Mir scheint es, dass auf der Prioritätenliste eines Qualitätstouristen die Preisstruktur an erster und das Äussere der Ladies (dick, dünn, dunkel oder hellbraun, mit Busch unten oder ohne, etc.) an zweiter, bzw. letzter Stelle stehen.
Für mich persönlich zählen definitiv noch andere Parameter die den Ausschlag geben, ob ich dort hinreise oder nicht, u.a. ob es mir da überhaupt auch gefallen täte, unabhängig von der quantitativen Präsens und Kosten der Ladies.
Wer meine Berichte bspw. von den Seychellen, Mauritius oder auch
Marokko (d.h. Marrakesch) gelesen hat, versteht was ich meine.
Apropos Kostenstruktur…. da ich ja nicht nur zum Spass
hier in Saly bin, habe ich mich trotz aktueller Erkältung und
entsprechendem Formtief gestern mit Hilfe einer Aspirin-Kur auf einer
samstag-abendlichen Feldstudie begeben um heraus zu finden,
ob ich tatsächlich nur zu doof bin billig zu ficken oder ich bisher
einfach nur Pech hatte hier im Senegal und mich mit den „falschen“
Damen abgegeben habe.
Also, Abmarsch ca. 21:30 h, rechts raus aus der Anlage und
wie üblich gleich nach 20 Metern am ersten Massage-Kabuff
verbal abgegriffen worden.
(Bild vom Tage)
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Ob ich nicht wenigstens reinkäme,
sie würde mir ihren „Salon“ kurz von innen präsentieren.
Gute Gelegenheit die Studie gleich hier zu beginnen.
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Bin dann auch schnell zum Punkt gekommen; lange Rede kurzer Sinn,
sie hätte heute noch Kapzitäten frei, d.h. (immer für 60 min.) klassische Massage 30 € ,
Massage complet“ mit Hand und Mund für 45 € oder gleich
mit „Alles“ für 60 €. Gerne auch direkt in der Villa.
Exakt die selben Konditionen wurden mir auch im letzten, 5. Salon vermittelt.
Meine Aicha in Nr. 4 war belegt, sonst hätte ich mir dort noch schnell ein Küsschen abgeholt.
Weiter gings zum „
Le Petit Zing“; hier wollte ich eine Kleinigkeit essen
und die abendliche Show in Form einer Miss DIONGOMA Wahl anschauen.
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Guten Platz an der Theke gefunden, Getränk bestellt (Biosaft, o,25 ltr
1800 CFA ca. 2,80 €) und Lage gescannt
(wenns nicht nervt, gebe ich Werte gleich in € an, weil ich finds immer kacke wenn die Member
ihre Ausgaben aus Bequemlichkeit in irgendeiner dämlichen MickyMaus-Währung angeben wo keiner den Kurs kennt ausser die, die letztens noch genau dort waren).
Gegen 22:30 h füllte sich der Laden auffällig schnell mit zumeist jungen Damen,
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während die 12 Misses durch die Reihen flanierten und um die Gunst des Sieges buhlten.
Während dessen setze sich die nette Astu…
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unaufgefordert neben mir und buhlte ohne Umschweife um mich
Wie bereits oben erwähnt war, bzw. bin ich aktuell immer noch gesundheitlich etwas angeschlagen und habe mir deshalb fest vorgenommen in dieser Nacht gar keine horizontale Action zu starten.
Hätte mir nur Frust gebracht, ich kenne mich da ganz gut.
Wir sprachen schnell offen über ihre „Hobbies“,
die Preise und was sonst noch so zwischenmenschlich im roten Bereich interessant ist.
Wie auch immer, auch sie würde sehr sehr ungern unter einem 60-€-Support
mitgehen, wobei ich denke (nicht weiss) dass sie auch durchaus gerne
die Nacht für den Kurs im meinem Schlafzimmer verbracht hätte.
Wir haben uns nach dem obligatorischen Nummerntausch freundschaftlich getrennt;
ihr Getränk ging -natürlich- auf mich, mein Typ war sie auch nicht, also alles gechillt.
OK, eine Tendenz war erkennbar, das Ganze erschien mir aber noch nicht repräsentativ.
Daher gings gegen 23:30h rd. 200 Meter weiter
in den ultimativen Nachtklub
„L‘Etage“, ein über die Grenzen bekannter Disco-Club.
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Also, ohne Eintritt rein, Lage gepeilt und straight durch zur Theke links im hinteren Bereich. Kaum angekommen werde ich vom seitlichen Stehtisch von einer Mittdreißigerin angesprochen, ob‘s mir gut geht, woher ich komme, ob ich das erste Mal im Senegal bin was ich hier mache.
Da mir mein Status und Ruf mittlerweile egal war habe ich -nach ehrlicher Anwort
auf die ersten 3 Fragen- auch korrekt auf die 4. geantwortet,
und gesagt, dass ich hier bin um die netten Ladies zu vögeln.
Als Antwort kam (ich schwörs beim Arsch meiner Lady in Madagaskar)
„ja super, dann hätte ich ja bei ihr das große Los gezogen!“
Das war natürlich der perfekte Einstieg ins Studienthema wobei ich aber
von ihr auch nur altbekanntes zu hören bekam, mit dem ausdrücklichen Hinweis der Job
für 40k CFA = 60€ wäre doch recht preiswert.
Ich sagte, ich geb’s meinen Kumpels weiter, weil einige der Meinung
sind, (überall) in Afrika ist billig vögeln obligatorisch.
Sie nahm‘s mit Humor, Wangenküsschen links/rechts und weiter.
Der Laden füllte sich mittlerweile zur Gänze und die Belegschaft rekrutierte sich aus der selben Klientele, die man üblicherweise auch im TaxiBe oder der Afro Bar findet, hier allerdings in der doppelten Anzahl der Gäste (mind. 50 % Damenquote meiner Beobachtung nach)
im Vergleich zu den Clubs auf Nosy Be.
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Nahe der Toilette saßen 2 recht junge Hühner,
eine mit einem schlichten Bügeltop wo ich geneigt war grad neben der Achsel rein zu greifen.
Hab ich ihr auch so gesagt, worauf sie grinste und sagte „wäre kein Problem, aber bitte nicht hier“. Sie würde gerne mitkommen, hätte Lust auf Sex und würde sich über ein Support i.H.v.
von 40k CFA freuen. Klare Ansage von ihr, so mag ich‘s.
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Blessing, 22 Jahre aus Nigeria, z.Zt. arbeitslos in Saly, spricht englisch.
war aber sonst optisch nicht unbedingt mein Typ.
Letztes Interview am Ende der Theke. Zwischen 2 Ladies ein freier Hocker.
Links neben mir am Eck, Nazia aus Guina, Typ Vollweib, geschätzt Anfang 30 mit entsprechendem Vorbau. Arbeitet hier in einem Salon und flechtet Zöpfe.
Hier hat’s tatsächlich 2 min. gedauert
bis wir warm wurden, sie war offensichtlich zunächst uninteressiert

.
Als ich ihr ein kurzes „ca va“ und Kompliment zu ihrem Kleid und ihrer Figur machte,
taute sie schnell auf und wir kamen ins Gespräch.
Ich kam nicht auf‘s Geld zu sprechen, war mir mittlerweile zu öde,
weil ich sie ja auch nicht entführen wollte… aber warscheinlich hätte, wenn‘s mir besser
gegangen wäre. Die Aspirinwirkung ging und die Müdigkeit kam langsam hoch.
Also, Nr. getauscht und nach ca. 20 min. verabschiedet.
Sie würde ich eventuell doch noch mal kontaktieren, der Typ Weib reitzt mich.
Bild habe ich, ist leider verwackelt.
Auf dem Heimweg stiegen vor der Disco ungefragt noch 2 Mädels ins Taxi dazu
als sie gehört haben wohin ich fahren möchte, da das RDC -ihr Ziel-
auf dem Weg lag. Den Chauffeur interessierte woher ich komme, eines der Hühner grätsche umgehend verbal dazwischen mit dem üblichen
„ob ich das erste Mal hier bin, warum ich hier bin …..?“
Na zum ficken natürlich, ihr Hühner
Mir reichts, ich bin durch für heute
Fortsetzung folgt
Hinweis des Autors:
Hier nix KI !
Dies sind meine unzensierten, ehrlichen Erlebnisse!
Nichts ist frei erfunden, hinzugedichtet oder erlogen. Saly ist so!
(Aber woanders in Afrika ist es auch so)