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Arbeitslosengeld ??

Dieses Thema im Forum "Pattaya- und Thailandforum" wurde erstellt von Taz, 11.12.2006.

  1. Taz

    Taz Junior Experte

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    Da wir jetzt verheiratet sind, stellt sich die Frage : Bekommt sie was vom Staat ?
    Arbeitsgenehmigung hat se schon, soll ich mal beim Arbeitsamt nachfragen ?
    Wer hat damit Erfahrung ?
    Gruss Taz
     
  2. Guest

    Guest Gast

    Nch arbeit kannst fragen - geld gibts nicht
     
  3. Taz

    Taz Junior Experte

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    Arbeit doch sowieso nicht :hehe:
     
  4. beach

    beach Rookie

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    Wenigsten 12 Monate Arbeitslosenbeiträge Einzahlen in den letzten 24 Monaten,sonst gibt es Nix.
     
  5. Pepe

    Pepe Senior Member

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    Bekommt sie die Arbeitsgenehmigung automatisch mit der Aufenthaltsgenehmigung,oder muss man die extra beantragen?

    GG
    Pepe
     
  6. party

    party Senior Member

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    @taz,
    wie so sollte sie was bekommen?
    hat sie was in die arbeitslosenversicherung einbezahlt?
    sie würde nur hartz IV bekommen aber auch nur wenn du nicht genug für euch beide verdienst.
    nochmal: es gibt nichts
     
  7. beach

    beach Rookie

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    Habe mal die Suchmaschine bemüht :roll:

    Erwerbstätigkeit der Ehepartner
    Erwerbstätigkeit der Ehepartner
    DIE FOLGENDEN INFORMATIONEN SIND FÜR SIE NICHT RELEVANT, WENN SIE STAATSBÜRGER EINES DER LÄNDER SIND, DIE SCHON VOR DEM 1. MAI 2004 EU-MITGLIEDSSTAATEN WAREN ODER STAATSANGEHÖRIGER EINES EWR-STAATES ODER DER SCHWEIZ SIND.

    Staatsangehörige der Europäischen Union, des Europäischen Wirtschaftsraums und der Schweiz nehmen eine Sonderstellung ein: Sie genießen als Arbeitnehmer Freizügigkeit und haben den gleichen Arbeitsmarktzugang wie Deutsche. Sie benötigen keine Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit, um eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen. Das gilt sowohl für Sie als auch Ihre Angehörigen.

    Staatsangehörige der meisten neuen Beitrittsländer (Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik und Ungarn) genießen aufgrund der Beitrittsverträge noch keine volle Arbeitnehmerfreizügigkeit, sondern dürfen eine Beschäftigung nur mit Genehmigung ausüben. Dafür müssen Ihre Angehörigen bei der zuständigen Bundesagentur für Arbeit in Deutschland eine Arbeitserlaubnis-EU beantragen.

    Erwerbstätigkeit von Ehepartnern von Nicht-EU-Bürgern
    Nachziehende Familienangehörige erhalten den gleichen Zugang zum Arbeitsmarkt wie die bereits in Deutschland lebende Person. Das heißt, dass Ehepartner von Ausländern dann arbeiten dürfen, wenn der Ausländer, zu dem der Nachzug erfolgt, zu einer Erwerbstätigkeit berechtigt ist oder die Ehe seit mindestens zwei Jahren rechtmäßig im Bundesgebiet bestanden hat. Die Bundesagentur für Arbeit prüft aber eigenständig nach den gesetzlichen Voraussetzungen, ob der Beschäftigung des nachziehenden Familienangehörigen zugestimmt wird. Benötigt der maßgebliche Ausländer (also der Wissenschaftler) jedoch die Zustimmung der Bundesagentur zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit, so gilt dies auch für den nachfolgenden Ausländer.

    Die Berechtigung zur Ausübung einer selbständigen Erwerbstätigkeit kann auch dann erteilt werden, wenn der Ausländer, zu dem der Nachzug stattfindet, nicht zur Ausübung einer selbständigen Erwerbstätigkeit, sondern zur Ausübung einer Beschäftigung berechtigt ist.

    Um Ihre Arbeit anzutreten, benötigen (Gast-)Wissenschaftler in der Regel keine Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit, da Ihre Tätigkeit zustimmungsfrei ist. Diese Privilegierung gilt nicht für Ihre Ehepartnerin bzw. Ihren Ehepartner, es sei denn, sie bzw. er ist auch WissenschaftlerIn und möchte ebenfalls an einer öffentlich finanzierten Institution (z.B. TU Dresden) arbeiten. Falls Ihr Ehepartner ein Arbeitsverhältnis in der freien Wirtschaft anstrebt, ist grundsätzlich eine Arbeitserlaubnis erforderlich.

    Falls Ihre Ehepartnerin/Ihr Ehepartner eine Beschäftigung in Deutschland anstrebt, muss das schon bei der Beantragung des Visums, also vor der Einreise, mit angegeben werden. Nachträgliche Änderungen sind oft nur schwer durchzusetzen.

    Stipendien gelten nicht als Erwerbstätigkeit. Deshalb muss Ihr Ehepartner in jedem Fall vor der Einreise angeben, dass er/sie einer Erwerbstätigkeit nachgehen will, und eine entsprechende Aufenthaltsgenehmigung beantragen. Das Verfahren zur Ausstellung einer Arbeitserlaubnis ist zeitaufwendig und nicht immer erfolgreich.


    Stand: 20.02.2006
    Autor: Bernhard Chesneau

    Bei uns hat es eine kurze Meldung zum Arbeitsamt gegeben und Ruck Zuck war eine Lohnsteuerkarte da,Frau war aber damals schon 5 Jahre in Deutschland.
     
  8. Pepe

    Pepe Senior Member

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    Nach 2 Jahren?
    Oh man
    Danke beach
    GG
    Pepe
     
  9. cyberbeno4

    cyberbeno4 V.I.P.

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    frau von meinem kumpel hat arbeit als zimmermädchen angenommen, will wohl sonst keiner machen :roll: . kohle fliest natürlichn net in einen gemeinsamen topf, sondern wird nach los geschickt.
     
  10. Pepe

    Pepe Senior Member

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    Na passt doch soll sie wenigstens für ihre Familie selber arbeiten
    GG
    Pepe
     
  11. beach

    beach Rookie

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    Auch ein Vorteil,wer Arbeitet hat weniger Zeit für falsche Freundinen die vor Langeweile sich treffen zum Zocken !
    Das Lebenswert Gefühl steigt und es wird bemerkt wie schwer es ist Geld zu Verdienen,wer das weiß gibt es auch nicht so leicht aus :D

    Bei uns hat die Arbeitsstelle der Frau nur gutes gebracht..........ach ja und das Erarbeitete Geld ist auch nicht zu verachten.
     
  12. Guest

    Guest Gast

    Nee, die muss man beantragen - dauerte bei uns ca 5 Minuten
     
  13. Chang Noi

    Chang Noi Gast

    Und ist hierzulande leider für Drittweltler viel zu leicht zu bekommen, wenn man mal vergleicht, was uns diesbezüglich in TH für Knüppel zwischen die Beine geworfen werden.
     
  14. Guest

    Guest Gast

    Hallo Chang Noi,

    aus unserer Sicht fand ich es natuerlich gut,
    aber allgemein gesehen hast Du recht -
    als deutscher Ehemann in Thailand haette ich es nicht so leicht,
    genau wie mit dem Visagerenne , oder ich darf kein Land kaufen
    auf meinen Namen.

    Gruss
    joerg
     
  15. cyberbeno4

    cyberbeno4 V.I.P.

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    denke mal, wer mit einer thai verheiratet ist, die auch noch den ein oder anderen euro beisteuert, kann sich glücklich schätzen ( bezogen auf die kohle, nicht das totsein :hehe: ).
     
  16. Wilukan

    Wilukan Gast

    sie soll sich ne Putzstelle die über 400 Euro mon. einbringt,auf Steuerkarte suchen,mind. 6 Mon. arbeiten,dann bei Verlust hat sie Anspruch auf ALG2.Oder sogar 1.
    Meine hat direkt AE bekommen mit dem Visa,hängt aber auch damit zusammen,daß wir ein gemeinsames Kind haben und das Visa über FZV läuft.
     
  17. salas

    salas V.I.P.

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  18. Wilukan

    Wilukan Gast

    Salas:
    Was möchtest du uns sagen?? :mrgreen: :hehe:
     
  19. salas

    salas V.I.P.

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  20. tomcat77

    tomcat77 Admin a.D.

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    Bei uns in der Schweiz sind es auch zwei Jahre, gib jedoch Ausnahmeregelungen.
    Um die Arbeitsbewilligung zu erhalten dauert es aber ein Weile länger als 5 Minuten. Da kommt der Verwaltungsapparat wieder zum tragen :shock: Ist eine langwierige Sache, aber ich denke denoch einfacheer als in Thailand.

    Das das Girl arbeiten geht finde ich nicht mehr als ok. Ich denke auch, man kann sie so besser integrieren, lernt die Sprache besser und kommt nicht auf dumme Gedanken. Ich dachte das mit den Casinos machen die Thais nur in der Schweiz :hehe:
    Ein Kumpel von mir hat eine Thai geheiratet. Sie machte einen intensiv deutsch Kurs und nachher eröffnete er in Schaffhausen, Schweiz, ein kleines Thai-Bistro. Die kocht jetzt da mit einer Kollegin und der Laden läuft. Er geht seiner vorherigen Arbeitstätigkeit nach und hilft nur bei der Buchhaltung und so mit. Somit hat sie ihre eigene Kohle und er hat nichts nach Thailand zu schicken... :D :hehe: