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Trt

Dieses Thema im Forum "Pattaya- und Thailandforum" wurde erstellt von Guest, 04.02.2005.

  1. Guest

    Guest Gast

    Thai Rak Thai


    Die rechtspopulistische thailändische Regierungspartei Thai Rak Thai (deutsch: „Thais lieben Thais“) wurde am 14. Juli 1998 gegründet. Im Februar 2001 erreichte sie bei den thailändischen Parlamentswahlen – der ersten Wahl, zu der sie antrat - einen überwältigenden Sieg, so dass sich der Parteigründer und thailändische Premierminister Dr. Thaksin Shinawatra im Parlament nicht nur auf eine absolute Mehrheit seiner eigenen Partei, sondern auch auf eine Zweidrittelmehrheit seiner Regierungskoalition (TRT, Chart Thai Partei, Chart Pattana Partei) stützen kann. Im Zuge ihres Wahlsiegs wurden mehrere Parteien, wie etwa die Chart Pattana Partei in die TRT eingegliedert. Regierungs- wie Oppositionsparteien sind in Thailand weniger ideologisch als von jeweils dominierenden Persönlichkeiten geprägt und ausgerichtet.

    Die noch sehr junge Thai Rak Thai-Partei konnte die Wahlen im Jahr 2001 quasi aus dem Stand gewinnen und die Demokratische Partei ablösen, was sich unter anderem sicherlich auf die zahlreichen Wahlversprechen Thaksin zurückführen lässt, die sich vor allem auf Reformen in der Wirtschaftspolitik bezogen. Zentrale Vorhaben waren unter anderem, eine Krankheitsversorgung zum Pauschalpreis von 30 Baht anzubieten und im Rahmen des Projektes „Eine Million Baht für jedes Dorf” die thailändischen Dörfer finanziell zu unterstützen.

    Der politische Kurs der Thai Rak Thai-Partei zeichnet sich vor allem durch ein hartes Vorgehen gegen die von ihr als „gesellschaftliches Übel“ bezeichneten Verhältnisse aus: dazu gehören Kriminalität, Drogenkonsum, das Sexgewerbe und Korruption. Die Realisierung dieser Vorhaben geht zumeist mit einem militanten Vorgehen und einem autokratischen Führungsstil seitens der Regierung einher.

    Der Ministerpräsident und Parteigründer Thaksin war bereits kurz nach seinem Amtsantritt in die Kritik geraten: So wurde der Multimillionär, der als einer der reichsten und einflussreichsten Männer Thailands gilt, gelegentlich mit Silvio Berlusconi verglichen. Nach seinem Ausscheiden aus dem Polizeidienst gründete er eine Telekommunikationsfirma, die heute der größte Mobilfunkhersteller des Landes ist. 2001 entging er nur knapp einem Verfahren wegen Steuerhinterziehung.

    Kritiker warfen der TRT-Regierung außerdem vor, die Existenz der Lungenseuche SARS in Thailand über Monate geleugnet und damit die Rettung und Behandlung vieler Menschen verhindert zu haben. Auch bezüglich desTsunamis vom Dezember 2004 wurden Stimmen gegen die Regierung der Thai Rak Thai-Partei laut: So sah sich Thaksin mit dem Vorwurf konfrontiert, Warnungen nicht beachtet zu haben, die Opferzahlen herunterzuspielen und die Überlebenden nur unzureichend zu entschädigen.

    Im Februar 2005 wollen Thaksin und die TRT nach vierjähriger Regierungszeit ihre Mehrheit bei den thailändischen Parlamentswahlen behaupten. Thaksin ist es als erstem thailändischen Premier gelungen, die volle Amtszeit als Regierungschef abzulegen.


    Die rechtspopulistische thailändische Regierungspartei Thai Rak Thai (deutsch: „Thais lieben Thais“) wurde am 14. Juli 1998 gegründet. Im Februar 2001 erreichte sie bei den thailändischen Parlamentswahlen – der ersten Wahl, zu der sie antrat - einen überwältigenden Sieg, so dass sich der Parteigründer und thailändische Premierminister Dr. Thaksin Shinawatra im Parlament nicht nur auf eine absolute Mehrheit seiner eigenen Partei, sondern auch auf eine Zweidrittelmehrheit seiner Regierungskoalition (TRT, Chart Thai Partei, Chart Pattana Partei) stützen kann. Im Zuge ihres Wahlsiegs wurden mehrere Parteien, wie etwa die Chart Pattana Partei in die TRT eingegliedert. Regierungs- wie Oppositionsparteien sind in Thailand weniger ideologisch als von jeweils dominierenden Persönlichkeiten geprägt und ausgerichtet. <br />
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    Die noch sehr junge Thai Rak Thai-Partei konnte die Wahlen im Jahr 2001 quasi aus dem Stand gewinnen und die Demokratische Partei ablösen, was sich unter anderem sicherlich auf die zahlreichen Wahlversprechen Thaksin zurückführen lässt, die sich vor allem auf Reformen in der Wirtschaftspolitik bezogen. Zentrale Vorhaben waren unter anderem, eine Krankheitsversorgung zum Pauschalpreis von 30 Baht anzubieten und im Rahmen des Projektes „Eine Million Baht für jedes Dorf” die thailändischen Dörfer finanziell zu unterstützen. <br />
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    Der politische Kurs der Thai Rak Thai-Partei zeichnet sich vor allem durch ein hartes Vorgehen gegen die von ihr als „gesellschaftliches Übel“ bezeichneten Verhältnisse aus: dazu gehören Kriminalität, Drogenkonsum, das Sexgewerbe und Korruption. Die Realisierung dieser Vorhaben geht zumeist mit einem militanten Vorgehen und einem autokratischen Führungsstil seitens der Regierung einher. <br />
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    Der Ministerpräsident und Parteigründer Thaksin war bereits kurz nach seinem Amtsantritt in die Kritik geraten: So wurde der Multimillionär, der als einer der reichsten und einflussreichsten Männer Thailands gilt, gelegentlich mit Silvio Berlusconi verglichen. Nach seinem Ausscheiden aus dem Polizeidienst gründete er eine Telekommunikationsfirma, die heute der größte Mobilfunkhersteller des Landes ist. 2001 entging er nur knapp einem Verfahren wegen Steuerhinterziehung. <br />
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    Kritiker warfen der TRT-Regierung außerdem vor, die Existenz der Lungenseuche SARS in Thailand über Monate geleugnet und damit die Rettung und Behandlung vieler Menschen verhindert zu haben. Auch bezüglich desTsunamis vom Dezember 2004 wurden Stimmen gegen die Regierung der Thai Rak Thai-Partei laut: So sah sich Thaksin mit dem Vorwurf konfrontiert, Warnungen nicht beachtet zu haben, die Opferzahlen herunterzuspielen und die Überlebenden nur unzureichend zu entschädigen. <br />
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    Im Februar 2005 wollen Thaksin und die TRT nach vierjähriger Regierungszeit ihre Mehrheit bei den thailändischen Parlamentswahlen behaupten. Thaksin ist es als erstem thailändischen Premier gelungen, die volle Amtszeit als Regierungschef abzulegen. <br />
    <br />"]Thai Rak Thai


    Die rechtspopulistische thailändische Regierungspartei Thai Rak Thai (deutsch: „Thais lieben Thais“) wurde am 14. Juli 1998 gegründet. Im Februar 2001 erreichte sie bei den thailändischen Parlamentswahlen – der ersten Wahl, zu der sie antrat - einen überwältigenden Sieg, so dass sich der Parteigründer und thailändische Premierminister Dr. Thaksin Shinawatra im Parlament nicht nur auf eine absolute Mehrheit seiner eigenen Partei, sondern auch auf eine Zweidrittelmehrheit seiner Regierungskoalition (TRT, Chart Thai Partei, Chart Pattana Partei) stützen kann. Im Zuge ihres Wahlsiegs wurden mehrere Parteien, wie etwa die Chart Pattana Partei in die TRT eingegliedert. Regierungs- wie Oppositionsparteien sind in Thailand weniger ideologisch als von jeweils dominierenden Persönlichkeiten geprägt und ausgerichtet.

    Die noch sehr junge Thai Rak Thai-Partei konnte die Wahlen im Jahr 2001 quasi aus dem Stand gewinnen und die Demokratische Partei ablösen, was sich unter anderem sicherlich auf die zahlreichen Wahlversprechen Thaksin zurückführen lässt, die sich vor allem auf Reformen in der Wirtschaftspolitik bezogen. Zentrale Vorhaben waren unter anderem, eine Krankheitsversorgung zum Pauschalpreis von 30 Baht anzubieten und im Rahmen des Projektes „Eine Million Baht für jedes Dorf” die thailändischen Dörfer finanziell zu unterstützen.

    Der politische Kurs der Thai Rak Thai-Partei zeichnet sich vor allem durch ein hartes Vorgehen gegen die von ihr als „gesellschaftliches Übel“ bezeichneten Verhältnisse aus: dazu gehören Kriminalität, Drogenkonsum, das Sexgewerbe und Korruption. Die Realisierung dieser Vorhaben geht zumeist mit einem militanten Vorgehen und einem autokratischen Führungsstil seitens der Regierung einher.

    Der Ministerpräsident und Parteigründer Thaksin war bereits kurz nach seinem Amtsantritt in die Kritik geraten: So wurde der Multimillionär, der als einer der reichsten und einflussreichsten Männer Thailands gilt, gelegentlich mit Silvio Berlusconi verglichen. Nach seinem Ausscheiden aus dem Polizeidienst gründete er eine Telekommunikationsfirma, die heute der größte Mobilfunkhersteller des Landes ist. 2001 entging er nur knapp einem Verfahren wegen Steuerhinterziehung.

    Kritiker warfen der TRT-Regierung außerdem vor, die Existenz der Lungenseuche SARS in Thailand über Monate geleugnet und damit die Rettung und Behandlung vieler Menschen verhindert zu haben. Auch bezüglich desTsunamis vom Dezember 2004 wurden Stimmen gegen die Regierung der Thai Rak Thai-Partei laut: So sah sich Thaksin mit dem Vorwurf konfrontiert, Warnungen nicht beachtet zu haben, die Opferzahlen herunterzuspielen und die Überlebenden nur unzureichend zu entschädigen.

    Im Februar 2005 wollen Thaksin und die TRT nach vierjähriger Regierungszeit ihre Mehrheit bei den thailändischen Parlamentswahlen behaupten. Thaksin ist es als erstem thailändischen Premier gelungen, die volle Amtszeit als Regierungschef abzulegen.

    [/URL]Thai Rak Thai


    Die rechtspopulistische thailändische Regierungspartei Thai Rak Thai (deutsch: „Thais lieben Thais“) wurde am 14. Juli 1998 gegründet. Im Februar 2001 erreichte sie bei den thailändischen Parlamentswahlen – der ersten Wahl, zu der sie antrat - einen überwältigenden Sieg, so dass sich der Parteigründer und thailändische Premierminister Dr. Thaksin Shinawatra im Parlament nicht nur auf eine absolute Mehrheit seiner eigenen Partei, sondern auch auf eine Zweidrittelmehrheit seiner Regierungskoalition (TRT, Chart Thai Partei, Chart Pattana Partei) stützen kann. Im Zuge ihres Wahlsiegs wurden mehrere Parteien, wie etwa die Chart Pattana Partei in die TRT eingegliedert. Regierungs- wie Oppositionsparteien sind in Thailand weniger ideologisch als von jeweils dominierenden Persönlichkeiten geprägt und ausgerichtet.

    Die noch sehr junge Thai Rak Thai-Partei konnte die Wahlen im Jahr 2001 quasi aus dem Stand gewinnen und die Demokratische Partei ablösen, was sich unter anderem sicherlich auf die zahlreichen Wahlversprechen Thaksin zurückführen lässt, die sich vor allem auf Reformen in der Wirtschaftspolitik bezogen. Zentrale Vorhaben waren unter anderem, eine Krankheitsversorgung zum Pauschalpreis von 30 Baht anzubieten und im Rahmen des Projektes „Eine Million Baht für jedes Dorf” die thailändischen Dörfer finanziell zu unterstützen.

    Der politische Kurs der Thai Rak Thai-Partei zeichnet sich vor allem durch ein hartes Vorgehen gegen die von ihr als „gesellschaftliches Übel“ bezeichneten Verhältnisse aus: dazu gehören Kriminalität, Drogenkonsum, das Sexgewerbe und Korruption. Die Realisierung dieser Vorhaben geht zumeist mit einem militanten Vorgehen und einem autokratischen Führungsstil seitens der Regierung einher.

    Der Ministerpräsident und Parteigründer Thaksin war bereits kurz nach seinem Amtsantritt in die Kritik geraten: So wurde der Multimillionär, der als einer der reichsten und einflussreichsten Männer Thailands gilt, gelegentlich mit Silvio Berlusconi verglichen. Nach seinem Ausscheiden aus dem Polizeidienst gründete er eine Telekommunikationsfirma, die heute der größte Mobilfunkhersteller des Landes ist. 2001 entging er nur knapp einem Verfahren wegen Steuerhinterziehung.

    Kritiker warfen der TRT-Regierung außerdem vor, die Existenz der Lungenseuche SARS in Thailand über Monate geleugnet und damit die Rettung und Behandlung vieler Menschen verhindert zu haben. Auch bezüglich desTsunamis vom Dezember 2004 wurden Stimmen gegen die Regierung der Thai Rak Thai-Partei laut: So sah sich Thaksin mit dem Vorwurf konfrontiert, Warnungen nicht beachtet zu haben, die Opferzahlen herunterzuspielen und die Überlebenden nur unzureichend zu entschädigen.

    Im Februar 2005 wollen Thaksin und die TRT nach vierjähriger Regierungszeit ihre Mehrheit bei den thailändischen Parlamentswahlen behaupten. Thaksin ist es als erstem thailändischen Premier gelungen, die volle Amtszeit als Regierungschef abzulegen.

    http://www.thairakthai.or.th/
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28.09.2011
  2. Guest

    Guest Gast

    BANGKOK. In Tailand finden morgen - sechs Wochen nach der Flutkatastrophe - Parlamentswahlen statt. Favorit ist die Regierungspartei "Thais lieben Thais" von Ministerpräsident Thaksin Shinawatra, der das Land aus der Asienkrise 1997 in ein Wirtschaftswachstum von sieben Prozent geholt hat. Probleme gab es, als moslemische Aufständische im Süden ihre Angriffe verstärkten. Regierung und Armee reagierten hart bis gnadenlos. Die Folgen der Flutkatastrophe hat Thailand indessen gut bewältigt, bestätigen internationale Gremien.

    http://www.nachrichten.at/politik/aussenpolitik/332740?PHPSESSID=7dd19011f3649ef3b18b16ce505803a9

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    Thailand: Umgarnter Markt

    Nach einem schwachen 2004 hat Siam wieder steigende Kurse. Wahlen und der Tsunami-Wiederaufbau könnten noch mehr Schub bringen.

    Das industrielle wie finanzielle Bild Thailands sieht gut aus», sagt Philippe Guigny, Investmentmanager Asien der Crédit Agricole Asset Management in Paris. «Der nun in den betroffenen südlichen Küstenregionen hochlaufende Bauboom ist ein zusätzlicher Impuls. Und wenn der populäre Premierminister Thaksin Shinawatra am 6. Februar wiedergewählt wird, ist das Land für Anleger sicher eines der attraktivsten im fernöstlichen Raum.» Jérôme Booth von der Ashmore Investment Management in London sieht das ähnlich: «Wir investieren in Südostasien mehr, weil wir dort bessere Erträge sehen. Der Tsunami hat daran nichts geändert», sagt er.

    *Banken und Bau attraktiv*


    Booth nennt thailändische Banken sehr attraktiv, ebenso die mit dem Wiederaufbau verbundenen Branchen wie die Bauindustrie und die Produzenten von Baumaterial. Kreditinstitute wie die Kasikornbank, die SiamCity Bank und die Tisco Finance stehen nicht nur auf seiner, sondern auch auf der Buy-Liste der UBS. Die Siam Cement Group, das grösste industrielle Konglomerat des Landes, war bereits vor dem Seebeben zwischen Sumatra und Thailand ein gesuchter Anlagetitel.


    Der wesentlichste Teil der in den letzten Jahren deutlich verbesserten wirtschaftlichen Lage Thailands geht laut OECD auf das Konto der regierenden Phak-Thai-Rak-Thai-Partei mit Premier Thaksin Shinawatra, einem Industriellen aus der Telekom-Branche. «Er stand nicht nur als erster Regierungschef des Landes eine volle Legislaturperiode durch, sondern steuerte zudem eine sehr erfolgreiche, auf Reformen und sinnvolle Infrastrukturprojekte wie die Metro in Bangkok ausgerichtete Politik», meint Toshimasa Mae, Chef Asien-Programm für die Zusammenarbeit mit Nicht-Mitgliedern der OECD. Für 2005 rechnet die Regierung in Bangkok mit einem Plus von 15% im Export. Die Inflation ist mit 2 bis 3% kein Problem, die Arbeitslosigkeit mit 2,2% ebenso nicht. Hinzu kommt ein lebhafter Binnenkonsum auf der privaten wie auf der industriellen Seite, der den Aufschwung auf dem sechsprozentigen Wachstumspfad stützt. Vor vier Jahren waren es noch 2,1% gewesen. Zwar zählte Bangkok zusammen mit Schanghai und Shenzen zu den Börsenflops im 2004, doch seit Jahresbeginn hat die Börse in Thailand wieder Prozente zugelegt. Wo befinden sich die Risiken für Anleger? Nebst jenen, die mit dem Aufflammen neuer Epidemien wie der Vogelgrippe verbunden sind? Guigny nennt deren zwei: Zum einen die Rebellion islamistischer Extremisten im Süden des Landes. Thaksin, der bereits eine energische Kampagne gegen Akteure im Rauschgiftgeschäft kommandiert, antwortet auch hier kompromiss-los. Seine Politik kommt in der Bevölkerung an. Meldungen über Zweifelhaftes wie die 80 toten Islam-Extremisten an Bord eines Militärlasters Ende letzten Jahres ändern daran wenig.


    *Risiko: Freihandel*


    Das zweite Risiko ist dasjenige der direkten Konkurrenz. Thaksin steuert einen rasanten Freihandelskurs, der harscheren Wettbewerbswind aus chinesischer Richtung beschert. Aber: «Bei einem etwa gleich bleibenden wirtschaftlichen Wachstum in China ist dort auch beträchtlicher neuer Raum für thailändische Exporte», sagt Guigny, der ein anderes Problem sieht: «Schwierig allerdings wird es für Thailand und China, wenn die USA und Japan in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten.»

    http://www.handelszeitung.ch/de/artikelanzeige/artikelanzeige.asp?BerichtNr=92392
     
  3. Guest

    Guest Gast

    Wäre ich ein Thai und dürfte abstimmen, Thaksin hätte dieses Wochenende meine Stimme!
     
  4. Guest

    Guest Gast

    Meine auch.
    Meine Mia wählt den auch,auf meine Frage warum,sagte sie,er greift hart durch im Drogenkrieg.
     
  5. Guest

    Guest Gast

    Nicht nur wegen dem Kampf gegen die Drogen. Auch sonnst macht er, was er sagt! Ich bin ja ein grosser Fan des demokratischen Chuan Leekpai gewesen, doch muss ich bei dem sagen, dass er ein Weichei war, der sich vor härterem Durchgreifen drückte!
     
  6. Andreas

    Andreas Newbie

    Registriert seit:
    28.12.2004
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    12
    Danke erhalten:
    0
    Ort:
    Ulm
    Chainat,

    Chuan Lekpai hatte aber auch keine absolute Mehrheit im parlament sondern musste sich mit üblen, korrupten Koalitionspartnern arrangieren.

    grüsse

    Andreas
     
  7. Guest

    Guest Gast

    Thaksin erklärt sich zum Wahlsieger in Thailand
    Bangkok (APA/ag.) - Regierungschef Thaksin Shinawatra hat sich nach der Parlamentswahl in Thailand zum Sieger erklärt. Er danke den Wählern für "ihre massive Unterstützung", sagte der Ministerpräsident am Sonntag in Bangkok. Oppositionsführer Banyat Bantadtan hatte zuvor seine Niederlage eingestanden und Thaksins Regierungspartei TRT zum Sieg gratuliert.

    Wählerbefragungen des thailändischen Fernsehens zufolge errang die TRT (Thai Rak Thai = "Thais lieben Thais") 399 von 500 Abgeordnetensitzen und damit eine deutliche Zweidrittelmehrheit, mit der sie künftig alleine regieren kann. Er sei einerseits "glücklich" darüber, sagte Thaksin, andererseits beunruhige es ihn, wenn er an die Pflicht seiner zweiten Amtszeit denke. Die Wahllokale schlossen am Sonntag nach sieben Stunden um 15.00 Uhr Ortszeit (09.00 Uhr MEZ). Am Wochenende räumte die Wahlkommission ein, dass es Versuche gegeben habe, Stimmen zu kaufen. In einer Schätzung war zuvor davon die Rede gewesen, dass 10 Milliarden Baht (204 Millionen Euro) für Stimmenkauf eingesetzt worden seien. Das Endergebnis soll in der Nacht zum Montag vorliegen. 400 Abgeordnete werden in Wahlkreisen direkt gewählt, weitere 100 über Parteilisten. Von den 20 kandidierenden Parteien haben lediglich vier oder fünf Chancen auf den Einzug ins Parlament. Der 56-jährige Thaksin ist der erste Ministerpräsident in Thailand, dessen Regierung die volle vierjährige Legislaturperiode im Amt blieb. Kritiker werfen dem milliardenschweren Unternehmer einen autoritären Regierungsstil vor und vergleichen ihn bisweilen mit dem italienischen Regierungschef Berlusconi. Thaksin ist jedoch vor allem unter den Armen und einfachen Leuten populär.
     
  8. Guest

    Guest Gast

    06. Februar 2005 Er kam, blieb, siegte - und bleibt jetzt erst recht: Thaksin Shinawatra, Nachfahre chinesischer Einwanderer, hat am Sonntag den größten Wahlsieg der thailändischen Geschichte errungen. Der 55 Jahre alte gelernte Polizist und Telekom-Milliardär kann mit seiner selbst gegründeten Partei Thai Rak Thai („Thais lieben Thais”) nach Hochrechnungen mindestens 399 der 500 Sitze im Parlament in Bangkok besetzen. Thaksin amtiert seit Februar 2001 und ist der erste der 54 Thai-Regierungschefs, der eine volle Legislaturperiode gedient hat. Demzufolge ist er jetzt auch der erste, der ein zweites Mandat der 44,9 Millionen Wahlberechtigten bekommen hat.


    Bereits 90 Minuten nach Schließung der Wahllokale am Sonntag, 15 Uhr Ortszeit (9 Uhr MEZ), gaben die Oppositionsparteien die Abstimmung öffentlich verloren. Die Demokraten, älteste Partei des Landes, kommen künftig auf maximal 80 Sitze, vornehmlich in Bangkok und im tiefen Süden des Landes. Die Wahlbeteiligung wurde zunächst auf 72 Prozent hochgerechnet; in Thailand herrscht Wahlpflicht.

    „Das Herz des Volkes erobert”


    Geste des Selbstbewußtseins und des Führungswillen
    Thai Rak Thai, Liste Nummer 9 gemäß Auslosung für die Reihenfolge auf den Stimmzetteln, ist aufgrund der Vier-Fünftel-Mehrheit mit quasi-diktatorischen Vollmachten ausgestattet: Die Opposition kann keinen Minister mehr vor das Parlament zitieren und keinen Untersuchungsausschuß mehr erzwingen.

    Thaksin kommentierte, seine gehaltenen Wahlversprechen von 2001 hätten „das Herz des Volkes erobert”. Tatsächlich gab es zinslose und unbesicherte Kredite für Kleinbauern, vor allem aber Krankenhausbehandlung für alle zum Pauschaltarif von 30 Baht (59 Euro-Cent). In der Woche vor der Wahl versprach die Regierung insgesamt 60 Milliarden Baht (1,2 Milliarden Euro) zur Linderung und Reparatur der Tsunami-Schäden. Thaksins generalstabsmäßige Inszenierung der regierungsamtlichen Fluthilfe hatte seine Umfragewerte letzthin von ohnehin phänomenalen 60 auf 80 Prozent steigen lassen.

    Die Wahlen selbst können nach Erhebungen der Universtiät Bangkok und Aussagen der Wahlkommission selbst nicht als „frei und fair” gemäß internationalen Standards gelten. Dies ist zurückzuführen auf verbreiteten Stimmenkauf. Die anfälligen Wahlkreise wurde in der Sonntagsausgabe der englischsprachigen Tageszeitung „Bangkok Post” im einzelnen aufgeführt - mit Namen der Bieter und zu zahlenden Summen für die Stimme. Der Durchschnittspreis für eine Wählerstimme (in den „relevanten” Wahlkreisen) wurde von einem Umfrageunternehmen mit 513 Baht (10,40 Euro) angegeben. Mehrheitlich waren übrigens nicht Thaksin-Gefolgsleute unter den genannten potentiellen Käufern.

    Wenig Raum für Andersdenkende

    Thaksins Regierungsstil wird selbst von Unterstützern als uneingeschränkt autoritär bezeichnet. Auf Kritik reagiert er, wie Vertraute sagen, mit annähernd klinischen Symptomen. Einer seiner ersten Amtshandlungen war 2001 die Errichtung einer neuen Behörde zur „Korrektur von Druckfehlern”. Einer der privaten Fernsehsender ist im Besitz seiner Familie, und die einzige offen in Gegnerschaft zu ihm stehende Tageszeitung, „The Nation”, gehört nach sukzessiven Auf- und Zukäufen zu mehr als einem Drittel bereits dem Thai-Rak-Thai-Generalsekretär. Die Zeiten, in denen Bangkok Zitadelle der Pressefreiheit Asiens war, dürften nun endgültig vorbei sein.

    Der von Thaksin 2003 ausgerufene „Krieg gegen das Rauschgift” hat mindestens 2.000 Tote gefordert. Unklar ist in einigen Fällen, ob es sich tatsächlich um Opfer von Bandenkriegen oder um gezielte Tötungen durch die Polizei handelt. Die Regierung ist deswegen international, auch von den Vereinten Nationen, kritisiert worden. Über die drei Südprovinzen hatte Thaksin vor 13 Monaten das Kriegsrecht verhängt. Dort gibt es praktisch täglich drei bis vier Tote, zumeist Mönche und Lehrer, durch Heckenschützen; im Gegenzug hat die Armee mehr als 200 unbewaffnete Muslims getötet.

    In der Außenpolitik gibt es traditionell Probleme mit dem Erbfeind Birma (Myanmar), dem Thaksin allerdings auffallend entgegengekommen war - und nicht jede Provokation aus Rangun mit gleicher Münze heimgezahlt hatte.

    Starker Mann, was nun?

    Neuerdings ist das Verhältnis zu Malaysia belastet. Thaksin hatte dem südlichen Nachbarland öffentlich vorgeworfen, den islamischen Terrorismus in den thailändischen Südprovinzen zu finanzieren. Wiewohl die Beschuldigung einige Plausibilität haben mag, gab und gibt es keinen Beweis. Von der fragwürdigen Praxis, solche Fragen zum Gegenstand einer öffentlichen Erörterung zu machen, ganz zu schweigen. Gemeinsame Erdöl- und Gaspipeline-Projekte in Südthailand und eine engere Kooperation in der Staatengemeinschaft Asean sind aufs Eis gelegt. In der Folge der Tsunami-Katastrophe vom Dezember 2004 herrschte zwischen Bangkok und Kuala Lumpur kühles Schweigen; Malaysia konzentrierte seine Hilfe auf Indonesien.

    Thaksin, der im März 2004 einen Deutschland-Besuch beleidigend kurzfristig abgesagt hatte, will nun, wie es vor der Wahl hieß, bald nach Berlin kommen. Die Bundesregierung wird es mit einem Gast zu tun haben, dessen ohnehin gesundes Selbstvertrauen nun weitere Steigerung erfahren hat, und der sich als Sprecher, jedenfalls aber als starker Mann Südostasiens fühlt. Und keine Widerworte mag.
     
  9. Guest

    Guest Gast

    Herzlichen Glückwunsch.
     
  10. Guest

    Guest Gast

    Diese Aussage finde ich schon etwas zu lächerlich? Oder sind Macheten, Bomben und Messer keine Waffen für diesen westlichen Schreiberling?
     
  11. Guest

    Guest Gast

    Ich sehe das genau wie du.
     
  12. Guest

    Guest Gast

    Thaksin erklärt sich nach Wahl in Thailand zum Sieger
    Bangkok - Der thailändische Ministerpräsident Thaksin Shinawatra hat sich zum Sieger der Parlamentswahl erklärt. Die Zahlen seien zwar noch nicht endgültig, sie zeigten aber klar, daß es für eine Alleinregierung seiner Partei Thai Rak Thai (Thais lieben Thais) reiche, sagte Thaksin. Aus Freundlichkeit wolle er aber mit seinem Koalitionspartner Chart Thai über die Bildung einer Regierung beraten. Die Opposition gestand ihre Niederlage ein.


    In Wählernachfragen hatte sich der erwartete Sieg für Thaksin schon früh abgezeichnet. Eine Nachfrage des Fernsehsenders Channel 9 sah Thaksins Partei bei 399 von 500 Mandaten; eine Umfrage der Zeitung "The Nation" sah sie bei 344 Sitzen. Stärkste Oppositionskraft würde demnach die Demokratische Partei mit 80 beziehungsweise 110 Sitzen.


    Mit einer Mehrheit von 350 Mandaten könnte Thaksins Partei die Verfassung ändern. Thaksin rief bei seiner Stimmabgabe die Bürger zur Stimmabgabe auf. In dem Königreich herrscht Wahlpflicht.


    Am Wochenende räumte die Wahlkommission ein, daß es Versuche gegeben habe, Stimmen zu kaufen. In einer Schätzung war zuvor davon die Rede gewesen, daß zehn Milliarden Baht (204 Millionen Euro) für Stimmenkauf eingesetzt worden seien.


    Der 56jährige Thaksin war vor seinem Gang in die Politik Konzernchef eines von ihm aufgebauten Telekommunikationsimperiums. Seine erst 1998 gegründete Partei hatte 2001 auf Anhieb 248 Parlamentssitze gewonnen. Die Demokratische Partei, die wichtigste Oppositionspartei, war auf 128 gekommen. AP
    aus:Welt
     
  13. Guest

    Guest Gast

    ...und hitler hat ja auch autobahnen gebaut... :D .

    soso, hier sind also manche begeistert von khun thaksin's war on drugs?

    ihr meint die aktion, bei der sich innerhalb von wenigen monaten ueber 2000 "dealer" "gegenseitig erschossen" haben?
    jawoll! so muss man mir denen umgehen! kopf ab! schwanz ab! alles ab! :D

    komisch nur, dass sich der koenig veranlasst sah, den ceo in einer fuer thailand gesichtsverlustfoerdernd klaren sprache zur maessigung und aufklaerung der "unstimmigkeiten" aufzufordern.
    naja, der koenig wird halt auch so ein weichei sein, nicht?

    eigenartig auch, dass die ganze gegenseitige abknallerei nicht auch bis in hoechste kreise von militaer und polizei uebergegriffen hat.
    immerhin ist bekannt, dass dort nicht wenige der drogen-paten sitzen.

    aber ihr habt schon recht:
    es war ein historischer sieg herrn thaksins gegen das boese.
    zwar ist thailand nicht ("innerhalb von drei monaten") drogenfrei geworden, kein einziger der grossen bosse verhaftet, ABER...
    ...yaba gibt es immer noch an jeder ecke zu kaufen.

    es ist nur teurer geworden und das fuehrt zu der recht unangenehmen nebenwirkung, dass sich die beschaffungskriminalitaet signifikant erhoeht hat.
    wenn das kein erfolg ist!

    macht ja nix. die werden sich dann sicher alle beim krieg gegen den strassenraub gegenseitig umbringen :D .

    na gut. dies ist asien und man tut als europaeer gut daran, nicht die eigenen rechts-massstaebe nach hier uebertragen zu wollen.
    man muss mord und totschlag und mit fuessen getretenes menschenrecht aber auch nicht beifaellig beklatschen - es sei denn, man ist ein dumpfbackiger stammtischprolet mit erbsenhirn und operativ entferntem anstandsgefuehl.
    in diesem sinne.
     
  14. Guest

    Guest Gast

    Lobozen

    Mir ist nun nicht ganz klar wo du wohnst aber ich habe in erinnerung, dass du in Pattaya beheimatet bist! Stimmt das?

    Wenn ja, dann gebe ich dir den Tip, fahr mal aufs Land raus und lass dich dort aufklären, wie es vor diesem Krieg gegen die Drogen war und wie es jetzt ist!

    gut, ich kann nur von der Umgebung Chainat- Nakhon Sawan reden und dort hat es viele Jugendliche von den Drogen weggebracht, was in meinen Augen ein riesen Erfolg ist! Jeder Jugendliche, der abstand von diesem zeug nimmt ist ein Erfolg!

    Aber eben, ich bin ja nur ein dumpfbackiger Stammtischprolet mit Erbsenhirn und operativ entferntem Anstandsgefuehl! Darum verstehe ich auch nicht, warum Yaabaa billig sein muss, damit es jeder Jugendliche auf die Leichte kaufen kann!

    Schluckst du das Zeug selber?
     
  15. Guest

    Guest Gast

    chainat,
    stimmt. pattaya.

    aus dem isan komme ich uebrigens gerade zurueck und auch ich halte es fuer einen echten erfolg, dass die jugendlichen sich dort jetzt mit ueberdosen lao kao staerken, bevor sie mit messern und eigenbaukanonen aufeinander losgehen.
    von der droge ist dort keiner weggekommen. er hat sie nur gewechselt.

    keine frage, yaba ist giftzeug und es ist aufgabe einer regierung, dagegen vorzugehen. dass die droge mit den weltweit schwerwiegendsten folgeerscheinungen - naemlich alkohol - erlaubt ist und die dealer als honorige leute geachtet werden, ist eine schizophrenie nicht nur der thailaendischen politik.

    es geht hier nicht um die frage, dass der missbrauch von harten drogen eingedaemmt werden muss, sonder um die mittel, zu denen thaksin greift.
    und wer diese mittel gut heisst (der juengste der "dealer" die sich "gegenseitig" erschossen, war gerade NEUN jahre alt), ueber den muss ich mich schon wundern.

    und zu deiner letzten frage:
    nein, ich nehme kein yaba. ich kann es hier ganz gut aushalten, ohne mir den verstand wegzupusten :)
     
  16. Guest

    Guest Gast

    Lobozen

    Du schreibst wegen Alkohol! Nehme an, du bist ein Deutscher! Also trinkst auch du gerne dein Bierchen! Warum nimmst du laut deinen Aussagen eine Droge?

    Und wegen Isaan, da kann ich nicht mitreden, da ich die Gegend nicht bereist habe, aus dem Grund, dass ich Zentralthailand bevorzuge. Und wie ich schrieb, ich kann nur für meine Gegend schreiben und dort sind sehr viele von dem Zeug weg, ohne nun Lao Khao zu saufen! Unser Junior sagte schon ein paar Male, dass es ihn Freut, dass einige Freunde von ihm wieder so sind wie Früher, bevor sie in diesen verdammten Drogensumpf geraten waren! Sie nehmen nicht mehr, auch keine Lao Khao-Flasche! Ja bei Festen, da wird schon getrunken, aber das ist normal!

    Aber eines weiss ich, ab nächsten Monat kann ich dann direkt von dort mit eigenen Augen berichten!

    Bruno

    Der auch gerne mal einen Wein oder Whisky schlürft! Aber nur in gesellschaft und in Masen!
     
  17. Guest

    Guest Gast

    chainat,
    dosis facit venerem.
    so einfach ist das.
    man kann mit alkohol "vernuenftig" umgehen oder ihn missbrauchen. das ist bei KEINER droge anders. sie unterscheiden sich ausschliesslich durch ihr suchtpotential.
    und das ist bei yaba nicht zwingend hoeher als bei alkohol.

    yaba ist nichts anderes als methamphetamin. keineswegs neu. unter dem namen ephedrin wurde es den deutschen soldaten im 2. weltkrieg tonnenweise verabreicht.

    und die tatsache, dass es in thailand und ueberall sonstwo auf der welt erheblich mehr alkoholsuechtige gibt als yaba-abhaengige, wirst du kaum abstreiten wollen. entsprechend sind auch die folgekosten fuer die gesellschaft.

    und wie gesagt: es ging mir im post oben nicht um das verharmlosen irgendwelcher suchtmittel sondern darum, dass ich es uebel finde, wenn man thaksins krieg und die eingesetzten mittel auch noch beklatscht.

    schon mal was von unschuldsvermutung und strafverfahren gehoert?
    das entfaellt natuerlich, wenn man die leute einfach auf offenener strasse abknallt.
    waehrend also die kleinen fisch - so sie wirklich welche waren - einfach weggepustet wurden, ist mir KEIN fall in diesem tollen krieg bekannt, wo ein pate aus militaer oder polizei je zur rechenschaft gezogen worden waere.

    bravo bravo! was ein rechtsempfinden :)
     
  18. Guest

    Guest Gast

    Lobozen
    Du änderst das auch nicht.
    Nehm einfach zur Kenntnis,daß ich es nicht gut finde,wenn gemordet wird,es aber begrüße,wenn es als Abschreckung eine Wirkung erzielt,aber so sind die Gutmenschen eben,die deutschen besonders.
    Begrüßt man eine härtere Gangart als hier , in unseren von ehemaligen Steineschmeißern und nun zu offensichtlichen Zuhältern mutierten Regierungsmitgliedern geduldet,wird mit der Faschichmuskeule ohne Sinn und Verstand rumgeworfen,ich hätte dich für klüger gehalten.
    Man vergißt eben immer beileufig,daß Thailands Politik für Thais gemacht und nicht für Falangs,aber es lebt sich trotzdem gut da unten?Man(n) fühlt sich wohl in einem Staat,dessen Politik man geißelt?
    Jedem das seine.
    Von mir aus können die jeden an die Wand stellen,der mit Drogen handelt.Einfach so.
    Je mehr Verbrecher getötet werden um so besser.
    Wer regt sich eigentlich über die Palistinenser auf,die ohne gerichtsverfahren von den Israelis ermordet werden,auch kleinkinder.
    Übersiehst du das?
    ...
     
  19. funfun

    funfun Junior Member

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    Fakt ist das Thaksin Menschen in seinem Drogenkrieg erschiessen lässt anstatt sie vor ein ordentliches Gericht zu stellen, das nenne ich Staatsterrorismus.
    Wenn jemand illegal mit Drogen handelt gehört er vor ein Gericht gestellt und anschliessend ins Gefängniss so wie es in einem Rechtsstaat üblich ist, in Thailand erledigt man sichdesw Übels mit einer Kugel und es ist nichtmal erwiesen ob die erschossesenen auch schuldig waren.
    Man lässt auch keine unbewaffneten Zivilisten zu hunderten in einem Lastwagen qualvoll verrecken nur weil sie eine andere meinung haben, das ist Demokratie mit Füssen getreten, so schafft man sich nur neue Feinde.
    Thaksin ist ein reaktionärere Politiker der seine Macht missbraucht um sein Ego zu stärken.
    @ Thailover
    Ich bin auch der Meinung das Drogendealer bestraft werden müssen,(ob es nun unbedingt die Todesstrafe sein muss lasse ich mal dahingestellt) aber bitteschön erst nach einen ordentlichen Gerichtsverhandlung so wie es in einer Demokrtie üblich sein sollte.
    Ausserdem ist mir jetzt absolut schleierhaft warum du jetzt den Israelisch-Palästinensischen Konflikt in das Thema TRT mit reinziehst, aber wenn wir schon dabei sind, wer verurteilt im Gegenzug die Palästinenser die iIsraelische Kleinkinder in Schulbussen in die Luft bomben, diese Thema kann man ohne Ende weiterspinnen wer hat schuld die Israelis, oder vielleicht doch die Moslems?

    Ich denke wir haben hier das Thema TRT mit ihrem Führer Thaksin und seine Untaten.
     
  20. Norbie

    Norbie Senior Experte

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    Na nur nicht übertreiben es waren 78 Tode und nicht hunderte Tode!!!