Uefa greift durch -Verstöße gegen das Fair-Play - Man City gesperrt

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Scheint doch noch etwas Hoffnung bei der UEFA zu geben das die einmal durchgreifen.
Diese von Scheichs oder sonstigen Gönnern über Maß und Ziel gesponserten
Vereine gehören endlich einmal eingebremst.



Hoffe nur das der Einspruch bei der CAS dem Verein keine Milderung oder ganzes aussetzen des
Urteiles zulässt.

Sehe das als kleinen Lichtschimmer in der Fußballwelt,bin aber nicht wirklich
überzeugt das da noch mehr kommt.

Gruß

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       #2  
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Ich befürchte es wird vom CAS wieder in einen Geldstrafe umgewandelt.
 
 
 
 
       #3  
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       #4  
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Ich schätze das mehr als eine Drohgebärde ein oder aber wie im Fall Hoeneß vor einigen Jahren als Bauernopfer.
Warum werden denn nicht alle Vereine aus England, Spanien oder Frankreich die mit unlauteren Mitteln arbeiten genau so behandelt?
 
 
 
 
       #5  
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Nur ein kleines Beispiel

Zum Fall Semanya kann ich die Rechtsprechung der CAS nachvollziehen.

Es gibt nun mal Männer- und Frauensport - zum Männersport sind Männer zugelassen, zum Frauensport Frauen. Das trägt der - im Grunde doch sehr sympathischen Tatsache Rechnung, dass Männer und Frauen eine unterschiedliche körperliche Konstitution aufweisen.

Nun bemüht man sich im Sport, für den genderspezifischen Zwischenbereich Lösungen zu finden. Der Testosteron-Spiegel ist wahrscheinlich ein sinnvolles Mittel - wenn nicht das einzige - notwendige Abgrenzungen zu schaffen.

Und schon wettern einige wieder gegen eine "Unterdrückung" sexueller Andersartigkeit. Da scheint sich die Zeit wohl wieder zum Sprachrohr radikaler Gender-Aktivisten gemacht zu haben. Die kämpfen militant gegen jegliche Einschränkung , die das Leben aber doch auch für ganz normale Männer und Frauen mit sich bringt.
 
 
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       #6  
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Ich schätze das mehr als eine Drohgebärde ein oder aber wie im Fall Hoeneß vor einigen Jahren als Bauernopfer.
Warum werden denn nicht alle Vereine aus England, Spanien oder Frankreich die mit unlauteren Mitteln arbeiten genau so behandelt?
Ob der Fall Hoeneß jetzt nur ein Bauernopfer war oder ist kann ich nicht beurteilen,er hat gegen
das Gesetz verstoßen und hier sollte man den Ansatz setzen,jeder ist vor dem Gericht gleich (Nur manche sind leider gleicher...).

Real,PSG & Co arbeiten mit unlauteren Mitteln (auf das Geld bezogen) wenn diesem nicht irgendwann Einhalt geboten
wird sieht es für die meisten Vereine nicht zum Besten aus.Geld ist nun mal das Einzige was im Fußball noch zählt,Wirtschaftlichkeit hat mit diesem Gebären aber nichts am Hut.Ein Verein sollte sich selber tragen wie auch jeder kleine
Einmann-Betrieb.Gewisse Scheichs meinen sie können einen Club kaufen und in als kostspieliges Hobby führen,ist
es sicher nicht im Sinne des Fußballs sondern macht diesen Sport kaputt.

Zum Fall Semanya kann ich die Rechtsprechung der CAS nachvollziehen.

Es gibt nun mal Männer- und Frauensport - zum Männersport sind Männer zugelassen, zum Frauensport Frauen. Das trägt der - im Grunde doch sehr sympathischen Tatsache Rechnung, dass Männer und Frauen eine unterschiedliche körperliche Konstitution aufweisen.

Nun bemüht man sich im Sport, für den genderspezifischen Zwischenbereich Lösungen zu finden. Der Testosteron-Spiegel ist wahrscheinlich ein sinnvolles Mittel - wenn nicht das einzige - notwendige Abgrenzungen zu schaffen.

Und schon wettern einige wieder gegen eine "Unterdrückung" sexueller Andersartigkeit. Da scheint sich die Zeit wohl wieder zum Sprachrohr radikaler Gender-Aktivisten gemacht zu haben. Die kämpfen militant gegen jegliche Einschränkung , die das Leben aber doch auch für ganz normale Männer und Frauen mit sich bringt.
Ich habe dieses Beispiel angeführt da ich UEFA und auch die CAS nicht als neutrale Richter ansehe,
ich befürchte das die dem Sport weiter Schaden und nicht konsequent durchgreifen werden.


Gruß


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       #7  
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So Aussagen bestätigen mir eher das die UEFA ein zahnloser Verein ist.
Als Mitglied der Uefa-Kommission Financial Fairplay hat er keine Akteneinsicht??
Wie kann dann so ein Urteil zustande kommen??????


Was sagt die DFL?

DFL-Aufsichtsratschef Peter Peters (57/Schalke 04:( „Den Fall Manchester City kann ich nicht bewerten, da ich keine Akteneinsicht habe. Als Mitglied der Uefa-Kommission Financial Fairplay habe ich aber schon lange vor dem Urteil gesagt, dass ich die Uefa nicht für einen zahnlosen Tiger halte.“

Es sei bisher immer kritisiert worden, dass die Uefa nur die kleinen Klubs bestraft habe und die großen ungeschoren davonkommen lässt, bemängelt Peters: „Das ist falsch. Je erfolgreicher ein Klub ist, desto schwieriger wird die Bewertung. Aber dass das System funktioniert, zeigte schon vor dem Fall Manchester City eine Reihe bemerkenswerter Urteile von Transfersperren bis zum Ausschluss.“
Quelle:Blöd.de



"Die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 wird die 22. Austragung des bedeutendsten Turniers für Männer-Fußball-Nationalmannschaften sein und soll in Katar ausgetragen werden."

Sorry aber es geht doch nur um Kohle,Menschenrechte und Fans sind in meinen Augen doch nichts wert.
 
 
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       #8  
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Klar geht es nur noch um Kohle. Um was soll es denn noch gehen? Überall in der Welt geht es nur noch um Geld und alles andere wird beiseite geschoben. Irgendjemand nannte das mal Turbokapitalismus und mir fallen keine Argumente dagegen ein.

Beim Fussball bleibt eigentlich der Fan auf der Strecke, aber trotzdem rennen die Menschen in die Stadien und zahlen für 3 oder 4 Abos um alles sehen zu können. Fast schon paradox.
 
 
 
 
       #9  
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Wir (die Fans) müssten die Spiele bzw. ein ganzes Turnier boykottieren, z.B. die WM in Katar. Keine Einschaltquoten > kein Profit durch Werbung. Nur jammern bring leider nichts. Wir haben die Macht, setzen sie allerdings nicht ein. Im Zeitalter des Internets wäre es durchaus denkbar, so etwas global durchzusetzen. Was meint ihr dazu?
 
 
 
 
       #10  
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Ich persönlich werde dieses Jahr anfangen und die Witz-Vorrunde bei der EM nicht anschauen. Das war letztes mal schon reine Kohle Macherei und der echte Modus fing erst ab dem Viertelfinale an. Aber die Zuschauer werden es weiter schauen, Hoffung habe ich da nur für die ferne Zukunft, denn die jungen Netflix, Amazon Prime usw. Zuschauer von heute sehen immer weniger Sport.
 
 
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       #11  
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Beim Fussball bleibt eigentlich der Fan auf der Strecke, aber trotzdem rennen die Menschen in die Stadien und zahlen für 3 oder 4 Abos um alles sehen zu können.
Die Fans bleiben nicht auf der Strecke die sind blöd das alles zu bezahlen und den Zirkus mitzumachen.

Jetzt könnt ihr mich hauen.
 
 
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       #14  
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Klar geht es nur noch um Kohle. Um was soll es denn noch gehen? Überall in der Welt geht es nur noch um Geld und alles andere wird beiseite geschoben.

Das ist mir klar, jeder Betrieb will Gewinn machen. Es geht darum das Zuschüsse in Millionenhöhe von irgendwelchen Scheichs/Gönner in die Vereine fließen.Dagegen wurde ja das Finicial Fairplay geschaffen.ich hoffe das sich in der Richtung von der korrupten UEFA was tut und nicht nur ein einmalige Ansage bleibt die durch die CAS wieder relativiert wird.
 
 
 
 
       #15  
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Eigentlich müsste man auch die UEFA und FIFA sperren oder gar komplett verlassen. Feinste Mafia Methoden, und das noch vom Gesetz geduldet bzw. selten verfolgt. Es sind schlichtweg zu viele, die sich daran bereichern. Eine Gelddruckmaschinen quasi.
Ohne die ganzen Scheichs, Oligarchen, und sonst irgendwelchen Verbrechern wäre der FCB wahrscheinlich der stärkste Verein in Europa.
 
 
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       #16  
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Barcelona der stärkste Verein? Naja vielleicht. Bayern macht mit bei dem ganzen Scheiss, jetzt wieder die Klub WM, die die Schere in den Ligen noch grösser macht.

Die Fans bleiben auf der Strecke, denn sie werden ausgetauscht. Einfach mal schauen, wer ins Stadion geht. Bei vielen Spielen treffe ich EVentpublikum, die sehe ich heute beim Fussball, morgen beim Baseketball, dann beim Handball und wenn noch Zeit ist beim Eishockey. Der "Fan" steht in der Kurve und macht die Stimmung, der Rest ist ne Bratwurst +ein alkoholfreies Bier und geht 5 MInuten vor Schluss um nicht in den Stau zu kommen.
 
 
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       #17  
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FCB - - - - FC Bayern 👍

Geht um das wirtschaftliche.
 
 
 
 
       #18  
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Eigentlich müsste man auch die UEFA und FIFA sperren oder gar komplett verlassen. Feinste Mafia Methoden, und das noch vom Gesetz geduldet bzw. selten verfolgt. Es sind schlichtweg zu viele, die sich daran bereichern. Eine Gelddruckmaschinen quasi.
Ohne die ganzen Scheichs, Oligarchen, und sonst irgendwelchen Verbrechern wäre der FCB wahrscheinlich der stärkste Verein in Europa.
Von wegen...
Hier mal was über die kriminellen Machenschaften bei den Bayern:
Die kriminelle Kerhseite des FC Bayern

Kein wunder ist der Gap zwischen FCB und 1860 stetig grösser geworden.
 
 
 
 
 
       #20  
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