Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder ein alternativer Browser verwenden.
Hallo an die Gemeinde!
Nachdem ich nun schon soviele großartige Reiseberichte hier im Forum genießen durfte und immer wieder mit Begeisterung und Neugier die feucht-fröhlichen Erlebnisse reisender Brüder im Geiste mitverfolgen durfte, denke ich, dass es an der Zeit ist, auch mal was zurückzugeben. Ich werde also meinen kommenden Trip auf die Philippinen ein wenig dokumentieren und hoffe, dass das Ganze am Ende auch ein paar Leser findet.
Zu Beginn sollte ich erwähnen, dass ich als überzeugter und langjähriger Sextourist nach über 20 intensiven Jahren in Thailand inzwischen die Philippinen aus vielerlei Gründen in Sachen Herrenurlaub vorziehe, auch wenn dort die touristische Infrastruktur vielerorts nicht mit der im LOS zu vergleichen ist.
Ein paar Gründe für den Wechsel, den ich mir als eingefleischter Thailand-Fan (habe auch mal in Bangkok gelebt & gearbeitet) niemals ernsthaft habe vorstellen können, sind die folgenden:
Zuallererst die Sprache: Da ich ausschließlich auf dünne und eher junge Hühnchen ohne jahrelange Bar-Historie stehe, hat sich in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, dass der Drang zumindest ein einigermaßenes Englisch zu beherrschen, immer mehr abgenommen hat. Das ganze Elend geht einher mit dem üblen ST-Trend nach dem Motto: Wozu muss ich Englisch können bzw. mich um Kommunikation bemühen, wenn ich ohnehin nicht an dem Farang an sich, sondern nur an einer möglichst schnellen und möglichst lukrativen Nummer aus bin? Da die Mädels früher fast immer an einer Urlaubs-LT mit einem Farang interessiert waren und die wirtschaftlichen Verhältnisse in Thailand ganz anders als heute waren, hatten sich die Damen der Nacht wesentlich mehr um den Europäer bemüht und daher logischerweise auch einigermaßen Englisch sprechen können. Auch wenn ich etwas Thai spreche und einiges verstehe, so haben die letzen 3-4 Jahre doch gezeigt, dass es ohne eine vernünftige Kommunikation nach kurzer Zeit extrem nervig und eintönig wird, ganz egal wie geil das Gemüse aussieht. Über mehrere Tage und Nächte sich nur mit einem Wörterbuch unterhalten zu können, alles 5 Mal erklären zu müssen oder sich eben anzuschweigen, hat mich in den letzten Jahren einfach nur noch angekotzt.
Dieses Problem besteht auf den Phils überhaupt nicht, da wirklich jeder - inklusive der Toilettenfrau, dem Taxifahrer oder dem 7/11-Verkäufer brauchbares und verständliches Englisch spricht, selbst im hinterletzten Dorf. Das macht das Ganze ungemein easy und oft auch witzig, da man einfach normal reden kann und verstanden wird. Wie extrem positiv sich das im Umgang mit dem Mädels erweist, kann sich wahrscheinlich jeder der verehrten Leserschaft selber denken. Es ist einfach nur genial, wenn man sich zwanglos und entspannt unterhalten kann, Dinge besprechen kann und auch mal ernstere Themen möglich sind, womit ich keine lokalen Beerdigungszeremonien meine, sondern z.B. einfach mal die Tatsache zu erläutern, dass man in D auch hart für sein Geld arbeiten muss und wir hier nicht im Schlaraffenland leben. Wenn die Mädels hören, was man hier für alltägliche Dinge wie Benzin, Strom, Krankenversicherung oder Miete bezahlt, rücken sich oft einige Dinge in deren Köpfen von alleine zurecht. Das mit dem Englisch ist einfach rundherum ein riesenriesengroßer Vorteil der Phils, vor allem wenn man nicht auf die Mamas, sondern auf deren Töchter steht.
Weitere Vorteile der Phils sind ganz klar die wesentlich geringere Anspruchshaltung der Mädels, bedingt durch viel weniger Tourismus der letzten 30 Jahre als in Thailand, verbunden mit höherer Dankbarkeit auch für kleine Dinge, die offen gezeigt wird und das (noch) vorhandene Bemühen, dem Europäer ohne den in Thailand beinahe alltäglich geworderen Egoismus eine möglichst gute Zeit zu bereiten. Der Europäer wird heute auf den Phils so behandelt wie in Thailand vor 20 Jahren!
Auch die Optik der Philippinas spricht mich mittlerweile mehr an, weil die Verschiedenheit der Gesichter und Bodies durch die ethnische Vielfalt, bedingt durch die verschiedenen Kolonisationen der Spanier und Amis in den letzten 400 Jahren, einfach beeindruckend ist. Es gibt soviele exotische Gesichter, mal eher asiatisch, mal europäisch, mal latein-amerikanisch, mal afrikanisch und ebensoviele Hautfarben. Insgesamt wesentlich interessanter und abwechslungsreicher als in Thailand.
Preislich sind die Phils mit Thailand zu vergleichen, auf den ganzen Urlaub hin gerechnet. Mal ist das eine teurer, mal das andere billiger, das nimmt sich im Grunde nicht viel im Vergleich zu Thailand. Die Auswahl an Inseln ist bei über 7100 verfügbaren natürlich wesentlich höher, es gibt mehr leere Strände, aber eben auch weniger leckeres Essen oder touristische Angebote wie attraktive Unterkünfte oder Sport-/Freizeitangebote als in Thailand.
Sehr positiv finde ich, dass die weibliche DACH-Fraktion, der man in Thailand mittlerweile auf Schritt und Tritt begegnet und die in mittelalten Sextouristen mit lokaler, junger und schlanker Begleitung das Feindbild Nr. 1 sehen, auf den Philippinen schlicht nicht existiert, so wie in Pattaya vor 15 oder 20 Jahren.
Um mir die elende Sucherei am Anfang zu ersparen und genau die Art von Begleitung zu haben, wie ich sie mir optisch, vom Alter und vom Wesen her wünsche, habe ich über einen langen und teilweise zeitintensiven Auswahlprozess auf DIA meine Reisebegleitung bereits im Vorfeld klar gemacht. Zumindest mal für die ersten Tage, ob es dann passt oder nicht, muss man vor Ort sehen. Aber zumindest werden ich, mein Lümmel und meine Reisekasse schon sehnsüchtig erwartet, was einem natürlich den langen Flug erleichtert. Meine Auserwählte ist 20, lebt im Westen der Philippinen bei ihren Leuten, ist superschlank, sehr gut gebräunt, sexuell nach 2 überschaubaren lokalen Beziehungen etwas erfahren, nimmt seit 1 Monat die Pille und einfach total süß. Per Line (besser als Whatsapp und sehr populär in Asien) haben wir seit 3 Monaten täglich Kontakt und kennen uns durch viele Bilder und Videos schon recht gut für den Anfang.
Geplant ist nach der Ankunft in Manila am 23.05. der Weiterflug am nächsten Tag nach Mindanao. Dann erstmal 2-3 Tage Körpersport, Kennenlernen, Family und Sight-seeing, bevor es dann auf eine Insel geht. Dort dann 1 Woche Zweisamkeit, Tauchen, Beach und noch mehr Zweisamkeit und dann gemeinsam nach Manila, wo sie noch nie war. Von dort aus dann noch eine Woche irgendwo ans Wasser, entweder Puerto Galera im Süden oder die Ostküste im Norden.
Benzel hat ja hier in seinem Reisebericht "SEX Wochen auf Tour life is life , Philippinen & Thailand" tolle Infos zu "Bayan ng Baler" nordöstlich von AC geschrieben. @benzel: Ich fand Deinen Bericht so oberklasse und möchte Dir an dieser Stelle herzlich danken, auch für die vielen tollen Photos! Deinen Bericht nehme ich mal für mich als Vorbild!
Insgesamt also runde 3 Wochen Philippinen und ich werde mein Bestes tun, Euch teilhaben zu lassen... Fortsetzung folgt!
22.05.14
Endlich geht es los!
Nach der vielen Hin- und Herschreiberei mit Mary per Handy und vielen Zusagen von ihr wird es echt Zeit mal abzuchecken, ob sie wirklich so ein Volltreffer ist und ob die Geschichte hält was sie verspricht.
Erste Flugstrecke MUC-Dubai mit dem A380 von Emirates. Obwohl ich fast 2m groß bin und sonst bei längeren Strecken immer Blutstau und blaue Knie kriege, war diesmal alles super. Beinfreiheit, riesige Fenster, gutes Essen, eine irre Filmauswahl, bequeme Sitze und freundliches Personal. Keinerlei Streß, keinerlei Platzprobleme und keine Langeweile – Emirates ist echt top und den kleinen Aufpreis wert.
Aufenthalt in Dubai rd. 3h, die aber dank tollem Flughafen recht schnell vergingen. Für mich als Raucher gab es in jedem Terminal zwei ansprechende Raucher-Lounges, die wenig verqualmt und gepflegt waren.
Habe mir dann noch fürs iPhone eine Akkuhülle für 40 EUR gegönnt, sodass ich ab jetzt die ständig leere Batterie durch einen Knopf an der Hülle ohne Steckdose wieder voll aufladen kann. Insgesamt ist der Dubai Airport klasse und kein Hindernis auf dem Weg nach Asien.
23.05.14
Den zweiten Teil des Fluges bis Manila hab ich fast komplett verschlafen, auch diesmal ohne Nebenmann. Ankunft dann bei Regen in einem unglaublichen Gewusel, anscheinend wollten auch noch Andere an diesem Abend nach Manila.
Nachdem ich mehrere Schlepper mit Mondpreisen schnell wieder losgeworden war, hatte ich nach 1h ein normales Taxi, das mich für 500P ins Copacabana gebracht hat. Das kannte ich schon vom letzten Jahr und ist absolut empfehlenswert.
Keine Joiner Fee, direkt gegenüber der EDSA-Komplex mit jeder Menge Gogo-Bars, nicht weit vom Flughafen und sehr ansprechenden Zimmern für runde 50 EUR. Wasserdruck und –temperaturregelung in der Dusche auch bestens (häufig ein Problem auf den Phils) und man kann während des Duschens durchs Fenster das muntere Treiben auf dem Boulevard beobachten. Einziger Wehrmutstropfen im Copacabana ist das kostenpflichtige WLAN für 100p/h; dafür lief es aber auch flott.
24.05.14
Die Nacht war dann kurz aber gut, bevor mich mein Taxifahrer vom Vorabend pünktlich und sehr freundlich abgeholt hat. Der Abflug nach Surigao mit Philippine Airlines ging vom Terminal 3 los, welches anders als die Domestic Terminals 1 und 2 nicht innerhalb des Domestic Airports war, sondern seltsamerweise innerhalb des Internationalen Flughafens. Fahrzeit vom Copa ca. 30 min.
Was mir seit nun einem halben Tag auffällt, ist die allgegenwärtige, unglaubliche Freundlichkeit, die einem überall begegnet. Jeder spricht Top-Englisch und überall „Yes, Sir!“ oder „Thank you, Sir!“, mittlerweile ein krasser Gegensatz zu Thailand, außer vielleicht in 5-Sterne-Hotels. Man wird hier als Europäer sehr respektiert und beinahe schon mit Ehrfurcht behandelt, was eigentlich ja gar nicht nötig wäre. Bin ja nur ein übergewichtiger Sextourist!
Vor dem Abflug habe ich endlich meine teure deutsche Vodafone-Karte gegen eine lokale Prepaid-SIM von SMART ausgetauscht und vorher alle dt. Anrufe auf diese Nummer umgeleitet (**21*Zielrufnummer mit 0063 am Anfang*). So bleibe ich für die Heimat unverändert erreichbar, obwohl ich eigentlich nicht scharf auf Anrufe aus Deutschland bin. Kosten für Nano-SIM 150P im Seveneleven, keine Aktivierung notwendig. Aufladen per Kaufcode oder einfach über www.aryty.com und Kreditkarte. SMART ist das am besten ausgebaute Netz hier und funktioniert problemlos.
Hab nach dem Einchecken dann erstmal mit meiner Madame telefoniert und die Flughafen-Abholung klargemacht. Alles bestens und sie ist vorgewarnt, dass ihre 3 Eingänge heute noch gut zutun kriegen. Sie ist happy und hat mir ihre aktuelle dunkle Hautfarbe nochmals bestätigt. Geil! Jung, dünn, braun und willig – was will man mehr? Und das alles ohne Bar & Mamasan!
Hatte für Surigao City für die ersten 3 Nächte vorab das Tavern Hotel gebucht. Das Hotel ist mir aber nicht wirklich wichtig, Hauptsache das Bett passt. Aber lt. Mary liegt es wohl günstig und man hat einen Balkon mit Blick aufs Meer, also warum nicht?
Der Flug per Turbo-Prop-Maschine (für die Spezialisten: DHC-8-400) war unspektakulär, jedoch wurde mir gleich und ohne meine Nachfrage der Sitz am Notausgang angeboten. Diesen aufmerksamen Service hatte ich mit meinen 1,93m sonst noch nirgendwo.
Die Ankunft war ziemlich ernüchternd: Sie war nicht da! Obwohl sie den Termin seit 4 Monaten wusste und wir erst vor 2h telefoniert hatten.
War ziemlich genervt! Auf Nachfrage kam dann die Antwort, dass der Motor ihres Transportmittels den Geist aufgegeben habe und sie später käme. Also Cola Light organisiert und abgewartet. Wozu aufregen? Eine Stunde später kam sie dann per Trike – inklusive ihrer Mutter!!! Begrüßung eher kühl, hatte ich aber so erwartet. Dann bei gefühlten 50 Grad eingepfercht im Trike Richtung Surigao City inkl. ungeplantem Zwischenstop an einer Bretterbude mit ihren Verwandten. Hab ihr dann klargemacht, dass wir das gerne nachholen könnten, ich aber erstmal ins Hotel und duschen möchte.
Das Tavern Hotel machte gleich einen sehr guten Eindruck, Agoda-Reservierung war da, die Mutter allerdings leider auch noch. Habe dann sehr höflich zum Ausdruck gebracht, dass ich die Zeit für gekommen hielte, sich endlich mal unter 4 Augen kennenzulernen, was dann auch nach kurzer Diskussion zum Glück realisiert werden konnte. Dieses Kennenlernen verlief allerdings in keinster Weise so wie es monatelang im Vorfeld geplant worden war!
Meine Mitbringsel kamen erstmal noch gut an, nur leider war Körperkontakt augenscheinlich überhaupt nicht ihr Ding, obwohl sie seit Monaten wusste was ich von ihr erwarte und weswegen ich einmal um die Welt geflogen bin. Alle ihre Zusagen, Liebesgeschwüre und Versprechungen waren in dem Moment verflogen, als wir alleine waren.
Nach 2h wurde immer klarer, dass das Ganze hinten und vorne nicht passt und sie mit meiner Gegenwart im negativen Sinne überfordert war. Sie war einfach nur kalt, abweisend und distanziert – die Situation wurde langsam ärgerlich! Schließlich hatte ich von Anfang an mit offenen Karten gespielt und sie immer wieder gefragt, ob sie sich wirklich auf mich einlassen will, was immer zu 1000% bejaht worden war. Sie hatte immer eine eventuelle Schüchternheit kategorisch ausgeschlossen und darauf hatte ich vertraut.
Nach meiner Dusche wollte sie zu meinem Missfallen dann erstmal heim, um die Geschenke abzuliefern und Klamotten zu holen. Bis dahin kamen weder eine echte Umarmung, noch ein richtiger Kuss von ihr! Auf meine zarten Annäherungsversuche hatte sie bis dahin nur ablehnend reagiert. Ich war enttäuscht und kam mir echt verarscht vor!
Aus zunächst angekündigten 2h wurden dann 4h und gegen 20 Uhr kam sie dann endlich wieder. Was danach über die nächsten 2h folgte, kann man getrost unter der Rubrik „Totalreinfall“ abhaken. Body zwar traumhaft, aber das war’s dann auch. Als sie dann kurz vor dem lang ersehnten Versenken meinte, sie sei nicht ready und das nach zwei längeren Beziehungen vorher mit täglichem Sex, war die Stimmung komplett im Arsch! Hatte dann trotz des Hammerbodies echt keine Lust mehr auf irgendwas. 30h Anreise + 5 Monate Kontakt + mehrere Unterstützungsaktionen per Western Union und dann das!!!
Ich hatte keine Wahl und musste den Schwachsinn abbrechen, egal wie bitter es war. Aber lieber ein Ende mit Schrecken… es passte einfach Null. Ich hab ihr dann zuerst im freundlichen Ton klargemacht, dass es so nichts bringt und wir offenbar nicht auf einer Wellenlänge unterwegs sind. Sie saß nur teilnahmslos und mundfaul auf dem Balkon, spielte mit ihrem Handy und gab mir auf keine meiner Fragen eine Antwort.
Auf meine Bitte, doch besser heim zu gehen, keine Reaktion. Ich habe mit einer Engelsgeduld über 1h lang versucht, vernünftig und freundlich mit ihr zu reden, keine Reaktion. Erst als ich ihr 1000p Taxigeld gegeben hatte, bewegte sich der regungslose Körper und wir verließen endlich das Zimmer. Ich wollte was essen, mein Handy mit Geld aufladen und nachdenken. Vor dem Hotel dann eine kurze, völlig eiskalte und emotionslose Verabschiedung und das war’s!
Bin dann erstmal zu Mc Donalds und habe mit meinem Freund korrespondiert, der zeitgleich mit seiner Freundin in Puerto Galera weilte. Bin dann noch etwas durch den nächtlichen Ort geschlendert und hab meine Gedanken geordnet. Surigao City war tot für mich und es gab für Mary keine 2. Chance. Also zurück im Zimmer den nächsten Flug nach Manila gebucht, leider erst am Dienstag (27.05.). Egal! Festgemacht, geduscht, gepennt.
25.05.14
Die Nacht war ok und das Hotel kann ich echt empfehlen. Lage, Zimmergröße, Klimaanlage, Angestellte, alles in Ordnung.
Mein Entschluss steht jetzt fest: Dienstagabend ein Treffen mit meinem Freund und dessen Freundin, danach am Mittwoch mal wieder nach AC. Dort werde ich versuchen, eine junge, dünne, liebe und verschmuste Elfe zu finden, die vielleicht auch Bock auf eine Insel hat. Hab bisher fast nichts ausgegeben und die Zeit läuft. Der Rückflug nach Deutschland ist schon am 09.06. Habe zur Sicherheit mein DIA-Profil wieder aktiviert und ein bisschen gechattet. Kann ja nicht schaden.
Den morgigen Montag werde ich mit geschäftlichen Mails und Vorschlafen verbringen, Abflug nach Manila ist dann Dienstagmittag. Auch wenn alles ganz anders geplant war und ich mich heute über meine Dummheit, Naivität und Gutmütigkeit ärgere – insbesondere wegen Westen Union – so hab ich als alter Jäger diese Story unter Erfahrung & Entwicklungshilfe abgehakt und ihr das heute auch auf ihr „Sorry, darling“ so geantwortet. Wenn’s nicht passt, passt’s halt nicht und bei einem zeitlich begrenzten und kostspieligen Asientrip zählt jeder Tag.
Ich freue mich auf das versaute AC und werde gerne weiterhin berichten. So long…
Den heutigen Montag hab ich ruhig verbracht und schon mal viel auf Vorrat geschlafen. Erstmal morgens früh aufgewacht, den tollen Sonnenaufgang vom Balkon aus beobachtet und seit längerer Zeit mal wieder gefrühstückt., wobei das Frühstück bis auf die Spiegeleier ziemlich ungenießbar war.
Kaum Brot, kalter Reis, rote geschnittene Cocktailwürste in einer undefinierbaren weißen Soße und kaltes trockenes Rindfleisch neben geschmacksneutralen Pfannenkuchen – egal, bin beim Essen wenig anspruchsvoll.
Bin dann zur Giasano Mall gefahren, um Shampoo und Getränke zu besorgen und um etwas die Zeit totzuschlagen. Diese Mall war sehr klein und überschaubar, der Supermarkt war nicht der Rede wert und nach 1h war alles erledigt und gesehen. Dann noch etwas im Ort rumgelaufen, war aber so heiß, dass das nicht wirklich Sinn machte. Daher zurück ins kühle Zimmer, das inzwischen schon wieder aufgeräumt war.
Bisschen bei DIA geschrieben mit teilweise ganz netten Antworten – es sind ja nicht alle so wie Mary -, deutschen Film geguckt und viel geschlafen. Auch mal nicht schlecht, wenn man einfach mal Zeit zum Relaxen hat und keiner was von einem will.
Zwischendurch hatte sich Mary nochmals gemeldet und rumgejammert wie dumm sie gewesen sei, dass sie mich ja so liebt und vermisst und überhaupt. Ich hab den Mist relativ zügig und deutlich abgeblockt und ihr klargemacht, dass der ATM morgen nach Manila fliegt, sie ihre Chance hatte und ich jetzt auf ihre Nachrichten nicht mehr anspringe. Und ihre Familie hätte Probleme und ihr Handy sei kaputt, blablabla…
Unglaublich und nur noch unverschämt!
Nach langem Schlaf dann erstmal ein paar DIA-Antworten rausgeschickt und geschäftliche Emails beantwortet. Am Abend dann nochmal Chicken & Rice beim Mc Donalds und gemütlich gepackt. Freue mich jetzt echt auf das Treffen mit meinem Freund in Manila und anschließend auf Angeles und alles was da kommen wird. Langweiliger als alleine in Surigao City kann es nicht mehr werden.
Nach der heutigen Korrespondenz mit Mary bin ich fast froh, so glimpflich und preiswert aus der Nummer rausgekommen zu sein. DIA kann klappen, dann ist es super. Es kann aber halt auch ins Höschen gehen und dann muss man flexibel sein. Bin im Nachhinein nur froh, dass meine Gesamtinvestitionen in Mary inkl. Western Union „nur“ 3 Tankfüllungen waren.
27.05.14
Also man kann ja über DIA denken was man will und es ist sicher kein Allheilmittel, wenn man aber so wie ich nicht auf Profinutten steht, sondern eher eine „normale“ Begleitung ohne Mamasan und Tagesauslöse sucht, ist es schon ein praktisches Tool.
Seit gestern habe ich ein bißchen rumgeschaut, hier und da ein paar Nachrichten verschickt und heute habe ich bereits zwei feste Verabredungen mit zwei Mädels, die beide gerne meine Urlaubsfreundin sein würden. Nicht, dass ich mir irgendwas Konkretes davon erwarte, aber geil ist es schon und tut auch dem Selbstwertgefühl ganz gut.
Man ist ja keine 20 mehr und hat ein paar Kilos zuviel, was auf den Phils aber grundsätzlich kein weibliches Wesen zu stören scheint. Weder das Alter noch das Gewicht waren in diesem Land im Umgang mit den lokalen Schönheiten jemals ein Thema, ein extremer Gegensatz zu Europa.
Die erste heißt Kim, wohnt in AC und ist 19.
Aktuell ist der Plan so, dass ich mich Mittwochnachmittag mit Kim in AC treffe und falls es diesmal passt, bleibe ich 3 Tage mit ihr dort zusammen. Falls es wieder nicht passt, bleibt immer noch die Walking Street mit ihren professionellen Seelentrösterinnen.
Am Sonntag treff ich mich dann mit Serene in einer Supermall im Süden von Manila und wir schauen mal was die menschliche Chemie so hergibt. Im Falle gegenseitiger Sympathie werden wir wohl für einige Tage nach Puerto Galera fahren, wo sie supergerne mal hinmöchte, auch als mein Girlfriend inkl. allem.
Sollten beide Damen nicht passen, werd ich schwul!
Der Flug von Surigao City über Cebu war bestens und sehr pünktlich und das Treffen mit meinem Freund und wunderbarem Seafood war genial!
28.05.14
Wurde wie immer pünktlich vom Hotel abgeholt und hatte die Fahrt nach AC diesmal am Abend vorher über Percys bewährten Service (Percy Gonzales Transportation - Services) gebucht. Der Fahrer war sehr nett und nach 2 1/4h war ich entspannt im Sündenpfuhl angekommen.
Das erst 6 Monate alte Queens Hotel ist der Oberhammer! Direkt an der Walking Street, alles neu, sauber und modern. Die Zimmer hell, geräumig und piccobello. WLAN kostenlos, Pool ansprechend, elektronischer großer Zimmersafe, leise Klimaanlage – alles fein. Preis für ein Balkonzimmer im 5. Stock runde 4000p (ca. 70 EUR).
Bin dann in die SM Mall und hab mich mit Kim getroffen, die leider in Wirklichkeit wenig Ähnlichkeit mit dem DIA-Foto hatte. Dazu leider schwarze, ziemlich faulige Zähne im vorderen Bereich, ein absolutes No-Go bei mir. Ein Mädel ohne schöne Zähne ist für mich wie ein Auto ohne Reifen und nicht diskutabel. Ihr Body eine 7 von 10, alles in allem nicht berauschend.
Da sie jedoch die Pille nimmt und die Jugend auf ihrer Seite hatte, wollte ich das Date nicht gleich abbrechen. Hab ihr aber bereits am Anfang gesagt, dass die Sache nicht für lange geht, weil ich noch verschiedene Verabredungen mit Freunden und so habe. Zwar eine Schnute gezogen, aber die Message war angekommen.
Hab ihr dann 2000p angeboten, was sie zunächst auch akzeptiert hat; ich dachte, das ist fair. Wir haben uns dann erstmal nach einem ID-check für 19 Uhr wieder am Hotel verabredet (sie wollte kurz heim) und ich konnte mich bis dahin um etwas geschäftliche Korrespondenz kümmern.
Die anschließende Nummer war ganz nett und ihr Body war schon ziemlich gut – bis auf ein überraschendes „Scheunentor-Problem“ – und auch der von mir hoch geschätzte Busch stand in voller Blüte. Leider waren halt die Zähne und ihre recht deftigen nachgelieferten Honorarvorstellungen doch ziemlich destruktiv. Wie auch immer, wir haben uns dann hinterher auf meine Initiative hin auf eine nette und schmerzfreie vorzeitige Verabschiedung geeinigt. Sie fing dann noch an von wegen Handy, aus die Maus!
Der Abend in AC war mittlerweile angebrochen und obwohl ich müde war, war klar, dass man die nächsten Stunden in diesem Ort keinesfalls im Hotel verbringt.
Vom Hotel war es nur 1 min zu Fuss auf die Meile, wo schon der Bär gesteppt hat. Sehr viel mehr los als im letzten Herbst. Bin dann in der Mitte des Geschehens ins Kokomoz mit Blick auf das Volk und hab wieder mein dort obligatorisches Mangoshake genossen. Dann einfach das kurzweilige Treiben auf der Straße beobachtet – war in dem Moment einfach nur happy, entspannt und zufrieden. Ich war genau am richtigen Platz und der Druck war weg, sodass ich ganz relaxt die vor mir laufende Szenerie aufsaugen konnte.
Plötzlich kam eine SMS von einem DIA-Mädel, sie würde sich allein im Zimmer langweilen und wo ich denn sei? Wusste erst gar nicht, welche der AC-Kontakte das ist, konnte sie dann aber als Amera identifizieren. Sie kam dann 30 min später und war eine redselige, aufgebretzelte Profi-Freelancerin mit High-Heels, Make-Up, lackierten Nägeln und Nuttenklamotten! So ein Mist, in allem das genaue Gegenteil von meinem Geschmack.
Allerdings wie gesagt redselig und so haben wir über 3h mit interessanten Plaudereien sehr witzig und teilweise sehr versaut verbracht. Sie war weder schüchtern noch gehemmt und so wurde es ein spassiger Tratsch über Gott und die Welt, mit Fokus auf die Welt des Nachtlebens und allem was damit zusammenhängt. Nebenher haben wir gemeinsam die Hasen auf der Straße bewertet, sie war Zitat „Zu 10% lesbisch“.
Uns beiden war klar, dass keiner vom Anderen was will, was der Stimmung aber nicht geschadet hat. Wir waren dann noch kurz im Atlantis, wo aber die Stimmung einer Beerdigung glich und haben uns dann locker voneinander verabschiedet. Ein echt gelungener Abend, auch ohne ein zweites „Schiffe versenken“.
29.05.14
Heute nach dem Aufstehen absolutes Sauwetter. Bin spät wachgeworden und hab nach dem Blick aus dem Fenster erstmal „Ein Fall für Zwei“ geschaut.
Dann doch irgendwann fertig gemacht und bei etwas weniger Regen die paar Meter zur Margaritastation, wo es nicht nur leckeres Mangoshake und 24h-Frühstück gibt, sondern hin und wieder was Weibliches fürs Auge.
War leider diesmal nicht so, insofern beschränkten sich meine Aktivitäten aufs Futtern mit Blick auf die Straße, wo nach dem Regen der übliche Verkehrswahnsinn ablief. War danach dann nochmal im SM und hab in dem echt gut sortierten Supermarkt Getränke besorgt und meinen Vorrat an Ritter-Sport und M&Ms aufgefüllt. In der Mall selbst war gemüse-technisch nicht viel geboten, was schade war, denn das wäre eigentlich die ideale Umgebung für abendliche Verabredungen gewesen. Naja, erstmal zurück ins Hotel und diesen Bericht geschrieben.
Am Abend war dann erstmal Barhopping angesagt.
Nochmal Atlantis, jedoch war da gerade wegen einer Horde wild gewordener Asiaten, die unentwegt vom ersten Stock Geldscheine auf die Bühne haben regnen lassen, Kreisch-Ausnahmezustand und zudem auch nichts wirklich Schlankes mit nettem Gesicht zu finden. Entweder der Body hat gepasst oder das Gesicht, leider nicht beides gleichzeitig. Auch im Dollhouse nebenan war es so, sodass ich erstmal wieder im Kokomoz aufgeschlagen bin.
Genau gegenüber ist mir dann die Tao-Bar aufgefallen, auf deren Terrasse sich einige ganz nett aussehende Grazien mit ihren Handys beschäftigten. Von außen macht der Laden nicht viel her, ist aber von innen doch recht groß, gut bestückt und von der Stimmung her so wie man es sich wünscht.
Nach wenigen Minuten hatte ich eine superschlanke Maus entdeckt, die dazu noch munter, ausgelassen und gut drauf war. Ihr Name war Shane, 22J und schon seit 2 Jahren im Geschäft.
Nach einer Weile kamen dann auch noch einige Freundinnen von ihr dazu, etwas Fingerfood wurde organisiert und eine nette kleine Party kam in Gang. Nach einigen Stunden sind wir dann gegangen, leider hatte sie bis dahin schon ziemlich einen im Tee. Wie häufig bei den Barmädels, die innerhalb der Bar und im Kreise ihrer Kolleginnen aufgekratzt sind, war davon dann auf dem Zimmer nicht mehr allzu viel übrig. Wir haben uns dann noch ne Weile unterhalten, bisschen rumgeshakert und uns etwas kennengelernt. Leider wurde sie zunehmend müder.
Bin dann duschen gegangen und als ich zurückkam, hat sie selig in der Überdecke eingewickelt gepennt!
Mal wieder mein Glückstag, scheiß Ladydrinks!
30.05.14
Am nächsten Morgen dann kein sichtbares Interesse an irgendeiner Art von körperlichen Aktivitäten gezeigt und war auch nicht wirklich anziehend, da sie weder am Abend noch am Morgen im Bad war. Als Hygienefan nicht wirklich akzeptabel für mich. Und bei einer Nutte um Zuwendung zu betteln ginge doch ein wenig zu weit. Nachdem sie dann noch ungefragt meine halbe Minibar eingepackt hatte, stand einer zügigen Verabschiedung nichts mehr im Weg.
Mir war am Vorabend im Tao noch eine andere superschlanke Tänzerin aufgefallen, die ich leider zu spät gesehen hatte. Hier wollte ich am Abend nochmal mein Glück versuchen. Um etwaigem Stress und Eifersüchteleien von vornherein zu vermeiden, hab ich das kurz telefonisch mit meiner Nicht-Duscherin abgeklärt und sie hatte kein Problem damit. Sie hat mir sogar noch empfohlen früh zu kommen um sicherzustellen, dass die Andere nicht schon vorher ausgelöst wäre, da sie aus eigener Erfahrung weiß, dass die Dünnsten abends immer am schnellsten einen Interessenten finden. Fand ich echt nett, dass sie nicht rumgezickt und das Ganze sportlich genommen hat.
Ich war dann gegen 18 Uhr da und hab draußen auf der Terrasse erstmal was getrunken und den allgemeinen Einlauf der Gladiatorinnen in die Arena beobachtet. Aus allen Ecken strömten diese auf die Walking Street, teilweise noch mit nassen Haaren und ohne Make-Up. Shane war auch da und hat sich nett und entspannt mit mir unterhalten, bis um 19 Uhr ihre Schicht anfing. Irgendwann bin ich dann rein und nach kurzer Zeit stand die Gazelle vom Vorabend dank Buschfunk vor mir. Joyce, 22J, etwas größer als der Durchschnitt und ein 10er Body. Zähne leider seitlich krumm und schief, aber ansonsten nicht hässlich.
Das übliche Anfangsgelaber inkl. Ladydrink, das aber aufgrund ihres schlechten Englisch nur zäh in Gang kam. Nach einer halben Stunde war dann aber soweit alles klar und sie wollte mit, was wohl auch daran lag, dass sie von Shane im Vorfeld einiges Gutes über mich erfahren hatte. Kunststück: Volle Overnight-Barfine + halbe Minibar + Taxigeld ohne jegliche Gegenleistung!
Wir sind dann ins Hotel, nicht ohne die übliche Show auf dem Weg über unseren Größenunterschied, was etwas nervig war. Auch ihre Bemerkungen über mein fehlendes Tagalog und meinen Bauch fand ich nicht so toll als zahlender Kunde. Im Zimmer dann etwas unterhalten, was aber wegen ihres Englisch schnell anstrengend wurde. Also TV an und etwas gefummelt. Sie war nach wie vor komplett angezogen und sehr zögerlich mit dem Entkleiden, von wegen erster Europäer und so. Dann nacheinander geduscht und das Kennenlernen mehr in die Horizontale verlegt. Ich hatte ja schon einige schlanke Asiatinnen, aber dieser Body war der perfekteste seit vielen Jahren. Absolut makellos, weich, straff und mit tollem Busch ausgestattet.
Leider hat sie unentwegt auf Tagalog geplappert, sich ständig immer wieder mit Decke oder Handtuch zugedeckt und gezeigt, dass sie mit offener Nacktheit nicht klar kam. Sie meinte, sie sei schüchtern und ja so hässlich, weil sie so dünn sei und sie würde es nicht mögen nackt zu sein. Was für ein Schwachsinn als Gogo-Tänzerin! Irgendwann eingeschlafen und um 08 Uhr wieder aufgewacht, sie mittlerweile wieder komplett in Straßenklamotten angezogen unter der Decke! Es folgte dann zwar noch eine kurze Morgennummer, aber da sie wieder ständig anfing, dass sie nicht nackt sein wolle und zudem lustlos bei der Sache war, hatte ich keinen Bock mehr und bin nach 10 min aufgestanden. Sie dann noch kurz ins Bad und von wegen, sie müsste jetzt dringend heim, weil sie jede Menge Wäsche zu waschen habe, es wurde eine kurze und knappe Verabschiedung.
Mein Bedarf an amourösen Abenteuern war erstmal gedeckt und ich hab mich ums Packen und Auschecken gekümmert. Da man tagsüber in AC sowieso nichts machen kann, haben die 3 Nächte hier völlig gereicht.
Nachtrag zu meiner Reise:
Nach der doch eher ernüchternden Zeit am Ende in AC musste ich leider aus beruflichen Gründen die Reise vorzeitig beenden. Als Selbstständiger ist halt immer schwierig, für längere Zeit wegzufahren und es war im Nachhinein auch gut, dass ich am 01. Juni zurückgeflogen bin.
Als Fazit meiner Reise möchte ich hier noch gerne ein paar Worte verlieren und mich ganz herzlich für all Eure Komplimente, Kommentare und Rückmeldungen bedanken!!!
1. Die Philippinen haben in meinem individuellen Fall leider nicht das gehalten, was ich mir versprochen hatte. Ich hatte zwar etwas Spass, aber DIA kann man doch ziemlich vergessen, weil die Profile fast nie mit der Realität übereinstimmen. Im Gegensatz zu z.B. www.pinalove.com hat DIA den entscheidenden Nachteil, dass jedes Profil nur mit 1 einzigen Foto ausgestattet werden kann. Das ist ganz klar zu wenig, um Gesicht UND Body beurteilen zu können und meistens sind die Face-Shots bei DIA wesentlich hübscher als in der Realität. Natürlich kann man sich über Yahoo Messenger, Line oder Whatsapp ein umfassenderes Bild der Holden verschaffen, aber dieser ganze Aufwand nervt, wenn man in D wenig Freizeit hat und die ständigen Nachrichten rauben einem die Zeit vor der Reise.
2. Die Philippinen bieten in Sachen Pay6 außer Angeles City sehr wenig. Die Infrastruktur für Spaßtouristen ist nicht mit der in Thailand vergleichbar und es gibt einfach vor Ort nur sehr, sehr begrenzte Möglichkeiten, ein Mädel zu treffen, die weiß worum es geht und keine Mr. Right-Lovestory sucht. Viele sind sexuellen Themen gegenüber sehr verschlossen, von wegen Sex erst nach der Heirat!!!. Manila ist teuer und bietet trotz L.A.Cafe, Burgos Street und EDSA (alle 3 erneut getestet) wenig Nightlife mit schnell und einfach zu findenen, jungen und dünnen Mädels. Und wenn, dann zu Mondpreisen.
3. Ich habe mich diesmal trotz jahrzehntelanger Erfahrung wirklich wie ein Idiot verhalten und habe mich ziemlich verarschen lassen. Das Problem war, dass die lang geplante und emotional vorbereitete DIA-Story mit dem Surigao-Mädel ein völliger Griff ins Plumpsklo und dadurch irgendwie der Wurm drin war. Ich wollte diesmal eben gerade KEINE Profi-Nutte, sondern hatte mich auf eine halbwegs "normale" Philippina eingestellt, die mich als Person auch etwas mag und nicht nur die Kohle. Nachdem das überhaupt nicht geklappt hatte, alles im Vorfeld nur Wunschdenken und Illusion - wohl auf beiden Seiten - und ich am Ende wieder in AC auf Profis angewiesen war, war irgendwie die Luft raus und ich war auch durch die vielen geschäftlichen Nachrichten zunehmend gestresst. Es kam einfach nicht die richtige Stimmung auf.
4. Ich bin nach 20 Jahren Thailand im Grunde thailand-versaut. Ich kriege das Land und alles was dort lief bzw. läuft nicht mehr aus mir raus und bin irgendwie mit Thailand verwachsen, ob ich will oder nicht. Zuviele Jahre, zuviele Mädels, zuviele Erlebnisse und zuviele Erinnerungen. Dazu die vertraute Sprache, Kultur und Lebensart. Ich war vielleicht deswegen auch gegenüber den Philippinen parteiisch und voreingenommen, das gebe ich zu. Thailand und die Philippinen haben kaum Gemeinsamkeiten und das ist mir diesmal extrem klar geworden. Thailand ist Thailand und das gibt es nur einmal. Auch wenn es vor 15 oder 20 Jahren bei Weitem besser war als heute mit Nightlife, Sex und Co, so würde es mir doch unglaublich schwerfallen, in Zukunft nicht wieder nach Thailand zu kommen. Klar, vieles ist heute nicht mehr so wie früher und ja, der Pay6 ist schlechter geworden und ja, die Mädels sprechen selten gutes Englisch. Aber trotzdem bietet das Land einfach ALLES was man sich im Urlaub nur wünschen kann und die Kombination ist einfach das große Plus von Thailand.
5. Das liebenswerte Chaos, die Gerüche, das Essen, die Fülle an Möglichkeiten in jeder Beziehung, die touristische Infrastruktur, die Unterkünfte, die Landschaften, das mobile Internet, das Wesen der Leute und natürlich nach wie vor die Optik der Mädchen, Thailand bietet einfach die ultimative Kombination aus ALLEM! Putsch hin oder her, Geldgeilheit der Mädels hin oder her, Sprachprobleme hin oder her - insgesamt sind das Peanuts im Vergleich zu all den Vorteilen, die Thailand bietet - auch eventuell nur als Basis, von der man z.B. Kambodscha, Myanmar, Laos oder Vietnam abchecken kann. Aber Thailand ist und bleibt für mich die Nr. 1 in Asien!
Ich wünsche Euch allen nur positive Erlebnisse, wo auch immer Ihr hinfahrt!
Ich wünsche Euch Spass, Kurzweil und Lebensfreude, ganz egal mit wem!
Genießt die Zeit vor Ort, auch wenn es mal nicht perfekt läuft!
Und ich freue mich, Mitglied in Eurer Community zu sein!
Bis zum nächsten Reisebericht, der dann hoffentlich positiver verläuft...