Kenia Viktor in Afrika (Mombasa und Nairobi)

viktorja

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Seit gestern, dem 05.11.2026, bin ich, nun das Zweite Mal, in Kenia.

Dem alten Bericht „Newby in AFRIKA, EBEN zurückgekehrt", folgt Neues.
Soweit ich Lust habe, schreibe ich möglichst taggleich, aber heute ist schon der 06.11. Kaum gestartet, schon hinke ich hinterher.
Pole Pole ich muss auch Zeit haben etwas zu erleben bevor ich berichten kann.

Hier gibt´s im Text keine KI die hilft, möglichst keine Frauen mit Plastik in der Oberweite und
– es gab schon Zweifler – nur selbstgeschossene Bilder.

Ein kurzer Einstieg und das Rahmenprogramm.

Nachtflug ab Frankfurt nach Mombasa; Hotel Sheratton Beach Villagio vom 05. bis 16.11.
Kurzer Exkurs:
Wenn ein Leser vor Ort ist, gerne auf ein Getränk samt Erfahrungsaustausch.

Kenia verlangt seit kurzer Zeit eine Auslandskrankenversicherung im Rahmen der Visabeantragung im Internet.
Ohne diese kann der Visaantrag nicht abgeschlossen werden. Die Kosten, egal ob Ihr eine eigene Versicherung habt, zusätzliche rund 45€. Ich habe lange, mehrfach von zehn Tagen versucht diese Hürde zu umgehen. Zuletzt habe ich meinen Versicherungsbeleg der Auslandskrankenversicherung im letzten Datenfeld (für besondere Angaben) hochgeladen und den Vorgang nicht abgeschlossen. Und siehe da, ein Wunder, kurz danach kam eine Mail im Postfach von der Kenia Immigration. Der Link in der Mail ermöglichte die Zahlung und nach 30 Minuten lag das Visa im Postfach.

Mit Visa und dem Original meiner KV stand ich an der Immigration in Mombasa und keiner wollte einen Beleg, egal von welcher Krankenversicherung sehen. Vielleicht hatte ich nur Glück, den Touristen, gestern im Safari Inn, haben Probleme und Nachzahlungen hierzu geschildert. Da dies, vermutlich wegen der ersten Ebola Fälle aktuell ist, bitte gerne kurze Zwischenrufe hier um Reisende zu Informieren.


Die nötige Lust zu Berichten schwindet – vorübergehend -, den die Sonne lacht, Internet habe ich nur im Zimmer. Ich will raus, wandere zum Pirat Beach, werde ein Tusker trinken und mich nach neuen Begleitungen umsehen.

Was mir gestern angeboten war folgt später. OK ein erstes Bild als Animation Anhang anzeigen Mirian (17) Kopie1.jpg
 
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Beim Anflug mit Discover waren tolle Ausblicke auf den Kilimandscharo möglich, so auf der in Flugrichtung rechten Seite sitzend. Dafür Alkohol nur gegen Zuzahlung, Frühstück nur Kaffee, kein Futter. Der Airbus hatte die engsten Sitzreihen, die ich je auf Langstrecke erlebt habe. Ich bin 183 hoch, der Rückflug erfolgt aus Nairobi mit Lufthansa. Mal abwarten.

Im Hotel konnte ich frühzeitig gegen 09.00 Uhr einziehen. Der Erste Tag (05.11.) begann mit einer Siesta. Ein Nachtflug bedeutet Schlafentzug für mich. Nach drei Stunden zum Strand, prompt einigen Massagedamen in die Arme gelaufen. Eine war besonders hartnäckig. Wir haben vereinbart, sie kommt ins Hotel, nach Ihrem Feierabend gegen 17:00 Uhr. Preislich statt 3000 die üblichen 2000 vereinbart.
Leicht verspätet traf sie ein und hat mich ordentlich durchgeknetet. Es war rasch klar, meine Finger bleiben – meistens – bei mir. Ich hatte sie gefragt, ob sie mit Badehose oder besser ohne massieren will. Sie meinte mit Hose ist besser. Also nur zufällige Berührungen meinerseits entlang ihrer Beine Po und Brust. Ich bin im Paradies, wozu also jeder Gelegenheit nachlaufen.

Es ist Donnerstag, bedeutet Karaoke im Eagles Nest. Es war nicht voll um 20 Uhr. Ein Bier bestellt und den Gesängen lauschen. Blick hinunter auf die Straße. Rechts neben mir der Hocker war frei. Gerade als das Essen kam setzte sich Miriam (den Hintern kennt Ihr schon) neben mich. Eine runde Person, die Brüste sichtbar echt, weich und appetitlich präsentiert.


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Jaaa, so können Haare in Afrika aussehen, wenn die Perücke fällt.

Hat mir Spaß bereitet, sie zu „erobern“ Unsere Unterhaltung war deutlich umfangreicher und persönlicher als ich es in solchen Situationen kenne. Also, Sympathie vorhanden, ein bisschen die Wünsche und Dauer abgeklärt, aber keine Preise.

Ein Glücksgriff am ersten Abend. Die Frau hatte Lust auf Sex und war von meinen neuen Spielsachen (Bilder folgen in den nächsten Tagen) inkl. Ölen und Lotionen hellauf begeistert. Ihre Haut war unbeschreiblich weich und samtig, der Körper biegsam und stellenweise sehr feucht.

Zwei Nummern am Abend uns zwei am Morgen. Sie wollte gegen 09:00 Uhr nach Hause, war dann aber bis 13 Uhr im Zimmer. Auch weil ich viele sexy Kleidung aus dem letzten Asienurlaub ( Bericht: Bangkok, Philippinen, Thailand ) dabei hatte. Frauen und Reizwäsche probieren. Einfach herrlich und ein sicherer Start für die nächste Nummer im neuen Kleid.
Fazit: Sie hat mindestens dreimal schreiend die Nachbarn gestört. Ich entspannte zweimal in ihr und zuletzt zwischen den butterweichen Titten.

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Vor dem Abschied sollte ich noch unbedingt Bilder in Ihrer normaler Kleidung anfertigen.

Sie an! Hinter der lüsternen Lady steckt eine Muslima. Ich bin nicht darauf gekommen als sie meinte, sie sei eine Mischung aus Kenia und Äthiopien. Sexy Blicke trafen meine Linse und wir wussten ja beide was wir die letzten Stunden getrieben haben.


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Für die Buchhaltung:
Die nicht sehr lange Anbahnung im Eagles Nest 2200 Schilling
Die Geschenke (Haribo für Ihre Kids und die Klamotten ca 10 €)
Meine Spende 4000 Schilling
Das sind rund 50€ für über 12 Stunden!


Genug vom Donnerstag, bis bald.
 
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