Tag 17
Gestern bin ich von Mombasa nach Nairobi geflogen. Der Flug erfolgte mit Safarilink, einer kleinen Airline mit wirklich sehr kleinem Flugzeug (DASG 8-200). War alles super, pünktlich, sauber und freundlich.
Aber zu den wichtigen Sachen – die letzten Tage.
Ihr erinnert euch ja noch an die Dame, bei der die Vagina so komisch war, S.?! Die ist gegen Mittag gegangen am Tag 14. Ich wollte sie auf keinen Fall wiedersehen, weil es im Bett mit ihr so komisch war.
Hab mich dann mit Mädchen Nr. 16, F., verabredet im Yuls. Sie kam 90 Minuten zu spät, was aber egal war, da ich sowieso im Sheratton entspannt habe bis sie schreibt, dass sie da ist. Bin erst los, als sie schrieb, sie ist im Yuls.
War eine ganz Süße, Gesicht durchschnittlich hübsch, 24 Jahre alt, Körper skinny. Haben gut gegessen im Yuls. Ihre Art gefiel mir. Konversation möglich ohne dass sie einen volllabert. Nach dem Essen schlug sie vor am Strand zum Sheratton zu spazieren, was bei mir weitere Pluspunkte gab. Sind also entspannt langspaziert, sie eingecheckt im Hotel (wie immer ohne Probleme und sehr höflich im Sheratton), Cocktails bestellt (die waren wirklich gut!) und gechillt am Pool. Später mit den Getränken ins Zimmer (da mein Zimmer direkt am Pool ist, wo auch die Bar ist, kurzer Weg), gefummelt, gevögelt, Film geschaut und entspannt. Sie ging quasi im Zimmer direkt zur Sache und ritt mich erstmal ordentlich ab. War gut! Fand ihre unkomplizierte Art sehr angenehm. Bei mir geschlafen, am nächsten Frühstück, vögeln und dann wollte ich noch bisschen was sehen.
Allerdings kam jetzt noch etwas unschönes und zwar von Mädchen Nr. 14, der S., der mit der komischen Vagina. Sie fragte, ob sie mich heute sieht. Ich meinte, ich sei leider krank (Bauchweh). Sie meinte, ihre Ohrringe sind noch bei mir (was stimmte). Ich meinte, ich kann zum Tor kommen und ihr die kurz geben, müsse ansonsten viel schlafen. Dann ist sie
komplett ausgerastet mit wilden Drohungen und Beleidigungen per WA und dass ich ihr viel Geld geben müsse (hatte ja schon 3000 KES gegeben, womit sie offensichtlich zufrieden war am Tag 14). Sie meinte, sie kommt jetzt irgendwie ins Hotel und macht mich fertig. Währenddessen war ja F. bei mir. Die hat zum Glück nichts mitbekommen. Hab F. gesagt, ich müsse kurz zur Rezeption was klären wegen morgigem Check out, bin dann fix zum Securitymann am Tor, hab gesagt eine verrückte Dame namens S. kommt gleich vermutlich und macht Palaver. Hab ihm die Ohrenringe gegeben („gib ihr die bitte“) und 300 KES in die Hand gedrückt und gesagt, er soll die auf keinen Fall rein lassen. Hab S. dann blockiert in WA und gut war. Hab auch nichts mehr gehört davon, ob sie tatsächlich zum Tor gekommen ist oder nicht. Echt crazy Girls hier manchmal!
Nguuni Sanctuary Park
Sind erstmal in den Nguuni Nature Sanctuary, etwa 25 Minuten Fahrt vom Sheratton. Das ist quasi die Alternative zu Haller-Park, nur wesentlich günstiger (Eintritt für mich: 1200 KES, sie als Kenianerin: 500 KES). Der Weg vom Eingang bis zu dem Bereich, wo die Tiere sind, ist zu Fuß ca. 30 Minuten (ist im Haller-Park ähnlich). Hab den Bolt Fahrer gebeten, uns reinzufahren, dort zu warten und uns anschließend zu meinem nächsten Ziel, dem Mamba Village Mombasa, zu fahren. Der Fahrer wollte 1500 KES dafür, was ich okay fand. Für den Fahrer muss man weitere 250 KES als Eintritt an der Kasse zahlen, wenn er vor Ort auf einen wartet.
Der Park ist sehr schön und wir hatten einen sehr aufmerksamen, netten Guide. Es gibt jede Menge Giraffen (auch eine Babygiraffe, 6 Monate alt), Antilopen, Schildkröten, Strauße. Einer der Strauße ist zahm, so dass man ihn entspannt streicheln kann.
Wir waren etwa eine Stunde da. Man kann auch deutlich mehr Zeit verbringen, da man picknicken kann (man muss dann sein Zeug selbst mitbringen). Eigentlich auch eine schöne Idee! Fand es besser als im Haller-Park, indem ich vor drei Jahren war.
Mamba Village Mombasa
Sind anschließend direkt zu dem Mamba Village Mombasa, ca. 35 Minuten Fahrzeit waren es. Hier gibt es Krokodile und Schlangen zu sehen. Ich fand es echt gut. Eintritt: 1800 KES ich, und sie 800 KES, zusammen also 2.600 KES. Das Center liegt mitten in Nyali. Gibt so 10-15 Krokodile zu sehen, über die unser Guide viel erzählte. Man konnte zudem ein Babykrokodil auf den Arm nehmen. Wieder paar schöne Fotos für zu Hause

. Außerdem gibt es jede Menge Schlangen zu sehen, die Python kam um meinen Hals und war ganz zutraulich (ja, noch mehr schöne Fotos für zu Hause). F. war vor allem von den Schlangen sehr angetan, aber hat sich nicht getraut sie sich um den Hals legen zu lassen.
Danach kann man vor Ort im Restaurant essen, es gibt u. a.
Krokodilfleisch. Wir haben allerdings auf das Essen eine Stunde gewartet. Immerhin hatte man Ausblick auf eines der vielen Krokodilgehege und wir haben nebenbei noch eine Fütterung erlebt. Das Essen war wirklich sehr gut und günstig (1.900 KES, zwei Speisen + vier Getränke). Meine Empfehlung: Wenn ihr dort essen wollt, bestellt vor, wenn ihr ankommt. Die Tour durch den Park dauert 30-45 Minuten, so dass ihr danach dann quasi direkt euer Essen habt.
Wie es weiter ging
Zurück im Hotel ging es erstmal in den Pool, entspannt vögeln und ausruhen auf der Couch. Viel ist nicht mehr passiert.
F. wollte von mir gerne eine Tasche bzw. das Geld dafür (3.500 KES) sowie für ein Kleid (1.200 KES). Das hat sie alles bekommen und natürlich Transportgeld. War echt angenehm mit ihr, war ja dann auch zwei Nächte bei mir. Sie wollte heute Morgen noch vögeln, aber ich war zu kaputt und musste ja auch los zum Flughafen. Hab sie auf dem Weg zum Airport noch rausgelassen in Old Town.
Fazit Diani oder Bamburi?
Ich muss sagen, dass mir Diani insgesamt besser gefallen hat.
Erstens war von den V-Szameitat Homes alles fußläufig erreichbar (Supermarkt, Restaurants, Apotheke, Souvenirverkauf, ATM), in Bamburi braucht man ständig ein Bolt / TukTuk und quält sich oft durch Staus (gibt es in Diani nicht).
Zweitens gab es viele gute Restaurants zur Auswahl.
Drittens war der Strand ein Traum (wobei ich an der Stelle betone, dass der Strand in Bamburi direkt beim Sheratton durchaus schön ist; vielleicht die beste Stelle in Bamburi).
Viertens: Hübsche Girls gab es auch in Diani mehr genug.
Ich weiß nicht, ob zwei Wochen Diani langweilig werden, aber insgesamt hat man dort mE die bessere Zeit. Auch die Clubfans kommen dank Tandorii und Manyatta auf ihre Kosten. Würde also vermutlich nächstes Mal nur noch nach Diani fahren. Man muss sich halt klar machen, dass es hinsichtlich Unterkunft teurer als Bamburi ist.
Nairobi
Wie eingangs gesagt, gestern in Nairobi angekommen, am Wilson Airport. Sehr überschaubar alles. Bolt bestellt, in meine Unterkunft: Misty Springs Apartments. Hab über Airbnb gebucht, 43 Euro die Nacht. Ist alles modern hier, zwei Zimmer (Wohnzimmer, Schlafzimmer), voll ausgestatte Küche, Badezimmer. Auf dem Dach gibt es tolle Aussicht und einen Pool (allerdings nicht beheizt und daher nicht nutzbar) und ein Gym im Erdgeschoss. Hab mich nachmittags mit einer Dame im Rozina's Restaurant getroffen, V. Das Restaurant kann ich empfehlen, gibt dort indische und chinesische Küche. Wir hatten beide indischen Hähnchenkebab.
Zu V.: Ihr Tinderprofil lässt vermuten, dass sie quasi sofort mit einem vögelt. In der Realität war sie extrem schüchtern, Sex gab es quasi erst als wir im Bett schon schlafen wollten, auch knutschen usw. war kaum möglich. V. ist nicht unfreundlich, sondern sehr lustig drauf, lacht viel usw., aber hatte schon auf etwas mehr Vögelei gehofft. V. ist 1.70 m, schlank (nicht skinny). Wie immer gilt: Es ist halt ein gewisses Risiko, wenn man beim Onlinedating nicht klar sagt, was man will. Auf der anderen Seite mag ich auch das Girlfriendfeeling und nicht unbedingt zu wissen was genau passieren wird (sonst kann ich ja auch in den Puff hier). Wie auch immer, V. ist mir doch etwas zu langweilig im Bett, hab schon Kontakt mit meiner ersten, H., in Nairobi aufgenommen, die versaut war. Sie meinte, sein braucht dringend Geld. Ich meinte, ich brauch dringend Sex. Also sehen wir uns heute

. Wenn ihr wissen wollt wie sie aussieht: siehe erster Bericht.