Abtreibung in Kenia

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        #31  

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Member hat gesagt:
Ich finde die Geschichte trotzdem schade, eben die der verpassten Chancen, Schnipp Schnapp ist die eine Sache, die andere ist auch mal zur Verantwortung zum ungeborenen Leben zu stehen. Das Entscheidende ist ja was man seinen Kindern als Auftrag mit gibt, wie die Welt der Zukunft aussehen könnte und vielleicht auch sollte. Man ist der der die Gene weitergibt und auch die Chancen.
Ich gebe dir recht. Nur - ich bin nicht in Kenia und werde auch nie fest dort leben, d.h. ich werde keinen Einfluss auf die Erziehung haben. Wenn ich nur Geld schicke, wird das wahrscheinlich kaum beim Kind ankommen - Mama, Oma und neuer Freund werden im Luxus schwelgen. Mein erstes Kind ist auf den Philippinen geboren, ich habe die Mutter und das Kind nach Deutschland geholt - in den wenigen Monaten, wo die Kleine noch im Slum von Manila war, habe ich gesehen, was die Familie mit meinem Geld für das Kind gemacht hat. Neues Fernsehen, Alkohol, Karaoke - die angebliche neue Wohnung in einer sicheren Umgebung wurde nie bezogen.

Member hat gesagt:
Nicht wirklich. Du bist schon über 60 und warst noch nicht bei Dr. Schnipp Schnapp. Ich hoffe, du besuchst ihn mal in Zukunft. 😉 Genug Lehrgeld hast du ja bezahlt.
Ich weiß nicht, irgendetwas in mir sträubt sich dagegen. Wahrscheinlich irrational.
 
        #32  

Member

Member hat gesagt:
Danke für die Antwort, auch an die anderen Kollegen für eure Tipps. Ich weiß, dass Abtreibungen offiziell verboten bzw. erschwert sind, aber im Internet finden sich durchaus Adressen von Kliniken, die mehr oder weniger unverhüllt Hilfe anbieten - z.B. das Marie Stopes Kenya. Und das ist keine Lehmhütte. Medizinische Notwendigkeit liegt ja immer im Auge des Betrachters bzw. des Arztes.
Persönlich hinfliegen kann ich leider nicht, aber das wäre ja auch noch teurer.
Ich weiß auch nicht, wie ich die ganze Situation bewerten soll. Ja, es ist durchaus möglich, dass ich ein Kind gezeugt habe, Coitus interruptus ist nun mal nicht so sicher. Aber es ist auch möglich, dass die Dame versucht, Geld abzuziehen. Am Anfang war sie sehr nett, gegen Ende mehrten sich die Fragen, ob ich nicht eine eigene Wohnung für sie finanzieren wolle. Da könnte ich dann ja auch in meinem nächsten Urlaub wohnen. Am Anfang betrieb sie angeblich einen kleinen Laden mit Verkauf von Perücken und Extensions (sie zeigte mir auch Fotos), kurz nach meiner Abreise habe sich ihre Mutter den Laden gekrallt und sie auch aus der gemeinsamen Wohnung geworfen. Außerdem sei sie krank. Alles etwas merkwürdig, und nicht immer glaubwürdig. Und jetzt nervt sie mit zahlreichen WhatsApp-Nachrichten, ist aber nicht lösungsorientiert, sondern auf immer wieder neues schnelles Geld aus.
Ich habe viele Jahre Erfahrungen mit Frauen in Thailand und den Philippinen gesammelt, war sogar über 20 Jahre mit einer Filipina verheiratet, hatte in Deutschland längere Beziehungen mit (Ex-)Prostituierten aus Nigeria und Sierra Leone - aber so eine Nerverei wie jetzt habe ich noch nie erlebt. Kenia-Special oder einfach nur Pech gehabt?
Vielleicht auch beides. Hab das Thema auch gerade. Sehr intensiv sogar&bis der Groschen gefallen ist, hab ich unglaublich viel Kohle gelassen
 
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