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Wir sitzen auf zwei Hockern in einem kleinen Geschäft im Flughafen und trinken ein Bier nach dem anderen, neben uns der Kühlschrank. Ich bin bereits wieder angeregt, vom Bier, von ihrer Nähe. Sie weiß, daß mich der Geruch ihrer Pussy um den Verstand bringt und reibt mir wieder und wieder ihre Finger unter die Nase. Sehr freizügig, scheint mir, da uns die Ladenbesitzerin beobachtet.
Freizügig auch ihre Erzählungen. Von Blowjobs und Fucking im „Comfort Room“ der Bars. Jahre in Angeles. Wie hast Du dir Dein unverbrauchtes Lächeln erhalten können?
Irgendwann landen wir in Clark. Ich handele, bis wir mit anderen in einem Van sitzen, der uns ins Pacific Breeze bringt. Einige ihrer Sachen sind in meinem Koffer. Sie lässt sich aufs Bett fallen, ich ebenso. Wir berühren uns. Ich entledige mich meines Hemdes und mache uns ein Bier auf.
Sie hat keine Lust zu gehen und ich habe keine Lust, sie gehen zu lassen.
Ich weiß, Lisa wartet. Zwei Wege führen hier hinaus, doch keiner ist ein Ausweg.
Versprochen ist versprochen, ich werde Lisa treffen. Ich sage Rose, sie kann übermorgen mit mir nach Manila zurückfahren und die Sachen, die sie hier nicht braucht, im Zimmer lassen. Das tut sie auch. Ich bin beruhigt. Die Schokolade für die Schwester parkt sie im Kühlschrank. Nach Hause will sie, in ihr Zimmer, ausschlafen.
Ich würde mich melden.