorher ein paar Sachen aus einem Kaufhaus zu essen gekauft, neben einen Spielplatz war dann auchn kleiner Park. Dort stand auch ein älteres japanisches Haus, die Frau dort macht aus Strohhalme usw Schuhe für Kühe oder so war echt verblüffend aber komisch. Kühe Ochsen ka mehr genau. Durften auch reinkommen und uns etwas umschauen, denke sie lebt da nicht hauptsächlich^^

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       #28  
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Wow, AnnoDisc, habe gerade deinen Bericht entdeckt und mit Begeisterung gelesen. Das weckt Erinnerungen an vergangene Zeiten! Ja, das ist wirklich so mit dem Japanern, dass die - jedenfalls die Jüngeren - immer im Zeitstress sind. Ich habe selbst im Jahr 2000 in Neuseeland in einem Hostel und dann bei einem gemeinsamen Ausflug zum Milford Sound eine ganz reizende Japanerin aus Edogawa (auch Stadtteil von Tokio mit ca. 700.000 Einwohnern!!!) kennengelernt. Ihr Name war Ayano oder kurz Aya:#wub:. Irgendwie hat das bei mir und wohl auch bei ihr gleich gefunkt. Wir haben dann auch verabredet, in Kontakt zu bleiben und uns gegenseitig zu besuchen.
Da ich immer schon mal nach Japan wollte (wohl zu viel Samurai-Filme gesehen :)), habe ich dann im Herbst 2001 den Anfang gemacht. Die Reise war an sich schon toll und trotz erheblicher Sprachschwierigkeiten war die Aufnahme als Gast bei ihrer Familie und auch ihren bekannten und Kollegen sehr nett. Aufgrund der doch engen Tokioter Wohnverhältnisse war ich dann die meiste Zeit dort aber in der Nachbarschaft einquartiert. Hatte aber das Gefühl, dass man da gerade als Deutscher auch gut angesehen ist. Vorzugsweises Ausgehviertel nach ordentlicher U-Bahnfahrt war in der Regel Shinjuku. Der Bahnhof dort ist übrigens der Wahnsinn. Wir haben dann auch einige tolle Ausflüge gemacht, z. B. nach Nikko zu dem berühmten Schrein mit den drei Affen (und vielen zudringlichen echten Affen). Aber leider war dann irgendwie die ganze Zeit von Aya sehr begrenzt, da sie trotz einer sehr netten Chefin von ihrer Firma kaum Freizeit bekam. Das ging ihren Eltern, ihren Freunden etc. genauso. Da habe ich festgestellt, in welch engem zeitlichen, beruflichen und auch gesellschaftlichen Korsett die Japaner doch leben. Aus uns wurde leider nicht zuletzt deshalb auch nichts mehr weiter. Zeit für eine Europa-Reise gab's erstmal nicht. Skype und WhatsApp-Messenger und Co. gab's damals noch nicht. Ein paar Briefe und Karten, dann ein paar E-Mails wurden getauscht; das war's dann. Außerdem ist für Japaner die Beziehung zu Gaijins doch nicht ganz so unproblematisch. Dennoch denke ich immer wieder gerne an "meine" süße Japanerin und meinen Trip nach Japan zurück. Gerade jetzt kommt durch deinen Bericht alles wieder ein bisschen zurück. Deshalb fettes Danke!
Übrigens war meine Erfahrung, dass zwar die Japaner und insbesondere die Japanerinnen gegenüber dem Europäer erst mal sehr zurückhaltend sind. Aber wenn man - als Jüngerer natürlich - erst mal näher in Kontakt kommt z. B. über Beruf, gemeinsame Freunde etc., sind sie einem Abenteuer keineswegs abgeneigt!!! :tu:
 
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       #29  
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Sehr interessante Eindrück, vielen Dank :danken:
 
 
       #30  
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@ albatros
nicht nur als "Jüngerer" kommt man in Japan zur weiblichen Bevölkerung
in Kontakt 😂
 
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