Wenn ich (als Unbeteiliger!) die doch recht ermüdenden Wasserstandmeldungen in den Posts in den verschiedenen Threads den arabischen Airlines betreffend lese, dann bin ich doch froh,
meinen Flieger direkt in Richtung Süden zu nehmen.
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Sitze also bereits im Airport CDG in Paris (nein, nicht in der Lounge) und
harre der Dinge die sich in den nächsten Stunden/Tagen so ergeben.
Die Besucherdichte der wartenden und flanierenden „Blackettes“ hier im Terminal E
ist angenehm hoch, so dass keine Langeweile aufkommt und ich mir doch schon
etwas Appetit holen kann.
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Viel getan hat sich in den letzten Tagen nicht; meine Vorbereitungen für den Senegal hielten sich in Grenzen, einzig die leidigen Überweisungsformalitäten für die erste Unterkunft gestalteten sich schwierig und rieben mich ein wenig auf. Vermieter bestand auf Vorkasse, aber irgendwie wurde der VISA-Transfer immer abgelehnt. Ist mir jetzt auch grad‘ egal, wenn ich heute abend nicht in das Apartment komme, suche ich vor Ort was anderes…. oder penne am Strand … oder kontaktiere meine AFRO-Bekanntschaft mit der bitte um Asyl.
Apropos, mein Busenwunder hat nun doch noch Konkurrenz bekommen
von einer Milf aus dem Nachbardorf von Saly.
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Der Videocall mit ihr war beiderseits recht vielversprechend, also wird es vermutlich doch recht entspannend anlaufen.
Die Einreise wird auch recht einfach werden, Visa-Stempel gibt es bei Einreise, unüberwindbare Sprachbarrieren wird es nicht geben, „Kriegskasse“ ist voll und SIM-Karten gibts schon am Airport.
Es bleibt aber trotz allem perspektivisch spannend wie immer, wenn es in eine -für mich- unbekannte Destination geht. Keine Ahnung was sich final ergeben wird; bisher war es jedoch immer so, dass ich den Trip genau dorthin nicht bereut habe.
Fortsetzung folgt